Ziel:Habil - Stipendien der Universitätsleitung für Habilitandinnen im Rahmen der Zielvereinbarungen 2019-2023

Die Universitätsleitung fördert im Rahmen der Zielvereinbarung 2019-2023 Nachwuchswissenschaftlerinnen nach einer positiven Zwischenevaluierung im Habilitationsverfahren mit Stipendien. Diese finanzielle Förderung soll Wissenschaftlerinnen in der Qualifikationsphase den Abschluss ihrer Habilitation ermöglichen, wenn eine andere Finanzierungsmöglichkeit nicht besteht.

Habilitandinnen, die einen Förderbeginn zwischen Dezember 2019 und Dezember 2020 ins Auge fassen, bewerben sich bis zum 15. November 2019 im Büro der Frauenbeauftragten.

Das Bewerbungsverfahren läuft analog zum Verfahren um das Step by Step Stipendium der Frauenbeauftragten. Es besteht die Möglichkeit, sich parallel um das Stipendium im Rahmen der Zielvereinbarungen und um ein Step by Step Stipendium zu bewerben. Die Entscheidung für das Zielvereinbarungsstipendium erfolgt vor der Entscheidung über die Vergabe der Step by Step Stipendien noch im Kalenderjahr Jahr 2019.

Höhe des Stipendiums

2600,00 Euro monatlich zuzüglich Kinderzuschlag, 200,00 Euro für das erste Kind und 100,00 Euro für jedes weitere Kind.

Bewerbungsvoraussetzungen und Richtlinien

Die Vergabe der Stipendien basiert auf den Richtlinien und Grundsätzen für die Förderung, die Sie hier finden.(187.3 KB)

Bewerbungsunterlagen

  • Angaben zur Person und Darstellung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdegangs (Antragsformular der Frauenbeauftragten für Step by Step(223.3 KB))
  • einen tabellarischen Lebenslauf mit Publikationsverzeichnis
  • Kopien aller bisher erworbenen Hochschulzeugnisse (Hochschulabschlusszeugnis; Promotionsurkunde)
  • Nachweis der erfolgreichen Zwischenevaluation
  • eine den wissenschaftlichen Gepflogenheiten entsprechende Beschreibung des laufenden wissenschaftlichen Vorhabens (Thema, Aufgabenstellung und Ziel, Arbeitsprogramm, Untersuchungsmethoden, Umsetzungsstand) mit inhaltlichem und zeitlichem Arbeitsprogramm für den beantragten Förderzeitraum sowie eine Einordnung der Förderung in den Gesamtkarriereplan (nicht mehr als 10 Seiten)
  • ggf. Geburtsurkunden der Kinder in Kopie
  • ggf. Nachweise über Mutterschutz/Elternzeit/Pflegetätigkeit
  • ggf. Nachweis über Behinderung
  • Gutachten von zwei Hochschullehrerinnen bzw. Hochschullehrern, davon ein externes
  • Verpflichtung zur Einreichung eines Abschlussberichts nach erfolgter Förderung(82.4 KB)

Beratung

Im Vorfeld einer Bewerbung stehen die Mitarbeiter_innen des Frauenbüros bei Fragen zur Verfügung.

Aufgrund des sehr kurzen Bewerbungszeitraums 2019 wird allen Interessentinnen geraten, sich zeitnah mit den Mitarbeiterinnen des Frauenbüros in Verbindung zu setzen.