Lebendiger präsentieren und digitale Flipcharts speichern - in den Teilbibliotheken 2, 3 und 4 und in der ERBA-Bibliothek
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IT-Sprechstunden in der TB 4
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Ausstellung vom 22.04. bis 16.06.2013 in der Teilbibliothek 4, Heumarkt 2.
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Zur Zeit findet in der TB 2 ein Verkauf ausgeschiedener Bücher statt.
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Nomos, Duncker & Humblot, Duden, Lexikon des Mittelalters online, Literaturnaia gazeta
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Eine Ausstellung der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition in der Universitätsbibliothek Bamberg
Am 27. Mai jährte sich der Todestag des österreichischen Schriftstellers Joseph Roth (1894 - 1939) zum 70. Mal. Zu seinen Hauptwerken gehören Das Spinnennetz (1923), Hiob (1930), Radetzkymarsch (1932) und Die Kapuzinergruft (1938). Auf der Flucht vor dem Nationalsozialismus verbrachte er die letzten sechs Jahre seines Lebens im Exil in Paris. Abgeschnitten vom Großteil seines Buchmarkts, schrieb er rastlos weiter - sowohl literarische Werke als auch Texte zum Zeitgeschehen.
Das Erleben dieser vom Nationalsozialismus überschatteten Jahre macht die Ausstellung durch - teilweise erst jüngst wieder (auf)gefundene und bisher wenig publizierte - Dokumente von Joseph Roth, von Forschern und Freunden, sowie mit Interviews und Fotografien sichtbar.
Die Universitätsbibliothek dankt der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e.V. für die Überlassung der Ausstellung.
Ausstellungsdauer: 10.06.2009 - 31.08.2009
Orte: Teilbibliothek Sprach- und Literaturwissenschaften (TB 4), Am Heumarkt
Teilbibliothek Katholische Theologie (TB 1), An der Universität 2
Öffnungszeiten: Mo - Fr 08.30 - 21.00 Uhr (TB 1: 20.00 Uhr)
Sa 10.00 - 18.00 Uhr (TB 1: 14.00 Uhr)
So 13.00 - 18.00 Uhr (nur TB 4)
Eintritt frei
Frau Professor Hermann gibt eine kurze Einführung in das Leben und Werk Joseph Roths. Anschließend sind alle Interessierte zu einem kleinen Umtrunk und zu einem Rundgang durch die Ausstellung eingeladen.
Joseph Roth, geboren 1894 im galizischen Brody nahe Lemberg, arbeitete nach seinem Studium der Germanistik und Philosophie in Lemberg und Wien als Journalist und Schriftsteller in Wien, Berlin, Frankfurt und Paris. Als Korrespondent der Frankfurter Zeitung reiste er durch viele Länder Europas. Er starb 1939 nach sechs Jahren Exil in Paris. Zu seinen Hauptwerken gehören Das Spinnennetz (1923), Hiob (1930), Radetzkymarsch (1932) und Die Kapuzinergruft (1938).
02.07.2009, 18.00 Uhr
Teilbibliothek Sprach- und Literaturwissenschaften (TB 4), Am Heumarkt