Louise Ohlig, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Anschrift:

Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik
Markusplatz 3
96047 Bamberg

Tel.:  +49 951 863 1827
Fax.: +49 951 863 1830 (Sekretariat)

louise.ohlig(at)uni-bamberg.de

Raum M3/01.07

Fr. Ohlig ist im WiSe 21/22 nicht als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehstuhl tätig.

Beruflicher Werdegang:

  • seit 03/2021: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Akademischer Werdegang:

  • 04/2014 – 04/2018: Studium des Lehramts für Gymnasien (Politik und Wirtschaft, Mathematik) an der Goethe Universität Frankfurt, 1. Staatsexamen
  • 10/2015 – 12/2019: Studium der Politikwissenschaft (Nebenfach Geographie) an der Goethe Universität Frankfurt, Bachelor of Arts

Auszeichnungen und Förderung:

  • 2021: Aufnahme als Doctoral Member an der Bamberg Graduate School of Social Science
  • 2010-2019: Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes

Studentische Tätigkeiten:

  • 03/2020 – 08/2020: Studentische Hilfskraft im Programmbereich III "Transnationale Politik" der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung Frankfurt
  • seit 2019: Leitung von Workshops an der Hessischen Schülerakademie für die Mittelstufe
  • 11/2018 – 03/2019: Mitglied und Sprecherin der studentischen Forschungsgruppe zum Weißbuch der EU am Centrum für Angewandte Politikforschung München
  • 10/2017 – 03/2018: Studentische Hilfskraft am Institut für Didaktik der Mathematik und der Informatik der Universität Frankfurt
  • 04/2016 – 10/2016: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Algebraische Geometrie der Universität Frankfurt

Forschungsinteressen:

  • Bildung in Entwicklungsländern 
  • Bildung in der Entwicklungszusammenarbeit
  • Politische Bildung und Friedenserziehung
  • Migration und Flucht 

Aktuelles Forschungsprojekt:

 

Bildungszusammenarbeit im Kontext von Demokratieförderung (Arbeitstitel)

Bildung kommt sowohl auf individueller als auch gesellschaftlicher Ebene eine hohe Bedeutung im Hinblick auf die soziale, ökonomische und ökologische Entwicklung zu, weshalb sie vielfach als wichtiges Schlüsselelement jedes nachhaltigen Veränderungsprozesses deklariert wird (vgl. SDGs). Darüber hinaus wird insbesondere auch die Bedeutung eines hohen Bildungsniveaus für die politische Teilhabe hervorgehoben.

Obwohl die verschiedensten außen- und entwicklungspolitischen Akteure genau diese politische Bedeutung von Bildung immer wieder bekräftigen, besteht ein großes Forschungsdefizit hinsichtlich der Frage, welche Maßnahmen der formalen, non-formalen sowie informellen Bildung nun konkret umgesetzt werden (können), um die demokratische Transformation eines Landes zu fördern. Gerade über die landes- und kontextspezifischen Schwierigkeiten, aber auch Chancen für die Bildungsarbeit externer Akteure sowie über die möglichen Wirkungen verschiedener Bildungsaktivitäten ist wenig bekannt. Vor dem Hintergrund der Bedeutung von Bildungs(zusammen)arbeit im Kontext von Demokratieförderung ist es daher von großer Relevanz, diese Forschungslücke zu schließen und die Erfahrungen der Praxis sichtbar zu machen.

Das Projekt baut auf Experteninterviews in ausgewählten Ländern des Globalen Südens auf. Die Daten werden vor dem Hintergrund des Forschungsstandes zu politischer Bildung sowie Erziehungs- und Bildungstheorien einerseits und Theorien der Transformationsforschung und Befunden zur externen Demokratieförderung andererseits interpretiert und systematisiert.

Lehrveranstaltungen im WiSe 2021/2022

(Keine Daten aus UnivIS gefunden (020101Louise Ohlig))