Einrichtungen und Organe

Frauenbeauftragte

Frauen an der Universität

Hier finden Sie Interviews mit Frauen der Universität Bamberg, von der Studentin bis zur Vizepräsidentin, die auch jedes Semester in unserer kUNIgunde erschienen sind.

Frauen an der Universität

SemesterInterview mit ...
SS 1999

Prof. Dr. Ursula Hoffmann-Lange(43.3 KB)

Diese traditionellen Geschlechterrollen lösen sich doch ziemlich rapide auf, auch wenn Unterschiede natürlich nach wie vor vorhanden sind.

SS 1999

Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins(43.6 KB)

Mein Wunsch, weiter wissenschaftlich zu arbeiten, und die Intuition, dass daraus etwas werden könnte, ohne zu wissen, wo es beruflich hinführt, hat mich darin bestärkt, diesen riskanteren Weg zu gehen.

SS 1999

Prof. Dr. Ingrid Bennewitz(42.1 KB)

Ich bin mit Sicherheit in vielfacher Hinsicht positiv unterstützt worden. Wenn man auf den Geschlechterunterschied sieht, dann eben mit Sicherheit auch von vielen Männern, weil Frauen zu meiner Zeit als Lehrende und vor allem als Professorinnen noch gar nicht in dem Umfang an der Universität tätig waren.

WS 1999/2000

Prof. Dr. Annegret Bollée(45.9 KB)

Ich hatte selber nicht den Ehrgeiz, habe aber gedacht, für die Sache der Frau
kann man das mal machen.

SS 2000

Prof. Dr. Bärbel Kerkhoff-Hader(96.9 KB)

Heute, auf den Tag genau, am 28. Februar 2000, sind es - erst - 100 Jahre, daß sich Frauen in Deutschland an der Universität immatrikulieren können.

WS 2000/2001

Prof. Dr. Eleonore Ploil(46.3 KB)

Ob Beruf und Familie zusammenpassen, hat oft weniger mit dem Beruf zu tun, als mit den Personen, die in diesem Spannungsfeld leben.

SS 2001

Prof. Dr. Sibylle Beetz(54.4 KB)

Auf mich wirkte die Universität schon immer faszinierend. Die Promotion hatte ich deshalb schon relativ bald mit im Blick.

SS 2002

Prof. Dr. Gudrun Cyprian(41.1 KB)

Mein Mann hat dasselbe Fach studiert. Wir haben unseren weiteren Berufsweg
abgesprochen: er die „sichere“ Laufbahn, ich leiste mir das Risiko eines wissenschaftlichen Berufswegs.

WS 2002/2003Prof. Dr. Sabine Weinert
SS 2003

Prof. Dr. Gabriele Faust(58.1 KB)

Mich fasziniert die Mischung aus
intellektueller Arbeit in einem Fachgebiet, in dem man nach und nach ein Expertenwissen erwirbt, der Arbeit mit den Studierenden und der Möglichkeit, selbst Schwerpunkte zu setzen und dadurch das eigene Berufsumfeld zu gestalten.

SS 2004

Prof. Dr. Brigitte Trippmacher(44.0 KB)

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es wichtig ist, in der Arbeit sehr gut zu sein, Dinge gern zu machen, Neugierde zu zeigen, Ziele zu haben und Praxiserfahrung zu sammeln.

WS 2004/2005

Prof. Dr. Sabine Föllinger(44.2 KB)

Ich wollte als Frau genau wie Männer beides haben: Karriere und Familie.

SS 2005

Prof. Dr. Ute Schmid(290.8 KB)

Man hört sehr oft, dass es bei Gruppenarbeit Gruppen mit nur einer Studentin gibt, und die dann das
Programm dokumentiert und alles Mögliche macht – aber nicht programmiert. Das sollten sich Studentinnen aber auf keinen Fall nehmen lassen!

WS 2005/2006

 

Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg und Prof. Dr. Margarete Wagner-Braun(52.2 KB)

Wir können Männer kopieren und versuchen, so zu agieren wie sie. Wir können genau das Gegenteil tun und versuchen, ganz anders zu sein. Im Endeffekt ist es aber das Wichtigste, man bzw. frau selbst zu sein.

SS 2006

Prof. Dr. Elisabeth von Erdmann(62.7 KB)

Und ich würde empfehlen, den Kontakt mit anderen Frauen und Männern und vor allen Dingen mit Netzwerken systematisch zu suchen.

