Pod znakom glaza: Dmitrij Aleksandrovič Prigov i Karlfridrich Klaus (Im Zeichen des Auges: Dmitrij Aleksandrovič Prigov und Carlfriedrich Claus) (Konferenz "Tret'i meždunarodnye prigovskie čtenija" "Dritte Internationale Prigov-Lesungen", Centro di Alti Studi sulla Cultura e le Arti della Russia, Universität Ca'Foscari, Venedig)
2010
Von der Last des Ruhms oder ein Künstler zwischen vielen Stühlen: Karl Brjullov (1799-1852) (Konferenz "Die Wiederkehr des Künstlers. Themen und Positionen der aktuellen Künstler/innenforschung" an der Universität der Künste, Wien)
Pralle Fülle vs. asketische Beschränkung: Reklameschilder und Stillleben in der russischen Malerei der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Tagung "Russische Küche und nationale Identität" an der Universität Potsdam)
2009
Imperial and Modern. The Ballets Russes (1909-1929) (Convegno internazionale "Sergej Djagilev e la cultura artistica del suo tempo" an der Università Ca' Foscari Venezia)
2007
Von historischem Glanz zu kosmischen Visionen: Vorstellungen von Stadt in der russischen Kunst im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts (Institut für Kunstgeschichte, Universität Leipzig in Kooperation mit dem Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropa e.V. Leipzig)
Freuden und Leiden des Schlittenfahrens in der russischen Malerei und Druckgraphik (24. Januar, im Rahmen der Ausstellung "Heiße Kufen. Schlittenfahren: Repräsentation, Vergnügen, Sport, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg)
Die St. Petersburger Künstlervereinigung „Mir iskusstva“ (1898-1910). Ein Modell im Kontext des nationalen Diskurses in Russland (Fest für Renate Berger zum 60. Geburtstag. UdK, Berlin)
2006
Wie französisch ist die École de Paris? Irritationen im Umgang mit der Diversität der Moderne (Kunstgeschichtliches Seminar, Humboldt-Universität zu Berlin)
Nationales Selbstverständnis, Präsentationsformen und Wahrnehmungsmuster russischer Kunst im Westen (Symposium "Nähe & Ferne. Der Beitrag der russischen Kunst zur Europäischen Moderne" an der International University Bremen)
Zwischen Dichtung und Realität. Die Welt des jüdischen Schtetl in Wort und Bild bei Marc Chagall ("Grenzen überwinden". Festveranstaltung zu Ehren Adam S. Labudas, Humboldt-Universität zu Berlin)
2005
Über das Verhältnis von Ikonen und Kunst um 1900 (Ikonenmuseum der Stadt Frankfurt am Main, Stiftung Dr. Jörgen Schmidt-Voigt, Jubiäumsveranstaltung zum 15-jährigen Bestehen des Museums)
Petersburger Horizonte I und II: I. St. Petersburg und seine Bauten im 18. und 19. Jahrhundert II. St. Petersburg zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zwischen dem Vergangenheitskult der "Welt der Kunst" und den Zukunftsvisionen des "Bundes der Jugend" (Workshop der Liechtensteiner Kunstgesellschaft Vaduz)
Kulissenwechsel in Vitebsk 1917-1922: Aus der Provinzidylle in die suprematistische Zukunft (Projekt "Weiße Nächte an der Oder 2005: Vitebsk", Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder)
Verwandte Seelen oder Antipoden? Selbstbildniskonzepte von Künstlern der Moskauer Künstlergruppe "Karo-Bube" und von deutschen Expressionisten (Konferenz „'Karo-Bube' und die russische Avantgarde der 1910er und 1920er Jahre" am Staatlichen Institut für Kunstwissenschaften, Moskau)
Das Fremde als das Eigene: Die Petersburger Künstlervereinigung „Welt der Kunst“ (1898-1910) und die Suche nach der Spezifik der russischen Kunst um 1900 (Konferenz "Geschichte und Kunst" an der Universität St. Petersburg)
2004
Do sculptors see differently? Thoughts about sculptor’s drawing practices (Konferenz “Sculpture on paper” am Henry Moore Institute in Leeds, GB)
Das Fremde als das Eigene: Die Petersburger Künstlervereinigung „Welt der Kunst“ (1898-1910) und die Suche nach der Spezifik der russischen Kunst um 1900 (auf dem XXXI International Congress of the History of Art, Montreal/Kanada, August 2004)
