FAQ zur Internen Projektförderung

Beachten Sie bitte diese Hinweise und die Hinweise in den Antragsformularen möglichst genau. Bei der Mehrzahl nicht erfolgreicher Anträge liegt nach aller Erfahrung eine „formal fehlerhafte“ Antragstellung vor oder die inhaltlichen Ziele sind nicht schlüssig und allgemein verständlich dargestellt. Bei Unklarheiten (vor allem dann, wenn Sie zum ersten Mal einen Antrag stellen) nehmen Sie bitte rechtzeitig Kontakt mit Dezernat Forschungsförderung & Transfer (Ansprechpartnerin Frau Bullin, App. 1022; E-Mail: fnk.fft(at)uni-bamberg.de) oder mit Ihrer Prodekanin / Ihrem Prodekan als Fakultätsvertretung in der Ständigen Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (FNK) auf:

GUK: Prodekanin Prof. Dr. Christine Gerhardt (christine.gerhardt(at)uni-bamberg.de), Tel. 2298;
HUWI: Prodekanin Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg (anna.steinweg(at)uni-bamberg.de), Tel. 1979; 
SOWI: Prodekan Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz (karl-heinz.gerholz(at)uni-bamberg.de), Tel. 2725;
WIAI: Prodekan Prof. Dr. Michael Mendler (michael.mendler(at)uni-bamberg.de), Tel. 2828.

Max. zwei Antragstellerinnen/-steller pro Antrag

Antragsberechtigt  sind:

  • Professorinnen und Professoren der Universität Bamberg.
  • Habilitierte und promovierte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter, die auch aus Studienzuschüssen finanziert sein können.
  • Promovierte wiss. Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter, die ihren Antrag allein stellen, benötigen die Zustimmung (Unterschrift) des/der zuständigen Professors/in auf dem Antragsformular.
  • Nicht promovierte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter und Beschäftigte aus Drittmitteln können auch als Erstantrag­steller/innen auftreten, jedoch immer in Kombination mit dem/der zuständigen Professor/in. Diese Anträge sind mit beiden Unterschriften (Erst- und Zweitantragsteller/in) einzureichen.

Die Projektart, für die ein Antrag gestellt wird, wird nicht durch die Kommission bestimmt. Die Antragstellerinnen/-steller bestimmen selbst die Projektart und die jeweils angewandten Beurteilungsmaßstäbe.
Das Projekt sollte für einen Zeitraum bis max. 12 Monate kalkuliert werden. Der genaue Abrechnungstermin wird den Antragstellerinnen/-stellern im Bewilligungsschreiben genannt.
In Abstimmung auf die Ziele der internen Projektförderung (v.a. die Förderung von Projekten, die der Vorbereitung von Drittmittelprojekten dienen, sowie die Nachwuchsförderung) unterscheidet die FNK folgende Projektarten:

