Fakultät Humanwissenschaften

Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie

Dr. Uwe C. Fischer

Zimmer:M3/02.20

Sprechstunde: Mittwoch 14-15 Uhr; in den veranstaltungsfreien Wochen n.V.

tel.: +49(0)951-863-3170

fax: +49(0)951-601511

E-mail: Uwe.Fischer(at)uni-bamberg.de

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Forschungsmethoden, Evaluationsforschung & Statistik

  • Ästhetikforschung

  • Gesundheits- und Gemeindepsychologie

  • Freizeitmotive

  • Methodische Anwendungen in der Allgemeinen Psychologie

Wissenschaftliche Tätigkeiten

Seit 2010

Akademischer Rat am Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Universität Bamberg; Prof. C.C. Carbon

2009-2010

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie und Pädagogik der Universität Ulm; Prof. T. Seufert

2008-2009

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU München; Forschungsbereich Epidemiologie und Evaluation; Prof. M.M. Fichter

1995-2007

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für empirische pädagogische Forschung der Universität Koblenz-Landau; Prof. R.S. Jäger

1994-1995

Freiberufliche Tätigkeit in den Bereichen Statistik, Evaluation und Marktforschung; Mitbegründung des Instituts für Psychologisches Management GbR in Konz

1990-1994

Wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Trier, Fachbereich Psychologie bei Prof. L. Schmidt, Prof. P. Schwenkmezger und Prof. R. Steyer (Schwerpunkt: statistische Methoden)

1990

Forschungspraktikum am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern

Universitäre Lehr- und Prüfungstätigkeit

seit 2010

Lehrtätigkeit am Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Universität Bamberg; Schwerpunkt Methodenlehre

2008-2011

Prüfungsberechtigung im Fach Psychologie im Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Koblenz-Landau

2008-2010

Dozent an der Akademie Führungspädagogik, Landau

2007

Lehrauftrag am Interdisziplinären Promotionszentrum der Universität Koblenz-Landau

2006-2011

Mitglied im Fachbeirat „Gesundheitsmanagement“ der Universität Koblenz-Landau und Dozent am Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW)

2001-2007

Dozent am Weiterbildungsinstitut für Psychologische Psychotherapie an der Universität Koblenz-Landau

1996-1999

verschiedene Lehraufträge an der Universität Koblenz-Landau, Fachbereich Psychologie (Testtheorie & -konstruktion, Forschung in der Gesundheitspsychologie etc.)

1995

Lehrauftrag an der Universität Trier, FB Psychologie (Experimentalpsychologisches Praktikum)


Publikationen und Berichte

 

2016

Buchner, U.G., Koytek, A., Fischer, U.C., Wodarz, N. & Wolstein, J. (2016). Psychometrische Evaluation des deutschen Kurzfragebogens für suchtbelastete Familienmitglieder SQFM-AA (Version Glücksspiel). Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 66(03/04), 155-162.

Ortlieb, S.A., Fischer, U.C., Carbon, C.C (2016). Enquiry into the Origin of Our Ideas of the Sublime and Beautiful: Is there a Male Gaze in Empirical Aesthetics? Art & Perception, 5, 1-20.

2014

Schell, L.,Wurdak, M., Stürmer, M., Fischer, U.C., & Wolstein, J. (2014). Der prädiktive Wert von Fremdeinschätzungen bei jugendlichen Rauschtrinkern. Prävention 02/2014, 52-55.

2013

Wurdak, M., Ihle, K., Stürmer, M., Dirnberger, I., Fischer, U.C., Funk, T., Kraus, L., & Wolstein, J. (2013). Indikatoren für das Ausmaß jugendlichen Rauschtrinkens in Bayern. SUCHT, 59 (4), 225-233.

Fischer, U.C., Albrecht, S., Mühlbauer, L., & Pielmeier, M.C. (2013). „Weil sie es uns wert sind“ – Wege zu gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen. Gesamtbericht der Ergebnisevaluation. Unveröffentlichter Projektbericht. Universität Bamberg.

Fischer, U.C., & Albrecht, S. (2013). Evaluation der Workshops „Gesundheitsförderung umsetzen“ im Rahmen des ESF-Projektes „Weil sie es uns wert sind“. Gesamtbericht. Unveröffentlichter Projektbericht. Universität Bamberg.

Pielmeier, M.C., Albrecht, S., & Fischer, U.C. (2013). Evaluation der BGM-Workshops 2013. Unveröffentlichter Projektbericht. Universität Bamberg.

