Bilanzielle Behandlung selbst geschaffener immaterieller Werte

Mit dem Wandel von einer Industrie- zu einer Dienstleistungs- und Hochtechnologiegesellschaft haben immaterielle Werte in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Diese Entwicklung wird vor dem Hintergrund der voranschreitenden Digitalisierung weiter verstärkt. Da wirtschaftliche Wertschöpfungsprozesse vermehrt auf selbst geschaffenen immateriellen Werten, wie beispielsweise der Innovationskraft des Unternehmens, Lieferanten- und Kundenbeziehungen oder dem Bekanntheitsgrad von Produkten oder einer Marke, basieren, stärken immaterielle Vermögenswerte die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens und geben Auskunft über dessen Erfolgspotenziale. Allerdings sind originäre immaterielle Werte aufgrund ihrer spezifischen Charakteristika mit großer Unsicherheit behaftet, weswegen deren Realisierbarkeit und Werthaltigkeit im Liquidationsfall vielfach fraglich ist. Zudem kann ein bilanzieller Ansatz selbst geschaffener immaterieller Werte bei bestehenden Ermessenspielräumen oder Wahlrechten immer auch aus rein opportunistischen Erwägungen der Unternehmensleitung und somit zum Nachteil der Rechnungslegungsadressaten erfolgen. Daher fällt die Frage nach der bilanziellen Behandlung selbst geschaffener immaterieller Werte stets in ein Spannungsfeld aus einerseits entscheidungsnützlichen und andererseits opportunistischen Motivationen und wird sowohl in der Wissenschaft als auch in der Unternehmens- und Wirtschaftsprüfungspraxis kritisch diskutiert. In diesem Kontext stellt sich insbesondere die Frage, welchen Informationsgehalt externe Abschlussadressaten, wie z. B. Banken und Finanzanalysten, aktivierten selbst geschaffenen immateriellen Vermögenswerten beimessen und wie Unternehmen bestehende Bilanzierungsspielräume bei der bilanziellen Behandlung von eigenen Entwicklungsprojekten in nationalen und internationalen Rechnungslegungsnormen nutzen.

Projektleitung:
Florian Ther

Beteiligte:
Prof. Dr. Brigitte Eierle
Florian Ther

Laufzeit:
seit April 2015

Mittelgeber:
Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (Fraunhofer IIS)

Teilprojekt 1

Die Determinanten der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände vor dem Hintergrund der Finanzierungsstruktur mittelständischer Unternehmen – Ergebnisse einer Befragung nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen in Deutschland


Inhalt und Ziele:

Das Teilprojekt untersucht, inwieweit die Ausübung des handelsrechtlichen Aktivierungswahlrechts für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (§ 248 Abs. 2 Satz 1 HGB) von der Finanzierungsstruktur nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen beeinflusst wird. Da das Aktivierungswahlrecht in § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB darauf abzielt, besonders innovativen und forschungs- und entwicklungsintensiven mittelständischen Unternehmen eine Verbesserung ihrer Außendarstellung in der externen Rechnungslegung und damit auch eine Verbesserung ihrer Außenfinanzierung zu ermöglichen, ist es fraglich, welche nicht kapitalmarktorientierten Unternehmen von der Wahlrechtsausübung Gebrauch machen und welche spezifischen Eigenschaften die aktivierenden Unternehmen aufweisen. Darüber hinaus wird anhand des Aktivierungsverhaltens der betrachteten Unternehmen analysiert, ob und inwiefern die der Aktivierungsentscheidung unterliegende Motivation in Abhängigkeit der jeweiligen Außenfinanzierungsstruktur variiert. Die Untersuchung lässt Rückschlüsse darüber zu, ob das handelsrechtliche Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens im deutschen Mittelstand vornehmlich aus opportunistischen Erwägungen oder zur Bereitstellung entscheidungsnützlicher Informationen erfolgt.

