Vorträge und Konferenzen

Prof. Dr. Ada Raev

2019

  1. "Puškin provokant: Das Opern-Ballett Le coc d’or in neo-primitivistischer Ausstattung (1914)" (Wissenschaftliches Symposium "Alexander Puschkin, der Klassiker im 21. Jahrhundert, multimedial", Berlin, Deutsche Puschkin-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Staatsbibliothek zu Berlin)
  2. „Fluchtpunkte und Neubeginn. Russische Künstlerinnen und Künstler im Exil“ (Institut für Kunstgeschichte, Institut für Kunstpädagogik, Justus-Liebig-Universität Gießen)
  3. Berlinskoe chudožestvennoe ob"edinenie Novembergruppe (1918-1935) kak odna iz platform dlja chudožnikov iz Vostočnoj Evropy (Internationale Konferenz "Russkij avangard v mežnacional'nom kontekste" "Die russische Avantgarde im transnationalen Kontext", dem Andenken von N.I. Khardzhiev (1903-1996) gewidmet, Moskau, RGALI, in Zusammenarbeit mit dem Khardzhiev-Fond, Amsterdam) 

2017

  1. „Urteile über das unbekannteste Volk von Europa“. Zur Rezeption russischer Kunst in Deutschland um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert (und Workshop) am Internationalen Graduiertenkolleg 1956 „Kulturtransfer und kulturelle Identität – Deutsch-russische Kontakte im europäischen Kontext“ der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  2. Segen oder Fluch? Die Revolutionen von 1917 und die Kunst der russischen Avantgarde (Begleitprogramm zur Ausstellung „Revolutionär! Russische Avantgarde aus der Sammlung Vladimir Tsarenkov“ in den Kunstsammlungen Chemnitz);
    Universität Salzburg, Russlandzentrum in Kooperation mit dem Fachbereich Slawistik. Vortragsreihe "Die Oktoberrevolution. Wendepunkt europäischer Geschichte und Kultur" im Rahmen der Veranstaltungen "Schwerpunkt Russland 1917";
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kunstwissenschaftliche Gesellschaft. Vortragsreihe "Zur Bedeutung von Kunst und Künstlern für die russischen Revolutionen" im Rahmen der Russischen Kulturtage "Spurensuche. 100 Jahre Russische Revolution"

2016

  1. Russian avant-garde artists on the stages of Revolution (Dritte Jahreskonferenz der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien München, Regensburg in München “The Culture of the Russian Revolution and its Global Impact. Semantics – Performances – Functions“)

2015

  1. Russian Émigré Artists between National Stereotypes and Universal Innovations (International Conference. "Russian Émigré Culture: Transcending the Borders of Countries, Languages and Disciplines". Universität des Saarlandes, Saarbrücken, November 12-15).
    Konzeption der Kunstsektion auf der o.g. Konferenz
  2. Leitung von Panel III: Central Asia in Soviet Imagery (Photographing Asia. Images of Russia's Orient in the 19th and 20th Centuries, Ludwig Maximilians University, Munich, September 16-18)

2014

  1. Russische Kunst im Ersten Weltkrieg zwischen Propaganda,  Trauerarbeit und Gegenstandslosigkeit (Ringvorlesung "Zusammenbruch und Neuanfang. Der Erste Weltkrieg im östlichen Europa" an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)

2013

  1. Gestickte Identität. Zur Geschichte der Stickerei in Russland zwischen Orthodoxie, Volkskunst und Avantgarde (Begleitprogramm zur Ausstellung „Russische Nadelkünste“ in der Tolstoi-Bibliothek e.V. in München)
  2. Die sowjetische Kunst und Kunstdoktrin der 1960er bis 1990er Jahre im politisch-historischen Kontext(Lunchtime-Kolloquium der Graduiertenschule Osteuropa und Südosteuropastudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München)

