Bachelor Betriebswirtschaftslehre (BWL), Studienbeginn ab WS 2010/11

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen zu Aufbau und Struktur des Bachelor BWL mit Studienbeginn ab WS 2010/11.

Die Fachstudienberatung ist zuständig für die Allgemeine Studienberatung sowie die Beratung in den nachstehenden im Bachelor BWL anwählbaren Studienschwerpunkten. Nähere Informationen erhalten Sie jeweils unter dem entsprechenden Link:

Überblick über die Grundstruktur

  • 1 Pflichtmodulgruppe zu den betriebswirtschaftlichen Grundlagen; aufgeteilt in einen Pflichtbereich (36 ECTS Credits) und einen Wahlpflichtbereich (12 ECTS Credits)
  • 1 Pflichtmodulgruppe zu Recht, VWL und Methoden; aufgeteilt in einen Pflichtbereich (48 ECTS Credits) und einen Wahlpflichtbereich (9 ECTS Credits)
  • Studienschwerpunkt B&F oder F/A/T oder CFA (24 ECTS Credits)
  • Bachelorarbeit mit Kolloquium, möglichst im Schwerpunkt (15 ECTS Credits)
  • 1 Wahlpflichtmodulgruppe (12 ECTS Credits)
  • 1 Wirtschaftsfremdsprache zur Auswahl (12 ECTS Credits)
  • Ein mindestens 3-monatiges Praktikum (12 ECTS Credits)
  • Optional ein Studienaufenthalt im Ausland >>> Auslandsstudium.

Zusammen sind also etwa 180 ECTS Credits zu absolvieren. Was ist denn überhaupt ein ECTS Credit Point? >>> Erklärung am Ende dieser Seite!

Übersicht über die zu belegenden Module in den einzelnen Modulgruppen

Eine Übersicht über die zu belegenden Module und Modulgruppen des Bachelorstudiengangs BWL finden Sie hier.

Studienverlaufsplan (beispielhaft)

Falls Sie im Wintersemester starten: hier(44.4 KB).

Falls Sie im Sommersemester starten: hier(43.7 KB).

Beschreibung der einzelnen Module

Eine Beschreibung der einzelnen Module des der Schwerpunkte B&F, F/A/T und CFA erhalten Sie unter den folgenden Links:

Finance
Controlling
Finanzcontrolling
Accounting
Steuern

Prüfungs- und Studienordnungen

Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre.

Was ist denn überhaupt ein ECTS Credit Point?

Jeder Kurs/jede Teilprüfung trägt mit einem eigenen „Gewicht“ zum jeweiligen Modul und damit zum ganzen Studiengang bei. Die Angabe erfolgt in ECTS Credits. Das „European Credit Transfer System“ (ECTS) wurde von der Europäischen Kommission entwickelt, um Studien- bzw. Prüfungsleistungen europaweit vergleichbar zu machen, deren Anerkennung zu erleichtern und die Mobilität der Studierenden zu fördern. Unterstellt wird, dass das Arbeitspensum eines/einer Vollzeitstudierenden während eines akademischen Jahres ca. 1.800 Arbeitsstunden beträgt, das wäre bei 47 Arbeitswochen (und 5 Urlaubswochen) ca. eine 38-Stundenwoche. Dafür werden 60 Credits gesetzt. Zu den Arbeitsstunden zählen allerdings keineswegs nur die Lehrveranstaltungsstunden selbst, sondern auch die Stunden zu deren Vor- und Nachbereitung, zur Ausarbeitung von Präsentationen, Hausarbeiten, der Bachelorarbeit, das Literaturstudium, die Vorbereitung auf und Teilnahme an Prüfungen, etc. So kommen als Gesamtsumme für ein dreijähriges Bachelorstudium 180 Credits zustande. 1 Credit Point entspricht dann einer durchschnittlichen Arbeitslast („workload“) von 30 Zeitstunden.

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