mittwochs 12-13 Uhr, U5/321
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an der Bergischen Universität Wuppertal am 16./17.November 2012
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Irina Alter wurde als Irina Grigorieva 1976 in St. Petersburg geboren. 1993-1997 studierte sie Geschichte an der Gerzen-Universität in St. Petersburg und ab 1998 Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Uinversität München. Im Jahre 2000 leistete sie ein Praktikum in der Abteilung für Westeuropäische Kunst der Staatlichen Eremitage zu St. Petersburg ab. Ihr Studium beendete sie 2003 mit der Arbeit zum Thema "Erich Mendelsohns Wirken als Architekt in der Sowjetunion".
Im Januar 2012 hat Irina Alter ihre Doktorarbeit zum Thema „Akademie der Künste in Sankt-Petersburg im Kontext der Reform von 1893/94“ abgeschlossen und erfolgreich an der Ludwig-Maximilians-Universität in München verteidigt. Der Schwerpunkt der Forschung liegt in der Untersuchung der Parallelen und Wechselbeziehungen in der Kunst- und Kulturentwicklung in Russland und Westeuropa in der Neuzeit und in der Moderne.
Mitarbeiterin bei der Professur für Slavischen Kunst- und Kulturgeschichte ist Irina Alter seit 2009.
Parallel zu ihrer Arbeit in der Bayerischen Staatsbibliothek in München erlangte sie 2006 einen Abschluss im
Promotionsstudiengang „Digitale Kunstgeschichte“.
Dabei wurde eine
Datenbank zur Sammlung der städtischen Galerie Lenbachhaus erstellt und der Relaunch einer neuen Homepage ausgearbeitet, der den bisherigen Internetauftritt der Münchner Städtischen Galerie ersetzte.
2008 nahm Irina Alter an der Tagung der Arbeitsgruppe „Kultur“ des 8. Petersburger Dialogs teil. Ihr Beitrag zum Thema „Erich Mendelsohn und die Sowjetunion“ wurde in dem Buch von Jörg Haspel (Hrg.) „ Das Architektonische Erbe der Avantgarde in Russland und Deutschland. ICOMOS HEFTE DES DEUTSCHEN NATIONALKOMITEES“ 2010 veröffentlicht.