Weiterbildungsmaster: Educational Quality in Developing Countries

Kurzprofil des Studiengangs

Kurzbeschreibung des Masterstudiums
Die Universität Bamberg bietet als Weiterbildungsprogramm im Blended-Learning-Format den internationalen Masterstudiengang "Educational Quality in Developing Countries" (IMPEQ) an. Es wurde entwickelt, um auf den Fachkräftemangel in Bezug auf die Entwicklung der Bildungsqualität in Entwicklungsländern, insbesondere in Subsahara-Afrika, zu reagieren.

Ziel des Programms ist es, Menschen in Führungspositionen der Bildungssysteme vertiefte Kenntnisse und Führungskompetenzen zu vermitteln, um Veränderungen in ihren Bildungssystemen herbeizuführen, Reformprozesse in ihren Systemen gestalten, beeinflussen, steuern und bewerten zu können. Darüber hinaus fördert das Programm den Aufbau qualifizierter Forschungskapazitäten, die die Entwicklung der Bildungsqualität in den jeweiligen Ländern unterstützen können.

Das Programm wurde in enger Zusammenarbeit mit Bildungsexperten aus Subsahara-Afrika und der Entwicklungszusammenarbeit entwickelt, um ein Programm anzubieten, das den Bedürfnissen derjenigen entspricht, die im Bildungssektor in Entwicklungsländern arbeiten.

Das Programm hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Als Blended-Learning-Programm wechselt es zwischen Präsenzphasen und Selbstlernphasen, in denen die Studierenden ihre reguläre Arbeit fortsetzen. Das Programm beginnt mit einer vierwöchigen Anwesenheit in Bamberg, gefolgt von drei vierwöchigen Aufenthalten in Butare/Ruanda und einem weiteren vierwöchigen Aufenthalt in Bamberg, der mit einer Abschlussfeier endet.

Studiengangsflyer zum Download

Der internationale Weiterbildungsmasterstudiengang "Educational Quality in Developing Countries" umfasst vier Semester Vollzeitstudium mit 120 ECTS; 40 ECTS stammen aus der Berufserfahrung der Teilnehmer.

Nach erfolgreichem Abschluss des Programms wird der Titel "Master of Arts (Educational Quality)" verliehen. Für exzellente Studierende gibt es eine Promotionsmöglichkeit.

Der Masterstudiengang gliedert sich in 15 Module, darunter die Masterarbeit und die Anerkennung der Berufserfahrung. Das didaktische Leitprinzip ist das selbständige Lernen durch Forschung. Dabei werden zwischenmenschliche Entwicklung, wissenschaftliche Forschung, fachspezifische Fähigkeiten und berufliche Entwicklung kombiniert. Der Masterstudiengang wird in englischer Sprache unterrichtet, Französisch wird unterstützt; die Masterarbeit kann in englischer, französischer oder deutscher Sprache eingereicht werden.

Pro Zyklus können maximal 25 Studierende aufgenommen werden. Es besteht die Möglichkeit, nur an bestimmten Modulen teilzunehmen.

Das Institut für Erziehungswissenschaft der Otto-Friedrich-Universität ist für den Masterstudiengang verantwortlich. Die Otto-Friedrich-Universität ist allein verantwortlich für Inhalt, Niveau und Bewertung des Programms.

Das Programm ist als Blended-Learning-Programm mit intensiven, vierwöchigen Präsenzphasen an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und am Evangelischen Institut für Kunst- und Sozialwissenschaften (PIASS) in Huye/Ruanda angelegt.

Der Masterstudiengang gliedert sich in die Bereiche

- Anwesenheit (100 Tage unterteilt in fünf Anwesenheitsperioden),

- Praktische Arbeit (Regelarbeit, Projekte),

- Selbststudium.

