02.04.13
Das neu eingerichtete Postdoc-Forum informiert über aktuelle Ausschreibungen und Ankündigungen
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01.03.13
Jahresveranstaltung der TRAc fand erstmals auf der "ERBA-Insel" statt!
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TRAc nimmt regelmäßig an Tagungen und Netzwerktreffen in den Bereichen Hochschulpolitik und Wissenschaftsmanagement teil.
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Alle bisher verfassten Jahresberichte sind im Intranet einsehbar
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"Differenzierung des Hochschulsystems in Deutschland und im internationalen Vergleich – Herausforderungen, Entwicklungsansätze und Folgen“ - zu diesem übergreifenden Thema fand am 18. und 19. März die mittlerweile 8. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) an der Humboldt-Universität zu Berlin statt.
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Anlässlich der Eröffnung ihres Hauses für den wissenschaftlichen Nachwuchs "Zur Rosen" richtete die Graduierten-Akademie der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) ein Symposium aus, welches die Situation des promovierten wissenschaftlichen Nachwuchses im deutschen Wissenschaftssystem genauer in den Blick nahm. Die Veranstaltung brachte zahlreiche Akteure des Wissenschaftssystems zusammen, die wesentlich an der Gestaltung der Postdoc-Phase beteiligt sind. In Vorträgen und Podiumsdiskussionen stellten sie ihre Erfahrungen vor und diskutierten wissenschaftspolitische Perspektiven für die zukünftige Gestaltung der Personal- und Qualifizierungssituation in der Postdoc-Phase.
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Die bundesweite Veranstaltung des Universitätsverbands zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland (UniWiND) fand in diesem Jahr an der Ruhr Universität Bochum statt und war mit dem Schwerpunktthema "Promotionskultur - Praxis und Qualität von Betreuung" überschrieben. In diesem Rahmen stellten auch die sechs Arbeitsgruppen zu nachwuchsrelevanten Themen die Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Der Koordinator der TRAc präsentierte dabei die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 3 „Übergang zur Postdocphase und in den außeruniversitären Arbeitsmarkt“.
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Graduate Center, Research School, Graduiertenakademie – an vielen deutschen Universitäten wurden in den vergangenen Jahren zentrale Einrichtungen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses etabliert. Sie alle stehen vor ähnlichen Fragen und Herausforderungen, denen sie mit unterschiedlichen Strategien und Konzepten begegnen.
Die Tagung "Best-Practice-Modelle in der Nachwuchsförderung" wurde vom Graduate Center der LMU organisiert und durchgeführt. Dort wurden sowohl einige dieser universitätsweiten Institutionen vorgestellt als auch einzelne Aspekte aus den Themenbereichen Rekrutierung und Erfassung von Promovierenden, Gestaltung der Phasen der Nachwuchsförderung, Qualitätssicherung sowie Kooperationen auf Promotionsebene behandelt.
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Die Jahrestagung der GfHf war in diesem Jahr mit dem Motto "Wissenschaft als Beruf - heute. Perspektiven des akademischen Nachwuchses in der Wissensgesellschaft" überschrieben und fand erstmals außerhalb Deutschlands statt.
Auf dem Campus der Universität Wien diskutierten Vertreterinnen aus den Bereichen Hochschulforschung sowie Hochschulmanagement insbesondere die Themenkomplexe wie "akademische Karrieren", "Hochschuldidaktik", "Doktoratsprogramme", sowie "Hochschulmanagement".
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Am 17. Januar 2012 fand in Berlin der KISSWIN.DE Multiplikatoren-Tag zum Thema "Wissenschaft als Beruf? - Karriereperspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses" statt. Im Zentrum stand die Vernetzung sowie der Erfahrungsaustausch all jener, die sich für die Förderung, Beratung und Gestaltung der Karriereperspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses engagieren („Multiplikatoren“).
