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News Familienfreundliche Universität

23.05.12

KinderVilla eingeweiht!

6 Kinderkrippenplätze und 10 Kindergartenplätze für Kinder von Studierenden und Beschäftigten der Universität Bamberg
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02.05.12

Familientage auf der Landesgartenschau

Ermäßigte Eintrittspreise an insgesamt sechs Tagen
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Wohnen für Hilfe

Der Weg zu einer Wohnpartnerschaft
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21.03.12

Uni und Familie unter einem Hut

Fränkischer Tag
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16.03.12

Auszeichnung für Familienfreundlichkeit

Universität Bamberg erneut als "Familiengerechte Hochschule" zertifiziert
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Alle aktuellen Nachrichten

Familienfreundliche Universität

Die Notwendigkeit einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zeigt sich im Hochschulbereich auf besondere Weise. Hier gilt es nicht nur familiengerechte Arbeitsbedingungen für die Hochschulangestellten zu schaffen, sondern auch familiengerechte Studienbedingungen für die Studierenden zu gewährleisten. Seit März 2001 fördert die Beruf & Familie gGmbH - eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung an der Universität Trier das Projekt Audit Familiengerechte Hochschule, das von der BWL-Professur im Schwerpunkt Arbeit-Personal-Organisation und der Frauenbeauftragten geleitet wird.

Das Projekt hat drei Schwerpunkte

  • Entwicklung und Erprobung des Audits Familiengerechte Hochschule,
  • Konzeption und Durchführung des Modellversuchs Flexible Kinderbetreuung,
  • Dokumentation relevanter Gesetze, Bestimmungen, Regelungen und Programme

Das Projekt Audit Familiengerechte Hochschule zielt auf die Entwicklung einer familienfreundlichen Hochschulkultur.

Ziele des Projektes sind im Einzelnen

  • Eine entspanntere Ausbildungs- und Arbeitssituation für Studierende und Hochschulbeschäftigte mit familialen Aufgaben.
  • Eine größere Chancengleichheit zwischen Beschäftigten oder Studierenden mit und ohne familiäre Aufgaben, das heißt insbesondere auch zwischen Frauen und Männern, da Frauen immer noch mehr Familienarbeit leisten.
  • Ein besseres Betriebsergebnis der Hochschulen durch effizienteren Personaleinsatz sowie die Reduzierung von Studienabbrüchen und Studiendauer.
  • Profilbildung und Attraktivitätssteigerung der deutschen Hochschulen, die durch eine familiegerechtere Hochschulstruktur gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Zielgruppen des Projekts sind

  • "Kunden" der Universität mit Familienaufgaben: Studierende, Austauschstudierende, extern Promovierende, Tagungs- und Kongressteilnehmer und -teilnehmerinnen sowie Teilnehmer und Teilnehmerinnen der universitären Weiterbildung
  • Beschäftigte der Universität mit Familien: Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wissenschaftsstützendes Personal, Beschäftigte in Technik und Verwaltung, Auszubildende, Professoren und Professorinnen sowie Gastdozenten und -dozentinnen
  • Funktionsträger und Funktionsträgerinnen der Universität: Universitätleitung, Professoren und Professorinnen, Mitglieder der Personalabteilung und Personalvertretung, Frauenbeauftragte
  • Funktionsträger hochschulnaher Einrichtungen: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Studentenwerks, des ASTA-Sozialreferats, der hochschulnahmen Kinderbetreuungseinrichtungen, Mitglieder von Elterninitiativen

externer Link folgt Quelle: Beruf und Familie