Der Masterstudiengang zeichnet sich durch ein breites Angebot an Blended-Learning-Angeboten mit wechselnden Präsenzzeiten und Selbststudium aus. Um den bestmöglichen akademischen Erfolg zu gewährleisten, wird ein systematisches Mentoring angeboten. Darüber hinaus wird das Konzept des "Lernens durch Forschen" an verschiedenen Bildungsorten konsequent verfolgt.
 

Ziele des Studiengangs

Unter Berücksichtigung der universitären Qualitätsziele in Studium und Lehre, Maßnahmen bzw. Aktivitäten zur Erreichung der Ziele

Für die Zielgruppe (Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für das Thema Bildungs- und Unterrichtsqualität) ist es von besonderer Bedeutung, nicht nur Kriterien für die Bestimmung von Unterrichtsqualität und Methoden des Assessments kennenzulernen, sondern vor allem auch Strategien und Kompetenzen zu reflektieren, die dazu führen, dass sich Bildungs- und Unterrichtsqualität verbessert. Vor diesem Hintergrund ist es von besonderer Bedeutung, dass die universitäre Lehre selbst diesen Qualitätsanforderungen entspricht.

Die Zielgruppe des Masters kann nicht in allen Fällen auf eine solide Ausbildung im BA-Bereich zurückgreifen, deshalb sind die Eingangskompetenzen sowie zudem die Sprachkompetenzen außerordentlich heterogen. Mit einem intensiven Mentorats- und Coachingprogramm gelang es bisher, alle Studierende zu einem Studienabschluss zu führen. Im Folgenden werden die Ziele des Masters entlang der strategischen Ziele der Universität sowie der Qualitätsziele in Studium und Lehre beschrieben.

– International ausgerichtetes Studieren ermöglichen – 

Der berufsbegleitende Master ist international ausgerichtet; die bisher 60 eingeschriebenen Studierenden kamen aus folgenden Staaten: Ruanda, Demokratische Republik Kongo, Tansania, Kamerun, Ghana, Madagaskar, Süd-Sudan.

 

– Internationale Mobilität der Studierenden und Lehrenden stärken –

Als berufsbegleitender Master ist das Programm mobil angelegt. Ein Teil der Veranstaltungen werden von der Universität Bamberg an einer Partnerinstitution in Ruanda/Subsahara-Afrika angeboten, um vor Ort die nötige Anschauung in Schulen zu gewährleisten und Gespräche vor Ort mit Verantwortlichen zu ermöglichen. Die international gemischte Studierendengruppe ermöglicht umfassende interkulturelle Erfahrungen und Austausch.

Zudem eröffnet das Masterprogramm per se durch die Lehre in Bamberg und in Butare/Huye in Ruanda internationale Mobilität.

– Gleichstellung bei Studierenden und Lehrenden sowie Chancengleichheit bei Studierenden in besonderen Lebenslagen gewährleisten –

Bereits bei der Auswahl der Studierenden bzw. Stipendien wird auf hohe Diversität geachtet. Unter den 40 Studierenden waren bis heute 12 Frauen, Personen aus 7 Nationen, 40 Personen aus dem subsaharischen Kontext und zwei Personen mit Körperbehinderung. Der Studiengang ist altersheterogen; die jüngste Teilnehmerin war 32, der älteste 55 Jahre alt. Angesichts dieser hohen Heterogenität ist es notwendig, hoch zu individualisieren. In diesem Kontext sind das Mentorat und die individuelle Beratung von hoher Bedeutung um Gleichstellung sicherzustellen, Chancengleichheit zu gewährleisten und Bildungsmöglichkeiten bedarfsorientiert und für verschiedenste Bildungsverläufe zu ermöglichen.

Die Qualitätsziele werden in der Lehre erstens thematisch durch eine gendersensible Lehre, durch die inhaltliche Thematisierung von Diversität, Inklusion und Bildungsgerechtigkeit in verschiedenen Modulen sowie durch die Ermöglichung von sprachlicher Diversität (Prüfung in drei Sprachen möglich) garantiert. Zweitens wird die Lehre strukturell diversitätssensibel gestaltet, auf die Durchführung der Lehre durch Männer und Frauen sowie Menschen aus unterschiedlichen Hemisphären geachtet.

