Vergangene Veranstaltungen der Professur für Didaktik der Geschichte:

Sommersemester 2019

Blockseminar "Erinnerungsort KZ-Außenlager im regionalen Umfeld"

Im Rahmen dieses Seminars erforschten die Studierenden, angeleitet von Prof. Dr. Bert Freyberger, vom 29.06. bis 01.07.2019 die Lage der Erinnerungsorte Hersbruck, Happurg und Pottenstein.

Lesen Sie hierzu einen studentischen Erfahrungsbericht (Verfasser: Johannes Reukauf und Maximilian Madey):

„Tretbootfahren 7,50€ für eine halbe Stunde, Mensch das’s ja günstig!“ „Und so ein schöner See, Schnäppchen!“ So oder so ähnlich beginnt wohl ein Ausflug am Schöngrundsee. Doch nicht nur dafür ist Pottenstein bekannt, auch die Teufelshöhle macht von sich reden, das „Felsenbad“, die Sommerrodelbahn, Biergärten, ein erfrischendes Radler… Die Geschichte Pottensteins lässt sich bis ins Jahr 918 zurückverfolgen. Über der Stadt thront malerisch die Burg Pottenstein. Ein Ort wie geschaffen für einen Aktivurlaub also. Besonders mit Kind und Kegel. Doch eines scheint niemanden zu interessieren: wie wurde Pottenstein zu dem, was es heute ist? Viele helfende Hände waren dafür nötig und Jahre der Arbeit. Ob die Arbeiter wohl gut bezahlt wurden? Davon kann wohl keine Rede sein, ihr Lohn waren Ausbeutung und Hunger. Es waren KZ-Gefangene des Außenlagers Flossenbürg, welche Infrastruktur in Form von Straßen errichteten und auch den künstlich angelegten Schöngrundsee erschufen. An diesen Ort nun also führte uns eine Exkursion mit Prof. Dr. Bert Freyberger.

(Bildnachweis: Prof. Dr. Bert Freyberger)

„Dr.-Ing. Hans Brand, Träger hoher Orden. Sein lauterer Charakter war gekennzeichnet durch größte Bescheidenheit und Selbstlosigkeit. Er war unser Gönner und für alle der hilfsbereite, große Menschenfreund.“ Ein großartiger Charakter, sollte man annehmen? Ein Erforscher der Teufelshöhle, „Förderer des Fremdenverkehrs“ und Ehrenbürger der Stadt Pottenstein. Doch halt, Teufelshöhle, Fremdenverkehr? Da klingelt was.

„Quasi vor der Haustüre“ ereigne sich Geschichte, ist eine Erkenntnis aus dieser Exkursion. Diese Geschichte des regionalen Umfeldes mit ihren Spezifika zu thematisieren, war das Ziel dieser Exkursion. Dafür hatten wir drei Tage Zeit, eine Menge Fragen und zehn Forschungstreibende, diesen Fragen nachzugehen.

Ein wenig verfallen und verlassen sah sie aus, als sich der Blick von der Straße auf sie öffnete. Größer als gedacht und wohl noch eine längere Zeit in Benutzung nach dem Kriege. Wovon ist hier die Rede? Gemeint ist der historische Ort des KZ-Außenlagers in Pottenstein. Hier lebten bis zu 70 Häftlinge, eingepfercht auf einer Etage, unter ständiger Bewachung der SS. „Die Pottensteiner Bevölkerung hat damals ganz menschlich reagiert und hat deswegen keine Probleme mit der Bewältigung der Vergangenheit“, so der ehemalige Bürgermeister. Bekannt ist sie unter dem Namen „Magerscheune“.

Die Teufelshöhle, gelegen am Ende des Schöngrundsees, ist eine der größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands und ein wahrer Besuchermagnet. Erforscht hat sie erwähnter Hans Brand. Er begann seine Karriere als Höhlenforscher und beschäftigte sich insbesondere mit Karstgestein. Dies war typisch für die pottensteiner Gegend, gelegen in der fränkischen Schweiz. Doch nicht nur dort gibt es dieses Gestein, auch in Slowenien und Italien ist es zu finden. Leicht zu bearbeiten und doch stabil. Geeignet, um Unterstände und Rückzugsorte zu bauen. Auf diese Idee kamen auch Partisanen in diesen Gegenden, die es zu bekämpfen galt.

