Lebendiger präsentieren und digitale Flipcharts speichern - in den Teilbibliotheken 2, 3 und 4 und in der ERBA-Bibliothek
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IT-Sprechstunden in der TB 4
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Ausstellung vom 22.04. bis 16.06.2013 in der Teilbibliothek 4, Heumarkt 2.
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Zur Zeit findet in der TB 2 ein Verkauf ausgeschiedener Bücher statt.
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Nomos, Duncker & Humblot, Duden, Lexikon des Mittelalters online, Literaturnaia gazeta
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Das Publizieren in Open-Access-Zeitschriften wird als der „Goldene Weg“ des Open-Access-Publizierens bezeichnet. Open-Access-Zeitschriften stellen ihre Inhalte im Internet kostenfrei und öffentlich zur Verfügung. Artikel in Open-Access-Zeitschriften sind daher sofort weltweit frei zugänglich, die Verbreitung ist nicht eingeschränkt auf Institutionen, die die Kosten für ein Zeitschriftenabonnement aufbringen können. Die Qualitätssicherung erfolgt in der Regel durch Peer-Review-Verfahren auf die gleiche Weise wie bei traditionellen Zeitschriften. Auch bei Open-Access-Zeitschriften fallen Kosten an, die durch eine öffentliche Förderung, durch institutionelle Mitgliedstellen oder durch Publikationsgebühren (Author-pays-Modelle) abgedeckt werden. Dafür entfallen die oft erheblichen Abonnements- bzw. Lizenzierungskosten. Die Finanzierung von Publikationsgebühren qualitätsgeprüfter Open-Access-Zeitschriften wird aus einem zentralen Open-Access-Fonds der Otto-Friedrich-Universität unterstützt. Hier erfahren Sie, wie Sie die Übernahme von Publikationsgebühren beantragen können.
Beispiele für Open-Access-Zeitschriften mit einem hohen Impact-Faktor sind die
Public Library of Science (PLoS); eine umfassende Liste von Open-Access-Zeitschriften bietet das
Directory of Open Access Journals.
Viele traditionelle Zeitschriftenverlage erlauben auch eine Zweitveröffentlichung der bei ihnen erschienenen Artikel als Pre- oder Postprint auf den Web-Seiten der Universität.
Die Universitätsleitung fordert in ihrer Open-Access-Erklärung die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Universität auf, ihre Publikationen und Forschungsergebnisse auf dem Publikationsserver der Universität
OPUS als Originalarbeit oder als Pre- bzw. Postprint zu veröffentlichen. Damit wird die Sichtbarkeit deutlich erhöht und die Dokumente werden durch Suchmaschinen und Nachweisdiensten auffindbar. Informationen, welche Verlage für welche Zeitschriften die Zweitveröffentlichung auf den Web-Seiten der Universität erlauben, finden Sie in der
Sherpa/Romeo-Liste.