– (Weiter-)Bildungsmöglichkeiten bedarfsorientiert und für verschiedenste Bildungsverläufe –
Drittens werden über die Kompetenzorientierung der Lehre und das intensive Coaching schwache Studierende begleitet und intellektuell starke Studierende kognitiv herausgefordert. Für besonders leistungsstarke Studierende wird eine Promotionsberatung angeboten.

– Ausrichtung der Studiengänge am Universitätsprofil gewährleisten –
Der Studiengang nimmt die Profilierung der Universität Bamberg im Bereich der empirischen Bildungsforschung und der Lehrerbildung auf. Der Studiengang ermöglicht Einblicke in die evidenzbasierte Bildungsplanung unter Bedingungen von Ländern im Entwicklungskontext.
 

– Interdisziplinarität im Lehren und Lernen integrieren –

Über die Lehre zu normativen Grundlagen von Bildung, methodischen Grundlagen sowie erziehungs-wissenschaftlichen Inhalten wird Interdisziplinarität im Lehren und Lernen integriert.
 

– Bedarfsorientierte Lehrerbildung fördern –
Damit wird in besonderem Maße ein Beitrag zu einer bedarfsorientierten Lehrerbildung in Ländern des globalen Südens geleistet.

– Studiengangsbezogene Kooperationen mit außeruniversitären Einrichtungen sichern –
Der Studiengang fördert die außeruniversitäre Vernetzung und Kooperation. Die Kooperation mit Brot für die Welt ist für die Studierenden eine Chance, sich schon während des Studiums mit möglichen zukünftigen Gebern vertraut zu machen.
 

– Ehemalige Studierende und Gäste fortwährend in Studium und Lehre einbinden –
In den Studiengang sind mit „Evening lectures“ Personen des öffentlichen Lebens eingebunden, die über ihre Arbeit berichten (bisher ein ehemaliger Vorstand von Siemens, mehrere Schulleiterinnen, eine Expertin der Antitrauma- Arbeit und ein Rundfunkintendant). Die Studierenden werden zur Bildung von Lerngruppen in ihren eigenen Ländern systematisch angehalten und bauen auf diese Weise auch ein eigenes Netzwerk auf. Ehemalige Studierende und Gäste sind über die Evening lectures, als Mentoren und über Lehraufträge in den Studiengang eingebunden.

In den evening-lectures und Exkursionen werden außeruniversitäre Kontakte aufgebaut, so zum einen in die schulische Umgebung sowie zu Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen.

Die Qualität wird folgendermaßen gewährleistet:

  • Gute Studierbarkeit gewährleisten:
    Der Studiengang garantiert durch die Beratung und die auf die Teilnehmenden zugeschnittene Struktur gute Studierbarkeit.
  • Qualitativ hochwertige Lehre fördern:
    • Die Lehre wurde in internationalen Teams entwickelt und wird in Teilen auch in Teams gehalten.
    • Jedes Semester wird evaluiert und die Evaluation systematisch ausgewertet.
    • Regelmäßig wird über den Studiengang durch das Internationale Steering-Comittee beraten.
    • Evaluationsergebnisse werden sowohl an das Steering-Committee zurückgemeldet als auch durch die Studiengangsleitung in die Lehrplanung integriert und damit das Studienprogramm kontinuierlich verbessert.

Damit ist gute Studierbarkeit gewährleistet. Gute Lehre wird kontinuierlich gefördert und über die lehrenden Personen in besonderem Maße sichergestellt. Durch die eigene Evaluation sowie die externe Evaluation und die Arbeit mit dem Steering-Committe wird die Qualität des Studienprogramms kontinuierlich verbessert. Zudem war es möglich, dass der Vorsitzende der Kommission zur ständigen Zertifizierung der Studiengänge, Prof. Dr. Hörmann, sich vor Ort in Ruanda über die Qualität der Lehre und Prüfungen ein Bild machen konnte.
 

