Praktikum im Projekt „Königsberger Straße“ des Freilichtmuseum am Kiekeberg

Gewinnen Sie einen Einblick in den Alltag eines musealen Großprojekts

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg baut zurzeit einen Straßenzug zum Leben in der Nachkriegszeit auf. In dem Bau- und Forschungsprojekt „Königsberger Straße – Heimat in der jungen Bundesrepublik“ setzt sich das Museum mit der Zeitgeschichte auseinander. Bis Ende 2022 werden mehrere Gebäude aus den 1950er und 1960er Jahren errichtet. Diese vermitteln konkrete Bau- und Familiengeschichten aus dem Landkreis Harburg und stehen in gleicher Weise für die bundesrepublikanischen Entwicklungen.

Was Sie während des Praktikums tun können:

  • Mitarbeit bei der Einrichtung des Geschäftshauses
  • Unterstützung bei der Baudokumentation der Ley-Bude
  • Unterstützung bei inhaltlichen Recherchen
  • Unterstützung bei der Objektinventarisierung
  • Unterstützung bei der Durchführung von Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen
  • Projektdokumentation

Was Sie mitbringen sollten:

  • Studium im Bereich Volkskunde/Europäische Ethnologie, Geschichtswissenschaft,
  • Museumswissenschaft, Denkmalpflege oder ein verwandtes kulturwissenschaftliches bzw.
  • museumsrelevantes Studium
  • Interesse an historischer Sachkultur
  • gutes schriftliches Ausdrucksvermögen
  • selbstständige, strukturierte Arbeitsweise und Teamfähigkeit

Beginn: flexibel
Dauer: 2 bis 3 Monate
Vergütung: Kostenerstattung von 300 Euro je Monat

Ihre Ansprechpartnerin

Zofia Durda
Tel. (0 40) 79 01 76-52
durda@kiekeberg-museum.de

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe von Zeitraum und Qualifikation an:
Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
Zofia Durda
Am Kiekeberg 1
21224 Rosengarten-Ehestorf
durda(at)kiekeberg-museum.de

Informationen zum Freilichtmuseum am Kiekeberg erhalten Sie unter www.kiekeberg-museum.de. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg ist ein aktives, lebendiges Museum mit volkskundlichem Schwerpunkt in Hamburgs Süden. Es vermittelt die regionale Geschichte seit 1650 und widmet sich mit der „Königsberger Straße“ auch der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.