Forschung

Wissenschaftlicher Nachwuchs

Wer gehört zum wissenschaftlichen Nachwuchs?

Das Profil der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist von intensiver Forschung insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesellschaft und Kultur geprägt. Forschung und die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist allen Mitgliedern der Universität ein wesentliches Anliegen.

Zum wissenschaftlichen Nachwuchs zählen neben allen Promovierenden auch bereits promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Ziel es ist, sich mit ihrer Forschung für eine Vollprofessur zu qualifizieren.

Diese breite Definition schließt somit frühe Postdocs, Habilitierende, Juniorprofessorinnen und -professoren ebenso ein wie Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leiter oder bereits berufungsfähige habilitierte Forscherinnen und Forscher.

Überfachliche Unterstützungsangebote für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Promovierende und promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln ihr eigenes Forschungsprofil Schritt für Schritt mit Fachexpertinnen und -experten ihrer "Scientific Community". Ergänzend zu diesem fachlich-inhaltlichen Austausch halten eine Reihe wissenschaftsstützender Einrichtungen an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg jedoch auch fächerübergreifende Angebote für den wissenschaftlichen Nachwuchs bereit.

2010 wurde die Trimberg Research Academy (TRAc) gegründet, um die Forschungsrahmenbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Universität Bamberg  nachhaltig und systematisch zu stärken.

TRAc dient bei allen überfachlichen Fragen (Finanzierungsmöglichkeiten, wissenschaftliche Karrierewege, Schlüsselqualifikationsangebote etc.) dem wissenschaftlichen Nachwuchs als Erstanlaufstelle. In enger Kooperation mit einer Reihe weiterer wissenschaftsstützender Einrichtungen der Universität Bamberg hält TRAc individuelle Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote für Promovierende und promovierte Forscherinnen bereit, organisiert regelmäßig Einzelveranstaltungen sowie Veranstaltungsreihen und trägt somit dazu bei, den wissenschaftlichen Nachwuchs auch über Fächer- und Fakultätsgrenzen hinweg besser zu vernetzen.

Bilder rechts: Colourbox