Internationalen/regionalen Wissenstransfer in Studium und Lehre stärken
Der Studiengang ist in hohem Maße einem internationalen Wissenstransfer in Studium und Lehre gewidmet und Bildungsexperten aus Subsahara-Afrika sind involviert. Die Stärkung schulischer Qualität in Afrika-Subsahara ist ein wichtiges entwicklungspolitisches Anliegen. Der Studiengang stärkt Multiplikatoren in diesem Bereich und trägt damit zur Bildungsqualität im Entwicklungssektor bei. Der gesamte Studiengang ist auf die Stärkung zivilgesellschaftlicher Verantwortung ausgerichtet.

– Qualitätssichernde Maßnahmen in Studium und Lehre dokumentieren und veröffentlichen –
Die Ergebnisse der Evaluation werden regelmäßig den Studierenden rückgemeldet. Zudem wird regelmäßig an die Partneruniversität, das Steering-Commitee und die Geldgeber berichtet. Diese Berichte müssen schriftlich vorgelegt werden, die Treffen werden protokolliert. Damit werden qualitätssichernde Maßnahmen in Studium und Lehre regelmäßig dokumentiert und öffentlich gemacht. Die Studierenden werden über Alumni-Arbeit weiter über aktuelle Entwicklungen informiert und der Kontakt untereinander gehalten. Dazu trägt auch ein regelmäßiger Newsletter bei. Durch Publikationen und Vorträge über diesen international besonders profilierten Studiengang werden zudem die Erfahrungen aus der Lehre für andere fruchtbar gemacht.

Qualifikationsziele

  • Der Studiengang ist in hohem Maße einem internationalen Wissenstransfer in Studium und Lehre gewidmet. Die Absolventinnen und Absolventen haben ihr Wissen hinsichtlich der normativen Grundlagen von Bildungssystemen, der Theorie und Empirie von Bildungsqualität auf unterrichtlicher, institutioneller und systembezogener Ebene sowie deren Entwicklung vertieft und erweitert. Sie kennen den aktuellen Forschungsstand zur Schulentwicklung im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit und können das erlernte Wissen begründet anwenden. Sie haben die entsprechenden qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden kennengelernt und können diese entsprechend anwenden.
  • Die Absolventinnen und Absolventen haben im Studium auch ihre Fähigkeiten zur eigenständigen Wissens-, Informations- und Methodenaneignung vertieft.  
     
  • Die Absolventinnen und Absolventen verfügen aus den Modulen 6, 7 und 8 zu Forschungsmethoden über vertiefte Kenntnisse zu empirischen Methoden der Datenerhebung (z.B. qualitative und quantitative Untersuchungsdesign, Fragebogenerhebungen; Interviews, Gruppendiskussionen, Beobachtung) und Datenanalyse (z.B. deskriptivstatistische und inferenzstatistische Methoden und die Programme zur Auswertung (z.B. SPSS) sowie die qualitative Inhaltsanalyse und Programme zur Aufbereitung der Daten (MaxqDA)). Sie sind in der Lage, diese empirischen Methoden zu charakterisieren und vergleichen, die für ihr Projekt geeignetste Methode auszuwählen und schlussendlich komplexere Qualitätsmessungen eigenständig zu konzipieren und durchzuführen. Sie sind zudem in der Lage die Ergebnisse internationaler large-scale assessments zu lesen und daraus entsprechende Schlüsse zu ziehen.
  • Die Absolventinnen und Absolventen haben mit der Durchführung eines einschlägigen Projekts im Rahmen ihrer Masterarbeit vertiefte praktische Erfahrungen in der Planung und selbständigen Durchführung von Forschungsprojekten unter Anwendung wissenschaftlicher Theorien und Methoden erworben.

