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Diplomstudiengang Wirtschaftspädagogik II

Kennzeichen der Studienrichtung II des Studienganges Wirtschaftspädagogik ist die Auseinandersetzung mit Wirtschaftspädagogik, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und anderen sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Themenbereichen sowie einem zweiten Unterrichtsfach (Doppelwahlpflichtfach; teilweise auch "Doppelschulfach" genannt).

Das Studienhandbuch für den Diplomstudiengang Wirtschaftspädagogik II erhalten Sie in gedruckter Form im Dekanat Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Feldkirchenstraße 21, Zimmer 131.

Eine Version zum Download finden Sie pdf [hier].

Als Doppelwahlfächer konnten gewählt werden:

  • Englisch, Deutsch, Evangelische Theologie, Französisch, Geographie mit Wirtschaftsgeographie, Katholische Theologie, Sozialkunde, Wirtschaftsinformatik

Eine Übersicht über die aktuellen Ansprechpartner finden Sie hier.

Studienpläne für die Doppelwahlpflichtfächer im Diplomstudiengang

Nachweis der Pflichtveranstaltungen gemäß Studienplan

Vor der Anmeldung zu Diplomprüfungen im jeweiligen Doppelwahlpflichtfach müssen Sie beim Prüfungsamt überprüfen lassen, ob Sie die Prüfungsvoraussetzungen (Grundstudiumsleistungen im Doppelwahlpflichtfach) erbracht haben.

Der Nachweis der Pflichtveranstaltungen gemäß Studienplan ist die Voraussetzung für die Zulassung zur schriftlichen und mündlichen Diplomprüfung in diesem Fach. Der Sammelnachweis ist zusammen mit den Einzelnachweisen im Original im Prüfungsamt spätestens bis zum Ende der Meldefrist des Prüfungssemesters einzureichen, in dem die erste Diplomprüfungsleistung (schriftlich oder mündlich) abgelegt wird.

Hier finden Sie die dazu benötigten Formulare:

F.A.Q. / Hinweise zu den Doppelwahlpflichtfächern

Bei vielen Fragen zu den DWPF reichen die oben eingefügten PDF-Dokumente nicht aus, allerdings stellen diese meist auch unseren Wissensstand dar. Zu Detailfragen wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Vertreter/innen der Fächer.

Englisch

  • Im Diplomstudiengang tauchte die Frage auf, ob und wie die Noten aus den Grundkursen I und II mit der Note im Grundkurs III verrechnet werden. Da nur der Grundkurs III mit ECTS belegt ist, zählt auch nur die Note aus Grundkurs III, die übrigen beiden Kurse sind Teilnahmevoraussetzungen, die hier erzielten Noten fließen nicht ein.

Deutsch

  • Die in manchen Infomaterialien aufgeführte Unterscheidung zwischen "vertieftem" und "nicht vertieftem" Studieren einzelner Seminare (Thesenpapier oder Hausarbeit) ist inzwischen aufgehoben und bezog sich ohnehin nur auf Unterschiede zwischen Gymnasiallehramtsstudierenden einerseits und Haupt-, Real- und Grundschullehramtstudierenden andererseits (lt. Mail von Frau Schindler, 07.01.08)
  • Die Problematik der FlexNow-Konfiguration im DWPF Deutsch (Bachelor BWL, BiMa II) ist von jedem einzelnen Studierenden folgendermaßen zu lösen: Nachdem Sie alle Einzelscheine eines Moduls, z.B. dem Aufbaumodul Sprachwissenschaft, erworben haben, lassen Sie sich diese von dem/der entsprechenden Fachvertreter/in als "Aufbaumodul Sprachwissenschaft" bescheinigen. Ohne den entsprechenden Passus/Stempel können die Scheine nicht im FlexNow eingetragen werden, da weder für die FlexNow-Konfiguratoren, noch für den Prüfungsausschuss der Sowi oder das Prüfungsamt nachvollziehbar ist, welche Einzelfächer im Rahmen des Moduls zu studieren waren.

Evangelische Theologie

  • Achtung: Nur für Diplomstudierende relevant: Die mündliche Abschlussprüfung besteht aus drei je 20-minütigen Fachgesprächen im Alten UND Neuen Testament, in Ethik UND Dogmatik und in Religionspädagogik/Fachdidaktik.

Wirtschaftsinformatik

  • Ein Studierender des weiteren Unterrichtsfachs WI lässt Ihnen folgende Tipps zukommen:
  • "Ein Einstieg in das DWPF WI ist mit den Vorkenntnissen aus GBIS und AWP Variante a problemlos (Variante b kommt mangels Interesse ohnehin kaum zustande). Geeignet zum Einstieg sind vor allem die Veranstaltungen DMS und MoBIS. GBIS sollte in jedem Fall belegt worden sein, da die meisten WI Veranstaltungen im DWPF darauf aufbauen.
  • Die Veranstaltung IWM sollte erst nach dem Besuch von DMS und EBAS besucht werden, da diese darauf aufbaut. Zu DMS sollte parallel das SQL Tutorium besucht werden, dass vom gleichen Lehrstuhl (SEDA) angeboten wird und viel zum Verständnis beiträgt.
  • Programmierkenntnisse sind im Bachelor nicht notwendig, werden aber im Master relevant. Es kann ein freiweilliges JAVA Praktikum belegt werden, dass entsprechende Grundkenntnisse vermittelt.
  • Die Veranstaltung EBAS setzt zwar formell Programmierkenntnisse voraus, allerdings sind die vermittelten Visual Basic bzw. VBA Kenntnisse aus der Veranstaltung AWP ausreichend dafür, da es mehr um ein allgemeines Verständnis für Programmcode geht als um konkrete Befehle etc.
  • Bei der Klausuranmeldung ist besonders darauf zu achten, dass man sich im richtigen Modul innerhalb von BIMA anmeldet, weil einige Veranstaltungen auch im Schwerpunkt SCM&IS angeboten werden."

Ordnungen und weitere Dokumente

erhalten Sie auf den Seiten der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenhaften.