Universität Bamberg - Logo

Aktuelles

Neuerscheinung: Frank, Katja

Existenzialistische Absurdität und kein Ausweg? : Rausch und Kunst von der französischen Décadence bis zur Literatur der Moderne
ausführlich

Neuerscheinung: Lenhart, Rolf

Deutschlernen in den ungarischen Ländern vom 16. Jahrhundert bis 1920. Eine teilkommentierte Bibliographie
ausführlich

Neuerscheinung: Messingschlager, Martin

Fehlende Werte in den Sozialwissenschaften - Analyse und Korrektur mit Beispielen aus dem ALLBUS
ausführlich

Neuerscheinung: Paulfranz, Alexandra

Kasusmarkierungen der Gegenwartssprache in deutschen Lokal- und Regionaltageszeitungen
ausführlich

Neuerscheinung: De Rentiis, Dina

Figur und Psyche : Neudefinition des Unheimlichen
ausführlich

Alle aktuellen Nachrichten

Profil

Die University of Bamberg Press ist ein Serviceangebot der Universität, das über die Universitätsbibliothek zur Verfügung steht.  Verlegt werden wissenschaftliche Publikationen von Lehrenden und Forschenden an der Universität Bamberg. Das Verlagsspektrum entspricht dem Fächerkanon der Universität. Sämtliche Publikationen erscheinen primär digital auf dem Hochschulschriftenserver (OPUS) und werden damit weltweit und dauerhaft zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch des Autors oder Herausgebers wird auch gedruckt publiziert. Erste Untersuchungen des hybriden Publizierens deuten auf eine deutlich höhere Rezeption einer derartigen Veröffentlichung.

Ziel ist demnach die uneingeschränkte Zugänglichkeit zu wissenschaftlicher Information durch die Online-Veröffentlichung nach dem Prinzip des externer Link folgt Open Access und die optionale parallele Herstellung einer hochwertigen gedruckten Ausgabe.

Die elektronische Publikation ist leichter recherchierbar, jederzeit und direkt vom Arbeitsplatz aus erreichbar und flexibel einsetzbar (u.a. Versand über Internet, Ausdruckmöglichkeiten).

Die University of Bamberg Press folgt damit sowohl den Empfehlungen der externer Link folgt Hochschulrektorenkonferenz als auch des externer Link folgt Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Diese fordern den Online-Zugang zur weltweiten wissenschaftlichen Information zur Beschleunigung und höheren Effizienz wissenschaftlicher Arbeit in Forschung, Lehre und Studium und die Errichtung einer entsprechenden Infrastruktur an den Hochschulen.

Vor allem in den Geisteswissenschaften werden jedoch reine Online-Publikationen wegen des wesentlich größeren Umfangs der einzelnen Texte auf längere Sicht keine Alternative zur Buchpublikation darstellen. Deshalb können die Werke zusätzlich in sehr guter Qualität gedruckt werden. Die Kosten der Veröffentlichung tragen in der Regel die Publizierenden. Die Publikationen der University of Bamberg Press erscheinen in Reihen. Autoren, die in einer der Reihen Veröffentlichen wollen, wenden sich an den Herausgeber der Reihe. Wenn eine entsprechende Reihe noch nicht besteht, kann einem Lehrstuhl oder einer Einrichtung der Universität die Begründung der Reihe vorgeschlagen werden.

Die University of Bamberg Press wurde im September 2007 gegründet. Anlass war die Begründung einer Publikationsreihe "Bamberger Interdisziplinäre Mittelalterstudien" vom Zentrum für Mittelalterstudien ( ZEMAS). Wunsch des ZEMAS war diese Reihe sowohl online als auch gedruckt zu publizieren, um die Vorteile beider Veröffentlichungsarten zu vereinen. Der erste Band "Das Bistum Bamberg in der Welt des Mittelalters" ist im Oktober 2007 im neu gegründeten Verlag erschienen. Der Band wurde zur Sicherstellung seiner wissenschaftlichen Güte einem externer Link folgt Peer-Review-Verfahren unterzogen.

2011 war die University of Bamberg Press zum dritten Mal auf der Frankfurter Buchmesse vertreten.

 Universitätsverlag Bamberg

Der Universitätsverlag Bamberg war bis zum Februar 2009 beim Fränkischen Tag, Mediengruppe Oberfranken - Zeitungsverlage GmbH & Co. KG, ansässig und existiert in dieser Form nicht mehr. Die University of Bamberg Press hat Restbestände des Universitätsverlags Bamberg übernommen und stellt die dort erscheinen Reihen teilweise digitalisiert zur Verfügung z.B. die Bamberger Editionen und Bamberger Hegelwochen.