2012

  1. Fotoporträts russischer Avantgardistinnen und ihre Selbstinszenierungen (Ol’ga Rozanova, Natal’ja Gončarova, Ljubov‘ Popova und Varvara Stepanova(Symposium „Fotografische Selbstbildnisse von Designerinnen, Fotografinnen und Künstlerinnen der 1920er und 1930er Jahre“ am Fachbereich F. Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal)
  2. „…das weite Land im Osten, das einzige, durch welches Gott noch mit der Erde zusammenhängt“. Rainer Maria Rilke und die russische Kunst (Russisch-deutsche interdisziplinäre Konferenz „ Fragen zu Worpswede gestern und heute: Lyrik, Heimat, Sozialismus“, organisiert von der Staatlichen Eremitage mit Unterstützung des Goethe-Instituts im Rahmen des Deutschlandjahres in Russland 2012/2013, an der Staatlichen Eremitage in St. Petersburg)
  3. Kunst und Kunstdoktrin in der Sowjetunion in den 1960er bis 1990er Jahren (Internationales Symposion „Der Komponist Mieczysław Weinberg und der Sozialistische Realismus in der Ära Brežnev“ am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg)
  4. "Es gibt keine Kunst außerhalb eines Volkes" (Adrian Prachow). Realistische Malerei in Russland und die Wanderausstellungen (Rahmenprogramm der Ausstellung „Die Peredwischniki“ an den Kunstsammlungen Chemnitz)
  5. National Codes of Landscape in Russian Contemporary Art (Symposium “The Landscape Representation in the 21th Cenrury” an der Ritsumeikan University, Japan)

2011

  1. Pod znakom glaza: Dmitrij Aleksandrovič  Prigov i  Karlfridrich Klaus (Im Zeichen des Auges: Dmitrij Aleksandrovič Prigov und Carlfriedrich Claus) (Konferenz "Tret'i meždunarodnye prigovskie čtenija" "Dritte Internationale Prigov-Lesungen", Centro di Alti Studi sulla Cultura e le Arti della Russia, Universität Ca'Foscari, Venedig)
  2. Süditalien in der Wahrnehmung russischer Maler (Internationales Symposium zum 140. Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers „Ivan Bunin (1870-1953). Gospodin iz San-Francisco (1915)“ in Forío di Ischia, Italien)

2010

  1. Von der Last des Ruhms oder ein Künstler zwischen vielen Stühlen: Karl Brjullov (1799-1852) (Konferenz "Die Wiederkehr des Künstlers. Themen und Positionen der aktuellen Künstler/innenforschung" an der Universität der Künste, Wien)
  2. Pralle Fülle vs. asketische Beschränkung: Reklameschilder und Stillleben in der russischen Malerei der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Tagung "Russische Küche und nationale Identität" an der Universität Potsdam)
  3. Russische Wege im Kosmos der Avantgarde: Vom Kubofuturismus zum Suprematismus (Museum Ludwig, Köln)

2009

  1. Imperial and Modern. The Ballets Russes (1909-1929). (Convegno internazionale "Sergej Djagilev e la cultura artistica del suo tempo" an der Università Ca' Foscari Venezia)

2007

  1. Von historischem Glanz zu kosmischen Visionen: Vorstellungen von Stadt in der russischen Kunst im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts (Institut für Kunstgeschichte, Universität Leipzig in Kooperation mit dem Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropa e.V. Leipzig)
  2. Freuden und Leiden des Schlittenfahrens in der russischen Malerei und Druckgraphik (24. Januar, im Rahmen der Ausstellung "Heiße Kufen. Schlittenfahren: Repräsentation, Vergnügen, Sport, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg) 
  3. Die St. Petersburger Künstlervereinigung „Mir iskusstva“ (1898-1910). Ein Modell im Kontext des nationalen Diskurses in Russland (Fest für Renate Berger zum 60. Geburtstag. UdK, Berlin)

2006

  1. Wie französisch ist die École de Paris? Irritationen im Umgang mit der Diversität der Moderne (Kunstgeschichtliches Seminar, Humboldt-Universität zu Berlin)
  2. Nationales Selbstverständnis, Präsentationsformen und Wahrnehmungsmuster russischer Kunst im Westen (Symposium "Nähe & Ferne. Der Beitrag der russischen Kunst zur Europäischen Moderne" an der International University Bremen)
  3. Zwischen Dichtung und Realität. Die Welt des jüdischen Schtetl in Wort und Bild bei Marc Chagall ("Grenzen überwinden". Festveranstaltung zu Ehren Adam S. Labudas, Humboldt-Universität zu Berlin)

2005

  1. Über das Verhältnis von Ikonen und Kunst um 1900 (Ikonenmuseum der Stadt Frankfurt am Main, Stiftung Dr. Jörgen Schmidt-Voigt, Jubiäumsveranstaltung zum 15-jährigen Bestehen des Museums)
  2. Petersburger Horizonte I und II: I. St. Petersburg und seine Bauten im 18. und 19. Jahrhundert II. St. Petersburg zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zwischen dem Vergangenheitskult der "Welt der Kunst" und den Zukunftsvisionen des "Bundes der Jugend" (Workshop der Liechtensteiner Kunstgesellschaft Vaduz)
  3. Kulissenwechsel in Vitebsk 1917-1922: Aus der Provinzidylle in die suprematistische Zukunft (Projekt "Weiße Nächte an der Oder 2005: Vitebsk", Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder)
  4. Verwandte Seelen oder Antipoden? Selbstbildniskonzepte von Künstlern der Moskauer Künstlergruppe "Karo-Bube" und von deutschen Expressionisten (Konferenz „'Karo-Bube' und die russische Avantgarde der 1910er und 1920er Jahre" am Staatlichen Institut für Kunst­wis­sen­schaften, Moskau)
  5. Das Fremde als das Eigene: Die Petersburger Künstlervereinigung „Welt der Kunst“ (1898-1910) und die Suche nach der Spezifik der russischen Kunst um 1900 (Konferenz "Geschichte und Kunst" an der Universität St. Petersburg)

2004

  1. Do sculptors see differently? Thoughts about sculptor’s drawing practices (Konferenz “Sculpture on paper” am Henry Moore Institute in Leeds, GB)
  2. Das Fremde als das Eigene: Die Petersburger Künstlervereinigung „Welt der Kunst“ (1898-1910) und die Suche nach der Spezifik der russischen Kunst um 1900 (auf dem XXXI International Congress of the History of Art, Montreal/Kanada, August 2004)
  3. Temporäre Sammlungen. Ausstellungen russischer Avangardekunst in Deutschland (Rahmenprogramm zur Ausstellung „Licht und Farbe in der russischen Avantgarde. Die Sammlung Costakis aus dem Staatlichen Museum für Zeitgenössische Kunst Thessaloniki“. Berlin, Martin Gropius-Bau)

2003

  1. "Welt der Kunst“ – eine Petersburger Künstlervereinigung um 1900 (im Rahmen der Ringvorlesung „300 Jahre St. Petersburg“ am Institut für Slavistik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
  2. „La Bohème du XX siècle.“Die unveröffentlichten Memoiren von Marie Vassilieff (Tagung „Leben. Identitäten. Autorschaften  - KünstlerInnentagebücher, -memoiren und –autobiographien von der Moderne bis heute“, veranstaltet von der AG „Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts des Ulmer Vereins e.V.“ in Zusammenarbeit mit dem Muthesius-Forum Kiel in Kiel; Konferenz „Das russische Paris“ im Staatlichen Russischen Museum St. Petersburg anlässlich der gleichnamigen Ausstellung)
  3. Dynamik als Prinzip der Kunst Ilja Repins zwischen Akademismus, Realismus und Impressionismus (im Saarland Museum, Saarbrücken und in der Alten Nationalgalerie Berlin sowie in der URANIA, Berlin  anlässlich der Ausstellung „Ilja Repin. Auf der Suche nach Rußland“)
  4. „Denn die Russen trennen nicht die Künste in ihrem Spiel“ (Oscar Bie). Betrachtungen über die Ballets Russes (am Kunsthistorischen Institut der Technischen Universität, Karlsruhe)
  5. Sehen Bildhauer anders? Überlegungen zur zeichnerischen Praxis von Bildhauern und zum Begriff der Bildhauerzeichnung (im Rahmen der Richard-Hamann-Ringvorlesung „Vergleichendes Sehen – Ein Paradigma der Kunstgeschichte“ des Kunstgeschichtlichen Seminars der HU Berlin)

