Aktuelle Forschungsprojekte am Lehrstuhl FBE

BRISE Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung

BRISE untersucht die Effekte eines Maßnahmenprogramms für Kinder aus benachteiligten Familien in der Stadt Bremen. Im Rahmen einer Förderkette erhalten Familien unterschiedliche Unterstützungsangebote (z. B. ProKind, HIPPY, Opstapje, Lobo), die pränatal einsetzen und im ersten Grundschuljahr enden. Bereits vorhandene, alltagsintegrierte Maßnahmen in den Familien sollen mit institutionellen Angeboten gekoppelt werden. Ziel des Projekts ist es, die Wirkungen dieser Bündelung und Verknüpfung von bewährten Förderangeboten hinsichtlich der Verbesserung der Bildungschancen von Kindern aus benachteiligten Familien zu untersuchen.

Laufzeit

Förderphase 1: Dezember 2016 bis November 2020

Eine zweite Förderphase über vier Jahre wurde beantragt.

Projektpartner*innen

Im Projekt BRISE arbeiten acht Kooperationspartner aus sieben Standorten Deutschlands zusammen:

Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN, Kiel), Universität Bremen (Bremen), Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (Berlin), Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW, Berlin), Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Bamberg), Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi, Bamberg), Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Heidelberg).

 

Finanzierung

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Jacobs Foundation und die Stadt Bremen finanziert.

 

Projektteam

Prof. Dr. Yvonne Anders (Projektleitung)

E-Mail: yvonne.anders(at)uni-bamberg.de

Dr. Katrin Wolf

E-Mail: katrin.wolf(at)uni-bamberg.de

Janine Solaire Joachim (Studentische Hilfskraft)

E-Mail: janine-solaire.joachim(at)stud.uni-bamberg.de

 

 Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier

KiTa-Qualitäts- und Teilhabeverbesserungsgesetz (KiQuTG) - Wirksamkeitsevaluation

Um zu überprüfen, ob das am 01.01.2019 in Kraft getretene GUTE KITA GESETZ tatsächlich dazu beiträgt, die Qualität in der Kindertagesbetreuung zu verbessern, wurde die Universität Bamberg gemeinsam mit dem Zentrum für Kinder- und Jugendforschung (ZfKJ) Freiburg vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beauftragt, die Wirksamkeit des Gesetzes zu evaluieren.

Zentral sind die Fragestellungen:

  • Welche Veränderungen der Qualität in der Kindertagesbetreuung gibt es über den Förderzeitraum?
  • Lassen sich Zusammenhänge zwischen der Förderung – den zur Verfügung gestellten Finanzmitteln und den damit verbundenen, vertraglich festgelegten Zielstellungen – und den möglichen Veränderungen erkennen?

Darüber hinaus wird in einer weiteren Evaluationsstudie die Umsetzung des Gesetzes von einer anderen Studiengruppe überprüft.

 

Laufzeit: März 2020 bis März 2023

Förderung: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Projektleitung:

Prof. Dr. Yvonne Anders

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Lehrstuhl für Elementar- und Familienpädagogik

96045 Bamberg

Yvonne.anders@uni-bamberg.de

 

Prof. Dr. Maike Rönnau-Böse (Evangelische Hochschule Freiburg)

Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff (Evangelische Hochschule Freiburg)

Link zur Projektseite der Kooperationspartner an der Evangelischen Hochschule Freiburg: http://zfkj.de/index.php/forschungsaktivitaeten/evaluation-gute-kita-gesetz

 

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier

Situation von frühpädagogischen Fachkräften und Familien mit Kita-Kindern in der Corona-Zeit

Der Lehrstuhl Frühkindliche Bildung und Erziehung führt aktuell eine wissenschaftliche Studie zur Situation von frühpädagogischen Fachkräften und  Familien mit Kita-Kindern in der Corona-Zeit durch.

Weitere Informationen zu den Studien finden Sie hier.

DIGIFam

Projekt DIGIFam: Entwicklung und Implementierung einer digitalen pädagogischen Komponente zur Erhöhung der familialen Anregungsqualität

Das Projekt DIGIFam zur Unterstützung der Chancenreich-App

Chancenreich ist ein aus wissenschaftlichen Erkenntnissen implementiertes familiennahes regionales Programm zur Unterstützung von Familien bei der Erziehung und Bildung ihrer Kinder im Alter von null bis drei Jahren. Es wurde von der Carina Stiftung in Herford entwickelt und wird unter Prof. Dr. Yvonne Anders und ihrem Team kontinuierlich evaluiert. Chancenreich erhöht die familiale Anregungsqualität und beeinflusst die Entwicklung von Kindern positiv.