Hier kommt nun auch Hans Brand wieder ins Spiel, als Spezialist auf diesem Gebiet wurde er beauftragt, eine „Karstwehr“ zur Partisanenbekämpfung zu gründen. Dies brachte ihm die Stellung eines SS-Standartenführers ein. Was also tun mit dieser Stellung? „Den Fremdenverkehr fördern“, muss sich Hans Brand wohl gedacht haben und sorgte für die Entstehung des KZs Pottenstein. Die Häftlinge mussten in der Folge Straßen bauen und die Teufelshöhle weiter ausschachten. Auch der Schöngrundsee wurde von ihnen ausgehoben, als „Spielplatz“ für die SS, welche hier amphibische Angriffsoperationen übte.

Treffen der SS-Karstwehr fanden auch noch lange nach Ende des zweiten Weltkrieges, bis in die 1970er - Jahre statt. Man gedachte der „guten, alten Zeit“ und dem Kameraden Hans Brand. Tatsächlich kam auch die SS-Karstwehr noch zu Einsätzen während des Krieges, ihre Bilanz: hunderte getötete Zivilisten bei verschiedenen Massakern.

„Auspuffbremsen wurden hier hergestellt, nach dem Zweiten Weltkrieg“, so das Resümee über die Magerscheune. Heute steht sie leer. Brechend voll dagegen der Magergasthof, zusammen mit dem dort konsumierbaren Bier der Namensgeber dieser Scheune. Doch die Zeiten ändern sich. Nach langen Überlegungen soll nun eine Touristeninformation in der alten Scheune entstehen. Und eine Ausstellung zur „Geschichte Pottensteins“. Und vielleicht ein Verweis auf die NS-Geschichte in dieser Ausstellung. Rechts in der Ecke. Um mit den Worten von Wolfgang Benz zu sprechen: „Die Außenlager vermitteln einmal Einblick in das Wesen der Gewaltherrschaft, die nicht als zentraler Moloch, sondern als allgegenwärtige Erscheinung auftrat.“

Warm war es, doch aufschlussreich. Es wurde recherchiert und gegrübelt, der Kopf geschüttelt und nach getaner Arbeit der Abend feierlich im Biergarten begossen. Verbunden mit reflektierenden Augenblicken des Tages wurde in gemütlicher Runde besonders in Erinnerung Gebliebenes besprochen. Die Teilnehmenden des Seminars nehmen die gewonnen Eindrücke mit auf ihren künftigen Berufsweg und werden das vor Ort Erlernte in geeigneter Weise anwenden. Es bleibt also nicht nur die Idylle des Ortes in Erinnerung, sonders auch seine wechselvolle Geschichte

 

Sommersemester 2013

Zwei-Tages-Exkursion auf den Obersalzberg (NS-Dokumentationszentrum) und nach Mühldorf am Inn (KZ-Außenlager)

Am 14./15.6.2013 unternahm die Professur für Didaktik der Geschichte eines Zweitagesexkursion, die formal an keine aktuelle Lehrveranstaltung angebunden war, sondern ein zusätzliches Angebot im Rahmen der thematischen Befassung mit bayerischen Erinnerungsorten zum Nationalsozialismus im WS 2012/13 darstellte.

Erste Station war der Obersalzberg (bei Berchtesgaden), den Adolf Hitler in den 20er- und 30er-Jahren zu einem „zweiten Regierungszentrum“ jenseits Berlins ausgestaltete.  Gerade vor dem Hintergrund der Sprengung der meisten Bauten durch die Alliierten nach 1945 stand im Mittelpunkt der Exkursion, den bis heute spürbaren „Mythos Obersalzberg“ zu dekonstruieren. Ein Gang durch die Ausstellung des Dokumentationszentrums sowie die wenigen Überreste am Berg (einschließlich des verzweigten Bunkersystems) machte dabei deutlich, wie sehr die Nationalsozialisten das Gelände zum Schauplatz großer politischer Inszenierungen bzw. der Umsetzung eines gigantischen Führerkults gestaltet hatten.

