Studieninformationen Lehramt Grund- und Mittelschule

Grundlagen, Ordnungen, Handbücher etc. (Bayern bzw. Bamberg)

Das Studienangebot der Mathematikdidaktik in Bamberg orientiert sich an den Empfehlungen (GDM, DMV und MNU) zu Standards der Lehrerbildung Mathematik.

Kompakte Info für Studieninteressierte(98.4 KB)

Detaillierte Studienhinweise zu ...

nach LPO I 2008  Kurzinformation(93.9 KB)

Anteil der Modulnoten an Examensnote ca. 12,57%
(pdf weitere Informationen(122.4 KB))

Sammelschein über die Veranstaltungen bzw. Teilmodule und ECTS-Punkte, die Sie im Laufe Ihres Studiums sammeln müssen.
Bitte PDF ausdrucken und von Prüfenden jeweils nach den Seminaren/Prüfungen abzeichnen lassen.

Sammelschein Mathe-Module Mittelschule(276.2 KB)

Der Sammelschein ist ausschließlich für Ihre Unterlagen bestimmt und nicht zur Anmeldung beim Prüfungsamt notwendig; das läuft alles über FlexNow.

nach LPO I 2008 pdf Kurzinformation(133.3 KB)

Anteil der Modulnote an Examensnote ca. 6,67%
(pdf weitere Informationen(122.4 KB))

Sammelschein über die Veranstaltungen bzw. Teilmodule und ECTS-Punkte, die Sie im Laufe Ihres Studiums sammeln müssen.
Bitte PDF ausdrucken und von Prüfenden jeweils nach den Seminaren/Prüfungen abzeichnen lassen.

pdf Sammelschein Mathe-Module Grundschule(121.1 KB)

Der Sammelschein ist ausschließlich für Ihre Unterlagen bestimmt und nicht zur Anmeldung beim Prüfungsamt notwendig; das läuft alles über FlexNow.

  • Das erste, studienbegleitende Fachpraktikum wird im gewählten Unterrichtsfach abgeleistet; Mathematik fällt somit als Option aus.
  • Das zweite, studienbegleitende Fachpraktikum wird in einem der drei Didaktikfächer oder in der Grundschulpädagogik und –didaktik (nur bei Grundschullehramt) abgeleistet, d.h. es kann ggf. auch in Mathematik abgeleistet werden.

Anmeldungen

1x im Jahr über das Praktikumsamt

Praktika und ihre Betreuung in Seminaren können nur bei Kapazitätsüberhang angeboten werden.
Eine Garantie auf einen Praktikumsplatz in Mathematik können wir nicht geben.

Unterrichtsplanung, Unterrichtsqualität und -beobachtung

Hinweise zu einem vollständigen pdf Unterrichtsentwurf in Mathematik(81.8 KB).
Anregungen zur professionellen, gegenseitigen externer Link folgtUnterrichtsbeobachtung vom ISB München
Zu Dimensionen von Unterichtsqualität vgl. auch
Steinweg, A. S. (2011). Einschätzung der Qualität von Lehr-Lernsituationen im mathematischen Anfangsunterricht - ein Vorschlag. Journal für Mathematik-Didaktik, 32 (1): 1 - 26.

Grundschule

In der Grundschule richtet sich das zielgerichtete, fachdidaktische Begleitseminar ausschließlich an Studierende, die gleichzeitig im selben Semester das studienbegleitende Fachpraktikum in der jeweils zugehörigen Schule ableisten.
In der Regel werden zwei bis drei Praktika-Gruppen angeboten.

  • Praktikum bei Rektor Emmerling in der Michael-Arneth-Grundschule in Gundelsheim
  • Praktikum bei Eva Dietz in der Grundschule Markt Heiligenstadt
  • Praktikum bei Vera Landgraf in der Martinschule Bamberg.

Hoch qualifizierte Studierende können mit entsprechender Einzelbescheinigung das Theorie-Praxis-Module/fachdidaktische Praktikum im Rahmen des KuSs-Projekts ableisten.

Mittelschule

In der Mittelschule richtet sich das Begleitseminar ausschließlich an Studierende, die gleichzeitig im selben Semester das studienbegleitende Fachpraktikum ableisten.

In der Regel wird ein Praktikum jeweils nur im Wintersemester angeboten.

 

Die formal-rechtliche Anerkennung von Leistungen liegt beim Prüfungsausschuss Lehramtsstudiengänge. Diesem Ausschuss sind alle Unterlagen vorzulegen.

Bringen Sie den vollständigen, amtlichen FlexNow Ausdruck in eine Sprechstunde von Prof. Steinweg mit oder geben ihn im Sekretariat ab. Sobald möglich wird die Bescheinigung dann direkt darauf ausgestellt und der Ausdruck kann wieder abgeholt werden.

