Forschung

In den empirischen Forschungsarbeiten der Professur für Erwachsenenbildung und Weiterbildung wird ein breites Spektrum erwachsenenpädagogischer Fragestellungen bearbeitet, das von der Analyse von informellen Lernprozessen im Erwachsenenalter (z.B. in spezifischen Übergangssituationen) über die Rekonstruktion von professionellen Handlungsorientierungen in der non-formalen (politischen) Bildungsarbeit bis hin zur Untersuchung organisationaler Lehr- und Handlungsorientierungen reicht.
Gemeinsam ist (derzeit) allen Arbeiten ein qualitativer und hypothesengenerierender Forschungszugang, bei dem – beispielsweise durch narrativ orientierte, leitfadengestützte Interviews oder Gruppendiskussionen – handlungsrelevante Perspektiven der Beforschten erfasst werden. Das empirische Material wird im Anschluss entweder inhaltsanalytisch ausgewertet, um die subjektiven Sichtweisen der Befragten zu systematisieren oder dokumentarisch analysiert, um implizite Handlungsorientierungen zu rekonstruieren und für die weitere Theoriebildung fruchtbar zu machen.
Um der Verknüpfung von Forschung und Lehre gerecht zu werden, orientieren wir uns in der Lehre auch daran, Studierenden die Möglichkeit zu geben, mit empirischem Material zu arbeiten. Zum einen kann damit ein distanzierter und reflexiver Blick auf die Praxis entwickelt werden, zum anderen können hier Methoden der qualitativen Forschung bereits zu einem frühen Zeitpunkt im Studium ausprobiert werden.  

Tradierung – Vergewisserung – Doing Identity (TraVI). Eine empirische Analyse kultureller Bildungs- und Handlungspraxen in sehr peripheren Räumen.

Teilprojekt „Intergenerationelle Tradierungsprozesse von Formen kultureller Bildung“ (ITkuBi)

 

Drittmittel: Bundesministerium für Bildung und Forschung; Förderrichtlinie „Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen“

Beteiligte: Prof. Dr. Julia Franz, Prof. Dr. Annette Scheunpflug & Claudia Kühn

Laufzeit des Projekts: 12/2019 - 11/2022

Inhalt und Ziele: Stark ländlich gelegene Ortschaften werden oft aus einer verkürzten und defizitär geprägten Sichtweise betrachtet. Bezogen auf die Auswirkungen des demographischen Wandels spricht man nicht selten von „verlorenen Räumen“, in welchen kulturelle Bildungspraxen auf Grund der voranschreitenden Alterung und Schrumpfung wenig Leben entfalten zu scheinen. In diesem Kontext stellt sich die Frage, ob und inwiefern Formen des Kulturellen weiterhin gepflegt und weitergegeben werden. Im Forschungsprojekt sollen deshalb lokale Bildungsprozesse in den Blick genommen werden und danach gefragt werden, ob und inwiefern diese (neue) Wege der Identitätsfindung in Gemeinschaften anstoßen bzw. anstoßen könnten. Zusammenfassend stehen also die empirischen Fragen im Mittelpunkt, wie in peripheren Räumen informelle, nonformale und formelle Praxen kultureller Bildung gestaltet werden und wie diese zur Weiterentwicklung und Tradierung der lokalen Identität beitragen.

Das Forschungsprojekt basiert auf der interdisziplinären Verknüpfung von zwei Teilprojekten, mit denen zwei oberfränkische Gemeinden multiperspektivisch qualitativ betrachtet werden.

Das erste Teilprojekt „Lokale Kultur und reflexive Identität“ (Prof. Dr. Marc Redepenning, Prof. Dr. Heidrun Alzheimer & Vincent Keldenich) bietet eine kulturgeographische und ethnologische Perspektive auf Inhalte und Bedingungen kultureller Bildungspraxis unter Nutzung alltagsweltlichen Wissens, Routinen und Kulturen. Die empirische Forschung dieses Teilprojekts basiert auf der Erhebung leitfadengestützter Interviews mit lokalen Akteurinnen und Akteuren formaler und non-formaler Bildung. Durch deren inhaltsanalytische Auswertung soll die Bedeutung einer reflexiv ausgerichteten lokalen Identität und der eigentypischen Potenziale und „Schätze“ der Gemeinden herausgearbeitet werden.

Im zweiten Teilprojekt „Intergenerationelle Tradierungsprozesse von Formen kultureller Bildung“ (Prof. Dr. Julia Franz, Prof. Dr. Anette Scheunpflug & Claudia Kühn) werden aus bildungswissenschaftlicher Perspektive kulturelle Bildungs- und Tradierungsprozesse zwischen verschiedenen Generationen untersucht. Es wird die Frage verfolgt, wie kulturelle Bildungs- und Tradierungsprozesse zwischen verschiedenen Generationen in peripheren Räumen ausgestaltet werden, welche Bedeutung dabei dem nonformalen und informellen Lebenswelten (Verein, Kirchengemeinde, Familie) zukommt und welche Aspekte des Kulturellen bearbeitet werden. Vor diesem Hintergrund werden im Teilprojekt Gruppendiskussionen mit intergenerationellen Gruppen geführt, um die Bedeutung und Tradierung ortsspezifischer Aspekte lokaler kulturellen Bildungs- und Handlungspraxen zu rekonstruieren.

Die Projekte eint neben dem qualitativen Forschungszugang auch die gemeinsame Entwicklung einer Kartografie der kulturellen Bildungspraxen der untersuchten Gemeinden, durch die wiederum nachhaltige und selbstorganisierte regionale Entwicklungsmöglichkeiten angeregt werden sollen.

Verbundprojekt MRiLS: Hybrides Interaktionskonzept für Schulungen mittels Mixed Reality in the Loop Simulation.

Bamberger Teilvorhaben: Wissenschaftliche Begleitung der Erforschung und Erprobung eines neuartigen Interaktionskonzepts für die Aus- und Weiterbildung mittels Mixed Reality in the Loop Simulationsmodellen.

 

Drittmittel: Bundesministerium für Bildung und Forschung; Förderrichtlinie „KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion“

Leitung & Mitarbeitende: Prof. Dr. Julia Franz & Camilla Wehnert

Laufzeit des Projekts: 2/2020 - 1/2023

Projektpartner: ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH (Koordinator); Ingenieurbüro Roth GmbH & Co. KG; Universität Stuttgart, Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW); Hochschule Esslingen, Virtual Automation Lab (VAL)

Inhalt und Ziele: Im Hochlohnland Deutschland ist die Aus- und Weiterbildung technischer Fachkräfte einer der wichtigsten Wohlstandsgaranten. Um sicherzustellen, dass Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen der zunehmenden Komplexität des beruflichen Alltags standhalten können, stellen Augmented-Reality (AR) und Virtual-Reality (VR) Technologien ein innovatives Hilfsmittel dar. Das Verbundprojekt „MRiLS“ erforscht in diesem Zusammenhang die Interaktion zwischen Mensch und Maschine in Lernsituationen, um das didaktische Potenzial von AR/VR ausschöpfen zu können. Ziel ist es, innovative und zukunftsträchtige Schulungskonzepte zu entwickeln, von welchen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen langfristig profitieren sollen.

Die Notwendigkeit des Verbundprojekts ergibt sich daraus, dass Schulungssituationen in der Ausbildung technischer Fachkräfte bisher noch einige didaktisch-methodische Grenzen aufweisen. Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, dass Anlagen im laufenden Betrieb auf Grund der Auslastung oder der hohen Verletzungsgefahr nicht für Schulungszwecke genutzt werden können. Alltägliche Abläufe und insbesondere kritische Notsituationen können die Lernenden somit nicht direkt an der Maschine üben. Mixed Reality in the Loop Simulation soll diesen Problemen anhand eines neuen Konzepts entgegenwirken. Dabei sollen in Zukunft „one-to-one“ Trainings ermöglicht werden, in welchen die Lernenden anhand von Simulationen bis in den virtuellen Innenraum der Maschine blicken können. Die Innovation des Projekts besteht darin, dass die Lernenden sowohl mit der realen Hardware, als auch mit dem virtuellen Simulationsmodell interagieren. Die Reaktion auf diese Interaktion erlebt der Mensch über eine Visualisierung mittels neuartigen Augmented-Reality-Verfahren. Lernende steuern die realen Anlagen also an und erhalten eine virtuelle Simulation der realen Reaktion der Maschine.

Die Aufgabe des Projektpartners Bamberg besteht darin, die vorgestellten Interaktionsmöglichkeiten wissenschaftlich zu begleiten und systematisch durch qualitative Forschungsmethoden zu untersuchen.

