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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 20:53:05 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 20:53:05 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Mon, 18 May 2026 08:37:14 +0200</pubDate>
                        <title>Sprechstundentermine bei Prof. Dr. Ulrich Sieberer im Sommersemester 2026</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/emppol/neuigkeiten/artikel/sprechstundentermine-bei-prof-dr-ulrich-sieberer-im-sommersemester-2026/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprechstundentermin bei Prof. Sieberer finden im Sommersemester in der Vorlesungszeit (bis 17. Juli 2026) immer <strong>mittwochs zwischen 11 und 12 Uhr</strong> statt. Zu Vereinbarung eines Termins verwenden Sie bitte den &nbsp;VC Kurs, den Sie unterfolgendem Link finden: <a href="https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=45389" target="_blank" rel="noreferrer">https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=45389</a> Außerhalb der Vorlesungszeit vereinbaren Sie bitte einen Termin, indem Sie eine Mail an ihn schreiben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:22:01 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Publikation zum Ressortzuschnitt in Deutschland</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/emppol/neuigkeiten/artikel/neue-publikation-zum-ressortzuschnitt-in-deutschland/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Publikation von Ulrich Sieberer und David Schmuck mit dem Titel <i>„</i><a href="https://www.taylorfrancis.com/chapters/edit/10.4324/9781003660248-14/portfolio-design-germany-ulrich-sieberer-david-schmuck?context=ubx&amp;refId=a4d69215-514f-4999-b0ba-d2d7abf822d1" target="_blank" rel="noreferrer"><i>Portfolio Design in Germany – How Coalition Governments (Re-)Shape Ministerial Jurisdictions and What This Tells Us About Coalition Politics</i></a><i>“</i> ist im Rahmen eines Sammelbands zu Ehren von Prof. Dr. Thomas Saalfeld erschienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Band vereint 28 Beiträge von Kolleginnen und Kollegen sowie langjährigen Weggefährtinnen und Weggefährten aus Wissenschaft und Forschung und würdigt damit das wissenschaftliche Wirken von Thomas Saalfeld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag von Prof. Sieberer und David Schmuck untersucht die Entwicklung des Ressortzuschnitts in der deutschen Bundesregierung im Zeitraum von 1949 bis 2022. Im Mittelpunkt stehen dabei umfassende Veränderungen ministerieller Zuständigkeiten: Einerseits werden Verschiebungen in den inhaltlichen Zuständigkeitsbereichen einzelner Ressorts aus einer koalitionspolitischen Perspektive analysiert, andererseits strukturelle Veränderungen von Organisationseinheiten aus verwaltungswissenschaftlicher Sicht betrachtet.&nbsp;Die Analysen zeigen, dass sich der Ressortzuschnitt der Bundesministerien über die Jahrzehnte hinweg deutlich gewandelt hat und wichtige Rückschlüsse auf die Dynamik von Koalitionsregierungen zulässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Datengrundlage für die Publikation stammt aus dem DFG-geförderten Forschungsprojekt <i>„Die Politik des Ressortzuschnitts in Deutschland“</i>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:19:37 +0200</pubDate>
                        <title>SoWi-Sommerfest 2026 und Absolventenfeier </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/emppol/neuigkeiten/artikel/sowi-sommerfest-2026-und-absolventenfeier/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Sowi-Sommerfest findet in diesem Jahr auf vielfachen Wunsch am DONNNERSTAG, 9. Juli 2026, statt. Am gleichen Tag laden wir ab dem späten Nachmittag alle Absolventinnen und Absolventen der Powi, die seit Juni/Juli 2025 ihren Abschluss gemacht haben, zur Absolvi-Feier ein - sagen Sie es gerne jetzt schon weiter und tragen Sie sich den Termin in Ihren Kalender ein. Details folgen. Bitte besuchen Sie für weitere Informationen unsere Institutsseite <a href="https://www.uni-bamberg.de/politik/" target="_blank">www.uni-bamberg.de/politik/</a>.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:48:03 +0100</pubDate>
                        <title>Wollen Sie Ihre Abschlussarbeit in Bälde schreiben?  </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/emppol/neuigkeiten/artikel/wollen-sie-ihre-abschlussarbeit-in-baelde-schreiben/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>diese Info richtet sich an alle unter Ihnen, die im Sommersemester 2026 ihre Abschlussarbeit schreiben wollen und alle, die gerne gut informiert sind und ihre Abschlussarbeit für das Wintersemester 2026/27 planen. Ab sofort finden Sie alles wichtige dazu auf unserer Homepage:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bachelorarbeit &lt;<a href="/ba-politik/bachelorarbeit/">https://www.uni-bamberg.de/ba-politik/bachelorarbeit/</a>&gt;</p>
