19.03.13
Bis Ende des Jahres müssen sämtliche E-Mail-Konten auf den neuen E-Mail-Server umgezogen sein!
ausführlich
Wenn zur Erfüllung der Dienstaufgaben mehrere Personen auf Daten gemeinsam zugreifen sollen/müssen oder, wenn Dienstaufgaben eine Vertretung erfordern, werden aufgabenbezogene Konten benötigt. Hierbei handelt es sich in erster Linie um E-Mail-Konten und gemeinsam genutzter Speicherplatz am Fileserver.
Beispiele:
Die Berechtigung mit solchen Konten zu arbeiten wird dem betroffenen Personenkreis über die Mitgliedschaft in der jeweiligen, zugehörigen Nutzergruppe erteilt. Die Mitglieder dieser Nutzergruppen können von entsprechend autorisierten Mitarbeitern der Einrichtung selbst verwaltet werden.
D.h. wenn ein Nutzer z. B. mit einem aufgabenbezogenen E-Mailkonto arbeiten soll, wird er sich mit seiner persönlichen Nutzernummer am E-Mail-System anmelden, wobei im System hinterlegt ist, ob er die jeweiligen Daten nutzen darf oder nicht.
Die Errichtung aufgabenbezogener Dienstekonten können grundsätzlich nur von Leitern und Leiterinnen eingetragener Organisationseinheiten und Projekte der Universität Bamberg, für die ein Internetkürzel registriert ist, veranlasst werden. Die Datendienste werden unter dem registrierten Kürzel errichtet, so dass eine Zuordnung von Dienstekonto zur Organisationseinheit und deren Leiter/Leiterin jederzeit möglich ist. Im Falle des Ausscheidens eines Leiters/einer Leiterin geht die Verantwortung für die aufgabenbezogene Nutzerkennung automatisch an dessen, im Kürzelverzeichnis eingetragenen Nachfolger /deren Nachfolgerin über.
Darüber hinaus können aufgabenbezogene Dienstekonten für Aufgaben beantragt werden, die keiner registrierten Organisationseinheit zugeordnet sind (z.B. für Drittmittelprojekte etc.). Auch hier gilt als Voraussetzung, dass für diese Aufgabe ein Kürzel registriert ist. Antragsberechtigt ist die Person auf deren Namen das Kürzel registriert wurde. Für den Fall des Ausscheidens aus deren Funktionen und Ämtern gehen in diesem Fall die Rechte und Pflichten, die an der Nutzerkennung gebunden sind, nicht automatisch an eine andere Person über. Über die Weiterverwendung der Nutzerkennung und der unter dem Nutzerkonto gespeicherten Daten entscheidet ggf. die Universitätsleitung.