  1. Vorbereitungsprojekte: Sie dienen der Vorbereitung und Formulierung eines Drittmittelantrages. Die Fortsetzung eines Vorbereitungsprojekts kann nicht gefördert werden.
    Evaluation: Benennung des Drittmittelantrags oder des Bewilligungsbescheides.
    Förderhöchstgrenze: 5.000,- Euro.
  2. Regelprojekte: In Projektform organisierte Vorhaben der Lehrstühle, Professuren sowie insbes. des wissenschaftlichen Nachwuchses, die aus der Grundausstattung nicht geleistet werden können. Auch bei Regelprojekten sollen Möglichkeiten der Drittmittelförderung für dieses Forschungsvorhaben geprüft werden. Ein Regelprojekt soll bei einem Folgeantrag (zum gleichen Thema) grundsätzlich in ein Vorbereitungsprojekt münden.
    Evaluation: Benennung des Outputs (Literaturangabe mit ISBN/ISSN oder URL; der Output muss öffentlich zugänglich sein).
    Förderhöchstgrenze: 2.000,- Euro.
  3. Forschungskolloquien: Der Bezug der Veranstaltung zu  konkreten Forschungsvorhaben muss gegeben sein, z.B. Vorbereitung eines Projekts, begleitende Erörterung des  Projekts (Zwischenergebnisse und Projektsteuerung),  Diskussion der Ergebnisse eines Projekts. Ein (vorläufiges) Programm der Veranstaltung ist beizufügen. Als  selbstverständlich wird vorausgesetzt, dass auch die universitäre Öffentlichkeit am Forschungskolloquium kostenlos teilnehmen kann. Wenn für ein Kolloquium Gastvortragsmittel beantragt werden, wird erwartet, dass auch eigene Gastvortragsmittel eingesetzt werden und/oder einschlägige Förderungsmöglichkeiten externer Förderer (Ansprechpartner: Dr. Michael Schleinkofer, Leiter Dezernat Forschungsförderung & Transfer, App. 1029; E-Mail: forschungsfoerderung.fft(at)uni-bamberg.de) abgeklärt und der FNK-Antrag im Sinne einer Restfinanzierung auf diese abgestimmt wird. Einzelne Vortragsveranstaltungen (z.B. einzelne Gastvorträge), (Ring-)Vorlesungen, Bewirtungskosten, Präsente an Referenten sowie Reisekosten Bamberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Kolloquien in das In- und Ausland können nicht gefördert werden.
    Evaluation: Benennung des Outputs bzw. Berichts über das durchgeführte Kolloquium in Form von Literaturangabe oder URL (z.B. wird ein Bericht über das durchgeführte Kolloquium auf der Homepage als Output gesehen, nicht aber ein Tagungs-Flyer); zusätzlich ist ein Teilnehmerverzeichnis beizulegen.
    Förderhöchstgrenze: 1.500,- Euro.
  4. Sondertatbestand Drittmittelprojekte: Wie bisher soll nicht  grundsätzlich ausgeschlossen werden, dass bereits laufende Drittmittelprojekte zusätzlich aus Mitteln der Universität gefördert werden. Die Antragstellung erfolgt formlos. Die Begründung für einen Zusatzbedarf wird im Einzelfall geprüft.
    Förderhöchstgrenze: wird im Einzelfall geprüft.
  5. Kooperative Projekte und besondere Projektformen (z. B. Forschergruppen, SFB, etc.): Ziel der hochschulinternen Projektförderung ist die verstärkte Einwerbung von Drittmitteln, aber auch die Förderung von Profilbildung durch interdisziplinäre Kooperation oder Großprojekte. Alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität sind daher ausdrücklich eingeladen, solche Projektkooperationen zu realisieren. Eine Antragstellung erfolgt formlos.
    Förderhöchstgrenze: wird im Einzelfall geprüft.
  • Kooperative Forschung: Bereits in früheren Verfahren wurden die vom Senat eingerichteten Forschungsschwerpunkte im Verfahren der internen Projektförderung dadurch bevorzugt, dass sie (soweit erforderlich und aufgrund der verfügbaren Mittel möglich) durch höhere Beträge (auch jenseits der Förderhöchstgrenze) unterstützt werden. Auf die Kooperation im Rahmen eines Zentrums oder Forschungsschwerpunkts und die Eingliederung des Projektes in diese Kooperation weisen die Antragstellenden im Antragsformular hin. Darüber hinaus legt die Sprecherin bzw. der Sprecher des Zentrums / Forschungsschwerpunkts einen Bericht über die Forschungsaktivitäten und die Eingliederung der Einzelprojekte in diese vor.
  • Daneben können auch andere kooperative oder transdisziplinäre Projektanträge gemeinsam eingereicht werden, die eine förmliche Anerkennung als Forschungsschwerpunkt durch den Senat nicht suchen oder noch nicht gesucht haben. In diesem Fall soll im Antrag (und ggf. ergänzend in einem formlosen Schreiben) die Struktur des kooperativen Vorhabens dargelegt und gezeigt werden, dass ggf. eine Perspektive für die Weiterentwicklung eines Arbeitsgebietes und eine Schwerpunktbildung eröffnet wird oder die Kooperation z.B. einen guten Zugang zu Förderungsmöglichkeiten schafft. Sofern die FNK Ansatzpunkte für eine solche Perspektive erkennen kann, wird sie diese Entwicklung mit Nachdruck auch im Rahmen der internen Projektförderung unterstützen.