2012

Fischer, U.C., Kaltenbach, R., & Albrecht, S. (2012). Ergebnisbericht Standort: KJF Augsburg. Ergebnisse der Befragungen im Kontext des Projektes „Weil sie es uns wert sind“. Unveröffentlichter Projektbericht. Universität Bamberg.

Fischer, U.C., Kaltenbach, R., & Albrecht, S. (2012). Ergebnisbericht Standort: KJF München. Ergebnisse der Befragungen im Kontext des Projektes „Weil sie es uns wert sind“. Unveröffentlichter Projektbericht. Universität Bamberg.

Fischer, U.C., Kaltenbach, R., & Albrecht, S. (2012). Ergebnisbericht Standort: KJF Regensburg. Ergebnisse der Befragungen im Kontext des Projektes „Weil sie es uns wert sind“. Unveröffentlichter Projektbericht. Universität Bamberg.

Fischer, U.C., Kaltenbach, R., & Albrecht, S. (2012). Ergebnisbericht Standort: KJF Speyer. Ergebnisse der Befragungen im Kontext des Projektes „Weil sie es uns wert sind“. Unveröffentlichter Projektbericht. Universität Bamberg.

Fischer, U.C., & Jung, C. (2012). Outcome Evaluation of Club Health Project. Unveröffentlichter Projektbericht. Universität Koblenz-Landau: zepf.

2011

Fichter, M.M., Quadflieg, N. & Fischer, U.C. (2011). Severity of alcohol-related problems and mortality: results from a 20-year prospective epidemiological community study. European Archive of Psychiatry and Clinical Neuroscience, 261(4), pp. 293-302.

2010

Fichter, M.M., Quadflieg, N., Fischer, U.C. & Kohlboeck, G. (2010). Twenty-five-year course and outcome in anxiety and depression in the Upper Bavarian Longitudinal Community Study. Acta Psychiatrica Scandinavica, 122(1), pp. 75-85.

2009

Riebel, J., Jäger, R.S. & Fischer, U.C. (2009). Cyberbullying in Germany – an exploration of prevalence, overlapping with real life bullying and coping strategies. Psychology Science Quarterly (formerly Psychologische Beiträge), 51(3), pp. 298-314.

Fischer, U.C. (2009). Familien- und gemeindeorientierte Programme. In R. Hanewinkel und B. Röhrle (Hrsg.), Prävention und Gesundheitsförderung Bd. IV: Prävention von Sucht und Substanzmissbrauch.. (S. 305-329). Tübingen: dgvt-Verlag.

Dlugosch, G E. & Fischer, U.C. (2009). Theorien und Modelle zur Drogenprävention. In R. Hanewinkel und B. Röhrle (Hrsg.), Prävention und Gesundheitsförderung Bd. IV: Prävention von Sucht und Substanzmissbrauch.. (S. 11-49). Tübingen: dgvt-Verlag.

Michaelis, T & Fischer, U.C. (2009). Suchtprävention. In H. Willems et al. (Hrsg.): Handbuch der sozialen und erzieherischen Arbeit in Luxemburg. Band 2. (S.1249-1257). Luxemburg: Éditions Saint-Paul.

2008

Bergo, C., Fischer, U.Ch., Jung, C. et al (2008). Bildungspolitische Erfordernisse zum Empowerment von sozial Benachteiligen. Luxemburg: CePT.

Bergo, C., Fischer, U.Ch., Jung, C. et al (2008). Förderung von sozialen und personalen Kompetenzen bei sozial Benachteiligen als Voraussetzung für Lebenslanges Lernen. Trainingskonzept. Luxemburg: CePT.

Fischer, U.C. (2008). Mental Health und Suchtprävention. In ZFUW (Hrsg.): Weiterbildender Fernstudiengang Gesundheitsmanagement. Modul 6 – Konzepte der Prävention und Rehabilitation. Koblenz: ZFUW.

Dlugosch, G., Fischer, U.C. & Jäger, R.S. (2008). Gesundheitspsychologische Diagnostik und Evaluation. In ZFUW (Hrsg.): Weiterbildender Fernstudiengang Gesundheits-management. Modul 6 – Konzepte der Prävention und Rehabilitation. Koblenz: ZFUW.

2007

Fischer, U. C. (2007). "Risiko" - Reflexionen über einen negativ besetzten Begriff in der Prävention. ajs-informationen(III), 4-7.

Jäger, R.S., Fischer, U. & Riebel, J. (2007). Mobbing bei Schülerinnen und Schülern der Bundesrepublik Deutschland. Eine empirische Untersuchung auf der Grundlage einer online-Befragung. Landau: Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau.