Am Tag darauf folgte sodann die 3. große KISSWIN-Tagung. Dort nahmen insgesamt ca. 1000 Nachwuchswissenschaftler /-innen und Vertreter/-innen aus den Bereichen Nachwuchsförderung, Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Industrie und Politik teil. Einen besonderen Schwerpunkt der Tagung bildete die Situation von Postdoktoranden/-innen und ihre Karrieremöglichkeiten in der deutschen Forschungslandschaft.
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Die Auftakttagung des neugegründeten „Netzwerk Wissenschaftsmanagement“ fand am 3./4. November 2011 in Berlin in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt. Eingeladen waren Wissenschaftsmanagerinnen und Wissenschaftsmanager aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Ministerien, Förderinstitutionen und Wissenschaftsorganisationen. Die Tagung rückte professionelle Perspektiven des Berufsbildes Hochschul- und Wissenschaftsmanagement in den Mittelpunkt, bot eine Bühne für bestehende funktionsbezogene Netzwerke und brachte die unterschiedlichen Hierarchieebenen im Berufsfeld ins Gespräch. Ziel ist es, ein funktionenübergreifendes Netzwerk für Wissenschaftsmanagement in Deutschland aufzubauen.
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Zu seinem 20-jährigen Bestehen lud das interdisziplinäre Netzwerk für Promovierende und Promovierte zu einem Festsymposium in den Französischen Dom am Gendarmenmarkt, Berlin (15.10.2011) ein, in dessen Rahmen Expertinnen und Experten zusammen mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern über die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung der Promotionskultur in Deutschland diskutierten.
Die Reihe International Dialogue on Education Berlin ist eine gemeinsame Initiative des British Council, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, der Deutsch-Amerikanischen Fulbright- Kommission, der Group of Eight Australia sowie des Canadian Bureau for International Education in Berlin. Ihr Ziel ist es, hochschul-, wissenschafts- und forschungspolitische Debatten in Deutschland durch Impulse aus den beteiligten Partnerländern zu bereichern, deutsche Perspektiven in einen globalen Zusammenhang zu stellen und von "guten Beispielen" aus dem Ausland zu lernen.
Diesmal stand das Thema Inter- bzw. Transdisziplinarität im Zentrum der international vergleichenden Diskussionen. Die Veranstaltung fand im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin statt.
Nachdem im Anschluss an die UniWiND-Tagung im März 2011 insgesamt sechs themenspezifische Arbeitsgruppen eingerichtet worden waren, stellten die Koordinatorinnen und Koordinatoren an der Freien Universität Berlin am 7. Oktober nun erstmals einander sowie den Mitgliedern des UniWiND-Vorstandes und des UniWiND-Beirats die Arbeits- und Zeitpläne ihrer Arbeitsgruppen vor. Am Tag zuvor hatte sich bereits die vom Koordinator der TRAc co-koordinierte Arbeitsgruppe 3 ("Übergang zur Postdoc-Phase und in den außeruniversitären Arbeitsmarkt") zu einem Arbeitstreffen zusammengefunden.
Das interdisziplinäre LOCCS-Symposium zum Thema Beratung, Coaching und Supervision fand vom 27.-29. Mai an der Ludwig-Maximilians-Universität München statt. Thematisch unterteilt in die drei Themenfelder „Beratung“, „Coaching“ und „Supervision“ hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, in Vorträgen und Workshops theoretische und praktische Fragestellungen zu diskutieren, neue Ansätze kennenzulernen und die eigene Beratungsarbeit zu reflektieren.
Am 5. Mai 2011 fand an der Ruhr-Universität Bochum der Workshop „Mit ELFI effizient recherchieren“ statt, bei welchem die Teilnehmenden Tipps und Tricks für eine effiziente Recherche nach Fördermitteln für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an die Hand bekamen und mit ELFI als strategischem Instrument zur Forschungsförderung vertraut gemacht wurden. Der folgende Tag stand unter dem Fokus des wechselseitigen Austauschs und der Diskussion hinsichtlich strategischer Forschungsförderung und Popularisierungsstrategien für ELFI an den Universitäten und Hochschulen.