  • Sondertatbestand Großprojekte: Besondere Förderung sollen  kooperative Projekte erfahren, die sich zu einem Projektverbund zusammenschließen und dadurch umfangreiche  Förderungsmöglichkeiten erschließen (z. B. Forschergruppe, SFB, etc.). Für diese Vorhaben sollen in Abstimmung mit den beteiligten Forscherinnen und Forschern durch den/die Vizepräsidenten/in Forschung - im Benehmen mit der FNK - besondere Förderungsmöglichkeiten außerhalb des Normalverfahrens eröffnet werden. Das Verfahren muss im Einzelfall besprochen werden. Daher ist bei diesen Anträgen vorab eine Rücksprache mit dem/der Vizepräsidenten/in Forschung bzw. mit dem Dezernat Forschungsförderung & Transfer nötig.

Seit dem Haushaltsjahr 2017 steht mit "fres(c)h!" eine weitere Förderlinie im FNK-Antrags-Portfolio:
Vertreterinnen und Vertreter primär aus verschiedenen Fakultäten entwickeln gemeinsam ein herausragendes und interdisziplinär angelegtes Forschungsvorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität. Der „fres(c)h!“-Antrag kann anschließend als Grundlage für einen Vorbereitungsprojektantrag dienen, um eine Drittmittelfähigkeit für die neuen Ideen zu erreichen.
Bitte beachten Sie die eigenen FAQs für diese Förderlinie.
Förderhöchstgrenze: 3.000,- Euro.

  • Laufende Qualifikationsarbeiten wie zum Beispiel Master, Promotion, Habilitation (auch: Beiträge zu kumulativen Promotionen und Habilitationen) können leider nicht gefördert werden. Die Finanzierung von Qualifikationsarbeiten würde den ohnehin knappen Rahmen der FNK übersteigen. Daher greifen Sie bitte auf andere bestehende Fördermöglichkeiten zurück:
  1. Grundsätzlich sollte eine reguläre Finanzierung von Qualifikationsarbeiten über den Lehrstuhl bzw. die Professur angestrebt werden.
  2. Promovierende können vielfältige Informationen über speziell für sie zugeschnittene Fördermöglichkeiten von der „Trimberg Research Academy“ (TRAc) erhalten. Als Service für Promovierende bietet TRAc „individuelle Beratung aller Promovierenden zu fächerübergreifenden und formalen Fragen sowie gezielte Weiterleitung nützlicher Informationen zu Workshops, Stipendien, Preisen etc.“ an.
    Ansprechpartnerin: Dr. Elisa Kriza, An der Weberei 5, App. 3501, E-Mail:  scs.trac(at)uni-bamberg.de . WWW: https://www.uni-bamberg.de/trac/
  3. Sobald Sie promoviert sind, haben Sie bei einer Reihe von Forschungsförderinstitutionen und Stiftungen die Möglichkeit, selbst die Mittel zur Finanzierung Ihres eigenen Forschungsprojekts zu beantragen. In enger Zusammenarbeit helfen Ihnen TRAc und das Dezernat Forschungsförderung & Transfer dabei, einen besseren Überblick über die Finanzierungsmöglichkeiten zu erhalten, die am besten zu Ihrem fachlichen Hintergrund, Ihrer Lebensphase und Ihren Forschungsinteressen passen. Recherchen sind möglich unter der ELFI-Datenbank oder KISSWIN.de
    Ansprechpartner:

    Postdoc-Beratung Dr. Martin Rehfeldt und Dr. Antonia Widmer-Leitz, An der Weberei 5, App. 3500, E-Mail: trac(at)uni-bamberg.de;
    Dr. Michael Schleinkofer, Leiter Dezernat Forschungsförderung & Transfer, App. 1029, E-Mail: forschungsfoerderung.fft(at)uni-bamberg.de.