WS 2006/2007

Prof. Dr. Engelhardt-Wölfler(52.2 KB)

Man muss sich selbst ein kleines Forschungsfeld abstecken, das verknüpft wird mit dem eigenen Namen. Wenn
einem das gelingt, ist man auf einem guten Weg. Man sollte sich nicht bedingungslos an irgendwelchen Vorbildern orientieren, sondern seinen eigenen Weg finden.

 

 

SS 2007

Prof. Dr. Birgitt Hoffmann(87.8 KB)

Was mir am meisten am Herzen liegt, ist der wissenschaftliche Nachwuchs. Darauf zu schauen, dass begabte Frauen ihre Chancen wirklich wahrnehmen können, finde ich nach wie vor sehr wichtig.

WS 2007/2008

Prof. Dr. Cordula Artelt(101.7 KB)

Es wäre gut, Frauen in der Wissenschaft mehr zu ermutigen und die Möglichkeiten aufzuzeigen. Es gibt bei den Frauen eine Tendenz, da bescheidener zu sein.

SS 2008

Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf(118.1 KB)

Vorhergehende Erfolge und die Ermutigung meiner Chefs und Professoren haben mich bestärkt eine Stufe nach der nächsten in der wissenschaftlichen Laufbahn zu nehmen.

WS 2008/2009

Prof. Dr. Rotraud Wieland(45.9 KB)

Durch das Amt der Frauenbeauftragten hat sich an der Universität Bamberg im Lauf der Jahre eine nachhaltige Verbesserung des Informationsstandes über Förderungsmöglichkeiten undStellenausschreibungen, die speziell für Frauen von Interesse sein können, und in den Gremien eine erhöhte Sensibilität für Gleichstellungsfragen ergeben.

 

 

 

SS 2009

Prof. Dr. Ada Raev(72.7 KB)

Ich habe große Freude daran, mein Wissen weiterzugeben.

Katrin Sell, Promovendin und Forschende Frau 2008(46.9 KB)

Mein Tipp an alle potentiellen zukünftigen Forschenden Frauen: Mitmachen!

 

WS 2009/2010

Dr. jur. Dagmar Steuer-Flieser(89.1 KB)

In dieser Verantwortung ist es mir sehr wichtig, Gespräche mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu führen, weil ich Wert darauf lege, dass man offen miteinander kommuniziert.

SS 2010

Prof. Dr. Andrea Schindler(95.7 KB)

Die mittelalterliche Literatur ist eine ganz besondere Welt, die aber Stoffe hervorgebracht hat oder Stoffe verwendet, die offenbar so groß sind, dass sie heute immer noch relevant sind. Diese Welt zu entdecken und zu erforschen war unglaublich spannend und ist es bis heute.

 

Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg, Vizepräsidentin der Uni Bamberg(71.8 KB)

Die Eigenständigkeit der wissenschaftlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Projekte ist aber dann noch viel besser zu wahren, wenn sie wirklich als eigenständige Projekte juristisch unter ein Dach kommen können, und dieses Dach ist die Trimberg Research Academy.

WS 2010/2011

Prof. Dr. Iris Hermann(49.0 KB)

Das führte zu einem Studienaufenthalt in Brasilien, der, was eigentlich nicht vorgesehen war, über zweieinhalb Jahre dauerte: eine Zeit, in der ich sehr viel gelernt habe, nicht nur fachlich, sondern auch persönlich.

    

Dr. Marion Hacke (TRAc) und Nico Giersig (SCS)(64.2 KB)

Wir wollen den Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern das Gefühl vermitteln, dass sie nicht alleine sind und dass es auf jeden Fall immer weiter geht.

SS 2011

Prof. Dr. Brigitte Eierle(40.8 KB)

Ist man bereit all dies auf sich zu nehmen, dann kann ich jeder Studentin nur zuraten, diesen Weg zu gehen.

WS 2011/2012

Prof. Dr. Christine Gerhardt(37.6 KB)

Sie brauchen einen langen Atem, guten Mut und Unterstützung, aber es lohnt sich unbedingt!

SS 2012

Prof. Dr. Cornelia Kristen(45.2 KB)

Ich habe die Möglichkeit, an jedem Tag etwas Neues zu lernen und ich darf dieses Wissen weitergeben.

WS 2012/2013

Prof. Dr. Astrid Schütz(154.8 KB)


Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses halte ich für enorm wichtig.