Methode:

Das Teilprojekt basiert auf einer postalischen Befragung von 7.500 kleinen, mittelgroßen und großen nicht kapitalmarktorientierten Unternehmen in Deutschland hinsichtlich deren bilanzieller Behandlung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände im Geschäftsjahr 2015. Neben wesentlichen Abschlussposten aus den Jahresabschlüssen der befragten Unternehmen wurden mithilfe des Fragebogens vornehmlich Daten hinsichtlich der Informationsasymmetrien nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen zu deren wesentlichen Kapitalgebern, deren Präferenzen hinsichtlich der Ausübung von Wahlrechten und Ermessensspielräumen in der handelsrechtlichen Rechnungslegung, interne Unternehmensinformationen (z. B. Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, Ausgestaltung des Vergütungssystems der Unternehmensleitung u. a. ) sowie Informationen zum Entwicklungsstadium der Unternehmen erhoben. Der Rücklauf belief sich auf 495 verwertbare Fragebögen. Die Auswertungen wurden mit Hilfe von deskriptiven univariaten Tests sowie einer multivariaten logistischen Regressionsanalysedurchgeführt.

Erste Ergebnisse:

Die empirischen Ergebnisse des Teilprojekts zeigen, dass die Aktvierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen in nicht kapitalmarktorientierten Unternehmen wesentlich von deren Außenfinanzierungsstruktur beeinflusst wird. Dabei kommt insbesondere der Struktur der Bankenfinanzierung (relationship lending versus transaction lending) sowie der Bedeutung von Private-Equity-Finanzierungen für die Inanspurchnahme des Aktivierungswahlrechts eine erhebliche Relevanz zu. So deuten die empirischen Resultate darauf hin, dass mittelständische Unternehmen mit einer vergleichsweise hohen Zahl an verschiedenen Bankenbeziehungen selbst geschaffenen immaterielle Vermögensgegenstände eher aus opportunistischen Motivationen aktivieren, um ihre Vermögens- und Ertragslage zu verbessern. Demgegenüber bringen stark Private-Equity-finanzierte nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen eigene Entwicklungskosten insbesondere dann zum Ansatz, wenn sie das zukünftige Erfolgspotenzial ihrer derzeit laufenden Entwicklungsprojekte als hoch erachten und vergleichsweise hohe Wachstumsaussichten für das eigene Unternehmen antizipieren.

Praxisrelevanz:

Die gewonnen Resultate sind sowohl für bilanzierende nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen, deren Kapitalgeber (z. B. Banken, Private-Equity-Investoren), den wissenschaftlichen Diskurs als auch für den deutschen Gesetzgeber hinsichtlich einer Beurteilung des Aktivierungswahlrechts gem. § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB von Relevanz. Zum einen lassen die Ergebnisse Rückschlüsse darüber zu, wie die Informationsasymmetrien nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen in Abhängigkeit verschiedener Eigen- und Fremdkapitalgeber variieren und welche Rolle die handelsrechtliche Rechnungslegung in der Kommunikation mit diesen externen Kapitalgebern spielt. Zum anderen trägt das Teilprojekt auch dazu bei, den derzeitigen Forschungsstand in Bezug auf die Ausübung bilanzpolitischer Gestaltungsspielräume in nicht kapitalmarktorientierten Unternehmen zu erweitern.

Working Paper:

  • Corporate Finance and the Determinants of Capitalizing Development Costs – Insights from German Private Firms.

 

 

Projektleitung:
Annika Brasch

Beteiligte:
Prof. Dr. Brigitte Eierle
Annika Brasch
Prof. Robin Jarvis (Brunel University London)

Laufzeit:
seit Januar 2017

Teilprojekt 2

Determinanten und Motive der Aktivierung von Entwicklungskosten – Evidenz nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen in Großbritannien


Inhalt und Ziele:

In Zusammenarbeit mit Professor Robin Jarvis von der Brunel University London, untersuchen Annika Brasch und Prof. Dr. Brigitte Eierle, die Wahlrechtsausübung zur Aktivierung von Entwicklungskosten nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen in Großbritannien. In den britischen Rechnungslegungsnormen ist ein explizites Wahlrecht zur Aktivierung von Entwicklungskosten verankert, das jedoch an die Erfüllung bestimmter Kriterien, welche aus den International Financial Reporting Standards (IFRS) abgeleitet sind, geknüpft ist. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Faktoren die Wahlrechtsausübung determinieren, welche Motivationen hinter der Aktivierung von Entwicklungskosten stehen und ob innerhalb der heterogenen Population nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen größenabhängige Unterschiede bestehen.

