Lebendiger präsentieren und digitale Flipcharts speichern - in den Teilbibliotheken 2, 3 und 4 und in der ERBA-Bibliothek
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IT-Sprechstunden in der TB 4
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Ausstellung vom 22.04. bis 16.06.2013 in der Teilbibliothek 4, Heumarkt 2.
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Zur Zeit findet in der TB 2 ein Verkauf ausgeschiedener Bücher statt.
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Nomos, Duncker & Humblot, Duden, Lexikon des Mittelalters online, Literaturnaia gazeta
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Die Universitätsbibliothek bietet bis Ende 2009 einen Testzugang zu den Volltexten der "Zeitschrift für Deutsche Philologie", der Zeitschrift "Deutsche Sprache" und des "Archivs für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen" an. Der Zugang erfolgt über die
Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB).
Für eine endgültige Erwerbungsentscheidung sind wir auf Ihre Rückmeldung angewiesen. Bitte senden Sie Ihre Meinung an die Fachreferentin für Germanistik Frau Dr. Gerike.
Die von Ernst Höpfner und Julius Zacher im Jahr 1868 gegründete, seit 1954 (mit Band 73) vom Erich Schmidt Verlag betreute "
Zeitschrift für deutsche Philologie" (ZfdPh) erscheint jährlich in vier Heften und einem Sonderheft wechselnder thematischer Orientierung, die von zwei Redaktionen verantwortet werden: Ältere deutsche Literatur/Sprachgeschichte (Köln/Bonn) und Neuere deutsche Literatur (Bonn/Paderborn).
Um dem sich wandelnden Selbstverständnis des Fachs und einem erweiterten Philologie-Begriff gerecht zu werden, deckt die Zeitschrift mit ihrem regelmäßigen Wechsel der disziplinären Ausrichtung der Hefte und Sonderhefte (1. und 3. Heft: Ältere deutsche Literatur/Sprachgeschichte; 2. und 4. Heft: Neuere deutsche Literatur; Sonderheft jährlich wechselnde Redaktionsverantwortung) sachlich und methodisch ein breites Spektrum der germanistischen Grundlagen- und Spezialforschung ab. Dies erfolgt in Abhandlungen, Miszellen, Diskussionen, Rezensionen und Tagungsberichten.
Mit ihren Beiträgen aus den Bereichen der Sprachgeschichte und philologischen Texterschließung, Literaturgeschichte und Poetik/Rhetorik, Texttheorie und Kulturwissenschaft steht sie für eine Germanistik, die auf der Basis einer disziplinären Identität zugleich in die aktuellen Theoriediskussionen eingebunden ist. Aus diesem Grund sind internationale germanistische Beiträge ebenso erwünscht wie – vor allem in den thematisch orientierten Sonderheften – Aufsätze aus anderen sprach- und literaturwissenschaftlichen Disziplinen.
Die Sprachwissenschaft, die sich zunehmend spezialisiert und in neuen Teildisziplinen verästelt, benötigt dringend ein Kommunikationsorgan, das die auseinanderstrebenden Forschungsfelder miteinander verknüpft.
Die Zeitschrift "
Deutsche Sprache" versteht sich als ein Forum für Sprachwissenschaftler des In- und Auslandes, in dem aktuelle Forschungsergebnisse der (germanistischen) Linguistik diskutiert und bekannt gemacht werden können.
Die Zeitschrift berücksichtigt sämtliche Teilgebiete der (germanistischen) Linguistik, führt aktuelle Forschungsdiskussionen und lässt namhafte Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftler zu Wort kommen. Breit angelegte Sammelberichte und Dokumentationen informieren über neue Publikationen und Entwicklungen.
Das im Jahr 1846 gegründete "
Archiv", die älteste heute noch erscheinende neuphilologische Fachzeitschrift, ist ein international geprägtes Fachorgan der Germanistik, Anglistik, Romanistik und Komparatistik. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und in einem umfangreichen Rezensionsteil spiegelt das "Archiv" die Vielfalt, den Stand und die aktuellen Tendenzen der vertretenen Fachdisziplinen und - darüber hinaus - ihrer interdisziplinären Zusammenarbeit. Neben der literaturwissenschaftlichen Forschung wird auch die Sprachwissenschaft berücksichtigt. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und alle romanischen Sprachen.