2002

  1. "Morgens die Malerei, abends die Bühne“ (Oskar Schlemmer) Szeno­­graphie im Wandel der Jahrhunderte (im Rahmen der Richard-Hamann-Ringvorlesung „Die Kunst und ihre Gattungen“ des Kunstgeschichtlichen Seminars der HU-Berlin)
  2. Von der „Parsuna“ zum Bildnis. Russische Porträtkunst im 18. Jahr­­­hundert (am Forschungszentrum Europäische Aufklärung e.V. Potsdam)
  3. Malerei der Moderne und der Avantgarde (im Rahmen einer Ringvorlesung an der Fachhochschule Potsdam)
  4. Im Namen der Kunst. Ungewöhnliche Modelle von Witwen- und Witwerschaft in der russischen Moderne (Tagung „Wieder allein. Partner(innen)verlust in Kunst, Literatur und Politik“ an der Evangelischen Akademie Tutzing)

2001

  1. 1700: Rendezvous in St. Petersburg (im Rahmen der Richard-Hamann-Ringvorlesung „Epochen der europäischen Kunst“ des Kunstgeschichtlichen Seminars der HU-Berlin) 
  2. Langzeitwirkungen der russischen Orthodoxie und das Phänomen „russische Künstlerin“ (Konferenz „Amazonen der Avantgarde“ am Staatlichen Institut für Kunst­wis­sen­schaften, Moskau)
  3. Wege der russischen Malerei vom Realismus der „Wanderer“ bis zum Suprematismus von Malevič (vor der Liechtensteinischen Kunstge­sellschaft – Vaduz)

2000

  1. Künstlerpaare in der russischen Avantgarde: Natalija Gončarova / Michail Larionov und Varvara Stepanova/Aleksandr Rodčenko (Christian-Albrechts Universität Kiel)
  2. Die Wahrheit des Lebens und der Kunst. Aleksandr Rodčenko und Varvara Stepanova: Rollenspiele (Konferenz „Symbolismus in der Avantgarde“ am Staatlichen Institut für Kunst­wis­sen­schaften, Moskau)
  3. 800: Die Produktion des Sakralen: Der Bilderstreit in Byzanz (im Rahmen der Richard Hamann-Ringvorlesung „Epochen der europäischen Kunst“ des Kunstgeschichtlichen Seminars der HU-Berlin)

1999

  1. Eine ungleiche Ehe oder eine Liebesheirat? Die russische Avantgarde und das Museum (Konferenz „Die Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Schicksal und Bilanz“ am Staatlichen Insti­­tut für Kunstwissenschaften beim Kulturministerium der Russischen Föderation in Moskau)
  2. Anna Dorothea Therbusch, Malerin in Preußen (Symposium „Zwischen Ideal und Wirklichkeit. Künstlerinnen der Goethezeit“ im Schloßmuseum Gotha)
  3. Bildende Künstlerinnen in Rußland im 18. Jahrhundert (Tagung „Geschlechterbild und Frauenrealität im 18. Jahrhundert“ in Wien, organisiert von der Österreichischen Gesellschaft zur Erfor­schung des 18. Jahrhunderts)

1998

  1. Russische Avantgarde und Theater, Ballett und Film (im Rahmen der Ausstellung „Künstler ziehen an. Avantgardemode in Europa 1910 bis 1935“ im Museum am Ostwall Dortmund)
  2. "Denn die Russen trennen nicht die Künste in ihrem Spiel“ (Oscar Bie). Betrachtungen über die Ballets Russes (Hochschule der Künste Berlin)
  3. Natalija Gončarova und Michail Larionov - eine zweistellige Formel des russischen Neoprimitivismus (Hamburger Kunsthalle )
  4. Facetten der russischen Moderne (Niedersächsisches Landesmuseum Hannover)