Im Rahmen des DFG-Karrieretags, der diesmal an der Technischen Universität München stattfand, bot die DFG einen Überblick über die Förderinstrumente für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Fachreferenten/-innen der DFG verrieten zusammen mit erfolgreichen Antragstellern/-innen und erfahrenen Wissenschaftlern, die in DFG-Gremien arbeiten oder als Gutachterinnen und Gutachter tätig sind, Tipps und Tricks zu einem guten Drittmittelantrag.
Im Rahmen von fünf fachlichen Workshops wurde dabei gezielt auf die einzelnen Vorgaben und Richtlinien in den Bereichen Lebenswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Chemie/Verfahrenstechnik, Physik/Mathematik/Geowissenschaften, sowie Geistes-/Sozialwissenschaften eingegangen.
Nach der großen UniWiND-Eröffnungstagung "Junge Forschende der Zukunft", welche im Februar 2010 in Leipzig stattfand, trafen sich nun an der Freien Universität Berlin Vertreterinnen und Vertreter der insgesamt 28 Mitgliedsuniversitäten, um gemeinsam unter dem Motto "Graduiertenkarrieren: Master - Promotion - Postdoc" aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen, Handlungs-strategien sowie weiterführende Vernetzungsmöglichkeiten zu diskutieren. In diesem Zusammenhang wurde auch ausführlich auf das aktuelle
UniWiND-Positionspapier "Junge Forscherinnen und Forscher - Empfehlungen zur Promotion an deutschen Universitäten" eingegangen.
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An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der fächerübergreifenden Einrichtungen zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses an bayerischen Universitäten zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch.
Die folgenden Universitäten waren bei diesem ganztägigen Treffen vertreten:
Die Vernetzungstreffen sollen künftig zweimal jährlich stattfinden und zuvörderst dem Austausch über die jeweiligen Profile, Angebote und die strategische Ausrichtung dieser ähnlich strukturierten Einrichtungen dienen.
Am 29. Oktober 2010 fand an der Ruhr-Universität Bochum das diesjährige ZWM-Alumni-Treffen statt. Dort kamen Wissenschaftsmanagerinnen und -manager zusammen, die in den letzten Jahren an den vom Zentrum für Wissenschaftsmanagement Speyer (ZWM) angebotenen Programmen teilgenommen haben. Auch der Koordinator der TRAC nahm an der Veranstaltung teil.
In diesem Jahr war die regelmäßig stattfindende Veranstaltung mit dem Titel "Akteure im Wissenschaftsmanagement" überschrieben. Dabei standen zum einen der Wissenschaftsrat und zum anderen die VolkswagenStiftung im Zentrum der Vorträge und Diskussionen.
Am 28.10.2010 fand das zweite Arbeitstreffen des neugegründeten "Dual Career Netzwerk Deutschland" auf dem Campus Garching der TU München statt. Die Universität Bamberg war mit TRAc ebenfalls auf dem Treffen vertreten.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand vor allem die Frage nach einer angemessenen Institutionalisierung des bundesweiten Netzwerks (Aufbau einer gemeinsamen Webpräsenz, Formen regelmäßigen kollegialen Austausches, Entwicklung gemeinsamer Qualitätsstandards etc.).
Die Reihe International Dialogue on Education Berlin ist eine gemeinsame Initiative des British Council, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, der Deutsch-Amerikanischen Fulbright- Kommission, der Group of Eight Australia sowie des Canadian Bureau for International Education in Berlin. Ihr Ziel ist es, hochschul-, wissenschafts- und forschungspolitische Debatten in Deutschland durch Impulse aus den beteiligten Partnerländern zu bereichern, deutsche Perspektiven in einen globalen Zusammenhang zu stellen und von "guten Beispielen" aus dem Ausland zu lernen.
