Programm / Programme

Donnerstag/Thursday, 27.06.2019

18:00-
18:15
Anmeldung/registration
18:15-
18:30
Begrüßung/welcome: Eleonore Schmitt und Annika Vieregge
18:30-
19:30

Keynote

Alexander Werth (Universität Marburg)

Grammatikalität und Akzeptabilität aus neurolinguistischer Perspektive – die Auxiliarselektion bei Positionsverben im Deutschen(111.9 KB)
anschließend/    afterwardsWarm Up (Hofcafé)

 

 

 

Freitag/Friday, 28.06.2019

08:45-
09:00
Anmeldung/registration
09:00-
10:00

Keynote

Jutta Ransmayr (Universität Wien)

„Kann man das noch gelten lassen?“ Akzeptabilitäts- und Grammatikalitätsurteile unter Sprachlaien und Sprachexperten(325.6 KB)
10:00-
10:30

Astrid Niebuhr (Bergische Universität Wuppertal)

„Großkreutz spricht schlechtes Deutsch“ – Wie Lehramtsstudierende und DeutschlehrerInnen schriftsprachliche Richtigkeit bewerten(47.9 KB)
10:30-
11:00
Kaffeepause/coffee break
11:00-
11:30

Melitta Gillmann und Yvonne Hettler (Universität Hamburg)  

Salienz und Bewertung morphosyntaktischer und semantisch-struktureller Merkmale. Erste Ergebnisse einer Online-Umfrage(131.6 KB)
11:30-
12:00

Astrid Adler und Albrecht Plewnia (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim)

Wer sagt wegen dem Telefonat und trotz des schlechten Wetters? Wie linguistische Laien Phänomene grammatischer Variation beurteilen(66.0 KB)

12:00-
12:30

Toke Hoffmeister (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)

„wenn man schon wörter einbaut, die es nicht gibt, sollte man wenigstens darauf achten, dass die grammatik dadurch nicht zu schaden kommt“ – Zur epistemisch-propositionalen Zuverlässigkeit von Grammatikalitätsäußerungen linguistischer Amateure.(220.8 KB)
12:30-
13:45
Mittagspause/lunch
13:45-
14:15

Sascha Wolfer, Carolin Müller-Spitzer und Maria Ribeiro Silveira (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim)

Empirische Untersuchungen zu Angemessenheit und Grammatikalität(38.1 KB)
14:15-
14:45

Thomas Strobel (Goethe-Universität Frankfurt)

Grammatische Zweifelsfälle kontrastiv(79.2 KB)
14:45-
15:15

Mirjam Weder, Karin Madlener und Sophie Dettwiler (Universität Basel)

Von lädele, käffele und aperöle bis proseccöle, ipödle und facebookele – Akzeptabilitätsurteile zur Dialektmorphologie am Beispiel der denominalen ele-Verben im Hochalemannischen(98.9 KB)
15:15-
15:45
Kaffeepause/coffee break
15:45-
16:45

Keynote

Péter Maitz und Lena Schmidtkunz (Universität Bern)

Zu Grammatikalität und Akzeptabilität in kolonialen Kontexten: Evidenz aus Unserdeutsch (Rabaul Creole German)(40.9 KB)

19:00Conference Dinner (Wilde Rose)

Samstag/Saturday, 29.06.2019

09:00-
10:00

Keynote

Adriana Hanulíková (Universität Freiburg)

Measuring (un)grammaticality in psycholinguistics(162.1 KB)

10:00-
10:30

Kaffeepause/coffee break
10:30-
11:00

Stefan Hartmann (Universität Bamberg)

Ungrammatische Irrlichter oder Vorboten des Sprachwandels? Wandernde Kasusmorpheme im Spiegel von Non-Standard-Korpusdaten(220.8 KB)

11:00-
11:30

Ewa Dąbrowska und Laura Becker (Universität Erlangen-Nürnberg)

What do grammaticality judgments tell us about grammar? (25.1 KB)
11:30-
12:00

Martin Konvička (Freie Universität Berlin)

Can obligatoriness help us better understand grammaticality? Possibilities and limits of a neglected concept(203.9 KB)
12:00-
13:15
Mittagspause/lunch

13:15-
13:45

Damaris Nübling und Anne Rosar (Universität Mainz)

Ist sie Linkshänder oder Linkshänderin? – Ein Vergleich zwischen Grammatikografie und faktischer Movierung maskuliner Prädikatsnomina(201.6 KB)

13:45-
14:15

Marc-Oliver Ubl (Universität Bern)

Hattest du darüber nicht bereits gesprochen gehabt oder wirst du darüber noch sprechen werden? – Zum Status hyperperiphrastischer Tempora im Deutschen(68.2 KB)
14:15-
14:45
Kaffeepause/coffee break
14:45-
15:45

Keynote

Susanne Flach (Universität Neuchâtel)

Grammatikalität: Eine radikal gebrauchsbasierte Perspektive(385.9 KB)
15:45Verabschiedung/fare well