Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien (KDWT)

Über Uns

Die Bamberger Denkmalwissenschaften definieren sich als theoretisch fundierte und anwendungs- wie technikbezogene Disziplin an der Schnittstelle von Theorie und Praxis. Alleinstellungsmerkmal ist die interdisziplinäre Kompetenz zwischen Geistes-, Ingenieur- und Materialwissenschaft. Das KDWT leistet einen wesentlichen Beitrag zum gesamtuniversitären Forschungsschwerpunkt "Erschließung und Erhalt von Kulturgut" (siehe dazu auch die entsprechende Reportage).

Als universtitäre Forschungseinrichtung ging das Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien (KDWT) mit einem formellen Gründungsakt im März 2016 offiziell an den Start. Seither konnte das KDWT bereits ansehnliche Erfolge vorweisen, wodurch dem Zentrum im Jahr 2018 eine dauerhafte Finanzierung im Rahmen von acht Personalstellen bewilligt wurde.

Die Kernaufgaben der Einrichtung bestehen laut Satzung im Ausbau des Wissens- und Technologietransfers zu außeruniversitären Einrichtungen, im Ausbau der technischen Kompetenz und in der Ergänzung des Lehrangebotes, mit der einher die inhaltliche und technisch apparative Unterstützung in Forschung, Lehre, u.a. geht sowie eine Internationalisierung der Forschung.

Um der fachwissenschaftlichen Ausdifferenzierung der Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien angemessen Rechnung zu tragen, gliedert sich das KDWT in vier voneinander unabhängige Arbeitsbereiche, die sich jeweils über eine große Bandbreite an Einzelprojekten, Forschungsschwerpunkten und qualifizierten MitarbeiterInnen profilieren. Hierdurch leisten die Teilbereiche einen außerordentlichen Beitrag zu Forschung, Lehre und Praxis in den Denkmalwissenschaften.

2019 legte das KDWT eine erste Publikation innerhalb der Reihe "Berichte des KDWT" vor, in der die Tätigkeiten der Einrichtung der Jahre 2016 bis 2018 ausführlich darlegt werden.

Zum Download: https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/45554