Intensivkurs für Neueinsteiger
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als neue Veranstaltung für Bachelor-Studierende ...
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Im aktuellen Controller Magazin ist ein Interview mit Univ.-Professor Dr. Dr. habil Wolfgang Becker und Dr. Patrick Ulrich erschienen.
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Abgabezeitraum für das SS2012
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Studium
Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster
Promotion
Juni 1994
Dissertation
Erfolgsfaktoren von Instandhaltungs-DV-Konzepten
Kurzbeschreibung der Dissertation
Immer mehr Unternehmen setzen DV-Lösungen in der Instandhaltung ein. Leider gelingt es jedoch nur etwa 10 Prozent der bestehenden DV-Lösungen, den Erwartungen gerecht zu werden.
Klaus R. Behrenbeck entwirft auf Basis breiter Praxiserfahrungen eine betriebswirtschaftliche Gesamtkonzeption für den erfolgreichen DV-Einsatz in der Instandhaltung. Insbesondere identifiziert er zwölf Erfolgsfaktoren, die ein erfolgreiches Konzept kennzeichnen. Außerdem beschreibt er, wie der Einführungsprozess und das DV-System gestaltet werden sollte, um den nachhaltigen Erfolg sicherzustellen.
Studium
Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln
Promotion
Januar 1998
Kurzbeschreibung der Dissertation
Effizienz des Controlling - Analytische und empirische Untersuchung von Merkmalen der Controlling-Effizienz
Studium
Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Promotion
Februar 1995
Dissertation
Organisation der Instandhaltung
Kurzbeschreibung der Dissertation
In vielen Unternehmen bieten die indirekten Bereiche ein erhebliches Rationalisierungspotential. So wird vor allem der hohe Grad der Arbeitsteilung in der Produktion sowohl von seiten der Wissenschaft als auch von Unternehmern und Gewerkschaften als wenig effizient kritisiert.
Clemens Bloß untersucht die wesentlichen Konzepte der Reintegration der Bereiche Produktion und Instandhaltung - von Stützwerkstätten bis hin zu teilautonomen Fertigungsteams - in bezug auf ihre Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg sowie die betroffenen Mitarbeiter. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Untersuchung und Beurteilung alternativer Formen der Zusammenarbeit einer Unternehmung mit Fremdinstandhaltungspartnern.
Firma
Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH - DEW21
Position
Kaufmännischer Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung
Studium
Diplom Physik an der Universität Konstanz;
Bachelor of Computer Science an der Universität Ontario, Kanada
Promotion
September 2001
Dissertation
Gestaltungsdeterminanten und Gestaltungsansätze von Funktionskostenrechnungen
- konkretisiert am Beispiel einer Instandhaltungskostenrechnung
Kurzbeschreibung der Dissertation
Kostenrechnungssysteme werden üblicherweise gesamtunternehmensbezogen konzipiert. Ein einziges Kostenrechnungskonzept muss dabei die wachsende Heterogenität der betrieblichen Leistungserstellung in einem betriebsübergreifend homogenen Rechnungssystem bewältigen. Dieser Anspruch erscheint bei zunehmender Komplexität und Dynamik der Strukturen unrealistisch.
Frank-Michael Brinkmann veranschaulicht die Entwicklung von flexiblen Plankostenrechnungen. Er legt dabei die funktionale Sichtweise der Unternehmung zu Grunde und untersucht die wesentlichen Einflussfaktoren und Freiheitsgrade für die Gestaltung einer funktionsbezogenen Kostenrechnung. Am Beispiel der betrieblichen Funktion Instandhaltung entwickelt er empirisch gestützte praxisorientierte Vorschläge für eine Instandhaltungsrechnung.
Veröffentlichungen
Becker, Wolfgang/Brinkmann, Frank: Gestaltungsdeterminanten von Funktionskostenrechnungen, in: Bamberger Betriebswirtschaftliche Beiträge Nr. 123, Bamberg 1999
Becker, W./Brinkmann, F.: Kostenrechnung für die Instandhaltung - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung -
Bamberger Betriebswirtschaftliche Beiträge Nr. 124, Bamberg 2000, 52 S.
