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News & Pressemitteilungen

04.02.16

Auf Wachstumskurs

Auf Wachstumskurs

Lehrstuhl für „Privacy and Security" wird eingerichtet
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22.01.16

Motivation für Jung und Alt

Motivation für Jung und Alt

Zweiter Aufschlag der Tandem-Reihe Wissenschaft & Praxis
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21.01.16

Ein exzellenter Wissenschaftler und eine vielseitige Künstlerpersönlichkeit

Ein exzellenter Wissenschaftler und eine vielseitige Künstlerpersönlichkeit

Heinrich Gockel ist am 27. Dezember 2015 verstorben
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15.01.16

Universitätsrat wählt neuen Vorsitzenden

Universitätsrat wählt neuen Vorsitzenden

Dieter Timmermann ist ab sofort Leiter des Gremiums
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News Übersicht

Profilfeld Individuum & Gesellschaft

Charakterisierung

Das erfahrende Individuum mit seinen stabilen und veränderlichen Eigenschaften, verflochten in ein Netz aus Beziehungen unterschiedlichen Charakters und die Gesellschaft als ganze und ihre Prozesse werden in Bamberg in ihren wechselseitigen Verzahnungen und Abhängigkeiten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Psychologie und Sozialwissenschaft bis hin zur Informatik fokussiert.

Gesellschaft in politischen Ordnungen, d. h. Staatsformen, sowie Bürgerinnen und Bürger mitsamt ihren politischen Einstellungen sind Gegenstand der politikwissenschaftlichen Forschungen in diesem Schwerpunkt.

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Teilgebiete

Denken, Fühlen und Handeln des Menschen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institut für Psychologie erforschen den Menschen als Individuum. Sie fragen u. a. danach, wie sein Gehirn funktioniert, wie menschliches Handeln und Emotionen zustande kommen, wodurch Menschen sich unterscheiden und was psychische Störungen ausmacht. Dabei wird menschliches Handeln in privaten Beziehungen und in beruflichen Kontexten untersucht, beruflicher Erfolg sowie Bedingungen für zufriedenstellende Interaktionen analysiert.

Kognitive Systeme stehen auch im Fokus von informatikbasierter Forschung Im Sinne des Human-Centred Computing werden  technologische Systeme auf der Grundlage des Verstehens von menschlicher Interaktion und Kommunikation durch Informations- und Kommunikationstechnologie entwickelt. Hinzu kommt die Untersuchung moderner Kommunikationsformen in Sozialen Netzwerken sowie Fragen zur Unterstützung des Menschen durch sogenannte ‚Smart Environments‘.

Governance, institutioneller Wandel und Bürgerengagement

In einem vorwiegend empirisch-sozialwissenschaftlichen Forschungsansatz werden politische Einstellungen und politisches Verhalten von Bürgerinnen und Bürgern, die Funktionsweise politischer Institutionen und das Zusammenspiel von Bürgerinnen und Bürgern einerseits und politischen Institutionen andererseits untersucht.

Ethisch-religiöse Diversität

Die Forschungsanliegen der Katholischen und Evangelischen Theologie, der Klassischen Philologie sowie der Philosophie, Judaistik, Orientalistik und Slavistik beschäftigen sich mit dem Vergleich religiöser wie ethischer Wertsysteme.

Hier stehen Aspekte wie Gerechtigkeit, Tugend, Erinnerung, Sinn, Identität etc. im Fokus synchroner und diachroner Betrachtungen – sei es im Vergleich von Christentum, Judentum und Islam, sei es in der Interaktion von Antike und Christentum  wie auch unterschiedlicher historischer Kulturstufen. Das fakultätsübergreifende „Zentrum für Interreligiöse Studien (ZIS)“ bündelt solche Fragen und führt sie an aktuelle Bezugspunkte der Gegenwart heran.

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Masterstudiengänge in diesem Bereich

Die Forschung fließt unmittelbar in das Bamberger Studienangebot ein, so dass auch in der Lehre enge Forschungsbezüge zu diesem Profilfeld vor allem in folgenden Masterstudiengängen deutlich werden: 

Angewandte Informatik | Ethik im öffentlichen Raum | Öffentliche Theologie | Philosophie | Politikwissenschaft | Soziologie | Survey Statistik | Theologische Studien

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