Temporäre Sammlungen. Ausstellungen russischer Avangardekunst in Deutschland (Rahmenprogramm zur Ausstellung „Licht und Farbe in der russischen Avantgarde. Die Sammlung Costakis aus dem Staatlichen Museum für Zeitgenössische Kunst Thessaloniki“. Berlin, Martin Gropius-Bau)
2003
"Welt der Kunst“ – eine Petersburger Künstlervereinigung um 1900 (im Rahmen der Ringvorlesung „300 Jahre St. Petersburg“ am Institut für Slavistik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
„La Bohème du XX siècle.“Die unveröffentlichten Memoiren von Marie Vassilieff (Tagung „Leben. Identitäten. Autorschaften - KünstlerInnentagebücher, -memoiren und –autobiographien von der Moderne bis heute“, veranstaltet von der AG „Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts des Ulmer Vereins e.V.“ in Zusammenarbeit mit dem Muthesius-Forum Kiel in Kiel; Konferenz „Das russische Paris“ im Staatlichen Russischen Museum St. Petersburg anlässlich der gleichnamigen Ausstellung)
Dynamik als Prinzip der Kunst Ilja Repins zwischen Akademismus, Realismus und Impressionismus (im Saarland Museum, Saarbrücken und in der Alten Nationalgalerie Berlin sowie in der URANIA, Berlin anlässlich der Ausstellung „Ilja Repin. Auf der Suche nach Rußland“)
„Denn die Russen trennen nicht die Künste in ihrem Spiel“ (Oscar Bie). Betrachtungen über die Ballets Russes (am Kunsthistorischen Institut der Technischen Universität, Karlsruhe)
Sehen Bildhauer anders? Überlegungen zur zeichnerischen Praxis von Bildhauern und zum Begriff der Bildhauerzeichnung (im Rahmen der Richard-Hamann-Ringvorlesung „Vergleichendes Sehen – Ein Paradigma der Kunstgeschichte“ des Kunstgeschichtlichen Seminars der HU Berlin)
2002
"Morgens die Malerei, abends die Bühne“ (Oskar Schlemmer) Szenographie im Wandel der Jahrhunderte (im Rahmen der Richard-Hamann-Ringvorlesung „Die Kunst und ihre Gattungen“ des Kunstgeschichtlichen Seminars der HU-Berlin)
Von der „Parsuna“ zum Bildnis. Russische Porträtkunst im 18. Jahrhundert (am Forschungszentrum Europäische Aufklärung e.V. Potsdam)
Malerei der Moderne und der Avantgarde (im Rahmen einer Ringvorlesung an der Fachhochschule Potsdam)
Im Namen der Kunst. Ungewöhnliche Modelle von Witwen- und Witwerschaft in der russischen Moderne (Tagung „Wieder allein. Partner(innen)verlust in Kunst, Literatur und Politik“ an der Evangelischen Akademie Tutzing)
2001
1700: Rendezvous in St. Petersburg (im Rahmen der Richard-Hamann-Ringvorlesung „Epochen der europäischen Kunst“ des Kunstgeschichtlichen Seminars der HU-Berlin)
Langzeitwirkungen der russischen Orthodoxie und das Phänomen „russische Künstlerin“ (Konferenz „Amazonen der Avantgarde“ am Staatlichen Institut für Kunstwissenschaften, Moskau)
Wege der russischen Malerei vom Realismus der „Wanderer“ bis zum Suprematismus von Malevič (vor der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft – Vaduz)
2000
Künstlerpaare in der russischen Avantgarde: Natalija Gončarova / Michail Larionov und Varvara Stepanova/Aleksandr Rodčenko (Christian-Albrechts Universität Kiel)
Die Wahrheit des Lebens und der Kunst. Aleksandr Rodčenko und Varvara Stepanova: Rollenspiele (Konferenz „Symbolismus in der Avantgarde“ am Staatlichen Institut für Kunstwissenschaften, Moskau)
800: Die Produktion des Sakralen: Der Bilderstreit in Byzanz (im Rahmen der Richard Hamann-Ringvorlesung „Epochen der europäischen Kunst“ des Kunstgeschichtlichen Seminars der HU-Berlin)
1999
Eine ungleiche Ehe oder eine Liebesheirat? Die russische Avantgarde und das Museum (Konferenz „Die Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Schicksal und Bilanz“ am Staatlichen Institut für Kunstwissenschaften beim Kulturministerium der Russischen Föderation in Moskau)
Anna Dorothea Therbusch, Malerin in Preußen (Symposium „Zwischen Ideal und Wirklichkeit. Künstlerinnen der Goethezeit“ im Schloßmuseum Gotha)
Bildende Künstlerinnen in Rußland im 18. Jahrhundert (Tagung „Geschlechterbild und Frauenrealität im 18. Jahrhundert“ in Wien, organisiert von der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts)