Zweite Station war Mühldorf am Inn, wo im nahegelegenen Mühldorfer Hart ein Außenlager des KZ Dachau errichtet worden war. Dank der sehr kenntnisreichen Führung seitens Robert Buluschek, eines ehemaligen Bamberger Studierenden, der sich in seinem Studium intensiv mit besagter Materie auseinandergesetzt hatte, konnten wesentliche Elemente des gigantischen Bunkerbauprojekts sowie Überreste des ehemaligen Lagers und von Begräbnisstätten vor Augen geführt werden. Bezeichnend auch hier die bereits Jahrzehnte langen Streitigkeiten vor Ort, die dazu geführt haben, das bis heute kein in sich geschlossener Umgang mit dem NS-Erbe möglich ist; im Gegenteil täuschen die wenigen Informationsstelen nicht darüber hinweg, dass dieser so wichtige Erinnerungsort mitten im Wald weiterhin eine Art Dämmerschlaf schläft.

Wintersemester 2012/13

Drei-Tages-Exkursion zur Gedenkstättendidaktik (Reichsparteitagsgelände Nürnberg, Landsberg am Lech, Utting am Ammersee, Dachau, Hersbruck)

Vom 11.-13.1.2013 unternahm die Professur für Didaktik der Geschichte im Rahmen der Vorlesung „Bayerische Erinnerungspolitik zum Nationalsozialismus“ (WS 2012/13) eine Dreitages-Exkursion an Erinnerungsorte des Nationalsozialismus in Bayern.

In Landsberg am Lech wurden zunächst diverse authentische Überreste von Außenlagern des Konzentrationslagers Dachau besucht, an denen bis heute politische Streitigkeiten eine sinnvolle und adäquate Aufarbeitung verhindern; offensichtlich wird dies auch am sog. Spöttinger Friedhof, der sich in unmittelbarer Nähe der heutige JVA befindet, in der – seinerzeit Festungshaftanstalt genannt – Adolf Hitler in den 20er-Jahren seine Haftstrafe wegen eines Putschversuches verbüßte. Im nahegelegenen Utting am Ammersee findet noch immer so gut wie keine Aufarbeitung der Lagerreste (im Kontext eines Industriekomplexes) statt – wenn man von einem kleinen Ehrenmal für Verstorbene absieht, das unlängst inmitten einer neu errichteten Wohnsiedlung eingeweiht wurde.

Im KZ Dachau wurden alle relevanten Stationen des Lagers einschließlich der Ausstellung besucht. Besonderer Schwerpunkt lag auf der Frage, welche verschiedenen Formen von Erinnerung seit 1945 dort präsent sind; v.a. der „Wettlauf des Erinnerns“ mit religiös-mystischer Stoßrichtung stach hier eindringlich ins Auge.

Letzter Komplex der Exkursion war die Erinnerungspolitik in Franken: Zunächst ging es auf das Reichsparteitagsgelände Nürnberg samt Dokumentationszentrum, wo Dr. Alexander Schmidt als dort tätiger Experte wesentliche Stationen der Besichtigung übernahm; im Mittelpunkt stand hier die Frage des heutigen und künftigen Umgangs mit den authentischen Überresten, die in absehbarer Zeit einer gründlichen, finanziell aufwändigen Sanierung bedürfen. In Hersbruck-Happurg schließlich wurden letzte sichtbare Überreste eines Außenlagers des KZ Flossenbürg (bezeichnenderweise inmitten einer modernen Thermalbadanlage) sowie die Zugänge zu einem verzweigten Stollensystem besichtigt, das seinerzeit der Umsetzung eines mörderischen Flugzeugbauprogramms dienen sollte.

Die Dreitagesexkursion machte deutlich, wie kontrovers bis heute über den richtigen Umgang mit Spuren des Nationalsozialismus im lokalen Umfeld diskutiert bzw. umgegangen wird. Offensichtlich ist, dass man sich anders als in den ersten Jahrzehnten zwar damit auseinandersetzen muss, dennoch aber immer wieder örtliche Widerstände und/oder finanzielle Fragen eine „runde“ Aufarbeitung einschränken oder gar behindern.

Drei-Tages-Exkursion in die KZ-Gedenkstätte Buchenwald (gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte: Andreas Ullmann, M.A.)