Methode:

Archivstudie basierend auf Daten britischer nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen in Kombination mit Experteninterviews.
Die Interviewevidenz liefert Erklärungen und Interpretationsansätze für die quantitativen Ergebnisse der Archivstudie und eröffnet gleichzeitig tiefere Einblicke in die tatsächlichen Motive der Wahlrechtsausübung.

Erste Ergebnisse:

Die quantitativen Ergebnisse zeigen, dass nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen in Großbritannien Entwicklungskosten aktivieren, um vordefinierte finanzielle Zielgrößen zu erreichen sowie schlechte operative Performance auszugleichen. Zusätzlich haben die Experteninterviews aufgezeigt, dass die Vermeidung der Nichterfüllung von finanziellen Kreditvertragsklauseln sowie die Erhöhung von Transaktionswerten wichtige Treiber der Wahlrechtsausübung sind. Darüber hinaus demonstrieren die Ergebnisse der Studie einen negativen Größeneffekt. Die Interviews deuten an, dass kleinere Unternehmen größeren Finanzierungsbedarf haben und daher eher Entwicklungskosten aktivieren, um zukünftige Erfolgspotentiale an potentielle Investoren zu kommunizieren. Im Gegensatz dazu, könnte nach Expertenmeinung die Zurückhaltung in der Aktivierung größerer Unternehmen darin begründet sein, dass diese eher daran interessiert sind das Risiko zukünftiger notwendiger Wertminderungen zu vermeiden.

Praxisrelevanz:

Die Ergebnisse der Studie sind von besonderem Interesse für bilanzierende Unternehmen, Bilanzadressaten, Gesetzgeber und Regulatoren. Insbesondere für den britischen Standardsetter (Financial Reporting Council (FRC)) bietet das Projekt neue Erkenntnisse und Implikationen für dessen aktuelles Forschungsprojekt, das die Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte auf den Prüfstand stellt.

Working Paper:         

  • Capitalising or Expensing Development Costs? – Mixed Methods Evidence on the Determinants and Motives of Private Companies’ Accounting Policy in the UK

 

 

Projektleitung:
Annika Brasch

Beteiligte:
Prof. Dr. Brigitte Eierle
Annika Brasch
Prof. Robin Jarvis (Brunel University London)

Laufzeit:
seit Januar 2017

Teilprojekt 3

Bilanzielle Behandlung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen und deren Auswirkungen auf das Unternehmensrating – Evidenz nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen in Großbritannien


Inhalt und Ziele:

In Zusammenarbeit mit Professor Robin Jarvis von der Brunel University London, untersuchen Annika Brasch und Prof. Dr. Brigitte Eierle, den Zusammenhang zwischen der Aktivierung von Entwicklungskosten und dem Unternehmensrating nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen in Großbritannien.

Methode:
Archivstudie basierend auf Daten britischer nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen.

Erste Ergebnisse:

Die Ergebnisse zeigen, dass die Unsicherheiten, die mit Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen verbunden sind, bei der Beurteilung des Kreditrisikos überwiegen und daher höhere Investitionen in Forschung und Entwicklung im Unternehmensrating negativ bewertet werden. Allerdings scheinen Ratingersteller unterschiedliche Risikolevel zu berücksichtigen. Dementsprechend machen die Ergebnisse deutlich, dass eine Aktivierung von Entwicklungsprojekten das Unternehmensrating verbessern können, was darauf hindeutet, dass diese als Zeichen zukünftiger Erfolgspotentiale verstanden werden. Darüber hinaus zeigen zusätzliche Analysen, dass Ratingersteller eine bilanzpolitisch motivierte Aktivierung erkennen und diese in der Kreditrisikoeinschätzung negativ beurteilen.