Studium
Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Promotion
Juni 2008
Dissertation
Managementprozesse und Performance - Ein Konzept zur reifegradbezogenen Verbesserung des Managementhandelns
Kurzbeschreibung des Dissertationsvorhabens
Die von Klaus Daniel vorgelegte Dissertationsschrift beschäftigt sich mit Fragen der Verbesserung des Managementhandelns. Die Arbeit geht dabei der Vermutung nach, dass sich die Optimierung und speziell die Standardisierung von Managementprozessen als besonders wirksamer Hebel zur Steigerung von Effektivität und Effizienz darstellt. Dabei wird die Untersuchung nicht allein aus einer theoretischen Managementperspektive, sondern auf der Grundlage explorativer Empirie geführt. Zudem liefert die Arbeit eine in der Wirtschaftspraxis umsetzbare Konzeption zur Gestaltung standardisierter Managementprozesse. Dieser als Blaupause dargelegter Gestaltungsansatz basiert auf einem eigenständig entwickelten Reifegradmodell, das als Implementierungsrahmen für das Performance Management dienen kann.
Veröffentlichungen
Performance-orientiertes Projektcontrolling - Realisierung mithilfe der Earned Value Methode, in: Controlling, 19. Jg. (2007), H. 3, S. 165-173
(zusammen mit Wolfgang Becker und Matthias Hofmann)
Performance-orientiertes Projektcontrolling, in: Controlling, 18. Jg. (2006), H. 3, S. 141-148
(zusammen mit Wolfgang Becker und Markus Bogendörfer)
Wissensintensive Dienstleistungsbetriebe, Bamberger Betriebswirtschaftliche Beiträge Nr. 122, Bamberg 1999
(zusammen mit Wolfgang Becker)
Firma
GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen
Position
Leiter Strategische Steuerung / Controlling
Email
fuchs(at)gewoba.de
Studium
Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Promotion
Mai 2005
Dissertation
Wertschöpfungsorientiertes Controlling in Wohnungsunternehmen - Konzept zur Unterstützung des organisatorischen Wandels
Kurzbeschreibung der Dissertation
Durch die Vielzahl unternehmensexterner Veränderungen werden vor allem die ehemals gemeinnützigen Wohnungsunternehmen mit einer grundlegend veränderten Außensituation konfrontiert. Im Hinblick auf die Wandelbedarfe kommt der Wertorientierung eine entscheidende Rolle zu, denn die unzureichende Wertorientierung gefährdet die langfristige Existenz dieser Unternehmen.
Auf der Basis einer ausführlichen Analyse der Wertschöpfungskette von Wohnungsunternehmen entwickelt Rainer Fuchs eine branchenspezifische Controlling-Konzeption, durch deren Implementierung sich eine wertorientierte Neuausrichtung von Wohnungsunternehmen erzielen lässt. Die Informations-, die Abstimmungs- und die Lokomotionsfunktion werden konsequent auf die branchenspezifischen in der Wertschöpfungskette identifizierten Controlling-Objekte angewendet. Unter Berücksichtigung der Besonderheiten von Wohnungsunternehmen konzipiert der Autor entsprechende Instrumente und erarbeitet Gestaltungshinweise zu ihrer Implementierung.
Veröffentlichungen
Wertschöpfungsorientiertes Controlling in Wohnungsunternehmen: Konzept zur Unterstützung des organisatorischen Wandels, Diss., Wiesbaden 2005
Controlling-Informationssysteme, Bamberger Betriebswirtschaftliche Beiträge Band 130, Bamberg 2004 (zusammen mit Wolfgang Becker)
Controlling-Konzept für ein Unternehmen der Wohnungswirtschaft. Forschungsbericht, Bamberg 1999 (zusammen mit Wolfgang Becker)
Firma
Fachhochschule Kiel
Position
Professor für Management-Informationssysteme und internationales Projektmanagemnt
Studium
1990-1996 Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Promotion
Februar 2001
Dissertation
Controlling deutscher TV-Sender: Fernsehwirtschaftliche Grundlagen - Stand der Praxis - Weiterentwicklungen
Kurzbeschreibung der Dissertation
In der Dissertation wird die Leistungs- und Wertkette von Medienunternehmen zunächst im Branchenkontext dargestellt. Dabei dienen die Ressourcen, Prozesse und Leistungen von TV-Sendern als Basis für die umfassende Untersuchung der Controllingfelder: Die Aufgaben, Instrumente und Probleme des Beschaffungs-, Sendematerials-, Eigenwerbungs- und Vertriebscontrollings in der Praxis wurden in einer Fragebogenerhebung bei 26 deutschen TV-Sendern und mit weiteren Experteninterviews erhoben. Aus den empirischen Erkenntnissen und den theoretischen Grundlagen werden abschließend Gestaltungs- und Entwicklungsvorschläge für die Controllingpraxis von TV-Unternehmen in Beschaffung, Vertrieb und Programmkostenrechnung abgeleitet.