Jäger, R.S., Fischer, U. & Riebel, J. (2007). Mobbing bei Schülerinnen und Schülern der Bundesrepublik Deutschland: Die Sicht von Lehrkräften - eine Erkundungsstudie. Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau.

Jäger, R.S., Fischer, U. & Riebel, J. (2007). Mobbing bei Schülerinnen und Schülern der Bundesrepublik Deutschland. Eine empirische Untersuchung auf der Grundlage einer online-Befragung. Die Sicht von Eltern - eine Erkundungsstudie. Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau.

2006

Fischer, U.C. (2006). Emotions- und Identitätsregulierende Funktionen des Substanz-konsums. Substanzfunktionsüberzeugungen und Risikoorientierung als Mediatoren im Kontext eines integrativen Coping-Modells zur Erklärung des Substanzkonsums bei Jugendlichen und Erwachsenen. Verlag Empirische Pädagogik: Landau.

Fischer, U. C. (2006). Herausforderungen für die Zukunft: Die Entwicklung psychischer Erkrankungen und die Förderung der Psychischen Gesundheit. zukünfte, 53/54(Beilage), IX-X.

Michaelis, T. & Fischer, U. C. (2006). Das europäische MoQuaVo-Projekt – zur Motivation und Qualifizierung von Freiwilligen in der Suchtprävention. In: Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz (Hrsg.). Drogenkonferenz 2005. Suchtprävention für Familien und ihre Kinder (S. 126-132). Mainz: Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz.

Fischer, U. Ch. (2006). Externe Evaluation des „Projet global de prise en charge des personnes toxico-dépendantes en milieu pénitentiaire“. Abschlußbericht. Landau: zepf.

Fischer, U. Ch. & Jung, C. (2006). Evaluationsbericht 10 Jahre Centre de Prévention des Toxicomanies. Unveröffentlichter Bericht. Landau: zepf. 

2005

Fischer, U. C. (2005). Cannabiskonsum – Entwicklungen, Motive, Zusammenhänge und die Notwendigkeit zu unterscheiden. In: Ministerium der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz (Hrsg.). Strafbarkeit von Cannabiskonsum – neue Beiträge zu einer kontroversen Debatte (S. 7-21). Mainz: Ministerium für Justiz des Landes Rheinland-Pfalz.

Fischer, U. C., & Michaelis, T. (2005). Theoretische Grundlagen der Primären Suchtprävention: Drogen - Sucht - Prävention. In J.-P. Nilles, W. Krieger & T. Michaelis (Eds.), Multiplikatoren in der Primären Suchtprävention. Ein Handbuch (pp. 11-46). Luxemburg: Centre de Prévention des Toxicomanies.

Hentzen, N., & Fischer, U. C. (2005). Suchtprävention im Gefängnis. In J.-P. Nilles, W. Krieger & T. Michaelis (Eds.), Multiplikatoren in der Primären Suchtprävention. Ein Handbuch (pp. 234-238). Luxemburg: Centre de Prévention des Toxicomanies. 

2004

Fischer, U. C., Jung, C., Bergo, C., Godart, A., Michaelis, T., Nägele, D., Passa, A., Ries, J., Ruud, L., Salovaara, A. & Werding, R. (2004). Motivation and qualification of volunteers. A manual for working with volunteers in drug addiction prevention.Landau: Verlag Empirische Pädagogik.

Fischer, U. C., Jung, C., Bergo, C., Godart, A., Michaelis, T., Nägele, D., Passa, A., Ries, J., Ruud, L., Salovaara, A., & Werding, R. (2004). Charter for voluntary work in the field of addiction prevention.Luxemburg: Centre de Prévention des Toxicomanies.

Jung, C. & Fischer, U. C. (2004). MoQuaVo. European Congress on motivation and qualification of volunteers in drug addiction prevention. Documentation of Congress. Luxemburg: Centre de Prévention des Toxicomanies.

Fischer, U.Ch. (2004). Erste Ergebnisse zur Frage des problematischen Substanzkonsums von Flüchtlingen, Asylbewerbern und illegalen Einwanderern in Luxemburg. Unveröffentlichter Bericht. Luxemburg: Centre de Prévention des Toxicomanies. 

2003

Fischer, U.C. (2003). "Natur - Bewegung - Kreativität" - Eine erlebnispädagogische Maßnahme zur Suchtprävention. Suchttherapie, 4, 203-206.

Fischer, U.Ch. (2003). Selbstberichteter Konsum ausgewählter Medikamente in Luxemburg. Re-Analyse verschiedener Studien. Unveröffentlichter Bericht. Luxemburg: CePT.