Das Programm ist bisher vornehmlich auf den persönlichen Kontakt ausgerichtet und wird durch Familienbesucherinnen und Familienbesucher gewährleistet. Dabei ist Digitalisierung durch digitale Medien längst Teil der Lebensrealität von Familien in Deutschland geworden. Vor allem Familien mit hohem Förderbedarf weisen eine hohe Nutzungsintensität digitaler Medien sowie zudem eine erhöhte regionale Mobilität auf. Digitalen Medien wird daher im Kontext von Familienunterstützungsprogrammen ein großes Potenzial zur Erhöhung des Outreach, zur Stabilisierung einer vertrauensvollen Partnerschaft und zur Flexibilisierung pädagogischer Angebote zugeschrieben.

Die Carina Stiftung hat diese Chancen und Potentiale der Digitalisierung aufgegriffen und ein Erstmodell einer Chancenreich-App zur organisatorischen Unterstützung der am Programm teilnehmenden Familien mit Kindern im ersten Lebensjahr entwickelt. Im Rahmen des Projekts DIGIFam soll die Chancenreich-App durch die Entwicklung und Implementierung eines pädagogischen Konzepts um eine umfangreiche pädagogische Komponente erweitert werden. Dies soll den Eltern Anregungen für Aktivitäten mit ihren Kindern geben und so die Entwicklung der Kinder nachweislich fördern.

Laufzeit

Drei Jahre: März 2020 bis Februar 2023

Förderung

Das Projekt DIGIFam wird von der Carina Stiftung gefördert.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Chancenreich-Programm: www.chancenreich-herford.de

Weitere Informationen zur Carina Stiftung: https://www.carina-stiftung.de

Weitere Informationen zu dem Projekt DIGIFam finden Sie hier

NaQua und NaQua-K

Zusammenfassung

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder schon vor dem Schuleintritt grundlegende Fähigkeiten in Naturwissenschaften erwerben, die sie mit zunehmendem Alter vertiefen und erweitern.  Zudem sind Kinder an Themen der belebten und unbelebten Natur interessiert und motiviert, sich mit diesen auseinanderzusetzen. Naturwissenschaftlichen Lerngelegenheiten wird daher schon im Kindergarten große Beachtung geschenkt. Besonders die Art und Weise der Umsetzung naturwissenschaftlicher Lerngelegenheiten in den Einrichtungen spielt dabei eine bedeutende Rolle.

Obgleich die empirische Forschung zu frühkindlichen Bildungsansätzen in den letzten Jahren ausgebaut wurde, ist über die Umsetzung naturwissenschaftlicher Bildung in Deutschland bislang wenig bekannt. So fehlt es einerseits an Untersuchungen zu den Bedingungsfaktoren anregender naturwissenschaftlicher Lerngelegenheiten auf Seiten der pädagogischen Fachkraft sowie der Kita. Andererseits ist die Bedeutsamkeit solcher Lerngelegenheiten für die Lernmotivation und die Fähigkeiten der Kinder in den Naturwissenschaften kaum erforscht.

Die Projekte NaQua und NaQua-K untersuchen daher gemeinsam die Einflüsse von Einrichtungsmerkmalen und professionellen Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte über die Umsetzung und Gestaltung naturwissenschaftlicher Lerngelegenheiten auf die Motivation und das Wissen der Kinder in den Naturwissenschaften. Die Studien liefern somit einen theoretischen Ertrag zum verbesserten Verständnis dieser Zusammenhänge, sowie einen praktischen Ertrag zur Weiterentwicklung der Qualität naturwissenschaftlicher Bildung in frühkindlichen Bildungsinstitutionen.

NaQua:Qualität naturwissenschaftlicher Bildung in der Kita: Einflussfaktoren auf Seiten der Fachkräfte und der Institution

NaQua-K: Frühe naturwissenschaftliche Lernmotivation: Einfluss der Qualität und Häufigkeit naturwissenschaftlicher Lerngelegenheiten in der Kita

Laufzeit

  • NaQua: 05/2019 – 04/2022
  • NaQua-K: 02/2020 – 01/2023

Förderung

NaQua und NaQua-K werden von der DFG gefördert.

DIGIPaed

Digitalisierung in der frühkindlichen Bildung:

Pädagogische Überzeugungen und Motivationen als Gelingensfaktoren der Implementierung in der pädagogischen Praxis

Digitale Medien gehören mittlerweile zur Lebensrealität von fast allen Familien und Kindern in Deutschland. Internationale Forschungsarbeiten weisen auf große Potenziale aber auch Herausforderungen der Nutzung digitaler Medien im frühen Kindesalter für die Entwicklung der Kinder hin. Für die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Lerngelegenheiten in frühkindlichen Bildungseinrichtungen gelten pädagogische Überzeugungen und Motivationen von frühpädagogischen Fachkräften als zentrale Voraussetzungen.

Was untersuchen wir?