Veröffentlichungen
Hinweis: Die Veröffentlichungen können z.T. als PDF per Email bei Rainer Geisler angefordert werden.
Grundlagen des Controllings für Medienunternehmen, in: Scholz, Christian (Hrsg.), Handbuch zum Management in Medienunternehmen - Eine interdisziplinäre Herangehensweise, Heidelberg 2006 (zusammen mit Wolfgang Becker)
Controlling deutscher TV-Sender, Diss., Wiesbaden 2001
Controlling deutscher TV-Sender - Aufgaben, Instrumente und Probleme in der Praxis, in: zfbf, 53. Jg. (2001), H. 8, S. 531-550 (zusammen mit Wolfgang Becker und Beatrix Frey)
Management Control in German Television: Delivering numbers for Management Decision, in: The Journal of Media Economics, 13. Jg. (2000), H. 2, S. 123-142
Funktionen und Instrumente des Controlling, in: Schneider/ Knobloch (Hrsg), Controlling-Praxis in Medienunternehmen, Kriftel 1999, S. 21-46 (zusammen mit Beatrix Frey)
Von der Medienökonomie zur Betriebswirtschaftslehre von Medienunternehmen, in: DBW, Die Betriebswirtschaft 59. Jg. (1999), H. 6. S. 828-831 (zusammen mit Wolfgang Becker)
Medienökonomische Grundlagen der Fernsehwirtschaft, in: Bamberger Betriebswirtschaftliche Beiträge, Nr. 119, Bamberg 1998 (zusammen mit Wolfgang Becker)
Deckungsbeitragsrechnungen für das Controlling privater Fernsehsender, in: krp, 42. Jg. (1998) H. 6, S. 357-362 (zusammen mit Wolfgang Becker und Christoph Winschuh)
Studium
Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Promotion
April 2007
Dissertation
Strategisches Entwicklungsmanagement in der Automobilwirtschaft
Kurzbeschreibung der Dissertation
Der Ansatz einer ganzheitlichen, wertorientierten Unternehmensführung hat das Ziel, die Wertentwicklung eines Unternehmens aktiv und zielgerichtet zu fördern, indem alle unternehmensinternen Entscheidungen und Handlungen am Ziel der Wertsteigerung ausgerichtet werden. Das Promotionsvorhaben leistet einen wissenschaftlichen Beitrag zur Theorie der wertorientierten Führung, wie sie am Lehrstuhl für Unternehmensführung & Controlling vertreten wird. Es wird untersucht, wie der ganzheitliche Führungsprozess, der über die Schnittstelle zwischen dem strategischen und operativen Management im Entwicklungsbereich verläuft, ausgestaltet werden muss, um die strategische Ausrichtung eines Unternehmens effizient umzusetzen. Basierend auf in der deutschen Automobilindustrie gesammelten empirischen Erkenntnissen werden situative Handlungsempfehlungen für das strategische Entwicklungsmanagement ausgearbeitet, um die Effizienz des Führungsprozesses zu verbessern. Die Arbeit hat explorativen Charakter, da dabei nicht nur Erkenntnisse zum strategischen Management, sondern auch die Strategie, Struktur und Kultur eines Unternehmens als interne Orientierungsmuster unternehmerischen Handelns einbezogen werden.

Lehrstuhlvertretung
Lehrstuhl für ABWL und Controlling
Universität Mannheim
E-Mail: christian.kunz(at)bwl.uni-mannheim.de
Telefon: +49.(0).621.181.1630
Veranstaltung am Lehrstuhl UF&C: UFC-M4: Internationales Konzern-Controlling
Studium
Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Promotion
November 2004
Dissertation
Strategisches Multiprojektmanagement - Konzeption, Methoden und Strukturen
Kurzbeschreibung der Dissertation
Strategische Vorhaben werden in Unternehmen zunehmend in Form von Projekten durchgeführt. Durch die sich daraus ergebende Vielzahl strategisch relevanter Projekte wird die Unternehmensführung mit völlig neuen Anforderungen konfrontiert, die über das bisher bekannte Projektmanagement hinausgehen.
