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News Soziologie

02.11.11

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Johannes Giesecke


ausführlich

31.10.11

Neuer Studienplan und neue Übergangsregelung für Methoden der empirischen Sozialforschung


ausführlich

12.09.11

Erstsemester-Einführungstage (EET)


ausführlich

06.09.11

Merkblatt Bachelorarbeit


ausführlich

11.05.11

Verwendung der Studienbeiträge an der Fakulität SoWi


ausführlich

Alle aktuellen Nachrichten

Drittmittelgeförderte Forschungsprojekte

Nationales Bildungspanel (NEPS)

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Leitung: Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld

 

 

Das Nationale Bildungspanel für die Bundesrepublik Deutschland (National Educational Panel Study, NEPS) wird von einem interdisziplinär zusammen gesetzten Exzellenznetzwerk unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld, Universität Bamberg, durchgeführt. Das Institut für bildungswissenschaftliche Längsschnittforschung Bamberg (INBIL) übernimmt die mit der Ein- richtung, Koordination und Durchführung des Panels verbundenen Aufgaben. Ziel des Nationalen Bildungspanels ist es, Längsschnittdaten zu Kompetenzentwicklungen, Bildungsprozessen, Bildungsentscheidungen und Bildungsrenditen in formalen, nicht-formalen und informellen Kontexten über die gesamte Lebensspanne zu erheben. Die NEPS-Daten werden der nationalen und internationalen Wissenschaft in Form eines so genannten anonymisierten Scientific Use Files so rasch wie möglich zugänglich gemacht. Diese Daten werden ein reichhaltiges Analyse- potential für verschiedene an Bildungs- und Ausbildungsprozessen interessierte Disziplinen (wie etwa Demografie, Erziehungswissenschaft, Ökonomie, Psychologie, Soziologie) bieten und die Grundlagen für eine verbesserte Bildungsberichterstattung und Politikberatung in Deutschland schaffen.

Education as a Lifelong Process. Analyzing Data of the National Educational Panel Study

Förderung: DFG
Koordination:
Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld,
Prof. Dr. Sabine Weinert
Laufzeit: 2012 - 2015

The Priority Programme 1646 "Education as a Lifelong Process. Analyzing Data of the National Educational Panel Study (NEPS)" of the German Research Foundation (DFG) started on January 1, 2012, and has been approved for six years. It is coordinated by Prof. Dr. rer. pol. Dr. h.c. Hans-Peter Blossfeld and Prof. Dr. Sabine Weinert (both University of Bamberg). The Priority Programme combines different research projects that are devoted to one or more of the following research topics: (1) studying competence development over the life course, (2) utilizing the NEPS database for other relevant substantive analyses, (3) dealing with methodological issues relevant to the NEPS. The Priority Programme of DFG aims to be a starting point to foster widespread public use of the data and the research opportunities of NEPS. Individual projects will be founded initially for three years. After this first funding phase new projects can be included into the Priority Programme and the projects approved for funding in the first phase may be extended throughout the second funding phase (2015-2017). By now the Priority Programme encompasses seventeen research projects from five different disciplines. These projects are distributed across seven German universities and seven German research institutes.

Changes in gender-specific educational trajectories and their consequences for job entry and careers of men and women in Germany

Förderung: DFG
Leitung: Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld
Laufzeit: 2012 - 2015


The project "Changes in gender-specific educational trajectories and their consequences for job entry and careers of men and women in Germany" is a subproject of the SPP1646.

Gender differences in educational trajectories and job careers have changed dramatically over the life course and across birth cohorts. There has been an impressive equalization and even partial reversal of educational inequalities of men and women across cohorts. At the same time, however, gender-specific subject orientations, competencies, educational choices and occupation-specific interests seem to be quite stable. Women's better education clearly has improved their chances at labor market entry and their career opportunities. However, in Germany women still seem to experience a weakening of their career prospects at the time of first birth. This project aims to describe and analyze the emergence of gender-specific structures of educational and job careers and to compare these patterns across cohorts. It takes an explicit life course perspective and utilises longitudinal data from the new National Educational Panel Study (NEPS). 

