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News Slavische Sprachwissenschaft

"Erfahrungen mit deutsch-tschechischer Korpuslinguistik"

Gelungener Gastvortrag in der Slavischen Sprachwissenschaft
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Konferenz in Freiburg

Prof. Kempgen Keynote-Speaker einer Nachwuchskonferenz in Freiburg
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Buchprojekt abgeschlossen

Pünktlich zum WS: HSK-Handbuch "Die Slavischen Sprachen" Bd. 2 erschienen
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Zeichenvorrat der Uni-Fonts erweitert

Prof. Kempgen, der in slavistischen Kreisen auch für seine Digitalisierungen historischer slavischer Schriften (Kirchenslavisch, Glagolitisch etc.) bekannt ist und mit dessen Schriften zahlreiche slavistische Publikationen gedruckt werden, hat vor kurzem auch die "Hausschriften" der Universität um zahlreiche Zeichen erweitert.

Die Schriften "UB Scala" und "UB Scala Sans", die die Universität als ihre Corporate-Design-Fonts nutzt, enthalten von Haus aus nicht alle Zeichen, die Slavisten, Orientalisten, Mediävisten, Theologen usw. brauchen: Zeichen für die Orthographie der betreffenden Sprachen oder aber für ihre wissenschaftliche Transliteration. Etwa 200 zusätzliche Zeichen hat Prof. Kempgen deshalb dem Zeichensatz UB Scala hinzugefügt, und zwar in enger Zusammenarbeit mit der Pressestelle der Universität. Auch der Hersteller der Originalschrift war mit den Erweiterungen einverstanden, so daß die erweiterte Schrift nunmehr unter dem Namen "UB Scala Plus" im Intranet der Universität zusätzlich zu den Originalschriften zur Verfügung gestellt werden kann.

Die Abbildung zeigt einige der neuen Zeichen, dazu das "lange gestrichene s" der historischen sorbischen Orthographie mit seiner Kontur in einem Font-Editor.

Slavisten (und nicht nur sie) können sich übrigens den Zeichensatz "RomanCyrillic Std" vom Kodeks-Server des Autors frei herunterladen (hier). Auch dieser Zeichensatz ist unter Philologen weit verbreitet.