Fischer, U.Ch. & Jung, C. (2003). Suchtpräventioun an der Gemeng. Bedarfs- und Ist-Analyse in der luxemburgischen Gemeinde Esch. Unveröffentlichter Bericht. Landau: zepf. 

2002

Fischer, U.C., Michaelis, T. & Krieger, W. (2002). Gemeindenahe primäre Prävention von Drogenmissbrauch und Sucht. In B. Röhrle (Hrsg.), Prävention und Gesundheitsförderung (Band II) (S. 285-326). Tübingen: dgvt-Verlag.

Gallà, M., Aertsen, P., Daatland, C., DeSwert, J., Fenk, R., Fischer, U. Ch., Habils, K., Jaspers, D., Koller, M., Lee, H., Michaelis, T. & Sannen, A. (2002). Making schools a healthier place. Manual on effective school-based drug prevention. Utrecht: Trimbos Institute.

Fischer, U.Ch. (2002). Natur - Bewegung - Kreativität. Abenteuerpädagogik als eine Methode der Suchtprävention. Luxemburg: CePT.

Fischer, U. Ch. (2002). Ergebnisse der Befragung der Inhaftierten und des Personals in luxemburgischen Gefängnissen zum Thema Suchtprävention und Gesundheit. Unveröffentlichter Bericht. Landau: zepf. 

2001

Fischer, U.C. (2001). Evaluation eines Pilotprojekts zur gemeindegetragenen primären Prävention von Drogenmissbrauch und Sucht in sieben luxemburgischen Gemeinden. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 9(4), 135-146.

Fischer, U.C., Jung, C., Müller, S. & Kuntsche, E. N. (2001). Die Wirkungen von Cannabis. Ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand. Abhängigkeiten, 7(3), 30-47.

Fischer, U.Ch. & Jung, C. (2001). Civic engagement in primary addiction prevention. Motivation of volunteers in a European context. Landau: VEP.

Michaelis, T., Fischer, U. & Seimetz, R. (2001). Cannabis im Jahre 2001. Luxemburg: CePT.

Fischer, U. Ch. (2001). Beschreibung und Evaluation der Kampagne 2001 "Keen Alkohol ënner 16 Joer, mir halen eis drun!". Luxemburg: CePT. 

2000

Koechel, R., Fischer, U. C., Krieger, W., Tigiser, S. & Faath, T. (2000). Evaluation des Therapieprozesses und der Therapieergebnisse der psychosomatischen Rehabilitationsbehandlung in der Eifelklinik Manderscheid. In M. Bassler (Hrsg.). Wirkfaktoren von stationärer Psychotherapie / Mainzer Werkstatt über Empirische Forschung von stationärer Psychotherapie 1998 (S. 56-73). Gießen: Psychosozial Verlag.

Fischer, U.Ch. (2000). "Suchtpräventioun an der Gemeng". Bedarfs- und Ist-Analyse in sechs luxemburger Gemeinden. Landau: VEP.

Fischer, U.Ch. (2000). Cannabis in Luxemburg. Eine Analyse der aktuellen Situation. Luxemburg: CePT.

Fischer, U.Ch, Dlugosch, G., Jung, C. & Hinz, A. (2000). Etablierung einer kontinuierlichen Dokumentation und Analyse des Behandlungsverlaufs und -erfolgs zur Evaluation und Qualitätssicherung. Unveröffentlichter Bericht. Landau: zepf. 

1999 und früher

Fischer, U.Ch. (1999). Europäische Konferenz zur gemeindenahen Suchtprävention in Luxemburg (CBAP-99): "Gemeindeansätze in der Suchtprävention: Vorgehensweisen und Ergebnisse". Die Kriminalprävention, 3/1999, S. 106-109.

Fischer, U.Ch. (1999). Europäische Woche der Suchtprävention S.E.P.T. 1998 Luxemburg - Bericht, Dokumentation und Evaluation der transnationalen und nationalen Projekte. Unveröffentlichter Bericht. Luxemburg: Centre de Prévention des Toxicomanies.

Fischer, U.Ch. (1999). Entwicklung, Anwendung und Evaluation eines Modells gemeindegetragener Suchtprävention. Teil II: Europäischer Wissenstransfer und Fortführung des Modellprojektes. Unveröffentlichter Abschlußbericht. Landau: zepf.

Fischer, U.Ch. & Krieger, W. (1998). "Suchtpräventioun an der Gemeng". Scène. Newsletter No.1, S. 2-3. Staufen: EuroAFIS e.V.

Fischer, U.Ch. & Krieger, W. (1998). "Suchtpräventioun an der Gemeng". Development, implementation and evaluation of a model for community-oriented addiction prevention. Luxembourg: CePT.