Diskriminierung im Bildungswesen: Mikromechanismen und Makrodeterminanten

Förderung: BMBF
Leitung: Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld
Laufzeit: 2011 - 2014

 

Auf dem Hintergrund der im internationalen Vergleich hohen Bildungsungleichheit im deutschen Bildungssystem widmet sich das Projekt der Frage, inwieweit es zu Diskriminierung durch Lehrkräfte kommt. Im Fokus stehen dabei die Diskriminierung bei der Vergabe von Noten und den wichtigen Übergangsempfehlungen am Ende der Grundschule gegen Kinder unterschiedlicher sozialer und ethnischer Herkunft aber auch Kinder unterschiedlichen Geschlechts. Das Projekt untersucht sowohl die Mechanismen der Diskriminierung auf Mikroebene (z.B. Stereotype, Vorurteile, Rational Choice), als auch strukturelle Bedingungen von Diskriminierung auf Ebene des Bildungssystems. Dazu werden sowohl Querschnitt- als auch Längsschnittdaten ausgewertet werden.

eduLIFE - Education as a Lifelong Process

Förderung: ERC Advanced Grant
Leitung: Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld

 

 

Im Rahmen des Forschungsprojektes externer Link folgt "eduLIFE"  werden die Entwicklung individueller Bildungskarrieren und Kompetenzübergänge im Lebenslauf untersucht. Diese werden international vergleichend mit unterschiedlichen Ereignissen des Lebenslaufs sowie dem familialem Hintergrund, Bildungsinstitutionen und Arbeitsplätzen verbunden.

BiKS

Förderung: DFG
Leitung: Hans-Peter Blossfeld (aus der Soziologie) u.a.

 

 

Was lernen Kinder wann? Welche Rolle spielen dabei Kindergarten, Schule und Elternhaus? Auf welcher Grundlage werden Entscheidungen über den Schuleintritt und die Wahl der weiter- führenden Schule gefällt? Das sind die zentralen Fragen, die die Forschungsgruppe BiKS an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg beantworten will. BiKS steht für „Bildungsprozesse, Kompetenzentwicklung und Selektionsentscheidungen im Vor- und Grundschulalter“ und besteht aus einem Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Pädagogik, Psychologie und Soziologie. Am 1. März 2005 hat das BiKS-Projekt seine Arbeit offiziell aufgenommen.

Prozesse der Partnerwahl bei Online-Kontaktbörsen

Förderung: DFG
Leitung: Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld

 

In diesem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt geht es um die empirische Untersuchung von Prozessen der externer Link folgt Partnerwahl im Online-Dating. Im Fokus des Interesses stehen dabei geschlechtsspezifische Präferenzen und deren Veränderung in der Dynamik des Online-Partnermarktes, Aspekte der Selbst-Präsentationen der Dating-Nutzer, die sozialstrukturelle Zusammensetzung der Dating-Population und der Verlauf der Online-Partnersuche über die Zeit.

Household Wealth Inequality in International Comparison

Förderung: GIF - German-Israeli Foundation
Leitung: Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld u.a.

 

Ziel des Projektes externer Link folgt "Household Wealth Inequality in International Comparison" ist aus einer international vergleichenden Perspektive Vermögensungleichheiten zwischen Haushalten zu erforschen und zu verstehen. Die Umsetzung des Projektes erfolgt in enger Kooperation mit der Tel Aviv University.

BOPS – Beruflichkeit, Organisations- und Personalentwicklung im Spannungsfeld von Restrukturierung und Kompetenzentwicklung

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Leitung: Prof. Dr. Olaf Struck u.a.
Laufzeit: 2009 - 2013

 

Ziel des externer Link folgt Verbundprojekts ist die Ausarbeitung von Konzepten der prospektiven Personal- und Organisationsentwicklung, die das in der Beruflichkeit angelegte Potenzial für den Ausgleich von Stabilität und Flexibilität auch unter veränderten externen und internen Anforderungen an Unternehmen und Beschäftigte zur Entfaltung bringen. Im Verbund- projekt BOPS werden drei innovative Ansätze der Personal- und Organisationsentwicklung entwickelt, erprobt und evaluiert:

  • Teilvorhaben 1. Vorgesetztenabteilungen zur Verbesserung unternehmensinterner Matching-Prozesse zwischen Stellen und Beschäftigten.
  • Teilvorhaben 2. Unternehmensübergreifende Lernallianzen zur Gewährleistung der Verfügbarkeit von beruflich qualifiziertem Personal.
  • Teilvorhaben 3. Ausdifferenzierte Karriere- und Aufstiegswege zur Sicherung des Führungskräftenachwuchses.

Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit

Förderung: Hans-Böckler-Stiftung
Leitung: Prof. Dr. Olaf Struck
Laufzeit: 2012 - 2014

Ziel des Projektes ist es, Gerechtigkeitsnormen der deutschen Erwerbsbevölkerung im Kontext der Durchsetzungsmacht einzelner Berufsgruppen für exklusive Gehaltssteigerungen zu unter-suchen und einen empirischen Beitrag zum wissenschaftlichen und politischen Diskurs über soziale Gerechtigkeit zu leisten. Die zwei maßgeblichen Fragestellungen lauten:

  1. Unter welchen Umständen werden (hohe) Bonuszahlungen und Lohnsteigerungen spezifischer Berufsgruppen von einer repräsentativen Stichprobe von Erwerbstätigen verschiedener ost- und westdeutscher Berufs-, Alters-, Geschlechts- und Statusgruppen als gerecht empfunden, und unter welchen Bedingungen widersprechen sie dem Gerechtigkeitsempfinden?
  2. Hat die aktuelle Praxis von Bonuszahlungen und Lohnsteigerungen für spezifische Berufsgruppen Folgen für das Konkurrenz- und Solidaritätsverhalten in Unternehmen, auf Wert- und Gerechtigkeitseinstellungen unterschiedlicher direkt (positiv oder vermittelt negativ) betroffener Berufs- und Statusgruppen im Vergleich zur Gesamtheit der Erwerbstätigen?

Beschäftigungsformen in Deutschland

Förderung: Bertelsmann Stiftung
Leitung: Prof. Dr. Olaf Struck
Laufzeit: 2012 - 2013

Ziel des Projektes ist es, einen Bericht über Beschäftigungsformen zu erstellen. Im Vordergrund stehen dabei folgende Arbeitnehmergruppen: Vollzeitarbeitnehmer (ohne Leiharbeit), Vollzeit-Befristet, Auszubildende, Teilzeit-Geringfügig (ohne Leiharbeit), Teilzeit-Befristet (ohne Leiharbeit) Teilzeit-Unbefristet (ohne Leiharbeit) Leiharbeit, Selbständige (ohne Angestellte), Selbständige (mit Angestellten).

Zum Einen wird die Entwicklung dieser Beschäftigungsformen nachgezeichnet. Zum Anderen werden die jeweiligen Wirkungen der unterschiedlichen Arbeitsverhältnisse auf Geburten, Bildungsverlauf und Gesundheit untersucht.

Institutionelle Bedingungen des Zusammenhangs von atypischer Beschäftigung und sozialer Ungleichheit in Europa

Förderung: Hans-Böcker-Stiftung
Leitung: Prof. Dr. Johannes Giesecke u.a.

Im Mittelpunkt des externer Link folgt Projekts stehen die zwei quantitativ bedeutsamsten Formen sog. atypischer Beschäftigung in Europa: die Teilzeitbeschäftigung sowie die befristete Beschäftigung. Für diese Beschäftigungsformen wird untersucht, welche Auswirkungen sie auf Ausmaß und Struktur sozialer Ungleichheit haben können. Anhand sekundäranalytischer Auswertungen bereits existierender Datenbestände werden neben einem zeitlichen Vergleich des Anteils atypischer Beschäftigung am gesamten Beschäftigungsvolumen auch deren Effekte auf wichtige Indikatoren sozialer Ungleichheit wie z.B. das Arbeitseinkommen oder die Stabilität der Erwerbskarriere analysiert. Die komparative Perspektive berücksichtigt die spezifische Wirkung unterschiedlicher institutioneller sowie struktureller Rahmenbedingungen von Arbeitsmärkten, wodurch ein breiterer Blickwinkel auf die Relation zwischen Arbeitsmarktflexibilisierung und Veränderungen im System sozialer Ungleichheit eröffnet wird.

Causes and Consequences of Socio-Cultural Integration Processes among New Immigrants in Europe

Förderung: NORFACE
Leitung in Bamberg: Prof. Dr. Cornelia Kristen

The SCIP project studies integration trajectories of new immigrants in four European countries: Germany, the Netherlands, Ireland and Great Britain. Its substantive focus will be on migrants’ socio-cultural integration. This aspect of migration has received increasing attention in public debate yet remains seriously under-researched. In particular, existing data cannot settle the question whether socio-cultural integration is a consequence or a prerequisite for migrants’ structural integration (e.g. in the labour market) – and whether, how and why groups might differ in this regard. By focusing on recent arrivals, the SCIP project will study a particularly dynamic phase of the entire integration process, thus laying the ground for the creation of a “European New Immigrant Panel” that matches the existing new immigrant surveys in classical immigration countries such as the USA.

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Kompetenzerwerb und Lernvoraussetzungen (KuL)

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Leitung in Bamberg: Prof. Dr. Cornelia Kristen

Kompetenzerwerb und Lernvoraussetzungen (KuL) ist ein Verbundprojekt, an dem neben der Otto-Friedrich-Universität Bamberg das Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) an der Universität Mannheim sowie die Humboldt-Universität zu Berlin beteiligt sind.

Das Forschungsprojekt setzt sich mit dem Unterrichtsgeschehen in Grundschulen auseinander. Welche Lernvoraussetzungen bringen Kinder in die Grundschule mit? Wie gestalten Lehrerinnen und Lehrer die Lernumgebungen angesichts einer bunt zusammengesetzten Schülerschaft? Welche Bedingungen sind bedeutsam für einen förderlichen Umgang zwischen Lehrkräften und Kindern? Welche Arten der Interaktion zwischen Kindern und Lehrkräften begünstigen Lernprozesse und damit den Kompetenzerwerb?