  • die Zusammenhänge zwischen digitalisierungsbezogenen pädagogischen Überzeugungen und Motivationen frühpädagogischer Fachkräfte
  • wie diese Aspekte professioneller Handlungskompetenz frühpädagogischer Fachkräfte den Einsatz digitaler Medien im pädagogischen Alltag beeinflussen

Projektleitung:

Dr. Franziska Cohen

E-Mail: franziska.cohen(at)uni.bamberg.de

Prof. Dr. Yvonne Anders

E-Mail: yvonne.anders(at)uni-bamberg.de

Telefon: 0951/863 1818

 

Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier

 

 

Interaktionsqualität von Kindern im Kindergarten (DFG)

Projektleitung: PD Dr. Katharina Kluczniok (Otto-Friedrich-Universität Bamberg), Dr. Thilo Schmidt (Universität Koblenz-Landau)

Wiss. Mitarbeiterin: Magdalena Riedmeier, M.A. (Universität Koblenz-Landau)

Gefördert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Laufzeit: April 2017 – März 2019

 

Kurzbeschreibung:

Gelungene Interaktionsprozesse in Kindertagesstätten wirken sich nachweislich positiv auf die soziale und kognitive Entwicklung von Kindern aus (Mashburn et al. 2008; Roßbach et al. 2008; Textor 2007). Kitas wird hierbei häufig eine Schlüsselrolle zugesprochen, da sie den Erwerb sozial-emotionaler und sprachlich-kognitiver Kompetenzen in einem besonders frühzeitigen und lernsensiblen Alter ermöglichen. Vor diesem Hintergrund untersucht der Arbeitsbereich Pädagogik der frühen Kindheit der Universität Koblenz-Landau am Campus Landau, wie Kinder Interaktionen mit Erzieherinnen und anderen Kindern gestalten und inwieweit es ihnen gelingt, Herausforderungen im Kita-Alltag zu bewältigen. In 60 Kindergärten in der Region Pfalz werden im Herbst 2017 rund 240 Kinder im Alter von drei Jahren beobachtet. Kinder mit Migrationshintergrund werden dabei ausdrücklich mitberücksichtigt.

Etwa ein Jahr später werden die gleichen Kinder nochmals beobachtet, um zu erfahren, wie sie sich in ihrem Interaktionsverhalten zwischenzeitlich entwickelt haben. Als standardisiertes Beobachtungsinstrument wird unter anderem das inCLASS (Booren et al. 2012) eingesetzt. Die Beobachtungen der Kinder werden um Befragungen von pädagogischen Fachkräften und Eltern ergänzt. Die Studie verspricht sowohl eine Erweiterung des Forschungsstandes zum Thema Interaktionsprozesse von Kindern im Kindergarten als auch praktische Anregungen für die Förderung von Kindern. Erste Auswertungen erfolgen im Frühjahr 2018.

 

Newsletter zum Projekt(940.0 KB)

Flyer zum Projekt(294.8 KB)

Poster zum Projekt (294.8 KB)(PdfK-Nachwuchstagung der DGfE, 15.09.2017 in Innsbruck)

 

Kontakt:

Dr. Thilo Schmidt
Universität Koblenz-Landau
Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter
August-Croissant-Str. 5
76829 Landau in der Pfalz
Tel. 06341/28034-205
schmidt-thilo@uni-landau.de
 
PD Dr. Katharina Kluczniok
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Lehrstuhl für Elementar- und Familienpädagogik
96045 Bamberg
Tel. 0951/863-1992
katharina.kluczniok@uni-bamberg.de

 

Magdalena Riedmeier (Projektkoordinatorin)
Universität Koblenz-Landau
Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter
August-Croissant-Str. 5
76829 Landau in der Pfalz
Tel. 06341/280-34175
Email: interaktionsqualitaet-kiga@uni-landau.de

 

Literatur:

Booren, L. M., Downer, J. T. & Vitiello, V. E. (2012). Observations of children’s interactions with teachers, peers, and tasks across preschool classroom activity settings. Early Education and Development, 23(4), 517-538.

Mashburn, A. J., Pianta, R. C., Hamre, B. K., Downer, J. T., Barbarin, O., Bryant, D., …, Howes, C. (2008). Measures of classroom quality in prekindergarten and children's development of academic, language and social skills. Child Development, 79(3), 732-749.

Roßbach, H.-G., Kluczniok, K. & Kuger, S. (2008). Auswirkungen eines Kindergartenbesuchs auf den kognitiv-leistungsbezogenen Entwicklungsstand von Kindern – Ein Forschungsüberblick. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Sonderheft 11, S. 139-158.

Textor, M. (2007). Forschungsergebnisse zur Effektivität frühkindlicher Bildung: EPPE, REPEY und SPEEL. In www.kindergartenpädagogik.de/1615.html.