Fischer, U.Ch., Tigiser, S., Dlugosch, G., Faath, A. & Krieger, W. (1998). Dokumentation und Analyse des Behandlungsverlaufs und -erfolgs in der Eifelklinik Manderscheid. Unveröffentlichter Bericht zur Begleitforschung Psychosomatik in der Eifelklinik Manderscheid, Teilprojekt II: ZepF: Landau.

Dlugosch, G.E., Krieger, W. & Fischer, U. (1997). "Wege zum Wohlbefinden - Mit gesunder Ernährung und Bewegung der Lebensfreude auf der Spur". Ergebnisse aus der dritten Phase eines Modellprojektes im Bereich der Gesundheitsförderung. (Berichte des Zentrums Nr. 24). Landau: VEP.

Fischer, U.Ch. (1994). Die Wirkung computergestützter Darbietungen am Beispiel des Fragebogens zur Erfassung des Gesundheitsverhaltens. Unveröffentlichte Diplomarbeit. Universität Trier.

Fischer, U. & Schmalhofer, F. (1990). Historische, soziologische und kognitive Aspekte der Fertigungstechnik. Techn. Rept. Interner Bericht des ARC-TEC Projektes, German Research Centre for Artificial Intelligence GmbH.

 

Fachvorträge

Mit * gekennzeichnete Vorträge erfolgten auf Einladung.

Fischer, U.C. (2015). Zum Wohle! – Gemeindebezogene Ansätze für ein sicheres Nachtleben. Vortrag auf der Jahrestagung der GGFP am 26. September in Bamberg.

Fischer, U.C. (2015). Well-Being: Von einem persönlichen Rückblick zu einem gemeindepsychologischen Ausblick. Vortrag auf der Jahrestagung der GGFP am 25. September in Bamberg.

Ortlieb, S.A., Fischer, U.C., & Carbon, C.C. (2015). Burke's fallacy: Is there a male gaze in empirical aesthetics? ECVP 2015. Perception 44(S).

Fischer, U.C. (2014). The influence of reduced psychological detachment from work on work-family conflict. Vortrag bei der 28th Conference of the EHPS „Beyond prevention and intervention: increasing well-being” am 26.-30.8.2014 in Innsbruck (A).

Ortlieb, S., Fischer, U., Schultz, M., & Carbon, C.C. (2014). Of earthly delights and delightful horror – does threatening content make artworks by Hieronymus Bosch more sublime? Vortrag bei der VSAC 2014 am 23.-24.8.2014 in Belgrad (Serbien).

Albrecht, S.; Gebauer, F.; Mühlbauer, L.; Fischer, U.C. (2013). Absentismus und Präsentismus bei Beschäftigten der Sozialwirtschaft: Die Rolle arbeitsbezogener Belastungen und Ressourcen. In: Claus Vögele (Hrsg.), 11. Kongress der Fachgruppe Gesundheitspsychologie. Selbstregulation und Gesundheit. Abstractband des Kongresses. Luxembourg: University of Luxembourg. S. 49-50.

*Fischer, U.C. (2012). Gemeindenahe Ansätze der Suchtprävention im In- und Ausland. Vortrag beim Symposium „Suchtprävention - Was hilft wirklich und was sollte Lübeck beitragen?“ am 16. Mai 2012 in Lübeck.

*Dobusch, G., Gass, H.-J. & Fischer, U. C. (2009). Qualitätsmanagement in den Netzwerken der Suchtprävention – Möglichkeiten internetbasierter Unterstützung. Workshop bei der Fachtagung „Qualität in der Suchtprävention“ am 6.5.09 in Düsseldorf.

Michaelis, T. & Fischer, U.C. (2008). The Pro-Skills Project. Vortrag bei der Europäischen Konferenz „PRO-SKILLS – basic skills for life-long learning“ am 12. Juni 2008 in Luxemburg.

*Fischer, U. Ch. (2007). Gemeindenahe und schulische Suchtprävention unter besonderer Berücksichtigung von Migrationsfragen. Vortrag bei der Fachtagung „Migration und Sucht“ am 15.3.07 in Germersheim.

*Fischer, U. Ch. (2007). Migration und konstruktive Identitätsbildung. Workshop bei der Fachtagung „Migration und Sucht“ am 15.3.07 in Germersheim.

*Fischer, U. Ch. (2006). Suchtprävention in der Schule. Vortrag bei der regionalen Fachtagung zur Suchtprävention in der Schule am 24.10.06 in Bad Dürkheim.