1997

  1. Fürstin Maria Teniševa – eine russische Mäzenin, Kunstsammlerin und Künstlerin um 1900 (Kunsthistorisches Institut der Freien Universität Berlin) 
  2. Zur Geschichte der Künstlerinnenausbildung in Rußland und Formen der professionellen Sozialisation (Workshop „Professionalisierungsgeschichte bildender Künstlerinnen“, Humboldt-Universität zu Berlin)
  3. Warum die Ballets Russes in Rußland entstanden (Georg-Kolbe-Museum Berlin)
  4. Die Schöpfer der Ballets Russes - Tänzer, Choreographen, Bühnenbildner (Georg-Kolbe-Museum Berlin)
  5. Marie Vassilieff (1884-1957). Künstlerische Erfahrungen und Lebenswirklichkeit einer russischen Künstlerin in Paris in den 1910er und 1920er Jahren (Konferenz „Die russische Avantgarde der 1910er und 1920er Jahre im europäischen Kontext“, veranstaltet vom Staatlichen Institut für Kunstwissenschaften beim Kulturministerium der Russischen Föderation in Moskau)
  6. "Ein Tanz von Gedanken durch eine dauernde Form“. Rainer Maria Rilke und die bildende Kunst in Rußland (Georg-Kolbe-Museum Berlin)
  7. Von tanzenden Gewändern zum Spielkörper. Kostüm und Bewegung im Theater der russischen Avantgarde (Konferenz „Die russische Avantgarde der 1910er und 1920er Jahre und das Theater“ am Staatlichen Institut für Kunstwissenschaften beim Kulturministerium der Russischen Föderation in Moskau)

1996

  1. Princess Maria Klavdievna Tenisheva (1867?-1928) – a Russian Patron and Art Collector around 1900 (XX Coloquio Internacional de Historia del Arte, Puebla, Mexicó, organisiert vom Instituto de Investigaciones Estéticas, UNAM)

1995

  1. Gottesmutter, Schöne Dame, Russisches Weib – Weiblichkeitsbilder in der russischen Kunst und der Prozess der nationalen Selbstdefini­tion (Konferenz „Der nationale Eros in der Kultur“am Institut für Slawenkunde und Balkanistik der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau)
  2. Wege in die zweite Reihe: das Beispiel Marie Vassilieff (Workshop „Künstlerinnen zwischen Mythen von Autorschaft und Weiblichkeit“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
  3. Der hoffnungsvolle Blick nach Osten. Das alte und das neue Rußland in Adolf Behnes Kunst- und Kulturkritik (Colloquium „Adolf Behne –  Schrittmacher der Moderne“ an der TU Berlin)

1994

  1. "Um es einfach zu sagen: ich posiere also.“ (Alexander Benois) –  Überlegungen zum Künstlerbildnis und Selbstbildnis um 1900 in Rußland (C.I.H.A.-Colloquim zum Thema „Images de l'artiste“ in Lausanne)

1993

  1. Künstlerinnen der russischen Avantgarde - Positionen und Schicksale (Kunsthistorische Gesellschaft Tübingen)

1992

  1. „Wie ich es sehe“ (Marina Cvetaeva) – Überlegungen zur Buchkunst der russischen Avantgardistinnen (Symposium „Frauen – Kunst – Revolution“ in Frankfurt am Main anlässlich der Ausstellung „Die große Utopie“; Universität Osnabrück; Universität Trier)
  2. Deutsche Wurzeln der russischen Künstlervereinigung „Welt der Kunst" (Osteuropa-Institut der FU Berlin)

1990

  1. „Mütterchen Rußland“ oder das Vaterland in weiblicher Gestalt: Frauenbilder in der russischen Kunst unter dem Aspekt nationaler Identität (5. Offene Frauenhochschule der Gesamthochschule Kassel)

1989

  1. Spielräume und Grenzen einer anderen Tradition: Die russische Familie als soziale Determinante für die Entwicklung des Selbstverständnisses russischer Künstlerinnen Ende des 19. – Anfang des 20. Jahrhunderts (1. Kunsthistorikerinnen-Tagung des VBK in Lehnin)