Service-Einrichtungen

Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL)

Fortbildungszentrum Hochschullehre

Verortung und Zielsetzung

Das Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) der Universität Bamberg ist beim Vizepräsidenten für Lehre und Studierende angesiedelt. Ziel des FBZHL ist es, die didaktischen Kompetenzen der Dozentinnen und Dozenten zu stärken und damit die Qualität der Lehre zu verbessern. Lehrende sollen so lehren, beraten und prüfen können, dass sie die Studienaktivitäten ihrer Studierenden optimal unterstützen.

Hierzu bieten wir neben einem offenen Seminarprogramm auch weitere Fortbildungsmöglichkeiten wie Lehrberatungen, zielgruppenspezifische Workshops oder die Vertiefungsstufe an. Erworbene hochschuldidaktische Qualifikationen können durch Zertifikate nachgewiesen werden. Das FBZHL arbeitet eng mit den hochschuldidaktischen Einrichtungen der anderen bayerischen Universitäten sowie der Fachhochschulen zusammen. So können die Seminare des offenen Programms in der Regel von allen Dozentinnen und Dozenten bayerischer Universitäten besucht werden.

Geschichte des FBZHL

  • 2000: Die Universitäten Bamberg, Bayreuth und Erlangen-Nürnberg schließen sich zu einem „Koordinationsarbeitskreis Hochschullehre“ zusammen
  • 2002: Einrichtung eines gemeinsamen hochschuldidaktischen Fortbildungszentrums Hochschullehre (FBZHL) mit Sitz an der Universität Erlangen-Nürnberg
  • 2004-2009: Das Fortbildungszentrum Hochschullehre ist Teil der gesamtbayerischen Initiative „ProfiLehre“, die vom Bayerischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst finanziell gefördert wird.
  • Ab 2007 Einrichtung von hochschuldidaktischen Koordinationsstellen an den einzelnen Universitätsstandorten, zusätzlich eine Stelle zur Regionalkoordination
  • 2011-2016: Das Projekt „ProfiLehre" wird durch das Verbundprojekt „ProfiLehrePlus“, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Qualitätspakts Lehre gefördert wird, abgelöst. Die hochschuldidaktischen Arbeitsstellen sind seitdem eigenständige Einrichtungen der jeweiligen Universitäten.
  • 2016-2020: Weiterförderung und Ausbau des Projekts „ProfiLehrePlus" im Rahmen des Qualitätspakts Lehre