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Sprechstunde von Frau Prof. Dr. Raev im SS 2013

mittwochs 12-13 Uhr, U5/321
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Öffnungszeiten des Sekretariats


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Russisches Thema auf dem Symposium "Fotografische Selbstbildnisse"

an der Bergischen Universität Wuppertal am 16./17.November 2012
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Lebenslauf

Prof. Dr. Ada Raev

Ada Raev, geboren am 03.08. 1955 als Ada Fischer in Berlin-Buch, studierte Kunstgeschichte an der Historischen Fakultät der Staatlichen Universität "M.I. Lomonosov" in Moskau (1974 - 1979). Studienabschluss: Diplom-Kunsthistoriker

Habilitation

(Humboldt-Universität Berlin, 1999)                                          Habilitationsschrift: Russische Künstlerinnen der Moderne (1870-1930). Historische Studien. Kunstkonzepte. Weiblichkeitsent­würfe, München 2002

Promotion

(Historische Fakultät der MGU in Moskau, 1982)                                 Dissertation: Russisch-deutsche Kunstbeziehungen an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. (1896-1906), Teile daraus in Aufsätzen veröffentlicht (vgl. Publikationen Nr. 19 und 39)

Wissenschaftlicher Werdegang

seit 2008: Professur für Slavische Kunst- und Kulturgeschichte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
2006: Wahrnehmung einer Gastprofessur an der Hochschule für bildende Künste Braunschweig (SS)
2005: Vertretung einer C 3-Professur für Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin (SS)
2003-2004: Vertretung einer C 4-Professur für Kunstgeschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (WS)
2001-2002: Vertretung einer C 4-Professur für Kunstgeschichte an der TU Dresden (WS)
1999-2004: Oberassistentin (C2) am Kunstgeschichtlichen Seminar der Humboldt Universität zu Berlin
1979-1999: Wissenschaftliche Assistentin am Kunstgeschichtlichen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin

Ausgewählte berufliche Aktivitäten

2011-2013: Mitglied im Beirat zur Vorbereitung der Ausstellung "Im Glanz der Zaren. Die Romanows und Württemberg". Große Landesausstellung Baden-Württemberg Stuttgart 2013/2014

2011/2012: Leitung einer Sektion auf dem 2012 am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg stattfindenden XXXIII. Kongress des CIHA (Comité international d'histoire de l'art)

2011/2012: Mitglied im wissenschaftlichen Beirat zur Vorbereitung der Ausstellung "Russen und Deutsche" (Arbeitstitel), die 2012 in Moskau und in Berlin im Neuen Museum stattfinden wird

2007/2008: Kuratorin (zusammen mit Dr. Jürgen Luh) der Ausstellung „Macht und Freundschaft. Berlin – St. Petersburg 1800-1860“ der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg im Martin-Gropius-Bau Berlin

2006: Abschluss einer Monographie in russischer Sprache über Marie Vassilieff im Rahmen der Emigrations-Reihe des Moskauer Verlages "Iskusstvo XIX vek" (im Druck)

2005/2006: Organisation zusammen mit Prof. Dr. Isabel Wünsche des Symposiums "Der Beitrag der russischen Kunst zur europäischen Moderne" an der International University Bremen

1995: Mitarbeit an der Vorbereitung der Ausstellung "Marie Vassilieff. Eine russische Künstlerin in Paris. 1884-1957" am Verborgenen Museum, Berlin

1993: Forschungsaufenthalt in Moskau zu Recherchen in russischen Archiven und Bibliotheken

seit 1989: Vorträge über russische Kunst auf Tagungen und an verschiedenen Universitäten und Museen in Deutschland (Berlin, Dortmund, Frankfurt/M., Frank-furt/O., Hamburg, Hannover, Kassel, Karlsruhe, Oldenburg, Osnabrück, Pots-dam, Saarbrücken, Trier, Tübingen, Tutzing) und im Ausland (Lausanne, Leeds, Montreal, Moskau, Puebla/Mexico, St. Petersburg, Vaduz);     

regelmäßige Teilnahme an den wissenschaftlichen Konferenzen des Staatlichen Instituts für Kunstwissenschaften beim Ministerium für Kultur der Russischen Föderation in Moskau, Zusammenarbeit mit den Universitäten Moskau und St. Petersburg, Kontakte zur Tret’jakov-Galerie Moskau und dem Russischen Museum St. Petersburg;

Aufsätze in Ausstellungskatalogen zu russischer Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts (Verborgenes Museum e.V. Berlin, Nationalgalerie Berlin, Von der Heydt-Museum Wuppertal, Tretj’akov-Galerie Moskau, Groninger Museum, Museum für Zeitgenössische Kunst Thessaloniki, Ikonenmuseum Frankfurt a.M., Kunst- und Ausstellungshalle Bonn, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Institut Mathildenhöhe Darmstadt)

Übersetzungen aus dem Russischen für die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn