19.03.13
Bis Ende des Jahres müssen sämtliche E-Mail-Konten auf den neuen E-Mail-Server umgezogen sein!
ausführlich
Ein E-Mailsystem besteht aus:
Ein E-Mail-Client ist ein Programm, das entweder auf Ihrem PC installiert ist (z. B. Thunderbird oder Outlook) oder über eine Internetseite zur Verfügung steht (z. B. mail.uni-bamberg.de, mail.stud.uni-bamberg.de oder Outlook WebApp).
Mit dem E-Mail-Client können Sie:
Für E-Mail-Programme (Clients) die auf Ihrem PC installiert sind, sind für das Empfangen von E-Mails heutzutage drei verschiedene Techniken (Protokolle) im Einsatz.
Wenn Sie mit einem, auf Ihrem PC installierten E-Mail-Programm arbeiten, empfiehlt das Rechenzentrum ausdrücklich die Verwendung von IMAP aufgrund der o.g. Vorteile. Befindet sich Ihr E-Mailkonto auf dem Exchange-Mailserver, so empfiehlt das Rechenzentrum ausdrücklich die Verwendung von Outlook und MAPI.
Wenn Sie den "Webclient" verwenden, brauchen Sie sich nur mit einem beliebigen Internetbrowser auf die Webseite des Mailservers zu verbinden. Sie finden dann im Browser eine mehr oder weniger komfortabel gestaltete Oberfläche vor, mit der Sie Nachrichten empfangen, Ihre Nachrichten in Ordnern organisieren und Nachrichten senden können. Außer der Internetadresse (URL) und Ihren Anmeldedaten (Nutzerkennung und Passwort) benötigen Sie hierfür keinerlei Verbindungsparameter und keinerlei spezielle Einstellungen. Das heißt, Sie haben somit den Vorteil von jedem beliebigen PC, der in der Lage ist eine Internetseite zu öffnen, von zuhause oder von unterwegsIhre E-Mail-Dienste zu nutzen. Der Funktionsumfang und der Bedienkomfort von Webclients ist gegenüber dem von installierten E-Mail-Programmen jedoch immer noch geringer, so dass Sie, wenn Sie intensiven E-Mail-Schriftverkehr betreiben, sicherlich ein installiertes E-Mailprogramm vorziehen werden.