    Weiterhin gilt:
    Die Mitarbeit von Studierenden, Promovierenden bzw. Habilitierenden an den hier angeführten Projektarten ist (bei Beachtung der ansonsten geltenden Regeln der Förderung) möglich. Das Forschungsergebnis des FNK-Projekts muss allerdings als eigenständiger Output erkennbar werden. Des Weiteren können Vorbereitungsprojekte im Rahmen von Habilitationsverfahren in begründeten Einzelfällen gefördert werden.
  • Publikationskosten/Übersetzungen/Druckkostenzuschüsse: Wir bitten, auf die Förderungsmöglichkeiten der DFG, der Thyssen-Stiftung und sonstige Förderungen zurückzugreifen (zu recherchieren zum Beispiel unter der ELFI-Datenbank oder KISSWIN.de. Ansprechpartner: Dr. Michael Schleinkofer, Leiter Dezernat Forschungsförderung & Transfer, App. 1029, E-Mail: forschungsfoerderung.fft(at)uni-bamberg.de.
  • Reisekosten für die aktive Mitwirkung an Tagungen: Hier bestehen für den wiss. Nachwuchs gesonderte Förderungsmöglichkeiten (siehe https://www.uni-bamberg.de/forschung/forschungsfoerderung/interne-fnk/reisekostenzuschuesse/ ).
  • Investitionen, Mittel für DV-Geräte, Software
  • Bewirtungskosten, Präsente an Referenten
  • Bitte beachten Sie bei der "Projektkalkulation Personal":
    a) Mitantragstellerinnen bzw. Mitantragsteller können keine Hilfskraft-Mittel für sich selbst beantragen.
    b) Hilfskraft-Mittel können nicht für TV-L-Beschäftigte oder Promovierte beantragt werden.

Da wiss. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter antragsberechtigt sind, können pro Organisationseinheit natürlich mehrere, voneinander unabhängige Anträge bewilligt werden. Die FNK hat bisher darauf verzichtet, die Zahl der Anträge pro Organisationseinheit zu begrenzen.

Antragsteller/innen werden im Formular aufgefordert, über den Bearbeitungsstand ihrer letzten beiden FNK-Projekte (sofern gegeben) Auskunft zu geben, die der FNK noch nicht mittels Selbstbericht berichtet worden sind.  

Es wird gewünscht, möglichst innerhalb der Projektart-Kategorie zu bleiben, zum Beispiel: jetzt beantragtes Forschungs­kolloquium --> Bericht über abgeschlossene Forschungskolloquien. Bei Nichtzutreffen ist es aber auch möglich, über eine andere Projektart-Kategorie (wie z.B. Regelprojekt, Vorbereitungsprojekt) zu berichten (und umgekehrt).

Bei mehreren Antragstellern/innen gilt: Selbstberichte über frühere Antragstellungen in derselben personellen Konstellation wie im vorliegenden Antrag sind nicht verpflichtend; Antragsteller/innen können auch über frühere Anträge berichten, die sie ohne den/die jetzige/n Mitantragsteller/in durchgeführt haben.

1. Das aktuelle Antragsgeheft kann, soweit für die jeweilige Projektform vorgesehen, als pdf-Formular im Rechner direkt bearbeitet werden. Die Formulare werden im Intranet unter https://www.uni-bamberg.de/forschung/forschungsfoerderung/interne-fnk/interne-projektfoerderung/formulare/    zum Herunterladen angeboten.

2. Füllen Sie die Formulare bitte vollständig unter Beachtung der Hinweise zur jeweiligen Projektart aus. Achten Sie dabei besonders auf den "Selbstbericht" sowie - generell - auf eine knappe, allgemein verständliche, schlüssige inhaltliche Darstellung, auf die Konsistenz von inhaltlichem und methodischem Vorgehen und auf eine klare, vollständige und in sich stimmige Begründung von Zeitplan, Arbeitsschritten und der beantragten Sach- und Personalmittel sowie der Reisekosten.

3. Bitte fügen Sie dem Antrag keine weiteren Anlagen bei (Ausnahmen: Tagungsprogramm bei Forschungskolloquien; ggf. Kostenvoranschläge bei Regel- oder Vorbereitungs­projekten sowie bei "fres(c)h!"-Projekten). Ein Anschreiben ist ebenfalls nicht erforderlich.