  • Nach einem erfolgreichen Masterstudium sind die Absolventinnen und Absolventen in der Lage, Bildungsqualität und darauf bezogene Entwicklungsmaßnahmen zu analysieren sowie eigene Maßnahmen zur Erhöhung von Bildungs- bzw. Schul- und Unterrichtsqualität zu planen und umfassend zu reflektieren. Sie haben in Seminararbeiten Entwicklungen vor Ort aus ihrer parallel zum Studium laufenden Berufstätigkeit im Feld der Bildungsqualität aufgegriffen, sich damit intensiv auseinandergesetzt und ihre Reflexionskompetenz geschärft.
     
  • Die Absolventinnen und Absolventen haben durch die Lehrveranstaltungen der Module 6, 7, 8: Measuring and Documentation I-III und der Module 12, 13, 14: Project Modul I-III effiziente Arbeitstechniken erlernt und die Fähigkeit zur kritischen Problemanalyse und zum konzeptionellen Denken erworben. Sie haben sich im Rahmen der Seminararbeiten und Masterarbeit (Modul 15: Master Thesis) für die Durchführung von Projekten zur Steigerung der Bildungsqualität qualifiziert, beispielsweise für eine evidenzbasierte schul- und unterrichtsplanerische Berufstätigkeit an Schulen oder in Schulbehörden.
     
  • Für die Arbeit im Kontext von Bildungssystementwicklung und Qualitätsmonitoring haben sie durch Modul 9 und 10 (Quality Development I und II) die berufsspezifischen Kompetenzen in der Beobachtung, Beurteilung und Verbesserung von Unterrichtsqualität erworben und verfügen über Kompetenzen im Change Management. Sie haben in diesem Kontext ihr Rollenverständnis als Lehrkraft erweitert hin zu einer Lernbegleiterin bzw. einem Lernbegleiter.
  • Mit den erweiterten Kompetenzen in empirischen Methoden sowie im Bereich Projektmanagement haben sich die Studierenden auch für eine Erwerbstätigkeit außerhalb der schulsystem-bezogenen und unterrichtlichen Handlungsfelder der Pädagogik qualifiziert.

  • Im Zuge der internationalen Erfahrungen und des interkulturellen Austausches, z.B. im Rahmen ihres Studienaufenthalts in Deutschland, haben die Absolventinnen und Absolventen ihre Lern- und Studienorganisation optimiert.
     
  • Sie haben durch eigene Datenerhebungen, Selbstlernphasen, eigene Präsentationen, Gruppenarbeiten und durch die Teilnahme an Exkursionen ihre Rollenflexibilität erweitert, vertieft und gefestigt.
     
  • Durch Gruppenarbeiten, Selbstlernphasen und die Arbeit in Learning communities haben sie sich in Teamfähigkeit, konstruktiver Kritikfähigkeit sowie Konfliktlösungskompetenz geschult und ihre Kommunikations- und Präsentationskompetenzen erweitert.
  • Die Absolventinnen und Absolventen haben durch die Module 9 und 10 zu Quality Development I+II in Verbindung mit Modul 11 (Work Experience) ihre Selbstkonzepte gesteigert, ihre Fähigkeiten zur Selbsteinschätzung gestärkt und Vorstellungen zur persönlichen beruflichen Weiterentwicklung erlangt.
     

  • Der Studiengang ist auf die Stärkung zivilgesellschaftlicher Verantwortung der Absolventinnen und Absolventen ausgerichtet.
  • Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs werden als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Bereich der schulischen Qualität in Afrika-Subsahara durch die Lerneinheiten in den Modulen zu Education and Normativity I+II sowie den Modulen 4-6 (Theories of Educational Quality I-III) und den Modulen 9-10 (Quality Development I-II) gestärkt und tragen damit zur Bildungsqualität im Entwicklungssektor bei.