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News Slavistik

Exkursionen der Slaw. Sprachwissenschaft

Gleich zwei einwöchige Auslandsexkursionen bietet die Slawische Sprachwiss. im SS an.
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DAAD-Sommerschule 2013 Tomsk

In diesem Jahr findet erstmals eine DAAD-Sommerschule der russischen Sprache an der Bamberger Partneruniversität in Tomsk statt. Auch Bamberger Studierende können sich bewerben.
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Vortrag von Prof. Dr. Doka (Tirana)

Heilkräuter vom Balkan: Bamberger Slavistik organisiert Vortrag zu einem ungewöhnlichen Wirtschaftszweig in Albanien.
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Bamberger Slavistik im DRadio

In der Reihe "Mein Studium" wird die Slavistik vorgestellt. Mit dabei: Bamberg.
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Gelungene Nebenfach-Promotion

... in Slavistik: Nicole Grom hat alle Prüfungen bestanden. Die Slavistik gratuliert!
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Slawistik-Absolventin erhält Uni-Preis

Lyudmyla Gleykh erhielt den Fritzi!-Preis für gute Abschlußarbeiten von Studierenden mit Kind
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Bayerisch-russische Geschichten

Das neueste Heft von "aviso" ist "Bayerisch-russischen Geschichten" gewidmet - und auch für die Bamberger Slavistik von Interesse!
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Bamberg auf dem Slavistentag 2012

Starke Bamberger Beteiligung auf dem 11. Deutschen Slavistentag (2012)
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Alle aktuellen Nachrichten

Slawistik-Absolventin erhält Fritzi!-Preis der Universität

Beim "Dies Academicus" der Universität war am 19. November 2012 auch eine Slawistik-Absolventin als Preisträgerin mit auf der Bühne: Lyudmyla Gleykh. Sie hat von 2004 bis 2011 den Magisterstudiengang Russistik absolviert und in dieser Zeit zwei Söhne bekommen, Ludwig und Rafael. 

Die Universität Bamberg, eine als familienfreundlich zertifizierte Universität, würdigt mit dem Fritzi!-Preis solche Lebensläufe, die deutlich machen, daß sich jemand auch angesichts solcher Herausforderungen gut in seinem Studium zurechtgefunden und einen entsprechenden Abschluß gemacht hat.

Für den Preis bewirbt man sich selbst, ausgesucht wird man vom Eltern-Service-Büro der Universität unter Leitung von Maria Steger.

Lyudmyla Gleykh hatte ihre Arbeit bei Prof. Kempgen geschrieben. Ihr Thema war das "Auslandsrussische", und sie konnte u.a. zeigen, daß solche Sprachmischungen, wie sie bei Migranten zu beobachten sind, nicht etwa pauschal als Unvermögen abqualifiziert werden können - denn Intellektuelle, auch diejenigen früherer Migrationswellen, zeigen es gleichermaßen, sogar in hochsprachlichen Texten.

Die Slawistik gratuliert sehr herzlich zu diesem Erfolg!