Strukturiertes Promotionsprogramm Professionswissenschaften (PoPS)

Ziele und Forschungsschwerpunkte

Das hochschulenübergreifende Promotionsprogramm ist einem breiten interdisziplinären Forschungsansatz verpflichtet, der die Vielfalt der Forschungstraditionen in den Bildungs- und Professionswissenschaften sowie die Komplexität der Gegenstandsbereiche, der Fragestellungen, der theoretischen Entwicklungen und der forschungsmethodischen Zugänge berücksichtigt.

Ziel des Programms ist die strukturierte, hochschulenübergreifende Unterstützung von Promotionsverfahren in den Forschungsschwerpunkten

  • Entwicklungs- und Evaluationsforschung in Schule und Unterricht sowie
  • systematische, historische, komparative Erziehungswissenschaften.


Weitere Ziele des strukturierten Promotionsprogrammes liegen darin,

  • theoretisch und empirisch anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit inhaltlicher und methodischer Nähe zu den Anwendungsfeldern Schule & Unterricht zu fördern,
  • Forschung- und Entwicklungsarbeiten im Bereich der Lehrerbildung theoretisch und forschungsmethodisch vielperspektivisch weiterzuentwickeln sowie
  • berufsbegleitende Weiterqualifikationen von Lehrkräften im wissenschaftlichen Bereich zu ermöglichen.

Die hochschul- und bundesländerübergreifende Zusammenarbeit im „Strukturierten Promotionsprogramm Professionswissenschaften“ ermöglicht in ihrer interdisziplinären Zusammensetzung die Fokussierung auf die genannten Ziele.

Zielgruppen

Es werden besonders qualifizierte Absolventinnen und Absolventen einschlägiger Studiengänge aufgenommen, die ein Thema in den Forschungsschwerpunkten des Promotionsprogramms bearbeiten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Zielgruppe der Lehrkräfte aller Schularten.