1998
Russische Avantgarde und Theater, Ballett und Film (im Rahmen der Ausstellung „Künstler ziehen an. Avantgardemode in Europa 1910 bis 1935“ im Museum am Ostwall Dortmund)
"Denn die Russen trennen nicht die Künste in ihrem Spiel“ (Oscar Bie). Betrachtungen über die Ballets Russes (Hochschule der Künste Berlin)
Natalija Gončarova und Michail Larionov - eine zweistellige Formel des russischen Neoprimitivismus (Hamburger Kunsthalle )
Facetten der russischen Moderne (Niedersächsisches Landesmuseum Hannover)
1997
Fürstin Maria Teniševa – eine russische Mäzenin, Kunstsammlerin und Künstlerin um 1900 (Kunsthistorisches Institut der Freien Universität Berlin)
Zur Geschichte der Künstlerinnenausbildung in Rußland und Formen der professionellen Sozialisation (Workshop „Professionalisierungsgeschichte bildender Künstlerinnen“, Humboldt-Universität zu Berlin)
Warum die Ballets Russes in Rußland entstanden (Georg-Kolbe-Museum Berlin)
Die Schöpfer der Ballets Russes - Tänzer, Choreographen, Bühnenbildner (Georg-Kolbe-Museum Berlin)
Marie Vassilieff (1884-1957). Künstlerische Erfahrungen und Lebenswirklichkeit einer russischen Künstlerin in Paris in den 1910er und 1920er Jahren (Konferenz „Die russische Avantgarde der 1910er und 1920er Jahre im europäischen Kontext“, veranstaltet vom Staatlichen Institut für Kunstwissenschaften beim Kulturministerium der Russischen Föderation in Moskau)
"Ein Tanz von Gedanken durch eine dauernde Form“. Rainer Maria Rilke und die bildende Kunst in Rußland (Georg-Kolbe-Museum Berlin)
Von tanzenden Gewändern zum Spielkörper. Kostüm und Bewegung im Theater der russischen Avantgarde (Konferenz „Die russische Avantgarde der 1910er und 1920er Jahre und das Theater“ am Staatlichen Institut für Kunstwissenschaften beim Kulturministerium der Russischen Föderation in Moskau)
1996
Princess Maria Klavdievna Tenisheva (1867?-1928) – a Russian Patron and Art Collector around 1900 (XX Coloquio Internacional de Historia del Arte, Puebla, Mexicó, organisiert vom Instituto de Investigaciones Estéticas, UNAM)
1995
Gottesmutter, Schöne Dame, Russisches Weib – Weiblichkeitsbilder in der russischen Kunst und der Prozess der nationalen Selbstdefinition (Konferenz „Der nationale Eros in der Kultur“am Institut für Slawenkunde und Balkanistik der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau)
Wege in die zweite Reihe: das Beispiel Marie Vassilieff (Workshop „Künstlerinnen zwischen Mythen von Autorschaft und Weiblichkeit“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Der hoffnungsvolle Blick nach Osten. Das alte und das neue Rußland in Adolf Behnes Kunst- und Kulturkritik (Colloquium „Adolf Behne – Schrittmacher der Moderne“ an der TU Berlin)
1994
"Um es einfach zu sagen: ich posiere also.“ (Alexander Benois) – Überlegungen zum Künstlerbildnis und Selbstbildnis um 1900 in Rußland (C.I.H.A.-Colloquim zum Thema „Images de l'artiste“ in Lausanne)
1993
Künstlerinnen der russischen Avantgarde - Positionen und Schicksale (Kunsthistorische Gesellschaft Tübingen)
1992
„Wie ich es sehe“ (Marina Cvetaeva) – Überlegungen zur Buchkunst der russischen Avantgardistinnen (Symposium „Frauen – Kunst – Revolution“ in Frankfurt am Main anlässlich der Ausstellung „Die große Utopie“; Universität Osnabrück; Universität Trier)
Deutsche Wurzeln der russischen Künstlervereinigung „Welt der Kunst" (Osteuropa-Institut der FU Berlin)
1990
„Mütterchen Rußland“ oder das Vaterland in weiblicher Gestalt: Frauenbilder in der russischen Kunst unter dem Aspekt nationaler Identität (5. Offene Frauenhochschule der Gesamthochschule Kassel)
1989
Spielräume und Grenzen einer anderen Tradition: Die russische Familie als soziale Determinante für die Entwicklung des Selbstverständnisses russischer Künstlerinnen Ende des 19. – Anfang des 20. Jahrhunderts (1. Kunsthistorikerinnen-Tagung des VBK in Lehnin)