III. Tagung der »Red INVECA« am 9. und 10. Oktober 2014

Chile: intersticios y redes (Red INVECA)
in
tervenciones. interacciones. integraciones.

Vom 09. bis zum 10. Oktober 2014 fand am Institut für Romanistik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg das dritte Jahrestreffen der Red INVECA (Red de Investigadores Chilenos en Alemania) statt unter dem Motto »Chile: intersticios y redes. Intervenciones. Interacciones. Integraciones«.

Das 2012 gegründete Netzwerk Red INVECA vereint chilenische WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen, die an unterschiedlichen Universitäten in Deutschland als Doktoranden oder Postdoktoranden tätig sind. Mit der Unterstützung der chilenischen Botschaft in Berlin fördert Red INVECA den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen seinen Mitgliedern. Ziel dabei ist es, die Entwicklung von Forschung und deren Anwendung in den jeweiligen wissenschaftlichen Disziplinen zu fördern und die interuniversitären Beziehungen zwischen Chile und Deutschland zu festigen und zu verbessern.

Beim dritten Jahrestreffen von Red INVECA, das dieses Jahr vom 9. bis zum 10. Oktober 2014 in Bamberg stattfand, waren rund  60 in Deutschland lebende chilenische WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen anwesend. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Frau Prof. Dr. Astrid Schütz, Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Bamberg.  Außerdem nahmen am Eröffnungspanel folgenden Personen teil: Herr Wolfgang Metzner (dritter Bürgermeister der Stadt Bamberg), S.E, Herr Mariano Fernández (Botschafter der Republik Chile in Berlin), Frau Dr. Irma de Melo-Reiners (Geschäftsführerin des BAYLAT), Herr Álvaro Bustos (Mitglied des Leitungsgremiums der Red INVECA) und Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura (Leiter des Organisationskomitees und Mitglied des wissenschaftlichen Gremiums der Red INVECA). Neben Vorträgen und Plenarsitzungen bat die Tagung auch Gelegenheit zu öffentlichen Diskussionsrunden, thematischen Workshops und einer Poster-Session. Schwerpunkte der Diskussionen und der Workshops der Tagung waren die Wechselbeziehungen zwischen der Gesellschaft und der universitären Forschung. Die Tagung erwies sich als ideale Plattform, um mögliche Herausforderungen und Schwierigkeiten der internationalen Forschungszusammenarbeit beider Nationen zu thematisieren und zu debattieren.

Board
Amaranta Alfaro
José Manuel Brito
Álvaro Bustos

Or­ga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tee
Enrique Rodrigues-Moura und Alicia Urquidi Díaz

Wissenschaftliches Board
Dra. Claudia Cabezón Doty (Universität Heidelberg)
Dra. Macarena Marín (LMU-München)

Dr. Víctor Martínez (Universität Göttingen)
Dr. Ronny Martinez-Moya (RWTH Aachen)
Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura (Universität Bamberg)
Dr. Eduardo Rosales (Universität Mainz)

Dr. Osvaldo Saldías (Universität Humboldt zu Berlin)

Studentisches-Team
Felicia Bayrhof, Katharina Endres (Koordination), Constanza Godoy, Valerie Smeelen und Hans-Hinrich Wendt.

Förderer
Ministerio de Relaciones Exteriores de Chile
Dirección de Energía, Ciencia y Tecnología e Innovación (DECYTI) del Ministerio de Relaciones Exteriores de Chile
Embajada de Chile en Berlín
Das Bayerische Hochschulzentrum für Lateinamerika (BAYLAT)
Red ChileGlobal

Das Veranstaltungsprogramm(167.7 KB) können Sie hier(167.7 KB) herunterladen.