  • "Lehren in der Erwachsenenbildung – Eine qualitativ-rekonstruktive Studie zu den Orientierungen von Mitarbeitenden in Organisationen der Erwachsenenbildung" gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (FR 2716/2-1; DFG; 2012-2014)
  • "Formen der Ausdifferenzierung in Organisationen Allgemeiner Erwachsenenbildung. Zwei qualitativ-rekonstruktive Reanalysen zu kollektiven Orientierungen im Hinblick auf Mitarbeiter- und Raumformationen." (FR 2716/2-2; DFG; 2014-2017)

Abschlussarbeiten können nur bei einer vorherigen Einwilligung durch die Autorinnen und Autoren ausgeliehen werden. Bislang liegen einige wenige Arbeit bei Frau Dr. Welser und bei Frau Prof. Dr. Franz bereit. Bei Interesse können Sie sich gerne melden!

2020

(Abgabe bis 31.12.2020)

  • Seminarleitungen von FSJ-Kursen und ihr Selbstverständnis bzgl. der Ausübung ihrer Arbeit. Eine qualitative Analyse.
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung in der allgemeinen Erwachsenenbildung – Eine qualitative Inhaltsanalyse über didaktisches Handeln aus Sicht des Lehrpersonals.
  • Professionalität in der FSJ-Seminararbeit. Eine qualitative Analyse zu subjektiven Sichtweisen von nicht hauptamtlichen Seminarleitenden.
  • Diskriminierungserfahrungen von jungen, muslimischen, geflüchteten Erwachsenen und deren Verarbeitung durch Biografiearbeit – eine qualitative Untersuchung.
  • Respekterleben – Entwicklung eines Fragebogens auf Basis der Semantischen Konstruktanalyse.
  • Führen ohne Disziplinarverantwortung: Eine qualitativ-inhaltsanalytische Studie zur Erhebung des Qualifizierungsbedarfs im Kontext der innerbetrieblichen Führungskräfteentwicklung.
  • Der Übergang vom Studium in den Beruf. Eine qualitative Inhaltsanalyse über Lern- und Bildungserfahrungen von Masterabsolventen aus dem pädagogischen Bereich.
  • Die Mitarbeitenden im Mittelpunkt von organisationalen Veränderungen: subjektive Wahrnehmungen von Retrospektiven im Scrum Prozess - eine qualitative Studie.
  • Die betriebliche Weiterbildung von Geringqualifizierten - eine qualitative Studie.
  • Ermöglichung von selbstgesteuertem und sozialem Lernen im Kontext digitaler Lernumgebungen - mehrstufige Analyse einer ausgewählten Community-Plattform.
  • Inklusive Erwachsenenbildung an der Volkshochschule. Eine qualitative Untersuchung zu Gelingensbedingungen aus der Sicht von Beteiligten.
  • Nachhaltigkeit lehren?! Eine qualitative Studie zum Fortbildungsbedarf von Grundschullehrenden für die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung.
  • Kreative Methoden im Globalen Lernen der Erwachsenenbildung – Konzeptanalyse einer Multiplikatorenschulung zum Thema „ÜberLebensMittelWasser“.
  • Lernverständnis von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten – eine qualitative Studie am Beispiel Psychoedukation.
  • Reflexionsprozesse erwachsener Menschen in der Natur und im Gehen begleiten: eine qualitative Studie zu den subjektiven Beweggründen Professioneller.
  • Wie trägt Weiterbildungsberatung zur Entscheidungsfindung bei?
  • Die Implementierung von Bildung für nachhaltige Entwicklung in der allgemeinen Erwachsenenbildung aus organisationaler Perspektive: Eine qualitative Analyse.
  • Konstruktivistische Didaktik in Bildungsseminaren des Bundesfreiwilligendiensts. Eine qualitative Analyse.
  • Outdoor-Training. Eine qualitative Studie zur Analyse der lerntransferförderlichen Faktoren.
  • Diversitätsbewusste Lehre in E-learning Formaten im Unternehmen – Eine empirische Studie.
  • Lernformate im Kontext der betrieblichen Weiterbildung – eine qualitative Studie aus Sicht der Lernenden.
  • Das Lernen aus Fehlern am Arbeitsplatz: Die Bedeutung individueller, kollektiver und organisationaler Faktoren für das Lernen aus Fehlern von Mitarbeitenden am Arbeitsplatz – eine systematische Literaturanalyse.
  • Lernerfahrungen von Führungskräften im Coaching - eine qualitativ-inhaltsanalytische Studie.
  • Potenziale der Relationierung des kompetenz- und des differenztheoretischen Verständnisses von Professionalität von Lehrenden in der Erwachsenen- und Weiterbildung – eine theorieanalytische Annäherung.
  • Proklamierte und gelebte Werte von Organisationen. Eine Untersuchung zur subjektiven Sicht von Organisationsmitgliedern auf den Wertekanon ihrer Organisation anhand qualitativer Interviews.
  • Subjektive Sichtweisen von Mitarbeitenden auf eine Lernwerkstatt in einem mittelständischen Unternehmen – eine qualitativ-inhaltsanalytische Studie.
  • Subjektive Lehrorientierungen von Hochschullehrenden – Eine qualitative Interviewstudie.
  • Lernstrategien und Regulationsaktivitäten von berufstätigen Studierenden. Eine qualitative Studie.
  • Selbstorganisationsstrategien studienbezogener Lernprozesse. Eine qualitative Studie zur subjektiven Sichtweise Studierender der Ingenieurswissenschaften auf ihr eigenes Selbstmanagement im Studium.
  • Didaktische Strukturen in Erklärvideos zum Thema Nachhaltigkeit?  Eine Videoanalyse.
  • Sentio, ergo sum. Die Bedeutsamkeit von Emotionalität im Kontext erwachsenenbildnerischer Lehr-Lernsituationen. Eine theoretische Reflexion.
  • Professionelle Kompetenz von Lehrenden in der Erwachsenenbildung. Entwicklung eines digitalen Tests zur Erfassung des pädagogisch-psychologischen Wissens über Lehr- und Lernziele unter besonderer Berücksichtigung der Ausbildungshintergründe von Lehrenden.
  • Didaktik in Mobile Learnings. Eine qualitative Studie.

2019

(Abgabe bis 31.12.2019)