*Fischer, U. Ch. (2006). Risiko - Reflexionen und Implikationen für die Suchthilfearbeit. Vortrag beim 1. Steirischen Suchthilfekongress „Sucht – Rausch und Risiko“ am 26.9.2006 in Bruck an der Mur (A).

*Fischer, U. Ch. (2006). Risiko in der Suchthilfearbeit. Workshop beim 1. Steirischen Sucht-hilfekongress „Sucht – Rausch und Risiko“ am 26.9.2006 in Bruck an der Mur (A).

*Fischer, U. Ch. (2006). Mental Health Promotion – Überblick zum aktuellen Stand in Deutschland und Europa. Vortrag bei der Sommerakademie zur Gesundheitsförderung „Engagement und Kompetenz – Politik und Praxis nachhaltiger Gesundheitsförderung“ am 13.9.06 in Magdeburg.

*Fischer, U. Ch. (2005), Cannabiskonsum – Entwicklungen, Motive, Zusammenhänge und die Notwendigkeit zu unterscheiden. Vortrag beim wissenschaftlichen Kolloquium "Cannabiskonsum und Strafverfolgung – neue Beiträge zu einer kontroversen Debatte" am 23. Juni 2005 in Koblenz.

Jung, C. & Fischer U.Ch. (2005). Motivation und Qualifikation von Freiwilligen. Ergebnisse des europäischen MoQuaVo-Projekts. Vortrag beim Deutschen Psychologentag 2005 / Kongress für angewandte Psychologe: „Jung sein – alt werden“ am 11.11.2005 in Potsdam.

*Michaelis, T. & Fischer, U. Ch. (2005), Das europäische MoQuaVo-Projekt zur Motivation und Qualifizierung von Freiwilligen in der Suchtprävention. Workshop zur Drogenkonferenz am 9. Juni 2005 in Mainz.

*Fischer U.Ch. & Jung, C. (2004). Wurzeln – Wachsen – Wechseln. Fachvortrag für alle, die den Wechsel der Kinder von der Grundschule in weiterführende Schulen pädagogisch gut begleiten wollen. Vortrag im Rahmen der Landauer Suchtpräventionstage am 6. Oktober 2004 in Landau

Fischer, U. Ch. & Jung, C. (2004) Meet E.T.! – Handling the evaluation of training.Workshop beim Europäischen MoQuaVo-Kongress 'Motivation und Qualifikation von Freiwilligen in der Suchtprävention', 22./23. Oktober 2004 in Luxemburg.

Michaelis, T. & Fischer, U. Ch. (2004) Einführung in das Europäische MoQuaVo-Projekt. Vortrag beim Europäischen MoQuaVo-Kongress 'Motivation und Qualifikation von Freiwilligen in der Suchtprävention', 22./23. Oktober 2004 in Luxemburg.

Michaelis, T. & Fischer, U. Ch. (2004) I'm the boss! But…who is responsible here?Workshop beim Europäischen MoQuaVo-Kongress 'Motivation und Qualifikation von Freiwilligen in der Suchtprävention', 22./23. Oktober 2004 in Luxemburg.

Jung, C. & Fischer U.Ch. (2004). Stress lass nach – Effektive Stressbewältigung im Schulalltag. Workshop bei der 2. landesweiten Tagung zur Lehrergesundheit für Schulleitungen und Lehrkräfte, 3. Juni 2004 in Landau

Fischer, U. Ch. (2003). Evaluation of telematic products concerning health behaviour. Vortrag auf der "Prevnet Conference of Telematics in Addiction Prevention" am 23.-25.10.2003 in Dublin (Irland)

Michaelis, Th. & Fischer, U. Ch. (2002). Community approach in school-based drug prevention.Vortrag auf der Europäischen Konferenz “Search for Quality in school based drug prevention” am 27.-29.11.2002 in Hamburg.

Fischer, U. Ch. (2002). The role of evaluation in school based drug prevention. Function and quality of self-evaluation. Vortrag auf der Europäischen Konferenz “Search for Quality in school based drug prevention” am 27.-29.11.2002 in Hamburg.

Fischer, U. Ch. & Michaelis, Th. (2002). Realization of the Rapid Assessment Method in a Luxembourgian cannabis study.Vortrag auf der Europäischen Konferenz “Search for Quality in school based drug prevention” am 27.-29.11.2002 in Hamburg.

Fischer, U. Ch. (2001) „Experimenteller und wiederholter Konsum von Cannabis bei Schülern der 8. und 12. Klasse in Luxemburg“. Vortrag auf dem V. Kongress für Gesundheitspsychologie am 5.-7.4.2001 in Oldenburg.