Evaluation des Bundesprogramms "Sprach-Kitas"

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat im Januar 2016 das neue Bundesprogramm "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" initiiert. Mit diesem Bundesprogramm fördert das BMFSFJ bundesweit rund 4.000 Kindertageseinrichtungen, um sie bei der Aufgabe der sprachlichen Bildung und Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund oder Kindern aus bildungsfernen Familien zu unterstützen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auch auf der Umsetzung inklusiver Bildung und Erziehung und der Zusammenarbeit mit den Familien. Darüber hinaus wird eine zusätzliche Fachberatung als kontinuierliche Unterstützung der Einrichtungen bei der Umsetzung des neuen Bundesprogramms implementiert. Ausführliche Informationen zum Bundesprogramm finden Sie hier.

Der Lehrstuhl für Elementar- und Familienpädagogik führt zusammen mit dem Arbeitsbereich Frühkindliche Bildung und Erziehung der Freien Universität Berlin die wissenschaftliche Evaluation des Bundesprogramms durch. Die Evaluation untersucht die Umsetzung und die Auswirkungen des Programms auf den Ebenen der Fachberatung, der Einrichtungen, der Fachkräfte und der Familien. Es handelt sich um eine empirische, längsschnittliche Studie mit quantitativen und qualitativen Elementen.

 

Welche Personen werden in die Untersuchung einbezogen?

Es werden insgesamt 75 Fachberatungen und deren Verbünde von Sprach-Kitas (insgesamt ca. 950 Kitas) in die Evaluation einbezogen. Aus diesen Sprach-Kitas werden zusätzlich ca. 1125 Familien für die Evaluation ausgewählt. Die Auswahl der Fachberatungen und Einrichtungen erfolgt hauptsächlich nach regionalen Kriterien bzw. anhand weiterer struktureller Merkmale.

 

Wer sind wir?

Die Studienpartner, die diese Evaluationsstudie gemeinsam durchführen, sind ein Verbund aus dem Lehrstuhl für Elementar- und Familienpädagogik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und dem Arbeitsbereich  Frühkindliche Bildung und Erziehung der Freien Universität Berlin.

Projektleitung

PD Dr. Katharina Kluczniok
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Lehrstuhl für Elementar- und Familienpädagogik
96045 Bamberg
katharina.kluczniok(at)uni-bamberg.de
www.uni-bamberg.de/efp
 

Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Lehrstuhl für Elementar- und Familienpädagogik
96045 Bamberg
hans-guenther.rossbach(at)lifbi.de
www.uni-bamberg.de/efp
 

Prof. Dr. Yvonne Anders
Freie Universität Berlin
Fachbereich für Erziehungswissenschaft und Psychologie
Arbeitsbereich Frühkindliche Bildung und Erziehung
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
yvonne.anders(at)fu-berlin.de
http://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/fruehkindliche_bildung_erziehung/mitarbeiter_innen/anders_y/index.html

 

Projektlaufzeit

04.03.2016 – 15.11.2019

 

Projektträger

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

ViVA

  • ViVA: Videobasierte Validitätsanalysen von Maßen der Kompetenzentwicklung und Lernumwelt in der frühen Kindheit

Nähere Informationen finden Sie auf der Projektseite.

BiKS

Die BiKS-Forschergruppe wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) von 2005 bis 2013 unterstützt und beschäftigt sich mit Bildungsprozessen, Kompetenzentwicklungen und Selektionsentscheidungen im Vorschul- und Schulalter anhand von zwei Längsschnittstudien (BiKS-3-10 und BiKS-8-14).

Nähere Informationen zur BiKS Forschergruppe finden Sie hier.

 

Seit Ende 2013 werden die beiden Längsschnittstudien als einzelne DFG-Projekte unter den Namen BiKSplus [3-13] und BiKSplus [8-18] fortgeführt.

Weitere Informationen zu BiKSplus finden Sie auf der Projektseite

Bildungspanel (NEPS)

Das National Bildungspanel (NEPS) erhebt Längsschnittdaten zu Kompetenzentwicklungen, Bildungsprozessen, Bildungsentscheidungen und Bildungsrenditen in formalen, nicht-formalen und informellen Kontexten über die gesamte Lebensspanne.

Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekts.

WegE: Wegweisende Lehrerbildung

Das Projekt WegE ist Teil der bundesweiten Initiative Qualitätsoffensive Lehrerbildung. Ziel des Projektes ist es, die Lehrerbildung am Standort Bamberg weiterzuentwickeln und zu profilieren. Sowohl die unterschiedlichen Fächer und Fachdidaktiken als auch die Phasen der Lehrerbildung sollen hierzu besser miteinander verzahnt werden.

Weitere Informationen zum Projekt WegE finden Sie hier.

 

Der Lehrstuhl EFP ist am Teilprojekt Profilierung der Lehrämter "Berufliche Bildung" (BeBi) beteiligt. Nähere Informationen zum Teilprojekt finden Sie hier.