Freitag, 08. März 2013:

Buchenwald empfängt uns bei unserer Ankunft mit dichtem Nebel. Dies verleiht dem Ort eine ganz eigene, mehr denn je bedrückende Atmosphäre. Trotz des Nebels wagen wir einen ersten Rundgang auf dem Gelände, bei dem uns Herr Ronald Hirte vor allem mit Rat zur Seite steht. Die Ausstellung im Museum zum KZ solle neu gestaltet werden, erzählt er uns. Und bittet uns im gleichen Zuge, die Ausstellung doch kritisch zu beäugen, um dann Verbesserungsvorschläge an ihn herantragen zu können. Dieser Bitte kommen wir gerne nach, obgleich sicher schon vieles bekannt war, was wir anbringen konnten. Die erste Gesprächsrunde, die dann nach der Kaffeepause stattfindet, erweist sich bereits als sehr befruchtend und es kommen viele Themen seitens der Studierenden zur Sprache, welche immer wieder zu neuen Gesprächsbeiträgen führen. Die Problematik der kollektiven Erinnerung im Allgemeinen sowie Buchenwald als Ort der Erinnerung speziell wurden hierbei von den Dozenten in den Vordergrund gestellt. Die Gruppe zeigt sich als sehr dynamisch und interessiert am Thema, was besonders unsere Dozenten erfreut, im Vergleich zu mancher Vorerfahrung mit Exkursionen auch ein wenig überrascht. Der Abend klingt dann in Weimar bei einem gemeinsamen Essen und anregenden Gesprächen aus.

Samstag, 09. März 2013:

Nach dem Frühstück, der Nebel weicht übrigens trotz des anhaltenden Schneeregens nicht, begeben wir uns wieder hinaus auf das Gelände der Gedenkstätte und starten wiederum mit Herrn Hirte einen Rundgang, der uns an Wachtürmen und dem Zoo von Buchenwald vorbei zum Haupttor führt, welches als einer der wenigen Bestandteile des Lagers im Original noch erhalten ist. Der in das Tor integrierte Schriftzug „Jedem das Seine“ wurde ganz bewusst so gestaltet, dass er von den Häftlingen gelesen werden konnte, für die Bewacher hingegen spiegelverkehrt zu sehen war. Dies ist als Hinweis für die Häftlinge zu verstehen, denen damit zum Ausdruck gebracht werden sollte, dass sie in den Augen der Bewacher weniger wert waren als sie selbst. Inhaltlich geht der Schriftzug auf einen antik-lateinischen Rechtsspruch zurück, der darauf verweist, dass man verdient habe, hier zu sein, da man aus der Gemeinschaft „ausgeschert“ sei.

 

Auf dem Gelände selbst besichtigen wir dann die Verbrennungsöfen sowie die als Pferdestall getarnte Genickschussanlage, was bei dem einen oder anderen Beklemmungsgefühle und Unwohlsein hervorruft. Außerdem macht uns Herr Hirte auf einige Gedenktafeln und –steine aufmerksam, die uns bei dem Nebel ansonsten sicher entgangen wären, weil sie nicht zu sehen waren. Eine Gedenktafel, die stets beheizt wird, um sie für den Besucher immer sichtbar zu halten, führt alle betroffenen Nationen, aber auch einzelne Volksgruppen wie die Juden und Roma auf, aus denen Häftlinge im KZ Buchenwald gefangen gehalten wurden.  Um uns ein wenig aufzuwärmen, suchen wir die Restaurierungswerkstatt der Gedenkstätte auf, in der Schülerinnen und Schüler unter Anleitung einer Restauratorin von ihnen gefundene Gegenstände reinigen, aufbereiten und katalogisieren können. Man ist doch recht erstaunt über den einen oder anderen Fund, wie beispielsweise die Pedale eines Fahrrads. Nach dem Mittagessen zeigt sich Petrus ein wenig gnädiger mit uns, denn zumindest der Schneeregen hat nun aufgehört. Jetzt steht das so genannte Speziallager Nr. 2 auf dem Programm. Dieses wurde nach der Befreiung des KZs durch amerikanische Soldaten dann von der Sowjetunion als Internierungs- und wohl auch Umerziehungslager für ehemalige Nazis bis ins Jahr 1950 genutzt. Auch hierzu gibt es ein entsprechendes Museum, welches dem anderen Museumsgebäude „nachgeordnet“ ist, was im Laufe der zweiten Gesprächsrunde im Sinne möglicher historischer Vergleichbarkeit noch näher hinterfragt werden sollte. Hier bittet uns Herr Hirte, ebenfalls im Hinblick auf eine Neukonzeption der Ausstellung, kritisch durch diese zu gehen und theoretische Veränderungswünsche anzubringen. Die zweite Gesprächsrunde im Anschluss an die Ausstellungsbesichtigung gestaltet sich wieder „kurz und knackig“ (O-Ton Prof. Freyberger), da noch ein Stadtrundgang in Weimar mit Blick auf die Nachbarschaft des Lagers und der Stadt geplant ist. Geht man mit offenen Augen durch die Stadt, so entdeckt man Verknüpfungspunkte, die mitunter sehr aufschlussreich sind. So befand sich in einer wunderschönen Jugendstilvilla eine Abteilung der Gestapo, in deren Keller ebenfalls Häftlinge inhaftiert wurden. Der Rundgang findet im Nationaltheater sein Ende, wonach der Abend wiederum frei gestaltbar ist, was eine kleine Gruppe dazu nutzt, in der Stadt zu bleiben und dort zu essen. Der Großteil hingegen fährt wiederum in den Felsenkeller, der schon am Vorabend mit seinem rustikalen Charme zum Verweilen einlud. Nach der gemeinsamen Rückkehr gilt es, sich auf den letzten Tag vorzubereiten und dann müde und erschöpft ins Bett zu fallen.

