Veranstaltungen

Kommende Veranstaltungen

Critical Methodologies and Alternative Ways of Doing Social Science Research (24.06.2022)

In cooperation with TRAc and BAGSS

The workshop critically engages with methodologies and epistemologies of doing social science field research and aims to provide interdisciplinary insights and to foster in-class discussions. It offers an interactive and hands-on approach from decolonial, anti-racist, and feminist perspec-tives. Participants can employ these methodologies and approaches in various social science research settings and spaces; they can gather primary material and knowledge and discuss exten-sively their previous experiences of doing field research and potential future applications. This is a research-oriented workshop and participants should be prepared to shortly present and discuss their own field research. A reading list will be provided to workshop participants one week prior to the workshop.
Workshop participants are highly recommended to join the screening of Juliana Streva’s documentary about feminist grassroots movements in Brazil, which was the product of her PhD field research. The documentary will screen on the evening before the workshop seminar and more information will be provided to workshop participants in due time.
The workshop aims at doctoral and postdoctoral researchers of the University of Bamberg, interested in in critical and alternative ways of doing social science research.

  • Instructor: Dr Juliana Moreira Streva, Freie Universität Berlin
  • Date & Time: Friday, 24 June 2022; 9:30 am to 1 p.m.
  • Place: Bamberg Graduate School of Social Sciences (BAGSS), Feldkirchenstr. 21; Room FG1/00.06
  • Registration: To register, please send an email to courses.bagss(at)uni-bamberg.de
  • Registration deadline: 17.06.2022. Registration is mandatory. The number of participants is limited to 20!
  • Workshop Organizer: Dr Michael Giesen, BAGSS, University of Bamberg

Vergangene Veranstaltungen

Workshop: "Expertise in Geschlechtersensibler Forschung als Faktor der Drittmitteleinwerbung" im Rahmen des Diversity-Tags 2022 (31.05.2022)

Einen Bericht zum Diversity-Tag an der Uni Bamberg, in dem auch von diesem Workshop berichtet wird, finden Sie hier.

Veranstalter*innen: Frauenbeauftrage und Z/FFT

Bei der Beantragung von Drittmitteln über die großen nationalen und internationalen Forschungsförderungsinstitutionen wird zunehmend gefordert, Auskunft über mögliche Geschlechterrelevanz der Thematik zu geben. Insofern ist es bereits bei der Präsentation der eigenen Forschungsarbeit z. B. bei der Vernetzung mit zukünftigen Kooperationspartner*innen wichtig, die Geschlechterdimension darzustellen.

Z/FFT und die Frauenbeauftragten informieren deshalb im Rahmen des Diversity-Tags in einem Workshop darüber, was Geschlechtersensibilität in der Forschung ist, welche Bedeutung geschlechtersensible Forschung in der Drittmitteleinwerbung hat und wie die Variablen Geschlecht bzw. Gender sich im eigenen Forschungsprofil präsentieren lassen. Um auch die themenbezogene und forschungsbezogene interdisziplinäre Vernetzung innerhalb unserer Universität zu fördern, endet die Veranstaltung mit Netzwerken bei einem Imbiss.

Agenda

  • 10:00 – 10:15    Begrüßung durch die Universitätsfrauenbeauftragte Prof. Dr. Astrid Schütz
  • 10:15 – 10:45    Verständnis von Geschlechtersensibler Forschung (Dr. Janina Dillig)
  • 10:45 – 11:00    Geschlechtersensible Forschung im eigenen Forschungsprofil (Dr. Julia Kinzler)
  • 11:00 – 11:30     Individuelle Arbeit am eigenen Steckbrief
  • 11:30 – 12:00    Austausch in Kleingruppen 
  • 12:00 – 12:15   Gemeinsame Diskussion des Leitfadenansatzes und Feedback zum Leitfaden des Fraunhofer Instituts
  • 12:15                 Austausch und Imbiss

Der Workshop fand im Raum U11/00.16 in Präsenz statt.

Weitere Informationen zum Diversity-Tag an der Uni Bamberg finden Sie hier.

Horizon Europe: Aktuelle Ausschreibungen und Gleichstellungsaspekte (18.11.2021)

Die gemeinsam vom Dezernat Forschungsförderung & Transfer und dem Frauenbüro der Universität Bamberg sowie der Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung (FiF) durchgeführte Veranstaltung richtete sich an alle Forschenden der Universität Bamberg, die Interesse an Spitzenforschung auf europäischer Ebene haben.

Im Onlineseminar erhielten die Teilnehmenden einen ersten Überblick über Horizon Europe und die verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten sowie die lokalen, regionalen und nationalen Unterstützungsstrukturen. Im zweiten Teil der Veranstaltung informierten wir in einer kompakten Einführung zum Thema „Gleichstellungsaspakte in Horizon Europe“ über die Neuerungen im Bereich der Geschlechtergleichstellung, die für die Antragstellung und die Planung von Projekten relevant sind. Im Anschluss stellten wir in parallelen Kleingruppen ausgewählte thematische Ausschreibungen aus dem Arbeitsprogramm 2021-22 vor.

Bei Interesse bieten wir Ihnen darüber hinaus gerne die Möglichkeit für individuelle Beratungsgespräche. Die Termine für individuelle Beratungsgespräche per Telefon/Videotelefonat können gerne unabhängig vom Veranstaltungstermin vereinbart werden.

Agenda

  • 09:30 – 09:45   Begrüßung und Impuls (Vizepräsidentin Diversität und Internationales, Prof. Dr. Christine Gerhardt; Universitätsfrauenbeauftragte, Prof. Dr. Astrid Schütz)
  • 09:45 – 10:15     Einführung zu Horizon Europe (Referentin EU/Internationales Dr. Julia Kinzler)
  • 10:15 – 10:25     Pause
  • 10:25 – 11:30    Gender Dimension in Research (Astrid Schwarzenberger, Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung)
  • 11:30 – 11:45     Pause
  • 11:45 – 12:15   Breakout Sessions zu ausgewählten aktuellen Ausschreibungen (Astrid Schwarzenberger, Dr. Julia Kinzler)
  • 12:15 – 12:30    Offene Fragen und Abschluss (Vizepräsident Forschung, Prof. Dr. Thomas Saalfeld, Referentin EU/Internationales Dr. Julia Kinzler)