<p>*&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Masterarbeit &lt;<a href="/ma-politik/masterarbeit/">https://www.uni-bamberg.de/ma-politik/masterarbeit/</a>&gt;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dort finden Sie auch alle Infos zur Bewerbung auf einen Platz zur Betreuung Ihrer Abschlussarbeit. Diese ist ab sofort und noch bis 15. März möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr Institut für Politikwissenschaft</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-30362</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 12:11:10 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Artikel über Koordinationsausschüsse</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/emppol/neuigkeiten/artikel/neuer-artikel-ueber-koordinationsausschuesse/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:14.0pt;"><strong>Neuer Artikel über Koordinationsausschüsse</strong></span></p>
<p><span style="font-size:14.0pt;"></span></p>
<p><strong>In einem neuen Artikel in der </strong><i><strong>Österreichischen Zeitschrift für Politikwissenschaft (ÖZP)</strong></i><strong> analysieren Elena Frech und Ulrich Sieberer die Präsidialkonferenz im Österreichischen Nationalrat als zentrales Gremium zur Herstellung prozeduralen Konsenses im parlamentarischen Alltag.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf Basis detaillierter Interviews mit Mitgliedern der Präsidialkonferenz zeigen sie, wie dieses Gremium – gemeinsam mit der vorbereitenden informellen Runde der Klubdirektor:innen – maßgeblich die Zeitplanagenda des Nationalrats bestimmt und zur Lösung organisatorischer Konflikte beiträgt. Die Analyse identifiziert sechs institutionelle, persönlichkeitsorientierte und interaktionsbasierte Mechanismen, welche die bemerkenswert konsensuale Funktionsweise der Präsidialkonferenz erklären. Diese Mechanismen – darunter die Trennung von prozeduralen und inhaltlichen Entscheidungen, Orientierung an Präzedenzfällen und eine vertrauensvolle, wiederholte Interaktion in kleiner Runde – sind über den Nationalrat hinaus generalisierbar und bieten wichtige Einblicke in die Stabilität parlamentarischer Organisation auch unter Bedingungen politischer Polarisierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frech, Elena / Sieberer, Ulrich (2025):</strong> <i>Einblicke in die Konsensschmiede des Parlaments: Die Präsidialkonferenz im Österreichischen Nationalrat.</i> <i>Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft (ÖZP)</i>, 54 (2): 1-14.<br /><a href="https://doi.org/10.15203/4224.vol54.2025" target="_new" rel="noreferrer">https://doi.org/10.15203/4224.vol54.2025</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;">***********************</span><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;"></span></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;">Dr. Elena Frech</span><br /><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;">Address: Universität Bamberg</span><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;"></span></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;">Feldkirchenstraße 21</span><br /><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;">96045 Bamberg</span><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;"></span></p>
<p><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8Cjcly,DpcafYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;">Elena.Frech(at)uni-bamberg.de</span></a><br /><a href="http://www.elenafrech.eu/" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="color:#0070C0;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;">http://www.elenafrech.eu</span></a><span style="color:#0070C0;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;"></span></p>
<p><br /><span style="background-color:white;color:black;font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;" lang="EN-US"><strong>NEW Publications:</strong></span></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;" lang="EN-US">2023. “Coordination Committees and Legislative Agenda-Setting Power in 31 European Parliaments”, &nbsp;</span><i><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;" lang="EN-US"><strong>Historical Social Research</strong></span></i><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;" lang="EN-US"> 48 (3): 189-208 (with Ulrich Sieberer)</span></p>
<p><span style="font-size:9.0pt;" lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-30361</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 12:09:11 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Podcast: &quot;Mandat, Mutter, Kind - Eltern im Parlament</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/emppol/neuigkeiten/artikel/neuer-podcast-mandat-mutter-kind-elern-im-parlament/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16.0pt;"><strong>Neuer Podcast: „Mandat, Mutter, Kind – Eltern im Parlament“</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In der neuen Folge des Podcasts </strong><i><strong>„Zwischenruf – Der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament“</strong></i><strong> des Instituts für Parlamentarismusforschung (IParl) diskutieren Dr. Elena Frech (Universität Bamberg) und Nadine Heselhaus (SPD-Bundestagsabgeordnete) über ein Thema, das im politischen Alltag oft zu kurz kommt: Elternschaft im Parlament.