Christian Kunz präsentiert die allgemein anwendbare und umfassende Konzeption eines strategischen Multiprojektmanagements. Im Mittelpunkt seiner Überlegungen stehen insbesondere die Zusammenstellung von Projektportfolios, die notwendigen Kontrollvorgänge sowie die Organisationsstrukturen. Neben den theoretischen Erkenntnissen werden auch neuartige methodische Möglichkeiten des Multiprojektmanagements aufgezeigt.
Firma
Siemens AG, Automation & Drives
Position
Head of Motor Control Units and Solution Support
Email
marc.piser(at)siemens.com
Studium
Wirtschaftsingenieurwesen, TU Berlin
Promotion
Mai 2003
Dissertation
Strategisches Performance Management - Performance Measurement als Instrument der strategischen Kontrolle
Kurzbeschreibung der Dissertation
Wegen der zunehmenden Differenziertheit und Dynamik der Unternehmensumwelt können zur Formulierung und Realisierung einer Strategie getroffene Annahmen oft nicht als langfristige Entscheidungsgrundlage dienen. Infolgedessen müssen strategische Entscheidungen überarbeitet und Anpassungsmaßnahmen ergriffen werden. Hierzu bedarf es der adäquaten Unterstützung durch betriebswirtschaftliche Instrumente.
In dieser Arbeit werden bisherige Konzepte der strategischen Kontrolle, der strategischen Frühaufklärung und des Performance Measurement analysiert und den Erkenntnissen aus einer brachenübergreifenden empirischen Untersuchung gegenübergestellt. Auf dieser Basis wird das Konzept des Strategischen Performance Management entwickelt, das ein breit angelegtes Sensorennetz zur Identifizierung schwacher Signale nutzt und sehr frühzeitig strategische Steuerungsmaßnahmen ermöglicht. Die essentiellen organisatorischen und kulturellen Enabler werden ausführlich dargestellt.
Studium
Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Promotion
März 1998
Dissertation
Integrierte Prozeßkostenrechnung - ein Ansatz zur Unterstützung der betrieblichen Kostenpolitik
Kurzbeschreibung der Dissertation
Die Entwicklung der Prozesskostenrechnung ist vor dem Hintergrund der Bedeutungszunahme von betrieblichen Gemeinkosten einzuordnen. Ihr zentrales Anliegen besteht in der Aufdeckung der leistungswirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Ressourcen, Prozessen und Produkten eines Unternehmens. Angeregt durch die zum Teil fundamentale Kritik an der Konzeption der Prozeßkostenrechnung entwickelt die vorliegende Arbeit die Prozeßkostenrechnung durch die Integration in die Gesamtkonzeption des innerbetrieblichen Rechnungswesens weiter. Auf der Basis einer kritischen Würdigung bestehender Prozeßkostenrechnungskonzepte wird eine Kostenrechnungsalternative ausgeprägt, die über sämtliche kostenrechnerische Teilgebiete hinweg sowohl potential- als auch prozeßorientierte Leistungs- und Kosteninformationen bereitstellt. Dabei wird die Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung als Basiskostenrechnungssystem gewählt und um das Gedankengut der Prozeßkostenrechnung erweitert. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Analyse und Beschreibung der signifikanten Konsequenzen für die Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträger- und Ergebnisrechnung, die aus der Einbettung von Prozessen in eine geschlossene Gesamtkonzeption resultieren.
Studium
Maschinenbau an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg
Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Promotion
März 2000
Dissertation
Kompetenz-Management für den Anlagenbau - Ansatz, Empirie und Aufgaben
Kurzbeschreibung der Dissertation
Das Kompetenz-Management gewinnt in der Unternehmenspraxis zunehmend an Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Unternehmen des Anlagebaus, die einem intensiven Wettbewerb ausgesetzt sind.