Michaelis, T. & Fischer , U. Ch. (2001) „Is it really the alcohol salespersons‘ responsibility? Description and results of the alcohol campaign in Luxembourg“ Vortrag auf der 44. ICAA Konferenz „Wissenschaft trifft Praxis“ am 5.9.2001 in Heidelberg.

Fischer, U. Ch. & Jung, C. (2001). "Bürgerschaftliches Engagement im Bereich der Suchtprävention: Ergebnisse einer europäischen Befragung zu den motivationalen und strukturellen Kriterien der freiwilligen Tätigkeit". Vortrag auf dem Deutschen Psychologentag 2001 / 21. Kongress für angewandte Psychologie: "Psychologie am Puls der Zeit" am 2.-4.11.2001 in Bonn.

Fischer, U.Ch. (1999). Evaluation einer gemeindegetragenen primären Suchprävention in Luxemburg. Vortrag auf dem 20. Kongress für Angewandte Psychologie „Zukunft Mensch – die Republik im Umbruch“ am 10. Oktober 1999 in Berlin.

Fischer, U.Ch. (1999). Gemeindenahe Suchtprävention in Europa: Stand und Analyse.Vortrag auf dem Europäischen Kongress „CBAP-99 Community Based Addiction Prevention. Community approaches in addiction prevention: Strategies and outcomes“ am 26. Februar 1999 in Luxemburg.

 

Posterpräsentationen

Fischer, U.C., Stojilovic, I., Ettner, J.,Carbon, C.C., & Ortlieb, S.A. (2015).On kitsch and kič: A cross-cultural comparison of kitsch-concepts based on the Bamberg Repository of Contemporary Kitsch (BaRoCK). Poster presented at the VSAC Conference, 23rd August, Liverpool (UK).

Fischer, U. C. (2013). Soziale Unterstützung, Aspekte der Klientenarbeit, Arbeits-Familien-Konflikt und deren Zusammenhang zur psychischen Gesundheit von Beschäftigten im karitativen Bereich. In: Claus Vögele (Hrsg.), 11. Kongress der Fachgruppe Gesundheitspsychologie. Selbstregulation und Gesundheit. Abstractband des Kongresses. Luxembourg: University of Luxembourg. S. 69.

Fischer, U.C., Carbon, C.C., Wagemans, J., & Augustin, M.D. (2012). Is there a common trait of aesthetic assessment or does it depend on the assessed content? Poster presented at the ECVP Conference, 4th September, Alghero (I).

Hundsdörfer, V., Bär, R., Fischer, U., Muche, R., Steinacker, J.M., & Seufert, T. (2011). Beteiligung der Eltern im Rahmen schulischer Gesundheitsförderung. Posterpräsentation beim 10. Kongress der Gesundheitspsychologie in Berlin.

Riebel, J., Jäger, R. S. & Fischer, U. (2008). Cyberbullying in Germany. Poster presented at the 4th World Conference Violence in School and Public Policies, 25th of August 2008, Lisbon (P).

Fischer, U.Ch. (2004). European Project: Motivation and Qualification of Volunteers in Drug Addiction Prevention.Posterpräsentation bei der 18. IAVE World Volunteers Conference am 17.-21. August 2004 in Barcelona (SP).

Fischer, U. C. (2002). Evaluation of a community based primary drug addiction prevention project in Luxembourg. Poster auf dem internationalen Kongress „Addictions2002. Integrating substance abuse treatment and prevention in the community“ am 15.-17. September in Eindhoven (NL).

Fischer, U.Ch. (2001). Experimental and repeated cannabis use of the 8th and 12th class pupils in Luxembourg. Posterpräsentation bei der Konferenz "Health Psychology 2001: Changing Behaviour: Health and Healthcare" am 5.-8. September 2001 in St. Andrews (GB).

Fischer, U.Ch. (1999). Ergebnisse der Evaluation eines gemeindegetragenen Ansatzes in der primären Suchtprävention. Posterpräsentation auf dem vierten Symposium für gesundheitspsychologische Forschung am 8.-10. Juli 1999 in Fribourg (CH).

Fischer, U.Ch., Krieger, W. & Michaelis, Th. (1998). Elaboration, application et évaluation d’un modèle de prévention de la toxicomanie axé sur les communes.Posterpräsentation auf der „Europäischen Konferenz ´98 Suchtprävention und Drogenpolitik“ am 5.-6. November 1998 in Wien (A).

Einladungen zu Expertenrunden und Podiumsdiskussionen

Expert Meeting on community-based prevention, family-based prevention and selective/indicated prevention am 26.-28. Juni 2003 in Lissabon, Portugal. Veranstalter: European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction.