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Mandat lässt sich schwer planen – genauso wie eine Familie. Doch wenn beides zusammenkommt, stoßen Abgeordnete auf besondere Herausforderungen: keine Elternzeit, kaum geregelte Arbeitszeiten und ein Berufsalltag zwischen Sitzungswochen und Kinderbetreuung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nadine Heselhaus erzählt von den täglichen Herausforderungen als Mutter und Parlamentarierin. Dr. Frech (Universität Bamberg) bringt dabei wissenschaftliche Einblicke aus ihrer internationalen Forschung ein und erläutert, wie Parlamentsarbeit elternfreundlicher gestaltet werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Moderiert wird die Folge von <strong>Oliver Kannenberg</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:&quot;Segoe UI Emoji&quot;,sans-serif;">🎧</span> Jetzt reinhören:<br /><a href="https://zwischenruf.podigee.io/30-eltern-im-parlament" target="_new" rel="noreferrer">https://zwischenruf.podigee.io/30-eltern-im-parlament</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 13:18:05 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Artikel in LSQ</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/emppol/neuigkeiten/artikel/neuer-artikel-in-lsq/</link>
                        <description>In einem neuen Artikel untersuchen Lukas Hohendorf, Ulrich Sieberer und Jonas Wenzig die Beantragung namentlicher Abstimmung und deren Auswirkungen auf oppositionelles Abstimmungsverhalten im 19. Deutschen Bundestag (2017-2021)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Daten über namentliche Abstimmungen (roll-call votes: RCVs) sind leicht verfügbar und zuverlässig messbar, weshalb sie ausgiebig in der Parlamentsforschung genutzt werden. Da namentliche Abstimmungen in den meisten Parlamenten jedoch nur auf ausdrückliches Verlangen genutzt werden, besteht die Gefahr eines Stichprobenfehlers und somit verzerrter Forschungsergebnisse. Dies wirft zwei Fragen auf: Warum beantragen Parteien nur bei bestimmten Abstimmungen RCVs und wie beeinflusst dies das Abstimmungsverhalten der Parteien?</p>
<p>Die Analyse eines neuen Datensatzes aller Abstimmungen des 19. Deutschen Bundestags, zeigt, dass sich namentliche und nicht-namentliche Abstimmungen systematisch in Bezug auf Schlüsselkriterien wie Salienz, Antragsart sowie zu einem gewissen Grad den Antragsteller unterscheiden. So haben Abstimmungen über Anträge zu salienten Themen eine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit namentlich abgestimmt zu werden. Ein ähnlicher Effekt zeigt sich für Gesetze im Vergleich zu anderen Antragsarten. Auch über Oppositionsanträge wird häufiger als über Regierungsvorlagen namentlich abgestimmt, wobei dieser Effekt nur für Abstimmungen über Gesetze statistisch signifikant ist.</p>
<p>Obwohl namentliche Abstimmungen somit keine repräsentative Stichprobe aller Abstimmungen sind, zeigt die weitergehende Analyse des Abstimmungsverhaltens, dass abgesehen von Abstimmungen über Gesetze keine signifikanten Unterschiede im Abstimmungsverhalten von Oppositionsparteien zwischen namentlichen und nicht-namentlichen Abstimmungen beobachtet werden können. Auch das Abstimmungsverhalten fast aller Parteien ist zwischen beiden Abstimmungsmodi konsistent; nur die AfD tritt bei namentlichen Abstimmungen signifikant konfliktärer auf.</p>
<p>Diese Ergebnisse haben drei wichtige Implikationen: Auf der theoretischen Ebene stellen sie die etablierte Annahme infrage, dass Parteien im Parlament durchgängig strategisch handeln und ihr Abstimmungsverhalten an der erwarteten Reaktion der Wählerschaft ausrichten. Methodisch zeigt die Analyse, dass klar zwischen der Repräsentativität einer RCV-Stichprobe und einer möglichen Verzerrung der Untersuchung von Ergebnisvariablen unterschieden werden muss. Inhaltlich untermauert das Ergebnis die Glaubwürdigkeit früherer Arbeiten, die RCVs zur Untersuchung des Oppositionsverhaltens im Deutschen Bundestag verwenden. RCVs sind eine valide Grundlage für die Untersuchung der Regierungs-Oppositions-Dynamik im Bundestag und liefern Ergebnisse, die für das parlamentarische Abstimmungsverhalten jenseits von RCVs repräsentativ sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hohendorf, Lukas/Sieberer, Ulrich/Wenzig, Jonas (2023): Recorded votes as attention booster: How opposition parties use roll calls and nonrecorded votes for position taking in the German Bundestag, 2017–21<i>, Legislative Studies Quarterly</i>. <a href="https://doi.org/10.1111/lsq.12442" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1111/lsq.12442</a></p>
<p>Datensatz und Replikationsmaterial erhältlich unter: <a href="https://dataverse.harvard.edu/dataset.xhtml?persistentId=doi:10.7910/DVN/LEOAHQ" target="_blank" rel="noreferrer">https://dataverse.harvard.edu/dataset.xhtml?persistentId=doi:10.7910/DVN/LEOAHQ</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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