Ausgehend von den Branchenspezifika entwickelt Thomas Schiller einen kompetenzorientierten Managementansatz, der sich auf theoretische Erkenntnisse und eine umfassende empirische Untersuchung stützt. Kompetenzen im Anlagenbau werden fundiert evaluiert und anhand von Beispielen dargestellt. Auf dieser Basis zeigt der Verfasser konkrete Aufgaben des Kompetenz-Management auf.
Firma
Continental Automotive Japan K.K.
Position
Director, Head of Finance, Controlling, IT & Law
Email
mailto:gregor.mark.schmeken(at)continental-corporation.com
Studium
Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Promotion
März 2007
Dissertation
Integrierte Kosten- und Leistungsführerschaft als strategisches Orientierungsmuster für den E-Commerce
Kurzbeschreibung der Dissertation
Im wettbewerbspolitischen Kontext verfolgen Unternehmen im E-Commerce zunehmend strategische Orientierungsmuster. In dieser Arbeit werden klassische Konzepte der Wettbewerbsstrategie im Kontext vom E-Commerce betrachtet und im Rahmen einer branchenübergreifenden empirischen Untersuchung überprüft. Auf dieser Basis wird ferner eine Typologie der E-Commerce-Strategie entwickelt und die Wirkungszusammenhänge zur Wettbewerbsstrategie und zum Unternehmenserfolg analysiert. Die Untersuchung zeigt ferner Handlungsalternativen in der Gestaltung von E-Commerce-Strategien auf und verdeutlicht deren Interdependenzen.
Studium
Betriebswirtschaftslehre an der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und an der Hogeschool Holland, NL
Promotion
Dezember 2009
Thema
Wissensmanagement von Controllingwissen
Kurzbeschreibung des Dissertation
Die Dissertation beschäftigt sich mit der Notwendigkeit, Bedeutung und dem Bedarf des Managements von Controllingwissen aus Sicht einer wertschöpfungsorientierten Controllingkonzeption. Dazu wird ein ganzheitliches Konzept, bestehend aus einer strukturellen und einer prozessualen Ebene, vorgestellt und für wertschöpfungsorientiertes Controllingwissen ausgestaltet. Als Instrument zur Abbildung des Modells wird das Konzept der Communities of Practice vorgeschlagen. Anhand einer Fallstudie, durchgeführt in der DaimlerChrysler AG, wird die Umsetzung in der Praxis aufgezeigt.
Firma
Allianz Versicherungs-AG
Position
Referentin eBusiness und Projektcontrolling Deutschland
Email
p.stephan(at)allianz.de
Studium
Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Promotion
Februar 2002
Dissertation
Unternehmensnachfolge - Handlungsempfehlungen aus Sicht der Unternehmensführung
Kurzbeschreibung der Dissertation
In mittelständischen Familienunternehmen wird die Regelung der Nachfolge oft als existenzgefährdend empfunden. Die mit einer zielgerichteten Vorbereitung und Durchführung der Unternehmensnachfolge verbundenen Chancen für eine erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens bleiben daher häufig ungenutzt.
Ausgehend von einer Analyse und Systematisierung typischer Nachfolgeprobleme entwickelt Petra Stephan praktikable Handlungsempfehlungen für mittelständische Familienunternehmen. Sie beschreibt Aufgaben, Maßnahmen und Instrumente eines systematischen Führungsprozesses der Nachfolgeplanung, -entscheidung und -kontrolle. Strategie, Struktur und Kultur eines Unternehmens wirken dabei handlungsleitend. Außer rational-analytischen Überlegungen bezieht die Autorin auch emotionale Verhaltensaspekte ein und stellt geeignete Möglichkeiten der Prävention und Behandlung nachfolgespezifischer Konflikte vor.
Firma/Universität
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmensführung und Controlling
Position
Wissenschaftlicher Assistent
Email
patrick.ulrich(at)uni-bamberg.de
Studium
Europäische Wirtschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Promotion
November 2010
Dissertation
Corporate Governance in mittelständischen Familienunternehmen - Theorien, Feldstudien, Umsetzung
Kurzbeschreibung der Dissertation
Corporate Governance ist nicht nur für kapitalmarktorientierte Großunternehmen, sondern auch für mittelständische Familienunternehmen vermehrt ein wichtiges Thema. Patrick Ulrich entwickelt Anforderungen an eine integrierte Corporate Governance-Konzeption. Er spiegelt seine theoretischen Erkenntnisse anhand von 16 Experteninterviews und 16 Fallstudien aus der Unternehmenspraxis wider. Neben einem Corporate Governance-Modell leitet der Autor Handlungsempfehlungen im Sinne eines Code of Best Practice ab, die mittelständischen Familienunternehmen Umsetzungsperspektiven zum State of the Art in Forschung und Praxis zeigen.