  • Gelegenheitsstrukturen für interkulturelles Lernen. Mikrodidaktische Perspektiven von Lehrenden auf Seminare mit internationalen Freiwilligen.
  • Microlearning im betrieblichen Wissensmanagement – eine theoretische Analyse.
  • Informelle und non-formale Lernerfahrungen junger Erwachsener in der Nachhaltigkeitsbildung. Eine qualitative Studie.
  • Lernprozessbegleitung in der Hochschullehre - Eine qualitative Untersuchung zu Rollenverständnissen und Fortbildungsbedürfnissen von Hochschullehrenden.
  • Digitalisierung und berufliche Weiterbildung bei der Generation 50+  -  eine qualitativ-inhaltsanalytische Studie zu subjektiven Wahrnehmungen älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
  • Bildungserfahrungen in Ghana und Deutschland: Eine qualitative Studie zu subjektiven Sichtweisen ghanaischer Migrantinnen und Migranten.
  • Organisationale Veränderungen und Veränderungen des Identifikationserlebens nach der Implementierung von LQW aus der Perspektive von Mitarbeitenden - eine qualitativ-inhaltsanalytische Studie.
  • Führung als Didaktik. Wie viel Lehre steckt in Personalführung.
  • Individuelle Bildungswege von Informatikerinnen Qualitative Analyse des Bildungsverhaltens von weiblichen Angestellten in IT-Unternehmen.
  • Biografische Ambivalenzerfahrungen im Bildungsverlauf und deren Potentialität als Lernanlass. Eine qualitative Studie.
  • Qualifizierungsbedarfe in der Produktion im Kontext Industrie 4.0? Eine qualitativ-inhaltsanalytische Studie.
  • Lernprozesse auf Studienreisen aus der Sicht von Organisatoren. Eine qualitative Untersuchung zu einem chinesischen Studienreiseprogramm an der Universität Cambridge.
  • Inwiefern können Personaler als Entscheidungsarchitekten mithilfe des Nudging-Ansatzes die Lernkultur in Unternehmen beeinflussen?
  • E-Learning aus Sicht von Lernenden. Eine qualitativ-inhaltsanalytische Untersuchung zu Sichtweisen und Qualitätsansprüchen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines mittelständischen IT-Unternehmens.
  • Die Entwicklung der Gesundheitskompetenz durch Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements – Eine qualitative Fallstudie zur Subjektiven Sichtweisen von Mitarbeitenden.
  • Humor in der (ernsthaften) Erwachsenenbildung.
  • Lehren und Lernen im virtuellen Raum – eine theoriegeleitete vergleichende Analyse der Methodik und Didaktik zweier digitaler Lernszenarien.
  • Der Begriff der Reflexion im Kontext der Professionalisierung von Erwachsenenbildnerinnen und Erwachsenenbildnern. Eine Rekonstruktion kollektiver Orientierungen von Masterstudierenden: Ergebnisdarstellung und Diskussion.
  • Lerndeutungen und Lernhandlungen von ausländischen Teilnehmenden in Alphabetisierungskursen – eine explorative Analyse.
  • Bedarfe zur pädagogischen Professionalität von Lernförderkräften – Eine qualitative Inhaltsanalyse subjektiver Erfahrungswerte von Lernförderkräften.
  • Volkshochschule als Spiegel der Gesellschaft – Eine programmanalytische Studie zu Angeboten im Bereich digitale Technik am Beispiel der Volkshochschule Bamberg-Stadt.
  • Der Begriff der Reflexion im Kontext der Professionalisierung von Erwachsenenbildnerinnen und Erwachsenenbildnern. Eine Rekonstruktion kollektiver Orientierungen von Masterstudierenden: Theoretische Hinführung und Methodologie.
  • Wahrnehmung und Nutzung multifunktionaler Lernräume durch Dozierende. Eine qualitative Untersuchung.
  • Pädagogische Interaktionsmuster in Massive Open Online Courses der Erwachsenenbildung – eine qualitative Untersuchung.
  • Die Spannung zwischen Bildung und Ökonomie im Kontext betrieblicher Weiterbildung. Eine theoretisch-vergleichende Analyse.
  • E-Learning aus Sicht von Mitarbeitenden eines Großunternehmens. Eine qualitative Untersuchung zur Akzeptanz von E-Learning.
  • Passungsverhältnisse zwischen Hochschullehre und beruflich qualifizierten Studierenden – Eine qualitative inhaltsanalytische Studie.
  • Learning by training. Eine empirische Fallstudie aus Sicht studentischer Kompetenztrainerinnen und Kompetenztrainer von Train-the-Trainer-Seminaren an der Universität Bamberg.
  • Planung und Steuerung von Veränderungsprozessen in Unternehmen nach Ansicht externer Beratender. Eine Gegenüberstellung von theoretischen und Modellen und praktischen Erfahrungen.
  • Die Rolle überfachlicher Akteure in curricularen Entwicklungsprozessen – eine qualitative Untersuchung.
  • Ankommen im Unternehmen – Wissensvermittlung in Onboarding-Prozessen. Eine qualitative Untersuchung zu den Erfahrungen von Berufseinsteigenden mit systematischen Integrationsprozessen.
  • Vertrauen als Einflussfaktor informeller Lernprozesse. Eine theoriegeleitete systematische Analyse im Kontext betrieblicher Erwachsenenbildung.
  • Digitales Lernen in Organisationen. Eine qualitative Analyse der Perspektive der Organisationsberatenden.
  • Kulturelle Erwachsenenbildung an deutschen Volkshochschulen – eine vergleichende Analyse aus historischer Perspektive.
  • Bedürfnisorientierte Arbeitsgestaltung. Eine Inhaltsanalyse ausgewählter Leitfäden zur flexiblen Arbeitsgestaltung.
  • Mikrodidaktisches Planungshandeln von Lehrenden in der allgemeinen Erwachsenenbildung – eine qualitativ-inhaltsanalytische Studie.
  • Agil führen und gestalten. Eine qualitative Studie zur Wahrnehmung der neuen Führungskultur in agilen Organisationsentwicklungsprozessen aus Sicht der Führungskräfte.
  • Wie erlebt pädagogisches Fachpersonal Interkulturalität im Berufsalltag? Eine empirische Untersuchung interkultureller Öffnung in Kindertageseinrichtungen der Stadt Bamberg.
  • Subjektive Lernbegründungen in der individuell-berufsbezogenen Weiterbildung Eine qualitative Studie zu Teilnehmenden von kaufmännischen Aufstiegsfortbildungen.
  • Kompetenzerfassung in Unternehmen und deren Potenzial zur individuellen Kompetenzentwicklung – Vergleich von zwei Kompetenzerfassungsinstrumenten.
  • Lernen in Corporate MOOCs. Eine Studie zu subjektiven Sichtweisen von entwickelnden Akteurinnen und Akteuren.
  • Kompetenzentwicklung durch Mitarbeitergespräche? Eine qualitative Analyse subjektiver Sichtweisen von Mitarbeitenden und Führungskräften.
  • Technische Einarbeitung neuer Mitarbeitender als fachdidaktische Herausforderung. Eine inhaltsanalytische Studie am Beispiel der Firma xy.
  • Zur subjektiven Sicht von Personalentwickelnden auf das Verhältnis von individuellen und organisationalen Lernprozessen – Eine qualitative empirische Untersuchung.
  • Die subjektive Sicht von Mitarbeitenden auf die interne Kommunikation im Kontext von Veränderungsprozessen – Eine qualitative Analyse.
  • Interkulturelles Lernen als Integrationspolitik - Eine Analyse von staatlichen Richtlinienempfehlungen zum Umgang mit kultureller Fremdheit.
  • Die Institution Volkshochschule in Deutschland und Österreich – eine vergleichende Analyse im Kontext der Erwachsenenbildung.
  • Subjektorientierung in der beruflichen Kompetenzentwicklung: Inwiefern verfolgen Personalentwickelnde individuelle Lernstrategien zur Entwicklung eigener Kompetenzen?
  • Die Veränderung der dualen Berufsausbildung im Zuge der Digitalisierung – Eine qualitative Analyse aus Perspektive der Ausbilder in Unternehmen.
  • Selbstgesteuertes Lernen in der Führungskräfteentwicklung – Eine qualitative Studie.
  • Selbst- und Fremdeinschätzung der Kompetenzen von Karrierecoaches an der Universität – eine qualitative Studie.
  • Trainerkompetenzen der interkulturellen Erwachsenenbildung  – Eine qualitative Analyse zum Kompetenzprofil interkultureller TrainerInnen. 

2018

(Abgabe bis 31.12.2018)