Sonntag, 10. März 2013:

Der Nebel hat sich an unserem letzten Tag doch noch aufgelöst und so können wir den Rundgang über ein Aschegrab im angrenzenden Wald, die Villensiedlung der ehemaligen SS-Führungselite, den Stelenweg, die Ringgräber, die Bronzeplastik einer Gruppe politischer Gefangener und den Glockenturm beginnen. Herr Hirte kann, wie so oft, mit spannenden Anekdoten und Details aufwarten, die den dreistündigen Rundgang kurzweilig machen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Pünktlich zum Mittagessen, das übrigens jeweils viel Abwechslung bot und stets lecker war, kehren wir in die Jugendbegegnungsstätte zurück, um noch ein letztes abrundendes Gespräch mit Herrn Hirte und unseren Dozenten nach der Pause zu führen. Hierbei werden nun die Änderungswünsche im Hinblick auf die neue Konzeption der beiden Museen angebracht, wofür Herr Hirte sich mehrfach bedankt. Abschließend bleibt festzuhalten, dass drei Tage für den Besuch dieser Gedenkstätte einen guten ersten Einblick liefern, aber auch zu einem erneuten Besuch anregen, um noch mehr über dieses spannende Themenfeld in Erfahrung zu bringen.

(Exkursionsbericht der Teilnehmerin Anna Mohr)

Tagesexkursion in die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Wintersemester 2011/12

Drei-Tages-Exkursion zur Gedenkstättendidaktik (Landsberg am Lech, Utting am Ammersee, Mühldorf am Inn, Hersbruck, Pottenstein)

Tagesexkursion in die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora (gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte: Andreas Ullmann, M.A.)

Wintersemester 2010/11

Tagesexkursion nach Erfurt am 12. November 2010

Große Exkursion des Instituts für Geschichtswissenschaften:
Im Frühjahr 2011 fand die große Exkursion des Instituts in die Provence statt. Gemeinsam mit Studierenden der provinzialrömischen Archäologie gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Spuren von Kelten, Griechen und Römern vor Ort nach und untersuchten heutige Hinterlassenschaften im Spannungsfeld zwischen Beharrung und Romanisierung. Besonderes Augenmerk lag dabei auch auf der Frage, wie heutige Wissenschaft mit diesen Hinterlassenschaften denkmalpflegerisch und didaktisch umgeht. 

Sommersemester 2010

Tagesexkursion nach München am 6. Mai 2010

Wintersemester 2009/10

Exkursion zum KZ-Außenlager Hersbruck und zum Doku-Zentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg

Exkursion in die KZ-Gedenkstätte Buchenwald

Sommersemester 2009

Exkursion ISB München

Wintersemester 2008/09

Tagung Bilingualer Sachfachunterricht im Gymnasium

Gastvortrag Dr. Bernhard Lehmann

Exkursion Flossenbürg

Gastvortrag Karl Freller

Exkursion Dachau - Landsberg - Kaufering

Sommersemster 2008

Exkursion Regensburg

Exkursion Nürnberg - Obersalzberg - München

Gastvortrag Kurt Piller

Wintersemester 2007/08

Exkursion Dachau - Landsberg - Kaufering