4. Reichen Sie Ihren vollständigen Antrag zu dem im Anschreiben genannten Zeitpunkt bitte folgendermaßen ein:

  • ZUNÄCHST den Antrag VIA E-MAIL (als pdf-Anlage) an die FNK unter der Adresse fnk.fft(at)uni-bamberg.de senden. Es gilt das Eingangsdatum der Mail-Zeitanzeige bei Empfang. Verspätete Anträge können nicht berücksichtigt werden. Der eingereichte Antrag gilt als Endversion; nachträgliche Änderungen an Ihrem Antrag sind nicht mehr möglich.
  • ZUSÄTZLICH das Titelblatt VIA HAUSPOST senden: Nach der elektronischen Einreichung senden Sie bitte das Titelblatt Ihres Antrages mit allen erforderlichen Unterschriften (siehe Rubrik „Antragsberechtigung") an die FNK über Dezernat Z/FFT Forschungsförderung und Transfer. - Bitte senden Sie nicht nochmals den kompletten Antrag.
  • Planen Sie bitte ausreichend Zeit für den Versand per Hauspost ein.  
  • Anträge, die bis zu dem im Anschreiben genannten Zeitpunkt NICHT ELEKTRONISCH unter der Adresse fnk.fft(at)uni-bamberg.de eingereicht wurden, WERDEN NICHT FÜR DAS VERFAHREN BERÜCKSICHTIGT. Falls Sie einen Bestätigung wünschen, dass Ihr elektronischer Antrag bei der FNK eingegangen ist, aktivieren Sie bitte die Funktion "Lesebestätigung" an Ihrem E-Mail-Programm!
  • Falls Sie das Titelblatt mit allen erforderlichen Unterschriften von extern per Post senden, gilt die Adresse:
    An die FNK über Dezernat Z/FFT, 96045 Bamberg.
  • Falls Sie das Titelblatt persönlich vorbeibringen möchten, bitten wir Sie, Kontakt mit Dezernat Z/FFT (Frau Bullin, Tel. 1022) aufzunehmen.

5. Projekte, die im Rahmen von Zentren oder Forschungsschwerpunkten eingereicht werden, werden durch die Sprecherin bzw. den Sprecher des Zentrums oder Forschungsschwerpunkts koordiniert und gemeinsam zum Abgabetermin (durch die Sprecherin bzw. den Sprecher) vorgelegt. Sie bzw. er legt darüber hinaus zum obigen Termin einen Bericht über die Arbeit des Zentrums / Forschungsschwer­punktes bzw. über die eingereichten Anträge vor. Bitte beachten Sie dies bei Ihrer Zeitplanung und stimmen Sie sich mit der Sprecherin bzw. dem Sprecher ab.

6. Alle weiteren Erläuterungen zur Antragstellung finden Sie im Antragsgeheft selbst.

Der Eingang des FNK-Antrages (elektronischer Antrag + mit allen erforderlichen Unterschriften versehenes Deckblatt müssen vorliegen) wird dem Haupt-Antragsteller beziehungsweise der Haupt-Antragstellerin per E-Mail bestätigt. In dieser Mail wird auch das Datum der FNK-Sitzung mitgeteilt, in der der FNK-Antrag behandelt wird. Da die Empfehlungen der FNK erst durch die Universitätsleitung formal beschlossen werden müssen, bitten wir Sie, nach Sitzungsdatum noch Wartezeit einzuplanen. Erst dann können gesicherte Auskünfte über Erfolg bzw. Misserfolg Ihres Antrages erteilt werden. 

Zeitplan für Anträge Haushaltsjahr 2019 "Sommerrunde" (Stand: 12.03.2019):

Veröffentlichung der Ausschreibung: 12.03.2019, 12:36 Uhr;
Elektronische Einreichung der Anträge bis: 08.05.2019, 12:00 Uhr (das unterschriebene Titelblatt reichen Sie bitte zeitnah ein);
Sitzungsdatum FNK: 03.07.2019;
Versand der Bescheide (per Hauspost an den Hauptantragsteller bzw. die Hauptantragstellerin): voraussichtlich  Ende Juli/Anfang August 2019.