Bei Detailfragen wenden Sie sich gern immer direkt in den Sprechstunden an Prof. Dr. Steinweg.

Die formal-rechtliche Anerkennung von Leistungen liegt beim Fachprüfungsausschuss Lehramtsstudiengänge. Diesem Ausschuss sind alle dort geforderten Unterlagen vorzulegen.

Falls Sie nach Bamberg in unsere Studiengänge wechseln möchten, wenden Sie sich bitte wegen der Anerkennung von Studienleistungen Mathematikdidaktik in einer Sprechstunde persönlich an die Fachberatung (Prof. Dr. Anna S. Steinweg). Bringen Sie dabei bitte alle Unterlagen über die besuchten Veranstaltungen (Skripten, Leistungsnachweise etc.) mit.

Die von uns gezeichneten Anerkennungen reichen Sie dann abschließend (zusammen mit allen weiteren Anerkennungen Ihrer anderen Fächer) beim Fachprüfungsausschuss Lehramtsstudiengänge ein.

Im Modulhandbuch dürfen wir keine SWS (Semesterwochenstunden) mehr angeben, sondern stets nur die ECTS-Punkte.


Diese ist die neue Berechnung der tatsächlichen Arbeitsbelastung, die Sie als Studierende mit der jeweiligen Veranstaltung oder innerhalb eines Moduls haben.
Die neue ECTS-Berechnung soll genau diesem Punkt Rechnung tragen, dass ein Studium eben viel mehr beinhaltet als die reine Seminardauer, die als SWS gezählt wurden.

1 ECTS-Punkt entspricht 30 Stunden arbeiten - egal, ob durch Anwesenheit im Seminar, daheim bei der Vor- oder Nachbereitung, bei der Recherche nach Literatur in der Bibliothek oder als Lernzeit für die Klausuren.

Insgesamt werden im gesamten Studium
- in Mathematikdidaktik Grundschule 12 ECTS-Punkte angerechnet, d.h. 12 x 30 Std = 360 Stunden,
- im Mathematikdidaktik Hauptschule 22-ECTS-Punkte angerechnet, d.h. 22 x 30 Std = 660 Stunden,
von denen wir denken, dass man diese Zeit in die Mathematik als Arbeitsaufwand investieren wird/sollte.

Die reine "Anwesenheitszeit" bzw. "Präsenzzeit" berechnet sich ganz einfach:
2 stündige Seminare über ca. 15 Wochen Semester "kosten" als Arbeitszeit (workload) genau 30 Stunden, also in der neuen Denkweise genau 1 ECTS-Punkt.
-Eigentlich dauern "zweistündige Seminare" (früher 2 SWS) meist nur 1.5 Stunden, aber das wird großzügig gerechnet.-

Wie liest man nun das Modulhandbuch?
Im Modulhandbuch wird bei jedem Modul unterschieden zwischen "Präsenzstudium" und "Selbststudium".
Das Präsenzstudiumentspricht genau den Stunden, die man für aktive Mitarbeit und Anwesenheit (Präsenz) im Seminar bekommt. Wenn da also z. B. steht
Präsenzstudium: 60 Stunden
dann heißt das auf deutsch, dass man über die 15 Wochen Semester jede Woche 4 Stunden präsent sein wird (60:15=4) ... also 4 SWS.
Das Selbststudium besteht aus Vor- oder Nachbereitung des Seminars, Ausarbeitung von Übungsaufgaben, Recherche nach Literatur in der Bibliothek oder Lernzeit für die Klausuren. Es bezieht sich auf das Semester plus anteilig auch vorlesungsfreie Zeiten ("Ferien"). Grob wird offiziell mit 15 bis 22.5 Wochen gerechnet.

Beispielrechnungen:

  • Grundschule Kernveranstaltung Mathematik: 5 LP,
    davon 2LP=60 Std. Präsenzzeit (4 SWS) und 3LP=90 Std. Selbststudium, d.h. rechnerisch 4 bis 6 Std in jeder Woche.
  • Hauptschule Kernveranstaltung Mathematik: 6 LP,
    davon 2,5LP=75 Std. Präsenzzeit (5 SWS) und 3,5=105 Std. Selbststudium, d.h. rechnerisch bis zu 4,6 bis 7 Std in jeder Woche.

* Tipp zur Stundenplangestaltung
Man rechnet höchstens 30 LP pro Semester, die sich auch auf die 'vorlesungsfreie Zeit' mit ausdehnen (Hausarbeiten, Referatsausarbeitungen etc.)
Gestalten Sie eine gute Balance zwischen Veranstaltungen mit hohem Selbststudiumsanteil in der Vorlesungszeit (wie die Kernveranstaltungen Mathematik) und anderen mit geringen Selbststudiumszeiten oder Zeitbelastungen nach der Vorlesungszeit.

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