CatchUP

CatchUP ist ein Programm der Universitätsfrauenbeauftragten für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kindern und/oder Pflegearbeit, denen durch die Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie weniger Zeit für Qualifizierungsarbeiten zur Verfügung stand. Sie sollen nun die Möglichkeit haben, sich durch eine studentische Hilfskraft bei der weiteren Arbeit an ihren Qualifizierungsarbeiten entlasten zu lassen.

Anträge auf finanzielle Mittel für bis zu 100 Stunden einer studentischen Hilfskraft können laufend bis Ende 2021 über mentoring.frauenbeauftragte(at)uni-bamberg.de an die Universitätsfrauenbeauftragten gerichtet werden.

Weitere Informationen

Antragsberechtigte

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Bamberg, die Kind(er) unter 12 Jahren haben und/oder eine_n Angehörige_n mit Pflegestufe mindestens einen Monat während der Coronapandemie in einem häuslichen Umfeld zuhause versorgt haben. Nachgewiesen wird die Berechtigung entweder durch eine Geburtsurkunde und/oder einen Pflegegradbescheid.

Art der Förderung

Bis zu 100 Stunden* einer studentischen Hilfskraft pro Antrag, bei Bedarf können weitere Stunden beantragt werden. Die Mittel werden vom Konto der Frauenbeauftragten auf das Haushaltskonto des betreffenden Lehrstuhls bzw. der betreffenden Professur überwiesen, die Verträge der studentischen Hilfskräfte laufen über den Lehrstuhl/die Professur. Die geplante Tätigkeit der finanzierten studentischen Hilfskraft sollte sich auf die Unterstützung der wissenschaftlichen Qualifizierungsarbeit konzentrieren.

*
Studentische Hilfskraft ohne universitären Abschluss = mehr als 100 Stunden möglich
Studentische Hilfskraft mit Bachelorabschluss = im Normalfall 100 Stunden möglich
Studentische Hilfskraft mit Masterabschluss = gesonderte Begründung im Antrag notwendig

Bewerbung und Auswahlentscheidung

Die Nachwuchswissenschaftlerinnen richten die Bewerbung über das Frauenbüro an die Universitätsfrauenbeauftragten über mentoring.frauenbeuaftragte(at)uni-bamberg.de . Eine Bewerbung ist bis Ende 2021 laufend möglich. Eine Förderung kann erfolgen, solange Mittel für das Programm verfügbar sind. Über die Vergabe entscheiden die Universitätsfrauenbeauftragten.

Bewerbungsunterlagen

  • ein unterschriebenes Anschreiben, in dem knapp die geplanten Aktivitäten einer studentischen Hilfskraft zur Entlastung bei der Arbeit an der Qualifizierungsarbeit aufgelistet werden
  • eine Kopie der Geburtsurkunde des/der zu betreuenden Kindes/Kinder bzw. eine Kopie des Pflegegradbescheids der gepflegten Person
  • ein Schreiben des betreffenden Lehrstuhls bzw. der Professur über die Förderwürdigkeit der Qualifizierungsarbeit und die Zusage, dass die Abwicklung einer studentischen Hilfskraft für die Qualifizierungsarbeit der Nachwuchswissenschaftlerin über den Lehrstuhl/die Professur erfolgen kann und dass von Seiten der Lehreinheit auf die zweckgebundene Verwendung dieser Hilfskraftstunden geachtet wird