Studium
Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Promotion
Juni 1997
Dissertation
Individuelle Vermögensverwaltung für Privatkunden - Konzepte für das Management von Vermögensverwaltungsgesellschaften
Kurzbeschreibung der Dissertation
Die individuelle Vermögensverwaltung ist eine anspruchsvolle Dienstleistung für wohlhabende Privatkunden. Banken und freie Anbieter sind im Vermögensverwaltungs-Markt einem harten Wettbewerb ausgesetzt.
Jan Martin Wicke entwickelt, ausgehend von einer empirisch fundierten Analyse der Markt- und Wettbewerbsbedingungen, Empfehlungen für die strategische Positionierung von Vermögensverwaltern. Die Vorschläge des Verfassers zur Gestaltung der Vermögensstrukturberatung und des Portfolio-Managements zielen auf eine Erhöhung des Kundennutzens und die Erlangung von Kostenvorteilen ab. Die durch die Neue Mikroökonomische Theorie fundierte Konzeption für das Management von Kundenbeziehungen rückt den Aufbau von absatzsteigerndem Kundenvertrauen in den Vordergrund.
Veröffentlichungen
Controlling von Forschungs- und Innovationsprojekten, 2. Auflage, Shaker-Verlag Aachen 1995, (1.Aufl. HSS-Verlag München 1993)
Rechtsfragen zur Vermögensverwaltung, in: Bamberger Betriebswirtschaftliche Beiträge, Band 107, Bamberg 1995 (zusammen mit Wolfgang Becker)
Perspektiven der individuellen Vermögensverwaltung, in: Die Bank 9/96, S. 534-538
Individuelle Vermögensverwaltung für Privatkunden, DUV Wiesbaden 1997
Der Neue Markt aus Sicht eines institutionellen Investors, in: Korn, H. (Hrsg), Hightech goes Public, Wiesbaden 2000, S. 199-209 (zusammen mit Dr. Peter Gnos, Rainer Keidel und Dr. Markus Kreer)
Vorsicht bei einfachen Asset-Liability-Studien, in: Börsenzeitung vom 21.09. 2004 (zusammen mit Joachim Oechslin)
Incoporation of Policyholder expectations into ALM, in: Risk Magazin, November 2004, p. 99-106 (zusammen mit Joachim Oechslin, Matthias Aellig und Olivier Aubry)
Profit Center Rechnung in Versicherungsunternehmen, in: Versicherungswirtschaft 2005 (zusammen mit Dr. C. Wetzel)
Solvency II in internationalen Versicherungsgruppen, in: Gründl / Perlet, SolvencyII und Risikomanagement, Gabler Verlag Wiesbaden 2005, S. 517-528 (zusammen mit Dr. C. Jurecka)
Firma
BASF SE
Position
Innovation Management and Controlling (Intermediates)
Email
binazloch(at)yahoo.de
Studium
Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Promotion
Januar 2007
Dissertation
Wertorientiertes Management der pharmazeutischen Produktentwicklung
Kurzbeschreibung der Dissertation
Für Pharmaunternehmen ist die Bedeutung von Forschung und Entwicklung (F&E) unbestritten. Ziel ist es, auch zukünftig durch neue patentgeschützte Produkte hohe Monopolgewinne während der Laufzeit des Patents zu generieren und damit die Existenz des Unternehmens zu sichern.
Kennzeichnend für F&E-Aktivitäten forschender Arzneimittelhersteller sind dabei hohe Entwicklungskosten bei gleichzeitig langen Entwicklungsdauern und geringen Erfolgsaussichten. Diese Charakteristika stellen große Herausforderungen an ein effektives und effizientes Management von F&E-Aktivitäten.
Ein Blick in die Praxis zeigt in diesem Zusammenhang noch erheblichen Optimierungsbedarf. Ziel des Dissertationsvorhabens ist es daher, zu untersuchen, wie ein F&E-Management ausgestaltet sein muss, um effektive und effiziente F&E-Prozesse sicherzustellen.