Podiumsdiskussion: “Cannabiskonsum und Strafverfolgung – neue Beiträge zu einer kontroversen Debatte” am 23. Juni 2005 in Koblenz. Veranstalter: Ministerium der Justiz in Rheinland-Pfalz und Friedrich-Naumann-Stiftung.

Podiumsdiskussion: “Cannabiskonsum und Strafverfolgung – neue Beiträge zu einer kontroversen Debatte” am 21. Juli 2005 in Landau. Veranstalter: Ministerium der Justiz in Rheinland-Pfalz und Friedrich-Naumann-Stiftung.

Drittmittelprojekte

a) Antragstellung und Koordination europäischer Projekte

Laufzeit

Projekt

Auftraggeber / Mittel

EU-Mittel (Gesamt)

2006-2008

Pro-Skills: Promotion of social and personal skills in socially unprivileged persons as basic condition for life-long learning

EU, Sokrates-Programm

291.423,- (389.670,-)

2002-2004

Motivation and qualification of volunteers in drug addiction prevention

EU, CePT

369.349,- (528.467,-)

2002-2001

Community based addiction prevention: motivation of honorary citizen in the primary addiction prevention

EU, CePT

127.000,- (214.675,-)

1998-1999

Development, implementation and evaluation of a model for community-oriented prevention: European knowledge transfer and continuation of the project.

EU, CePT

139.723,- (283.440,-)

b) aktive Partnerschaft oder Auftragsforschung im Rahmen europäischer Projekte;

Drittmittelvolumen insgesamt 157.000 Euro

Laufzeit

Projekt

Mittel / Auftraggeber

2011-2013

V-KJF rückenwind - IST- und Bedarfsanalyse sowie Evaluation des ESF Projektes “Weil sie es uns Wert sind!“

ESF; V-KJF

2009-2012

CLUB HEALTH - Healthy and safer nightlife of youth

EU; Utrip

2003-2004

SEARCH II: Suchtprävention für Flüchtlinge und Asylbewerber

EU; LWL

2000-2003

Prevnet Network: Cooperation to promote the use of telematics for the prevention of drug dependence

EU; A-Clinic; Sleutels

2000-2002

European Healthy School and Drugs

EU; Trimbos Institut

1998-1999

Dokumentation und Evaluation der Europäischen Woche der Suchtprävention S.E.P.T.

CePT

1996-1997

Bewertung der Suchthilfestrukturen in den europäischen Grenzregionen Rhein-Maas-Mosel

EuroAfis; GEERM

c) Leitung weiterer Drittmittel-Projekte;

Drittmittelvolumen insgesamt 130.000 Euro

Laufzeit

Projekt

Auftraggeber/Förderer

2013

Dimensionierung, Konstruktion und Validierung eines Fragebogens zum funktionalen Freizeitverhalten

FNK; Universität Bamberg

2005-2006

"Zehn Jahre CePT" - Evaluation einer Suchtpräventionseinrichtung

CePT

2003

Bedarfs- und Ist-Analyse zur Suchtprävention in der Gemeinde Esch

Gemeinde Esch

2002-2006

Externe Evaluation des luxemburgerischen Projektes zur Verbesserung der Situation Drogenabhängiger im Strafvollzug

Justizministerium Luxemburg

2001-2004

Evaluation der erlebnispädagogischen Maßnahme "Out-Time"

CePT

2001-2002

Evaluation der erlebnispädagogischen Maßnahme "Natur - Bewegung - Kreativität"

CePT

2001

Befragung zur Kampagne "Kein Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren"

CePT

1999-2000

"Suchtpräventioun an der Gemeng": Bedarfs- und Ist-Analyse in sechs Luxemburger Gemeinden

6 Gemeinden in Luxemburg, CePT

1999-2000

Mehrebenen-Befragungen zum Thema Cannabis in Luxemburg

CePT

1997-2013

Dienstleistung zur automatischen Datenerfassung und -auswertung

verschiedene Auftraggeber

d) Weitere Projekterfahrung

2009-2010

"Komm mit in das Gesunde Boot" - Grundschule

2008-2009

Oberbayrische Verlaufsuntersuchung von psychischen Erkrankungen in der Bevölkerung

1996-1997

Development, implementation and evaluation of a model for community-oriented addiction prevention

1995-2002

Evaluation und Qualitätssicherung in einer Psychosomatischen Klinik

1995-1997

Evaluation des Modellprojektes "Ambulante psychiatrische Pflege an Sozialstationen"

1995-1996

Evaluation des TK-Modellprojektes "Wege zum Wohlbefinden"