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Immigrants’ first and second language proficiency and social integration

Förderung: DFG (Priority Program “Education as a Lifelong Process”, SPP 1646)
Leitung in Bamberg: Prof. Dr. Cornelia Kristen


Based on the NEPS data it will be possible to analyze educational trajectories and their determinants over time across five different starting cohorts. Adopting an interdisciplinary perspective and based on analyses of NEPS data, the project aims at clarifying the role of immigrants’ language proficiency for their social integration in the context of their country of residence. Emanating from a resource approach, language proficiency is seen as a central resource for social integration, especially structural integration into the educational system. While it is generally accepted that the language of the country of residence (L2) plays a crucial role for integration, the effects of the language of origin (L1) are highly controversial. The main goal of the research lies in illuminating the role of L1 and L2 for educational success. More specifically, the impact of language proficiency for different aspects of competence development, educational decisions and eventual school success will be examined. In addition, immigrants’ language proficiency will be studied in relation to other aspects of social integration, such as labor market outcomes, psychological well-being and social adaptation as well as cultural identity. In exploring determinants of proficiency development in L1 and L2 at different levels, moreover, the prevalence and the effects of language support in L1 and L2 will be analyzed. To answer an important methodological question that is relevant for research on immigrant integration more generally, finally, there are plans to examine whether self-reports of proficiency in L1 and L2 yield the same results as objective measurements.

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Intergenerationale Beziehungen

Förderung: DFG
Leitung: Prof. Dr. Henriette Engelhardt-Wölfler

In alternden Gesellschaften werden Eltern-Kind-Beziehungen zunehmend belastet. Der Anteil hilfs- und pflegebedürftiger Eltern steigt, während immer weniger erwachsene Kinder zur Ver- fügung stehen, die diese Leistungen erbringen können. Werden erwachsene Kinder ihre Eltern auch unter diesen erschwerten Bedingungen noch hinreichend unterstützen? Wie können alte Menschen ihr Selbstwertgefühl auch dann noch erhalten, wenn sie ihren Kindern zur Last fallen? Das Forschungsprojekt soll durch eine Untersuchung der Mechanismen sozialer Unterstützung in Eltern-Kind-Beziehungen zur Beantwortung dieser Fragen beitragen. Im Mittelpunkt steht dabei das Prinzip der Reziprozität, nach dem Eltern und Kinder sich verpflichtet fühlen, empfangene Leistungen zu begleichen. Ziel des Projekts ist es, die bisherige Forschung zunächst um ein theoretisches Konzept der Kurzzeitreziprozität zu erweitern, demzufolge reziproker Austausch ein entlastender Mechanismus in späten Eltern-Kind-Beziehungen ist. Anschließend soll dieses Konzept mit einer Kombination aus quantitativen und qualitativen Verfahren empirisch überprüft werden. Quantitative Sekundäranalysen nationaler und internationaler Daten sollen reziproke Austauschmuster identifizieren, ihre Art und ihren Umfang bestimmen. Zusätzlich sollen problemzentrierte Interviews mit hilfsbedürftigen Eltern und deren erwachsenen Kindern klären, wie unterschiedliche Formen der Reziprozität zustande kommen und innerfamilial ausgehandelt werden, wie sich Sequenzen des Austauschs abspielen, welche Erwartungen die Akteure mit ihnen verbinden, und was sie für die Beziehung der Tauschpartner bedeuten.

Mechanismen der Erneuerungsfähigkeit in der Forschung: Deutschland und USA im Vergleich

Förderung: BMBF
Leitung: Prof. Dr. Richard Münch (zusammen mit Prof. Dr. Thomas Heinze, Universität Wuppertal)

Bildung, Schule und Unterricht im Mehrebenensystem von OECD, PISA und nationaler Praxis: USA, England, Schweden und Deutschland im Vergleich

Förderung: DFG
Leitung: Prof. Dr. Richard Münch

Die Europäisierung des Hochschulraums, Teilprojekt der überregionalen Forschergruppe „Europäische Vergesellschaftungsprozesse“

Förderung: DFG
Teilprojektleitung: Prof. Dr. Richard Münch
Leitung der Forschergruppe: Prof. Dr. Martin Heidenreich (Universität Oldenburg)

„Creating Conditions“: Verfassungsrecht, Sozialpolitik und "Democracy Promotion" in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika

Förderung: Fritz Thyssen Stiftung
Leitung: Prof. Dr. Elmar Rieger