Abgeschlossene Ausstellungsprojekte

Ausstellungen stellen ein wichtiges Mittel zur Wissenschaftsvermittlung dar. Ziel ist es, Besucherinnen und Besuchern einen verständlichen, und übersichtlichen Einblick in archäologische Forschungsfelder zu gewähren, um die Aufmerksamkeit und Gunst der Öffentlichkeit für das Fach zu gewinnen. Die Realisierung von Ausstellungsprojekten parallel zum normalen Universitätsbestrieb kann nur gelingen, wenn sich motivierte Studierende engagieren. Bei der Ausstellungskonzeption können Studierende ihre bereits gesammelten Erfahrungen oder eigenen Ideen miteinbringen. Sie lernen die Grundlagen dieses Teilgebiets ihrer späteren Profession kennen und können sich dabei neues Wissen aneignen.

Darüber hinaus erscheint i.d.R. zu jeder Ausstellung ein Begleitheft. Da dieses von den Studierenden mitverfasst werden kann, bietet sich so meist auch Gelegenheit Kenntnisse zu aktuellen Fragestellungen und Methoden sowie materiellen Hinterlassenschaften und kulturellen Phänomenen schriftlich zu vertiefen.

Der Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit konzipierte bis jetzt drei Ausstellungen mit jeweils einem Begleitheft:

Ausstellung "Rückspiegel" (2006)

Ausstellungsprojekt "Der letzte Weg“ (2016)

Ausstellungsprojekt "Kleine Funde – große Geschichten“ (2021)