Rückfragen zum zeitlichen Ablauf beantwortet Ihnen gern:

Frau Angelika Bullin, Dipl.-Germ. Univ., Betreuung FNK (fnk.ffft(at)uni-bamberg.de), Tel. 1022.

Rückfragen in der Sache beantworten Ihnen gern:

1. Die Vertretung Ihrer Fakultät in der FNK...

GUK: Prodekanin Prof. Dr. Christine Gerhardt (christine.gerhardt(at)uni-bamberg.de), Tel. 2298;
HUWI: Prodekanin Prof. Dr. Anna Susanne Steinweg (anna.steinweg(at)uni-bamberg.de), Tel. 1979; 
SOWI: Prodekan Prof. Dr. Karl-Heinz Gerholz (karl-heinz.gerholz(at)uni-bamberg.de), Tel. 2725;
WIAI: Prodekan Prof. Dr. Michael Mendler (michael.mendler(at)uni-bamberg.de), Tel. 2828.

2. ... sowie die FNK-Vorsitzende:
Vizepräsidentin Prof. Dr. Margarete Wagner-Braun (vp.forschung(at)uni-bamberg.de)

Im Bewilligungsschreiben werden den Antragstellerinnen und -stellern u.a. bewilligte Fördersummen sowie das Konto ihres FNK-Projekts mitgeteilt, über welches alle Buchungen abgewickelt werden.

Die zugewiesenen Mittel werden von der Abteilung IV Haushalt (Referat IV/1, Herr Jagemann, Tel. -1063 bzw. Frau Haderlein, Tel. -1092, Mail: sachhaushalt(at)uni-bamberg.de), innerhalb der Titelgruppe 73 bewirtschaftet. Sie sind - unter Beachtung der geltenden Grundsätze der Internen Forschungsförderung - wechselseitig deckungsfähig.

Kontoüberziehungen sind vom Projektleiter bzw. von der Projektleiterin auszugleichen (z.B. Lehrstuhletat TG 73).

Der genaue Abrechnungstermin des bewilligten FNK-Projekts wird den Antragstellerinnen und -stellern im Bewilligungsschreiben genannt.

Eine etwaige Verlängerung des Mittelvergabezeitraumes ist bei FNK-Projekten nur möglich, wenn ein diesbezüglicher Antrag (Download unter: https://www.uni-bamberg.de/forschung/forschungsfoerderung/interne-fnk/interne-projektfoerderung/formulare/) spätestens 8 Wochen vor Ende der Projektlaufzeit und unter Angabe von nachvollziehbaren Gründen bei der FNK (fnk.fft(at)uni-bamberg.de) eingereicht wird. Wenn das Ende der Mittellaufzeit bereits überschritten ist, werden Anträge auf Verlängerung des Mittelvergabezeitraumes nicht mehr zugelassen.

Falls Sie ein bewilligtes FNK-Projekt (z.B. aufgrund von Kürzungen beantragter Mittel) nicht mehr durchführen können, sind die Mittel zurückzugeben. In diesem Fall setzen Sie bitte die FNK (fnk.fft(at)uni-bamberg.de) zeitnah darüber in Kenntnis.

Die Universität Bamberg unterstützt das Publizieren in Open-Access-Zeitschriften. Näheres finden Sie unter https://www.uni-bamberg.de/ub/forschen-und-publizieren/open-access-publizieren/.

Zum Ende der Förderlaufzeit des FNK-Projektes sind die Evaluationsunterlagen der FNK - über Dezernat Forschungsförderung & Transfer - unaufgefordert vorzulegen (Verwendungsnachweis siehe: https://www.uni-bamberg.de/forschung/forschungsfoerderung/interne-fnk/interne-projektfoerderung/formulare/). Bitte beachten Sie auch die Hinweise hierzu im Bewilligungsbescheid. - Mittelrückforderungen und Restmitteleinzug bleiben vorbehalten.