Öffentlichkeit & Medien

Am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft besteht besondere wissenschaftliche Expertise vor allem zu folgenden Fragen:

  • Politik in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere Parteien, Deutscher Bundestag, Regierungskoalitionen, Abgeordnete mit Migrationshintergrund
  • Politik in Großbritannien, insbesondere Parteien, Parlament, Regierung, Abgeordnete mit Migrationshintergrund, Schottland

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Veranstaltung im Rahmen der 24. Interkulturellen Wochen des Migranten- und Integrationsbeirats

Vortrag mit Diskussion von Prof. Thomas Saalfeld zum Thema:

"Poltiische Beteiligung von Menschen mit Migrationsgeschichte in Europa"

am 19.10.2018 von 14.00 – 16.00 Uhr

im Universitätsgebäude Markusstraße 8a, Raum MG1/02.05

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Beispiele früherer Medienarbeit

16. Februar 2016: Prof. Thomas Saalfeld auf der Internationalen Konferenz in London zu Migranten im politischen System. Den Bericht finden Sie hier.

6. November 2015: Interview mit Prof. Thomas Saalfeld im SWR2 Journal am Morgen: Mit freiem Willen statt Fraktionszwang. Das Interview hören Sie hier.

27. Mai 2015: Thomas Saalfeld kommentiert in der Sendung „Dossier Politik“ des Bayerischen Rundfunks die Lage der Großen Koalition. Den redaktionellen Text finden Sie auf, das Interview hören Sie hier.

23. April 2014:Thomas Saalfeld referiert anlässlich des 7. Abi-go-Tages an der Richard-Müller-Schule in Fulda zum Repräsentationsverhalten britischer Abgeordneter mit ethnischem Minderheitshintergrund, Details finden Sie hier.

6. Januar 2014: Thomas Saalfeld gab Deutschlandradio ein Interview zum Dreikönigstreffen der FDP. 

Dezember 2013: Thomas Saalfeld gab ein Interview mit dem Mediendienst Integration anlässlich der Ernennung von Frau Özoğuz zur Staatsministerin. Den ausführlichen Artikel finden Sie hier.

4. Oktober 2013: Thomas Saalfeld gab ein Interview in der Sendung „Kulturen“ des Hessischen Rundfunks zum Thema „Abgeordnete mit Migrationshintergrund“ nach der Bundestagswahl 2013. 

1. Oktober 2013: Thomas Saalfeld gab den wissenschaftlichen Einführungsvortrag zu einer Podiumsdiskussion über den Ausgang der Bundestagswahl 2013 an der Katholischen Universität Leuven. Den Bericht zum Vortrag finden Sie hier.

Juli 2013: Thomas Saalfeld gab dem „Notizbuch“ des Bayerischen Rundfunks ein Interview zum Thema „Deutsche Bürger mit Migrationshintergrund bei der Bundestagswahl 2013“. Dabei ging er vor allem auf Wählerinnen und Wähler mit Migrationshintergrund und Probleme der Kandidatenaufstellung in den Parteien ein. 

Mai 2013: Im Münchner Literaturhaus hielt Thomas Saalfeld auf einer Festveranstaltung zum vierzigjährigen Bestehen der Begabtenförderung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ein Grußwort aus der Sicht eines Vertrauensdozenten. Dabei nahm er zum Thema der Veranstaltung „Aufstieg durch Bildung“ Stellung. Auf der Veranstaltung sprachen unter anderem die Vorsitzende der Begabtenförderung der Stiftung, Bundesministerin a.D. Irmgard Schwätzer, und der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil MdL. Ein Videoclip kann hier heruntergeladen und angesehen werden.

Dezember 2011: Thomas Saalfeld hielt bei einer gemeinsamen Veranstaltung der französischen Nationalversammlung und einer Arbeitsgruppe von Sciences Po Paris (Groupe d’études sur la vie et les institutions parlementaires – GEVIPAR) einen Vortrag über die institutionellen Ressourcen der parlamentarischen Opposition in Deutschland. Die Veranstaltung fand in der Nationalversammlung in Anwesenheit des Präsidenten der Kammer, Bernard Accoyer, und ihrer Generalsekretärin, Corinne Luquiens, statt. Ziel der Veranstaltung war eine Bestandsaufnahme der Verfassungsreform von 2008, die auf Vorschläge der Balladur-Kommission (2007) zurückging. Französische und ausländische Abgeordnete und Parlamentsforscher erarbeiteten eine erste wissenschaftliche Einschätzung der Reformen mit Fokus auf die Nationalversammlung. Ein Flyer zum Ablauf der Veranstaltung kann hie(2.6 MB)r(2.6 MB)heruntergeladen werden.

September 2011: Thomas Saalfeld berichtete in einem kurzen Dossier für die Heinrich-Böll-Stiftung über grundlegende Forschungsergebnisse zum Thema „politische Beteiligung von Personen mit Migrationsgeschichte“ in Europa. Dabei griff er auf die Erkenntnisse zurück, die von verschiedenen Autoren in dem von ihm gemeinsam mit Karen Bird und Andreas M. Wüst herausgegebenen Sammelband The Political Representation of Immigrants and Minorities: Voters, parties and parliaments in liberal democracies (2011) herausgearbeitet worden waren. Eine Kopie des Dossiers findet sich hier.

Juni 2011: Simon Fink hat einen Beitrag im Magazin uni.vers über seine Forschung veröffentlicht: hier.