23.05.12
6 Kinderkrippenplätze und 10 Kindergartenplätze für Kinder von Studierenden und Beschäftigten der Universität Bamberg
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02.05.12
Ermäßigte Eintrittspreise an insgesamt sechs Tagen
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Der Weg zu einer Wohnpartnerschaft
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16.03.12
Universität Bamberg erneut als "Familiengerechte Hochschule" zertifiziert
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Im Laufe der Krippenzeit lernt das Kind die nähere Umgebung kennen und die Dinge benennen. Die Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft bieten für die Kinder eine unerschöpfliche Quelle von Erfahrungsmöglichkeiten. Denken wir nur and die Begeisterung beim Drachen steigen, beim Würstchengrillen, bei dem das Feuermachen unter Umständen interessanter ist als das Grillen selbst. Wie gerne graben Kinder im Garten und entdecken dabei allerlei Getier, das auf und unter der Erde wohnt. Begeistert bespritzen sich die Kinder im Planschbecken mit Wasser.
Was in unsrem Leben und den Leben unserer Vorfahren ganz selbstverständliche Erfahrungen waren, müssen wir den Kindern heute wieder „künstlich“ ermöglichen, indem wir sie mit Projekten und Maßnahmen an das Wissen durch eigene Erfahrungen herführen und ihnen dadurch das Erkennen der Umweltzusammenhänge ermöglichen.
Kleinkinder können den Sinn von Regeln und Normen nicht erkennen und orientieren sich an den von uns vorgegebenen Regeln. Was von Erwachsenen erklärt wird, wird von den Kindern als richtig eingeschätzt und übernommen. z.B. keine Blätter, Blumen oder Äste abreißen.
Für uns ist es nicht nur selbstverständlich, Kinderfragen zu beantworten, sondern auch Gedankenanstöße zu geben und Wissen zu vermitteln z.B. durch Bilderbücher.
So können die Kinder über die Bedürfnisse ihres eigenen Körpers (Nahrung, Luft, Licht, Schlaf etc.) auch zu Fragen über die Bedingungen der Natur geführt werden. Welche Bedürfnisse haben Tiere und Pflanzen?
Kinder müssen etwas anfassen, etwas fühlen oder hören, riechen oder schmecken können, um ihre Umwelt mit allen Sinnen zu begreifen. Die Informationen, die dann mit diesen Erfahrungen verknüpft werden, werden im Denken verankert und können durch einfache Sinneswahrnehmungen wieder abgerufen werden.