  • Stellenanzeigen von Mittel- und Großunternehmen und deren Bedeutung im betrieblichen Weiterbildungskonzept - eine qualitative Analyse in Bild-Text-Kombinationen.
  • Die Gestaltung moderner Produktionsabteilungen als Lernorte - Eine qualitative Untersuchung zu subjektiven Sichtweisen von Fachkräften eines Automobilzulieferers.
  • Eignungsdiagnostische Verfahren im Rahmen der Berufsorientierung – eine systematische Dokumentenanalyse.
  • Der Quereinstieg in das Masterstudium der Erwachsenenbildung/ Weiterbildung. Eine qualitative Analyse von Entscheidungsstrategien, Motivationslagen und biografischen Lernerfahrungen von fachfremden Studierenden.
  • Perspektive auf soziale Ungleichheit – Eine qualitative Analyse der subjektiven Sichtweisen von Erwachsenenbilder_innen in Volkshochschulen auf ein gesellschaftliches Phänomen.
  • Lernförderliches und didaktisches Handeln im Kontext von Studienreisen – Eine empirische Studie zu den subjektiven Sichtweisen von Reiseleitungen.
  • Teilhabe für Menschen mit Behinderungen im Prozess des Übergangs von einer Werkstatt in einen Inklusionsbetrieb – eine qualitative Studie im Kontext der inklusiven Weiterbildung.
  • Offenes Arbeiten in der non-formalen Bildungsarbeit mit jungen Erwachsenen. Eine ethnographische Studie zur Ermöglichung einer teilnehmerorientierten Didaktik im Kontext der Vorbereitung auf einen Freiwilligendienst im Ausland.
  • Studieren im Ausland – eine qualitative Studie zu Lernerfahrungen im Kontext von Berufsorientierungen.
  • Über das Lernen Älterer. Ein qualitative Analyse am Beispiel von Sprachkursen.
  • Die Gestaltung moderner Produktionsabteilungen als Lernorte - Eine qualitative Untersuchung zu subjektiven Sichtweisen von Fachkräften eines Automobilzulieferers.
  • Lernwiderstände im Kontext digitaler Lernprozesse.
  • Lernerfahrungen von Führungskräften im Bereich der gesundheitsbewussten Führung - eine qualitative Analyse.
  • Handlungsleitende Orientierungen von Leitungskräften in Kindertagesstätten – eine rekonstruktive Analyse.
  • Gesundheit als Thema in der Weiterbildung von pädagogischen Fachkräften in Kindertagesstätten: Eine Programmanalyse.
  • Kompetenzeinschätzung bei der Personalauswahl.
  • Qualitätstestierung als langjähriger Lernprozess? Eine qualitative Untersuchung.
  • Begleitung von Menschen mit Migrationserfahrung während des Prozesses der Unternehmensgründung im Bereich Gastronomie - Die Entwicklung eines didaktischen Konzepts und dessen theoretische Reflexion.
  • Unternehmenskultur und systemische Beratung als Instrument der Organisationsentwicklung Inwiefern kann die systemische Beratung eine resiliente Unternehmenskultur ermöglichen?
  • Deutsch lernen ermöglichen. Eine qualitative Analyse des Online-Sprachlernportals "ich-will-deutsch-lernen.de" aus ermöglichungsdidaktischer Perspektive.
  • Work-Life-Balance - Wie wird Work-Life-Balance in Seminaren vermittelt? Eine empirische Erhebung zur Gestaltung von Seminaren von Work-Life-Competence-Trainerinnen der xy Stiftung.
  • Disziplinierung in Lehr-Lernsettings der allgemeinen Erwachsenenbildung - eine qualitative Studie zum Lehrhandeln von Kursleitenden in der Volkshochschule.
  • Unterstützungsmöglichkeiten für den Lerntransfer in der betrieblichen Weiterbildung.
  • Didaktische Instrumente für den Abbau von Vorurteilen aus der Perspektive konstruktivistischer Erwachsenenbildung.
  • Zur Akzeptanz digitaler Lernmedien in der betrieblichen Weiterbildung.
  • Kooperatives und vernetztes Lernen in Organisationen am Beispiel einzelner Formate. Eine qualitative Untersuchung.
  • Heterogene Handlungslogiken professioneller Fachkräfte in der Flüchtlingsarbeit - eine qualitative rekonstruktive Studie.
  • Herausforderungen bei der Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum.
  • Lernförderliche Bedingungen in der Praxis - eine qualitative Studie zu der Arbeit von Praxisanleitern in der Gesundheits- und Krankenpflege.
  • Das Potential ästhetisch-künstlerischer Ansätze in der politischen Erwachsenenbildung zur Förderung der Demokratiekompetenz.
  • Inklusion am Arbeitsplatz - Eine Bedarfsanalyse von tauben und hörenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im betrieblichen Kontext.
  • Lerntransfer in der betrieblichen Weiterbildung - Wie werden die Aspekte Teilnehmende, Trainingsdesign und Arbeitsumgebung von Teilnehmenden als Einflussfaktoren auf den Lerntransfer wahrgenommen?
  • Informelles Lernen im Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe.
  • European Citizenship Education. Eine kritische Analyse europapolitischer Erwachsenenbildung.
  • Transformatives Lernen als Chance? Theoretische Reflexionen zur didaktischen Gestaltung von Lehr-Lernsituationen im Bereich der Komplementären Pflege.
  • Organisationale Rollengestaltung - Eine qualitative Studie über Sozialisationsprozesse in Unternehmen aus Sicht von neuen Mitarbeitenden.
  • Kollegiale Beratung: Eine qualitative Analyse von subjektiven Sichtweisen auf das Lernen in kollegialen Beratungssettings.
  • Die Erziehungsratgeber der Johanna Haarer - Zwischen Familienbildung und Indoktrination.
  • Der Quereinstieg in das Masterstudium der Erwachsenenbildung/ Weiterbildung. Eine qualitative Analyse von Entscheidungsstrategien, Motivationslagen und biografischen Lernerfahrungen von fachfremden Studierenden.
  • Eignungsdiagnostische Verfahren im Rahmen der Berufsorientierung – eine systematische Dokumentenanalyse.
  • Perspektiven auf soziale Ungleichheit - Eine qualitative Analyse der subjektiven Sichtweisen von Erwachsenenbildner/innen in Volkshochschulen auf ein gesellschaftliches Phänomen.
  • Zur subjektiven Sicht von Unternehmenskultur – Eine empirische Fallanalyse und theoretische Reflexion von Anschlussmöglichkeiten für die Personalentwicklung.
  • Der Migrant/die Migrantin als „diskursiver Gegenstand“ (erwachsenen-)pädagogischer Konzepte.
  • Change Management & Leadership: Die Rolle der Führung in Veränderungsprozessen.
  • Organisationsentwicklung durch Mentoring – eine theoretische Analyse.
  • Qualifizierungsberatung für kleine und mittlere Unternehmen: Eine analytische Betrachtung der Kompetenzbedarfe von Qualifizierungsberatenden.
  • Erwachsenenbildung in Flüchtlingsunterkünften. Inwiefern sind erwachsenenpädagogische Inhalte und Merkmale Gegenstand der Asylsozialberatung?
  • Der Begriff der Erwachsenenbildung in der Europäischen Union.
  • Selbstkompetenzentwicklung im Kontext Lebenslangen Lernens.
  • Trend zur Unternehmensdemokratie – Eine Analyse von Leitbildern und Selbstdarstellungen demokratischer und hierarchischer Unternehmen.
  • Erfahrung von Lernbegleiterinnen und Lernbegleitern in Lernwerkstätten im Kontext der Grundbildung. Eine qualitative Analyse.
  • Gamification, Serious Game und Edutainment – eine lerntheoretische Betrachtung von spieltypischen Elementen in der digitalen Erwachsenenbildung.
  • Die Bedeutung der Lernkultur für kompetenzorientiertes Talent Management.
  • Kompetenzen von freiberuflichen Weiterbildnern – eine qualitative empirische Untersuchung.
  • Personalentwicklung im Kontext einer Arbeitswelt 4.0? Eine qualitative Analyse zu den subjektiven Sichtweisen von Personalentwickler(inne)n.
  • Die lernende Organisation zwischen Subjektivität und Funktionalität – ein mögliches Konzept zur erfolgreichen Überwindung des Spannungsfeldes?
  • Das Lernen Erwachsener aus unterschiedlichen Perspektiven – eine Studie zu einem inklusiven Bildungskurs.
  • Lernprozessbegleitung im Kontext der betrieblichen Weiterbildung - eine qualitativ-inhaltsanalytische Untersuchung aus der Perspektive von Führungskräften und Mitarbeitenden.
  • Wissen, Beobachtung und Interpretation. Eine erkenntnistheoretische Analyse von Evaluation.
  • Pierre Bourdieus Theoriewerk – eine Einladung zu reflexiver (Erwachsenen-)Pädagogik.

2017

  • Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung – Eine Analyse des Diskurses über Kompetenzanforderungen im Kontext Industrie 4.0.
  • Selbstreflexion in der diversitätsbewussten Erwachsenenbildung.
  • Kommunikation im Spiegel von Ratgeber-Literatur. Eine empirische Analyse von Ratgebern zu Führungsverhalten.
  • Eine Analyse des Potenzials entwicklungsorientierter Kompetenzmessung unter Einbezug des Konzepts zur Kompetenzmessung von Firma xy.
  • Didaktik und Methodik in einem virtuellen Klassenzimmer in der beruflichen Weiterbildung – eine qualitative Analyse.
  • Kompetenzerwerb von Trainern – Analytische und konzeptionelle Betrachtungen der Trainerausbildung aus erwachsenenpädagogischer Sicht.
  • Berufliche Orientierungsmaßnahmen für Migrantinnen und Migranten im Arbeitsfeld der Pflege. Eine systematische Analyse aus erwachsenenpädagogischer Perspektive.
  • Entwicklung der Frauenbildung eine empirische Analyse der Motivation für die Teilnahme an einer betrieblichen Weiterbildung und der Hindernisse für Frauen auf dem Weg in die Führungsebene am Beispiel der Firma xy.
  • Einfluss der Organisationskultur bei Veränderungsprozessen – eine qualitativ-inhaltsanalytische Untersuchung aus der Perspektive von Führungskräften.
  • Rechtspopulismus als Herausforderung für die politische Erwachsenenbildung.
  • Berufliche Integration von Geflüchteten – Eine erwachsenenpädagogische Sichtweise auf ausgewählte Maßnahmen der Bundesregierung.
  • Bildung schafft Übergänge – Übergänge schaffen Bildung.
  • Von systemischer Erwachsenenbildung und dem Lernen Erwachsener in Übergängen.
  • Subjektive Sichtweisen zu Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Branchen Versicherungswesen und Baugewerbe.
  • Jetzt noch an die Hochschule? - Möglichkeiten subjektorientierter Übergangsgestaltung für nicht-traditionell Studierende.
  • Formal Geringqualifizierte als Zielgruppe der beruflichen Erwachsenenbildung.
  • Mitarbeitergespräche in der Personalentwicklung.
  • Kompetenzen von freiberuflichen Weiterbildnern – eine qualitative empirische Untersuchung.
  • Intergenerationelles Lernen im betrieblichen Kontext – eine qualitative Untersuchung.
  • Wege des Wissens die Praxis – eine qualitative Forschungsarbeit zu angehenden Erzieherinnen und Erziehern.
  • Die Rolle von Führung im Kontext der lernenden Organisation – eine Verhältnisbestimmung aus einer pädagogischen Perspektive.
  • Herausforderungen von rechts – Politische Erwachsenenbildung im Kontext von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus.
  • Wieder da?! – Eine qualitative Studie zu Übergängen beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit.
  • Freiwilligenmanagement in Wohlfahrtsverbänden. Theoretisch konzeptionelle Aspekte für gelingende Ehrenamtskoordination am Beispiel der XY e.V.
  • Integration von Flüchtlingen. Subjektorientierung in Integrationskursen?
  • Die AfD als neue Herausforderung für die politische Bildung. Eine systemtheoretische Betrachtung der AfD und Anschlussmöglichkeiten für politische Bildung.
  • Das integrale revolutionäre Paradigma als innovatives Organisationsmodell. Eine qualitative Analyse im Hinblick auf das betriebliche Lernen.
  • Familienbildung für Familien mit Migrationshintergrund.
  • Gesundheitsbildung im kommunalen Setting. Bestands- und Bedarfsanalyse gesundheitlicher Bildung der erwachsenen Bevölkerung zum Aufbau des Netzwerks für Sport und Gesundheit am Beispiel der Stadt xy.
  • Reflexive Handlungsfähigkeit im Betrieb – Bedeutung und Möglichkeiten der Förderung. Eine Betrachtung vor dem Hintergrund der Subjektivierung von Arbeit.
  • Informelle Lernerfahrungen von ehrenamtlich tätigen Erwachsenen im Hospiz – eine qualitative Studie aus subjektorientierter Perspektive.Anregungen für ein Bildungskonzept hin zu mehr Ambiguitätstoleranz anhand einer bildungstheoretischen Reflexion.
  • Die Qualifikationsmatrix als Methode für eine systematische Kompetenzerfassung: eine Fallstudie in der Firma xy.
  • Der Begriff der sozialen Kompetenz im Kontext der betrieblichen Weiterbildung - Eine Analyse.
  • Interkulturelles Lernen und Deutungsmuster in der Erwachsenenbildung.
  • Qualitätsverständnis in der Erwachsenenbildung – Empirische Analysen zur Perspektive von Führungskräften in Volkshochschulen.
  • Lernen 4.0 in der Industrie 4.0. Am Beispiel der betrieblichen Weiterbildung bei Firma xy.
  • Zur Nachahmung empfohlen! – Der Innovation Begriff im Spiegel der Erwachsenenbildung.
  • Die Andragogik im Spannungsverhältnis von Bildung und Wirtschaft. Die Möglichkeiten einer subjektorientierten Erwachsenenbildung.
  • Pädagogische Professionalität im organisationalen Wandel – Erfolgreiches Changemanagement mithilfe professioneller pädagogischer Begleitung.
  • Alphabetisierung Erwachsener in Entwicklungsländern am Beispiel Iran.
  • Betriebliche Weiterbildung in kleinen und mittelständischen Unternehmen.
  • Subjektentwicklung funktionaler Analphabeten durch subjektorientiertes Lernen in der Alphabetisierung und Grundbildung.
  • Nachhaltiger Konsum als Thema nonformaler Bildungsveranstaltungen für Erwachsene: eine qualitative Analyse zu selbstberichtetem Lernen von Teilnehmenden konsumkritischer Stadtführungen.
  • Führung und Empathie. Ein Beitrag zur Kompetenzentwicklung von Führungskräften.
  • Führungskräfte des mittleren Managements als besondere Akteure in Change Prozessen. Eine qualitative Untersuchung eines Change Prozesses in Kindertagesstätten des Erzbistums Bamberg.
  • Der Einfluss der Organisation auf den Lerntransfer betrieblicher Weiterbildung im Kontext der Subjektivierung von Arbeit.
  • Von- und miteinander Lernen – eine subjektorientierte Darstellung generationsübergreifenden Lernens in der betrieblichen Weiterbildung am Beispiel der Firma xy.
  • Talentmanagement im Spannungsfeld ökonomischer und pädagogischer Interessen – Wie Lernen als Schlüsselprozess darin ermöglicht wird.
  • Lernen im Zeitalter der Digitalisierung: Chancen und Grenzen des E-Learning vor dem Hintergrund des Lebenslangen Lernens.
  • Interdisziplinarität und Interprofessionalität.

2016

  • Kompetenzentwicklung durch Förderung des Lerntransfers als Herausforderung der betrieblichen Weiterbildung.
  • Eine Untersuchung des Lerntransfers von E-Learning am praktischen Beispiel des E-Learning-Tools Work Force Performance Builder (WPB) bei der Firma xy.
  • Biografie und Lernen. Der biografieorientierte Ansatz in der Erwachsenenbildung – Biografisches Lernen und Arbeiten als Teil erwachsenenpädagogischer Professionalität?
  • Lehren Lernen in der Hochschullehre.
  • Die Förderung und Einschätzung von Kompetenzen junger Erwachsener. Eine empirische Untersuchung zur reflexiven Kompetenzentwicklung mit dem ProfilPASS.
  • Reflexive Kompetenz durch Rollenspiele in der Erwachsenenbildung.
  • Ermöglichung der Anerkennung der beruflichen Qualifikationen und Kompetenzen von qualifizierten Migrantinnen und Migranten in Deutschland.
  • Lernbegleitung in der außerbetrieblichen Weiterbildung - Anforderungen, Chancen und Grenzen der Lernbegleitung in Institutionen.
  • Die Bedeutung der Organisationskultur und ihre Veränderbarkeit.
  • Familienbildung für Familien mit Migrationshintergrund.
  • Die offene Gesellschaft in der politischen Bildung.
  • Systemische Beratung in der Organisationsentwicklung – Aufbau und Akzeptanz einer internen Organisationsberatung in einem Fertigungswerk der Firma xy.
  • Das lernende Subjekt in der Interaktion von Wissen und Handeln. Eine Fallstudie zur beruflichen Aus- und Weitererbildung des Sozialbetreuers.
  • Wissensmanagement als Herausforderung für die Erwachsenenbildung – Wenn Wissen droht verloren zu gehen.
  • Gesundheitsfördernde betriebliche Weiterbildung – unter besonderer Berücksichtigung der Risikogruppe der Pflegeberufe.
  • Interkulturelle Kompetenz in mulitnationalen Teams - Möglichkeiten und Grenzen interkulturellen Lernens in OutdoorTrainings.
  • Über das Leben und Erleben der Unternehmenskultur durch betriebliche Weiterbildung. Eine empirische Analyse der xy Akademie.
  • Die Bedeutung sozialer Kompetenzen für die betriebliche Weiterbildung. Wie kann kommunikative Kompetenz eingeschätzt und gefördert werden?
  • Konkrete versus virtuelle Lernräume in der Erwachsenenbildung. Ein raumbezogener Vergleich von Präsenz- und virtuellem Lernen und Lehren.
  • Rechtspopulismus als Thema politischer Erwachsenenbildung.
  • Lerntransferförderung in und durch Mentoring am Beispiel der Firma xy.
  • Lernen durch neue Medien – zentrale Inhalte einer medialen Lern- und Wissensform für Führungskräfte im Gesundheitswesen dargestellt am Beispiel der Firma xy.
  • Betriebliche Weiterbildung im Spannungsfeld differenzierter Ansprüche.
  • Betriebliche Weiterbildung älterer Arbeitnehmer vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.
  • Lernen aus Feedback – Mitarbeiterorientierung in Personal- und Organisationsentwicklung.
  • Betriebliche Führung im Wandel – Subjektivierung von Arbeit und ihre Auswirkungen auf die Führungskräfteentwicklung.
  • Betriebsrat als Multiplikator betrieblicher Weiterbildung. Eine empirische Fallstudie der Firma xy.
  • Berufserfahrene Studierende in der Studieneingangsphase – eine qualitative Studie.
  • Lernen im Lebenslauf. Kompetenzerwerb durch berufliche Lebensübergänge und Coaching als Instrument der Begleitung.
  • Subjektorientierte Personalentwicklung. Möglichkeiten, den individuellen Lernbedürfnissen von Mitarbeitenden in einer Arbeitswelt neuer Anforderungen zu begegnen.
  • Kompetenzeinschätzung als Gegenstand von Bildungscontrolling.
  • Interkulturelle Trainings als Maßnahme zur Kompetenzentwicklung – Eine Fallstudie am Beispiel der Firma xy.
  • Möglichkeiten und Grenzen der Gesundheitsbildung mit Erwachsenen.
  • Entwicklung interkultureller Kompetenz. Eine didaktische Analyse am Beispiel von China.
  • Anerkennung beruflicher Kompetenzen in Chile und ihre Bedeutung für die Erwachsenenbildung.
  • Glück bei der Arbeit. Feelgood-Management aus subjektwissenschaftlicher Perspektive.
  • Der Diskurs um das Paradigma des selbstgesteuerten Lernens im Programm des lebenslangen Lernens und dessen Einfluss auf das Selbst- und Professionsverständnis von Erwachsenenbildnerinnen und Erwachsenenbildnern.
  • Reflexive Kompetenzentwicklung mit dem ProfilPASS. Eine empirische Studie zur Förderung und Einschätzung von Kompetenzen junger Erwachsener.
  • Teamkompetenz(en) und ihre Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen von Teamentwicklungsprozessen.
  • Personalentwicklung aus differenzieller Perspektive.
  • Systemische Beraterkompetenz – Anforderungen, Strukturmodelle, Entwicklung.
  • Deutschlands Bildungsschere: Ungleichheit im Bildungssystem. Relevanz von PIAAC für die Erwachsenenbildung und Möglichkeiten zur Reduktion von Bildungsungleichheit.
  • Unterstützung partizipativer Organisationsentwicklung durch Wissensmanagement im Kontext der Subjektivierung von Arbeit.
  • Leben und Lernen unter einem Dach – die Identität ländlicher Heimvolkshochschulen zwischen Tradition und Zukunftsfähigkeit.
  • Förderung interkultureller Kompetenz in der betrieblichen Weiterbildung und in der internationalen Teamarbeit. Eine Fallstudie bei der Firma xy.