Praxisrelevanz:

Die Ergebnisse der Studie sind von besonderem Interesse für bilanzierende Unternehmen, Bilanzadressaten, Gesetzgeber und Regulatoren. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen durch eine Aktivierung ihrer Entwicklungsprojekte, sofern dies nicht aus opportunistischen Motiven erfolgt, verbessern können. Ferner liefert das Forschungsprojekt insbesondere für den britischen Standardsetter (Financial Reporting Council (FRC)) relevante Erkenntnisse für dessen aktuelles Forschungsprojekt, das die Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte auf den Prüfstand stellt.

Working Paper:         

  • R&D Investments, Development Costs Capitalisation and Credit Ratings – Evidence from UK Private Firms

 

 

Projektleitung:
Andreas Kreß

Beteiligte:
Prof. Dr. Brigitte Eierle
Andreas Kreß
Ioannis Tsalavoutas (Stirling University, Glasgow)

Laufzeit:
seit April 2015

Mittelgeber:
Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (Fraunhofer IIS)

Teilprojekt 4

Einfluss immaterieller Vermögenswerte auf den Fremdkapitalzins kapitalmarktorientierter Unternehmen

Inhalt und Ziele:

Das Teilprojekt untersucht, inwieweit Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten sowie aktivierte Entwicklungskosten von Fremdkapitalgebern betrachtet werden. Vorherige Studien beziehen sich vorrangig auf den Eigenkapitalmarkt (vgl. beispielhaft Cazavan-Jeny et al., 2016 EAR; Dinh et al., 2016 EAR) und zeigen, dass die Forschungs- und Entwicklungsausgaben von Unternehmen nur unter speziellen Bedingungen Aktienpreise positiv beeinflussen. Trotz der hohen ökonomischen Bedeutung des Fremdkapitalmarkts (der europäische Fremdkapitalmarkt umfasst ein Kreditvolumen von ca. 193% des GDP) im Vergleich zum Eigenkapitalmarkt (der Marktwert aller gelisteten europäischen Aktien umfasst lediglich ca. 59% des GDP) bestanden bisher keine Studien, welche den Einfluss von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen auf den Fremdkapitalmarkt untersuchen. Das vorliegende Teilprojekt schließt diese Lücke, indem die Bedeutung von Forschungs- und Entwicklungsausgaben sowohl für den Anleihe- als auch den Konsortialkreditmarkt analysiert wird.

Methode:

Archivdatenstudie auf Basis von Daten kapitalmarktorientierter IFRS-Anwender (weltweit). Die Analyse erfolgt anhand von 1,866 ausgegebenen Anleihen (Anleihemarkt) bzw. 722 ausgegeben Konsortialkrediten (Konsortialkreditmarkt).

Ergebnisse:

Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, dass die aus Forschung und Entwicklung resultierenden aktivierten Entwicklungskosten auf den beiden Fremdkapitalmärkten positiv bewertet werden. Die Aktivierung von Entwicklungskosten führt zu geringeren Fremdkapitalzinsen sowohl auf dem Anleihe- als auch auf dem Konsortialkreditmarkt. Zudem zeigen tiefgreifende Analysen, dass aktivierte Entwicklungskosten die Unternehmensperformance langfristig verbessern, was darauf hindeutet, dass Manager die Aktivierung nutzen, um zukünftige Erfolge des Unternehmens zu signalisieren. Des Weiteren wird deutlich, dass die Aktivierung von Entwicklungskosten zwar zu Vorteilen am Fremdkapitalmarkt führt, jedoch gleichzeitig mit höheren Honoraren für die Abschlussprüfung einhergehen. Insofern führt eine Inanspruchnahme des Aktivierungswahlrechts nicht ausschließlich zu langfristigen Finanzierungsvorteilen, sondern muss unter Berücksichtigung unternehmensindividueller Kosten-Nutzen Gesichtspunkten getroffen werden.