Der siebte und letzte Teil der Veranstaltungsreihe fand im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin statt. Diesmal stand die "Postdoc"-Phase im Zentrum des Interesses: Wodurch zeichnet sich diese Karrierestufe in Deutschland und den angloamerikanischen Ländern aus? Welchen Herausforderungen, Chancen und Problemen stehen Postdoktorandinnen und Postdoktoranden jeweils gegenüber - und welche Dynamiken und Reformen lassen sich gegenwärtig beobachten?
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Die Dual-Career-Thematik wird zunehmend wichtiger für die Gewinnung und Bindung hochqualifizierter Fachkräfte. Wissenschaft und Wirtschaft stehen damit vor ganz neuen Herausforderungen.
Vor diesem Hintergrund lud die EAF am 11. Juni nach Berlin zu einer Tagung ein, an der ca. 80 Interessierte Gäste teilnahmen. Im Mittelpunkt der Tagung standen Erfahrungen von Dual Career Services und weitere Entwicklungschancen in der Kooperation von Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Dabei wurde auch deutlich, dass es sich bei der Dual Career Beratung an Universitäten um ein noch junges Tätigkeitsfeld handelt, welches im Moment jedoch einen massiven Professionalisierungsschub erfährt. Zum einen zeigte sich, dass die dafür zuständigen Einrichtungen überall vor ganz ähnlichen Herausforderungen stehen. Zum anderen aber machten die einzelnen Erfahrungsberichte die höchst unterschiedliche Struktur und die vielfältigen Optionen der institutionellen Zuordnung von Dual Career Services an Hochschulen deutlich.
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Die Reihe International Dialogue on Education Berlin ist eine gemeinsame Initiative des British Council, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, der Deutsch-Amerikanischen Fulbright- Kommission, der Group of Eight Australia sowie des Canadian Bureau for International Education in Berlin. Ihr Ziel ist es, hochschul-, wissenschafts- und forschungspolitische Debatten in Deutschland durch Impulse aus den beteiligten Partnerländern zu bereichern, deutsche Perspektiven in einen globalen Zusammenhang zu stellen und von "guten Beispielen" aus dem Ausland zu lernen.
Die Tagung am 26. April 2010, an der auch TRAc teilnahm, fand in der Britischen Botschaft statt und war die sechste in dieser Veranstaltungsreihe. Diesmal standen die vielfältigen Formen des Promovierens und die umfassenden Dynamiken und Reformen, die in den letzten Jahren international zu beobachten sind, im Zentrum des Interesses.
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Unter dem Motto "Lust auf wissenschaftliche Karriere in Deutschland! Wege, Förderungen und Netzwerke im Überblick" kamen im Berliner Congress Center bcc eta 900 Interessierte aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungs- und Forschungsförderungsorganisationen sowie Industrie und Politik zusammen. Auch die Trimberg Research Academy nahm an der Veranstaltung teil.
KISSWIN ist eine zentrale Informations- und Kommunikationsplattform für Nachwuchswissenschaftler und bietet diesen vor allem eine Orientierungshilfe zu Karrierewegen und bei der Suche nach Fördermitteln an.
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Vom 22.-24. Februar fand in Leipzig die erste Tagung des „Universitätsverbands zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland“ (
UniWiND) statt. Sie stand unter dem Motto „Junge Forschende der Zukunft. Die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland: Stärken – Schwächen – Chancen“. Rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen deutschen Hochschulen waren nach Leipzig gekommen.
Auch die Trimberg Research Academy (TRAc) nahm als Mitglied von UniWiND an der Veranstaltung teil, die nicht zuletzt deshalb von allen Anwesenden als großer Erfolg wahrgenommen wurde, weil sie den anwesenden Vertreterinnen und Vertretern der Graduate Schools, Research Schools und Research Academies eine hervorragende Möglichkeit zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch bot.
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