2015

  • Wissensmanagement in Unternehmen. Analyse und Reflexion aus (erwachsenen-)pädagogischer Sicht.
  • Pädagogische Herausforderungen bei der Konzipierung von Blended Learning im Betrieb am Beispiel er Firma xy.
  • Lernkultur 2.0? Der Stellenwert von Sozialen Medien in betrieblichen Lernkulturen.
  • Interkulturelles Lernen in der Erwachsenenbildung. Theorieansätze und Handlungsfelder.
  • Macht und Erwachsenenbildung – ein diskursanalytischer Blick auf staatliche und neoliberale Gouvernementalität in der deutschen ärztlichen Fortbildung.
  • Bildschirm statt Flipchart? Chancen und Herausforderungen der digitalen politischen Erwachsenenbildung.
  • Kompetenz- und Personalentwicklung in der Fachlaufbahn – eine Fallstudie in einem Forschungs- und Entwicklungsinstitut.
  • Resilienz als Zukunftskompetenz? Auswirkungen der Subjektivierung von Arbeit auf die betriebliche Weiterbildung.
  • Führungskräfteentwicklung im Kontext der Subjektivierung von Arbeit.
  • Mentoring als Instrument zur Personalentwicklung in Unternehmen.
  • Qualität in der betrieblichen Berufsausbildung entwickeln. Bedingungen und Strategien in kleinen und mittleren Unternehmen.
  • „Habe die Kraft, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ – Chancen und Herausforderungen der Erwachsenenbildung im Hinblick auf das mündige Individuum im computerisierten Alltag.
  • Subjektorientierte Bildungsberatung in der Personalentwicklung.
  • (Gelingende) Teamarbeit im organisationalen Kontext.
  • Biografiearbeit als Subjektbildung? – Überlegungen zur erwachsenenpädagogischen Biografiearbeit aus subjektwissenschaftlicher Sicht.
  • Ist eine Kompetenzentwicklung von Arbeitslosen durch informelle Lernsituationen möglich und kann sich diese positiv auf eine dauerhafte Unterbringung in reguläre Jobs auswirken? Dies soll untersucht werden am Beispiel des Modellprojektes der „Bürgerarbeit“ im Landkreis Haßberge.
  • Lernbegründungen wissenschaftlicher Weiterbildung im Alter. Eine empirische Analyse studienbezogener Kurzerzählungen.
  • Konfliktmanagement und Mediation. Der Umgang mit Konflikten als Herausforderung der Führungskräfte- und Organisationsentwicklung bei der Firma xy.
  • Führung im Kontext der Erwachsenenbildung: die etwas andere Art der Führung? Eine Fallstudie im Bildungs- und Tagungszentrum xy.
  • Arbeit – Gesundheit – (Weiter-)Bildung. Gesundheitsbildung im Kontext der Betrieblichen Gesundheitsförderung.
  • Soziale Kompetenzen – ihre Bedeutung, Förderung und Erfassung im betrieblichen Kontext.
  • Selbstwahrnehmung und Beweggründe Ehrenamtlicher in der kirchlichen Erwachsenenbildung. Eine qualitative Fallstudie.
  • Die Integration von Lehrenden in den LQW-Qualitätsentwicklungsprozess – Wie kann die „Definition gelungenen Lernens“ als reflexives Element auf der mikrodidaktischen Ebene von den Lehrenden genutzt werden?
  • Möglichkeiten und Grenzen der Erwachsenenbildung im Umgang mit ADHS.
  • Erwachsenenbildung für Senioren mit altersbedingten Lernbarrieren wie zum Beispiel Demenz.
  • Der Einfluss von Subjektivierung von Arbeit auf Personalführung und Führungskräfteentwicklung.
  • Chancen und Grenzen subjektorientierter Ansätze im IT-Training. Eine qualitative Untersuchung lernförderlicher und –hinderlicher Faktoren der Subjektorientierung am Beispiel des Regionalen RechenZentrums Erlangen.
  • Erwerb von systemischer Beratungskompetenz in berufsbegleitenden Weiterbildungen.
  • "Zur lernenden Organisation durch die lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung?“ Eine qualitative Studie über das Begriffsverständnis der lernenden Organisation von LQW-Nutzern.
  • Lernen mit Social Media. Pädagogische Herausforderungen beim Einsatz von Social Media in der organisierten Erwachsenenbildung. 
  • Bewältigung im Kontext des beruflichen Alltags.
  • Fremdsprachenunterricht in der Erwachsenenbildung – eine qualitative Untersuchung zu Lernbegründungen in Sprachkursen.
  • Storytelling als Methode im (Narrativen) Wissensmanagement von Unternehmen. Eine theoretische Auseinandersetzung auf Chancen und Grenzen der Methode unter Berücksichtigung von Impliziten Wissen.
  • Commitment stärken durch Bildung? Eine Fallstudie zum Ehrenamt beim Bayerischen Roten Kreuz.
  • Das Leben einer wertschätzenden Haltung didaktisieren. Eine Fallstudie bei Firma xy.
  • Lerntransfermanagement in organisationalen Veränderungsprozessen.
  • Lernbegründungen vor der Folie lerntheoretischer und informationstechnologischer Entwicklungen.
  • Erfahrungslernen in der Erwachsenenbildung.

2014

  • Glück lernen? Der aristotelische Glücksbegriff und seine Bedeutung für die Erwachsenenbildung.
  • Kompetenzorientierung in der Personalauswahl  - aus der Perspektive der Personalentwicklung.
  • Selbstgesteuertes Lernen in Blended Learning Prozessen.
  • Kunst und Bildung im Alter – Eine Studie zu Chancen und Grenzen altersspezifischer Bildungsangebote.
  • Professionalität in der betrieblichen Weiterbildung - Anforderungen und Möglichkeiten des Erwachsenenbildners das Lehren zu gestalten.
  • Lernen und Gesundheit. Über die Anschlussfähigkeit des Selbstgesteuerten Lernens in der Gesundheitsbildung.
  • Grundbildung als Subjektbildung – eine andragogische Perspektive auf das Lernen in Alphabetisierungs- und Grundbildungskursen.
  • Kompetenzentwicklung in der betrieblichen Weiterbildung. Aktueller Stand und Perspektiven – eine Analyse aus pädagogischer Sicht.
  • Informelles Lernen im Betrieb vor dem Hintergrund der Subjektivierung von Arbeit. Betrachtung von unterstützenden Faktoren anhand ausgewählter Praxisbeispiele.
  • Kompetenzen entwickeln und messen – Die Bedeutung des Subjekts im Rahmen vom Kompetenzmessung- und –erfassung.
  • Widerständigkeit in der Erwachsenenbildung – Das „K`Zentrum aktuelle Kunst“ als praktische Anwendung.
  • Die Förderung von Selbstreflexion im Coaching - eine qualitative Untersuchung über die Ermöglichung von selbstreflexivem Lernen in Coachingprozessen.
  • Die Entwicklung von Übergangskompetenzen durch Coaching.
  • Kompetenzentwicklung und Lerntransfer in der interkulturellen Erwachsenenbildung.
  • Outdoor-Trainings in der Personalentwicklung. Zur historischen Entwicklung und Bewertung aktueller Trends.
  • Lernerfolgskontrollen als Instrument zur Sicherstellung der Qualität in der betrieblichen Weiterbildung – Eine Fallstudie bei Firma xy.
  • Förderung von Gesundheit im betrieblichen Rahmen – Eine Aufgabe der Gesundheitspädagogik.
  • Kompetenzmanagement im Unternehmenskontext.
  • Chancenmanagement - Veränderungen gestalten aus Sicht der Personalentwicklung und Weiterbildung.
  • Erwachsenenbildung und Regionalentwicklung - eine subjektwissenschaftliche Analyse.
  • Wissensmanagement - eine Herausforderung für die Erwachsenenbildung und Weiterbildung.
  • Die Entwicklung von Sozialkompetenzen bei Trainee-Programmen.
  • Fallstudie zur Nutzung von Social Media-Angeboten in Einrichtungen und Organisationen der Erwachsenenbildung. Welche Ziele und Aufgaben werden die Arbeit mit dem Internet in den nächsten Jahren mit der Erwachsenenbildung bestimmen?
  • Mitarbeiterführung im Kontext der Subjektivierung von Arbeit.
  • Kompetenzen messen und entwickeln im betrieblichen Kontext – Zur Frage der Messbarkeit von Kompetenzen.
  • Können Unternehmen kompetent sein? Der individuelle Kompetenzbegriff im Kontext der Organisation am Beispiel organisationaler Veränderungsfähigkeit.
  • „Lernen aus Fehlern“. Überlegungen für die Erwachsenenbildung/Weiterbildung.
  • Das „Onboarding“ neuer Mitarbeiter als pädagogische Herausforderung.
  • Starke Eltern dank Erziehungsratgeber? Eine Analyse der Möglichkeiten und Grenzen der Beratungsfunktion von Erziehungsratgebern in Buchform.
  • Der nationale Bildungsplan - Analyse und Kritik aus Sicht der Erwachsenenbildung.