Praxisrelevanz:

Die gewonnenen Resultate sind sowohl für kapitalmarktorientierte Unternehmen, Fremdkapitalinvestoren als auch für das IASB als Standardsetter relevant. Für Unternehmen zeigt sich, dass die Aktivierung von Entwicklungskosten den Zugang zu den beiden größten Fremdkapitalmärkten begünstigen kann. Gleichzeitig wird für Investoren deutlich, dass aktivierte Entwicklungskosten zu einer positiven zukünftigen Unternehmensperformance beitragen. Dem IASB, als internationalem Standardsetter liefern die Ergebnisse Auskunft darüber, wie (faktische) Wahlrechte von Unternehmen in der Bilanzierungspraxis genutzt werden und welche ökonomischen Implikationen diese mit sich bringen. Erst kürzlich stieß die European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) ein Projekt an, in dem untersucht wird, wie immaterielle Werttreiber in Zukunft bilanziell abgebildet werden sollten (vgl. https://www.efrag.org/News/Project-324/Feedback-Statement–2018-EFRAG-Research-Agenda-Consultation). Das vorliegende Forschungsprojekt liefert hierfür einen wichtigen Input.

Teilergebnisse dieses Forschungsprojekts wurden im folgenden Beitrag veröffentlicht:

Kreß, A./Eierle, B./Tsalavoutas, I.(2019): Development costs capitalization and debt financing, in: Journal of Business, Finance and Accounting (JBFA), Jg. 46, Heft 5-6, S. 636-685, abrufbar unter: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/jbfa.12370.

Weitere bereits abgeschlossene, veröffentliche Teilprojekte

  • Eierle, B./Ther, F./Klamer, S. (2019): Bilanzpolitische Motive im deutschen Mittelstand – Eine empirische Analyse, in: Der Betrieb, 72. Jg., Heft 13, S. 677-687.
  • Eierle, B./Kreß, A./Ther, F. (2019): Die Abbildung der Digitalisierung in der externen Finanzberichterstattung von kapitalmarktorientierten Unternehmen, in: Geschäftsmodelle in der digitalen Welt (2018), hrsg. von Becker et al., Wiesbaden 2018, S. 415-434.
  • Eierle, B./Ther, F./Kreß, A. (2019): Die Abbildung der Digitalisierung in der handelsrechtlichen Finanzberichterstattung nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen in Deutschland, in: Geschäftsmodelle in der digitalen Welt (2018), hrsg. von Becker et al., Wiesbaden 2018, S. 435-458.
  • Eierle, B./Ketterer, S./Brasch, A. (2018): Wertorientierte Steuerungsgrößen im Kontext zunehmender Bedeutung immaterieller Werttreiber in der Unternehmenspraxis, in: Wertschöpfung in der Betriebswirtschaftslehre, Festschrift für Prof. Dr. habil. Wolfgang Becker zum 65. Geburtstag, Wiesbaden 2018, S. 385 – 407.
  • Eierle, B./Ther, F. (2018): Die bilanzielle Behandlung von Entwicklungskosten in der handelsrechtlichen Finanzberichterstattung – Ergebnisse einer Befragung nichtkapitalmarktorientierter Unternehmen in Deutschland, in: Der Betrieb, 71. Jg., Heft 30, S. 1741-1747.
  • Eierle, B./Wencki, S. (2016): The Determinants of Capitalising Development Costs in Private Companies – Evidence from Germany, in: Journal of Business Economics, 86. Jg., Heft 3, S. 259-300.
  • Dinh, T./Eierle, B./Schultze, W./Steeger, L. (2015): Research and Development, Uncertainty, and Analysts' Forecasts: The Case of IAS 38, in: Journal of International Financial Management & Accounting, Jg. 26, 2015, Heft 3, S. 257-293.

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