2013

  • Vom Wissen zur reflexiven Handlungskompetenz – Implikationen für die Kompetenzentwicklung am Arbeitsplatz am Beispiel der xy GmbH.
  • Familienbildung im Spannungsfeld von Erwachsenenbildung und Sozialpädagogik.
  • Kompetenzmanagement und Kompetenzeinschätzung bei Firma xy.
  • Kulturelle Erwachsenenbildung unter aktuellen wirtschaftlichen Anforderungen.
  • Die Lücke im Subjekt – Dialektische Subjektbestimmungen in der Erwachsenenbildung in Auseinandersetzung mit Theorien Slavoj Zizeks.
  • Lebenslanges Lernen am Beispiel regionaler Netzwerke. Chancen und Grenzen für Institutionen der Erwachsenenbildung.
  • Kompetenzen managen? Eine empirische Fallstudie bei Firma xy.
  • Erwachsenenbildung in der DDR. Zur Entwicklung der Erwachsenenbildung unter besonderer Berücksichtigung der institutionellen und gesellschaftspolitischen Gegebenheiten.
  • Betriebliche Weiterbildung älterer Mitarbeiter unter dem Einfluss des demografischen Wandels.
  • Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung in der Erwachsenenbildung. Eine historische und begriffliche Analyse.
  • Lernkultur subjektorientiert betrachtet. Kollegiale Beratung als Methode einer subjektorientierten Lernkultur in Organisationen.
  • Fort- und Weiterbildung als Grundlage pädagogischer Professionalität des Lehrpersonals.
  • Selbstlernkompetenz als Deutungsmuster in Theorie und Forschung der Erwachsenenbildung.
  • Grundbildung als Subjektbildung - Eine andragogische Perspektive auf das Lernen in Alphabetisierungs- und Grundbildungskursen.
  • Coaching als Beratungsform im Kontext der Personalentwicklung. Eine andragogische Betrachtung.
  • Marketing als Herausforderung für die Erwachsenenbildung. Eine kritische Auseinandersetzung mit Bildungsmarketing in der Volkshochschule.
  • Wider den Kulturinfarkt – Profilierung der kulturellen Erwachsenenbildung an Volkshochschulen.
  • Unternehmenstheater aus andragogischer Perspektive.
  • Der Beitrag der Selbsterfahrung für die Professionalität des Erwachsenen- und Weiterbildners – unter besonderer Berücksichtigung der Selbsterfahrung durch die Methode der Angewandten Teamdynamik.
  • Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung gestalten – Beruflich Qualifizierte als Herausforderung der Hochschulen.
  • Praktiken Lebenslangen Lernens Eine Untersuchung zur betrieblichen Implementierung einer Leitidee.
  • Rollen- und Qualitätsverständnis von Volkshochschuldozenten.
  • Die Antirassismusarbeit. Theorie und  Möglichkeiten antirassistischer Arbeit mit der Zielgruppe Frauen.
  • Kommunizieren lernen mit Musik. Eine Fallstudie zum Einsatz musikpädagogischer Elemente in Kommunikationstrainings.
  • Führung im Kontext des demografischen Wandels -Kompetenzentwicklung aus subjektorientierter Perspektive.
  • Qualität in der Erwachsenenbildung: Wann ist eine Train-the-Trainer Ausbildung gelungen?
  • "Lernen aus Fehlern". Überlegungen für die Erwachsenenbildung/ Weiterbildung.
  • Das "Onboarding" neuer Mitarbeiter als pädagogische Herausforderung.
  • Vom Kompetenzbedarf zur Kompetenzentwicklung in der betrieblichen Weiterbildung. Forderung und (Weiter-) Entwicklung pädagogischer Kompetenz am Fallbeispiel der technischen Trainingsentwickler der Firma xy.
  • Spielraum des Subjekts. Entwicklungsmöglichkeiten arbeitsloser Niedrigqualifizierter durch informelle Lernprozesse aus subjektorientierter Perspektive.
  • Subjektorientierung im Kontext der Subjektivierung von Arbeit.

2012

  • Wissenstransfer mit Social Software im Unternehmen. Eine andragogische Analyse aus Mitarbeitersicht.
  • Lernen im Rahmen der Einführung von Lean-Management am Beispiel der Firma xy – eine Analyse von Lernwiderständen und Implikationen für die Unterstützung der Lernprozesses.
  • Subjektorientierte Erwachsenenbildung mit Menschen mit (geistiger) Behinderung im Handlungsfeld Sport.
  • Die Qualität von Organisationsberatung. Eine empirische Fallstudie.
  • Interkulturelle Kommunikation in der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund. Eine Bedarfsermittlung für ärztliche Fortbildungen.
  • Beratung als Form andragogischen Handelns in der politischen Bildung. Eine qualitative Studie im Rahmen des Beratungsnetzwerks „Bayern gegen Rechtsextremismus“
  • Kompetente Subjekte? Eine kritische Betrachtung des subjektiven Faktors im Kompetenzbegriff der Erwachsenen- und Weiterbildung.
  • Heterogenität und interkulturelle Bildung - Herausforderungen interkulturellen und interreligiösen Lernens aus Sicht einer erwachsenenpädagogischen Perspektive.
  • Zielgruppenorientierung in der beruflichen Weiterbildung – ein Wiedereingliederungskonzept für ältere Arbeitsuchende.
  • Subjektorientierte Bildungsberatung. Zwischen gesellschaftlicher Funktionalität und individueller Selbstverwirklichung.
  • Der Bologna-Prozess: Eine kritische Betrachtung aus pädagogischer Perspektive.
  • Interaktionsprozesse in Kindertagesstätten als Gegenstand der Erzieheraus- und -fortbildung.
  • Wie kann Weiterbildung die Arbeitsmotivation älterer Mitarbeiter aus subjektorientierter Sicht gestalten? Eine qualitative Untersuchung mit Führungskräften 50 plus der Firma xy vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.
  • Der Lernende im betrieblichen E-Learning.  Die Förderung von Selbstlern- und Medienkompetenz durch Blended Learning.
  • Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr? Chancen und Grenzen von Altenbildung im nachberuflichen Kontext.
  • Wiedereinstieg nach der Elternzeit – eine Kompetenztheoretische Betrachtung aus Sicht der Personalentwicklung.
  • Wie kann eine gelungene Lernkultur in einem Unternehmen aussehen, um den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen?
  • Subjektorientierung als handlungsanleitender Ansatz zur Mitarbeiterführung – Impulse aus der Erwachsenenbildung.
  • Lernen und Emotionen - eine empirische Untersuchung über die Vorstellung und den Einsatz von Emotionen in der betrieblichen Weiterbildung bei Firma xy.
  • Ehrenamtliche Mentoren - eine angemessene Begleitung von elterlichem Erziehungsverhalten und kindlicher Entwicklung? Konzeptionelle Überlegungen am Beispiel der Hofer Schul- und Familienbegleitung. Linsenmeyer, Daniela: Nachhaltigkeit organisationaler Veränderungsprozesse. Möglichkeiten der Sicherung und des Controllings.
  • Lerntransfer und Kompetenzentwicklung im Kontext betrieblicher Weiterbildung – Gestaltung und Diskussion eines transferorientierten Schulungskonzeptes am Fallbeispiel der Firma xy.
  • „So sind sie die Türken...“ Die Gefahr der Kulturalisierung in interkulturellen Trainings aus Sicht der Erwachsenenbildung.
  • Nachhaltigkeit organisationaler Veränderungsprozesse. Möglichkeiten der Sicherung und des Controllings.
  • Personenzentriertheit in der Andragogik? Eine Untersuchung dreier andragogischer Beratungsansätze.
  • Selbstreflexive Haltung – Schlüssel zu erwachsenen-pädagogischer Professionalität?
  • Die Rolle von Emotionen beim Lernen in der Erwachsenenbildung. Der Lerner im Fokus der Überlegungen.
  • Die Verwendung und das unterschiedliche Verständnis des Kompetenzbegriffes in der Erziehungswissenschaft in Abgrenzung zu ihren Bezugswissenschaften.
  • „Subjekt – Bildung – Organisation(s) – Lernen. Vom Erhalt und der Erweiterung der Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit von Subjekten am Beispiel des Konzepts der lernenden Organisation.
  • Interkulturelle Begegnung als Lernanlass  - eine qualitative Fallstudie zum Erwerb interkultureller Kompetenz im Auslandsstudium.
  • Penzold, Romy: Von der Hebamme zur Familienhebamme - Die Kompetenzerweiterung der Hebammen in der Weiterbildung zur Familienhebamme aus pädagogischer Perspektive.
  • Selbstlernkompetenz: Chancen und Grenzen vor dem Hintergrund der Forderung nach lebenslangem Lernen.
  • Zur moralische Entwicklung des Homo Oeconomicus. Oder: Über die Notwendigkeit und Möglichkeit moralischer Bildung in wirtschaftlichen Unternehmen de 21. Jahrhunderts.
  • Der Einfluss des Trainingsdesigns auf den Lerntransfer in der betrieblichen Weiterbildung  - Theoretische Neuerungen durch eine empirische Analyse der Teilnehmersicht?
  • Die Rolle individueller beruflicher Weiterbildung in der Erwerbsbiografie von Wiedereinsteigerinnen.
  • Wirkungen von kultureller Kinder- und Jugendbildung. Gegenüberstellung von internationalen und nationalen Erwartungen und evaluierter Wirklichkeit.
  • „Frauen und Technik“ – Können pädagogische Ansätze die Frauen bei der Wahl für MINT-Berufe unterstützen? – Ein Vergleich anhand verschiedener ausgewählter Theorien.
  • Das Subjekt im Kontext unternehmerischer Nachhaltigkeit - Eine kritische Reflexion aus erwachsenenpädagogischer Sicht.
  • „Qualitätsprozesse dürfen auch mal belastend sein“. Ein Einblick in die Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung (LQW) bei kleinen Weiterbildungseinrichtungen.
  • Lerntransfer in der Personalentwicklung – eine Fallstudie im Rahmen einer innerbetrieblichen Fortbildung.
  • Lerntransfermöglichkeiten im Rahmen von Führungskräftetrainings innerhalb der betrieblichen Gesundheitsförderung.
  • Coaching als Aufgabe der Erwachsenenbildung un Spannungsfeld zwischen Subjektentwicklung und Subjektivierung von Arbeit.
  • Rollen- und Qualitätsverständnis von Volkshochschuldozenten.
  • Interkulturelles Lernen in der betrieblichen Weiterbildung.
  • Kulturelle Einflüsse auf die Assessment Center-Moderation - untersucht am Beispiel der „Akademie xx“ und der „Akademie yy“.
  • Die Kollegiale Beratung. Entwicklungschance für Individuum und Unternehmen – Kritische Betrachtung einer „neuen Lernform“.
  • Der Beitrag eines Mentorenprogramms zur Subjektentwicklung von Mentees – eine qualitative Studie am Beispiel der xy-Akademie.
  • Organisationsberatung und organisationales Lernen – Wie kann durch Beratung organisationales Lernen unterstützt werden?
  • Kompetenzentwicklung durch Coaching von Führungskräften. Neue Chance für die Führungskompetenzentwicklung und reflexiver Handlungsfähigkeit.
  • Lernen im Alter – Die Bedeutung des selbstgesteuerten Lernens für die Altenbildung.
  • ereinbarkeit von Familie und Beruf von Frauen aus pädagogischer Sicht – Das pädagogische  Konzept der Familienfreundlichkeit anhand von Praxisbeispielen.
  • Die Förderung des Lerntransfers in der betrieblichen Weiterbildung durch Führungskräfte – eine Fallstudie am Bespiel Firma xy.
  • Die Macht des selbstgesteuerten Lernens – Betrachtung eines pädagogischen Leitbegriffs mit Hilfe Foucaults Theorie der Macht.

2011

  • Lernerfahrungen von Flüchtlingen. Eine qualitative Analyse informellen Lernens von Flüchtlingen in Deutschland.
  • Mitarbeiterberatung als Führungsaufgabe - eine Fallstudie zur Stärkung der Beratungskompetenz von Führungskräften am Beispiel der Firma xy.
  • Selbstgesteuertes Lernen. Anwendungen moderner Lehr- und Lernmethoden und deren Evaluation in der Aus- und Fortbildung - eine Fallstudie am Beispiel der Firma xy.
  • Lerntransfer in Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung - alles eine Frage der Führung?
  • Interkulturelles Wissen als organisationsrelevantes Wissen. Nutzen der interkulturellen Kompetenzen von Auslandsentsandten in international tätigen Unternehmen.
  • Selbstreflexion beim Spracherwerb Erwachsener. Ein subjektwissenschaftlicher Blick auf das Europäische Sprachenportfolio als Reflexionsinstrument.
  • Neue Herausforderungen für die Familienbildung am Beispiel gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften mit Kindern.
  • Weiterbildung älterer Mitarbeiter im Betrieb vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Eine andragogische Studie zur altersgerechten Didaktik.
  • Bildung und Integration. Das Bildungsverständnis im Nationalen Integrationsplan - eine kritische Bestandsaufnahme.
  • Unternehmensspezifische interkulturelle Trainings in der betrieblichen Weiterbildung. Eine besondere Herausforderung für die Andragogik.
  • Die Dimension Gender im Diversity Management - Konsequenzen für die Personalentwicklung.
  • Kompetenzentwicklung von Führungskräften in sozialen Diensten. Eine qualitative Fallstudie zu Lerntransfer in der kompetenzorientierten Führungskräftefortbildung.
  • Lernmotivation in der betrieblichen Weiterbildung - eine Betrachtung aus subjektwissenschaftlicher Perspektive.
  • Weiterbildung statt Entlassung: die Kurzarbeit als Chance?
  • Das Ambivalenzverhältnis innerhalb der Subjektivierung von Arbeit und deren Auswirkungen als neue Herausforderung für die betriebliche Gesundheitsförderung.
  • Der ProfilPASS und sein Transfer in den unternehmerischen Kontext - Chancen und Grenzen.
  • Lerntransfer in der  betrieblichen Weiterbildung. Eine Fallstudie zu den Sichtweisen von personal-verantwortlichen Führungskräften.
  • Pädagogisches Coaching im schulischen Kontext. Eine Fallstudie zur prozessorientierten Weiterbildung von Lehrenden.
  • Wissensmanagement als Ansatz der Implementierung von Standards und deren kontinuierlichen Verbesserung.
  • Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz in modularisierten Nachqualifizierungen - Hintergründe, Ansätze, Rahmenbedingungen.
  • Pädagogk für Menschen mit Behinderung - Leitidee und deren Umsetzung in verschiedenen Lebensbereichen.
  • Mitarbeitermotivation und Unternehmenskultur - ein Zusammenhang? Eine empirische Fallstudie bei Firma xy.
  • Interkulturelle Erwachsenenbildung gestalten. Erwachsenenpädagogische Reflexionen theaterpädagogischer Ansätze am Beispiel Augusto Boals "Theater der Unterdrückten".
  • Beruflichen Weiterbildung in Deutschland und Schweden - Eine vergleichende Studie.
  • Wissen managen? - Wissen als Voraussetzung organisationaler Handlungsfähigkeit.
  • Subjektorientierung in ausgewählten Ansätzen der Bildungsberatung.
  • Kompetenzerwerb in virtuellen Trainings-Simulationen. Pädagogische Integration von Desktop-VR in die Simulatorenausbildung am Beispiel von STCW-Lehrgängen im Schiffsführungssimulator.
  • Resozialisierende Bildungsangebote im Strafvollzug. Lernbegründung und Lerntransfer in Resozialisierungsmaßnahmen von Strafgefangenenen im Jugendstrafvollzug am Beispiel sozialer Kompetenztrainings.
  • Der Lerndiskurs in der Erwachsenenbildung.
  • Telearbeit und Work-Life-Balance - Beratung als unterstützende Maßnahme.
  • Berufspädagogoik für junge Erwachsene - ein Vergleich aktueller Konzepte.
  • Politische Erwachsenenbildung zum Thema Europa unter Berücksichtigung aktueller Herausforderungen.
  • Zwischen Schule und Ausbildung - Berufsvorbereitende Maßnahmen für benachteiligte Jugendliche.
  • Modularisierung in der beruflichen Weiterbildung und Nachqualifzierung - am  Beispiel einer handlungsorientierten und abschlussbezogenen Nachqualifizierung im Gartenbau.
  • E-Learning in der Weiterbildung.
  • Der Lehrer lehrt, der Erzieher erzieht und was macht der Andragoge...? - Professionalität von Dozenten in Erste-Hilfe-Kursen am Beispiel der xy Hilfsorganisation.

2010 und früher(64.9 KB)