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News Serversysteme & Nutzerverwaltung

19.03.13

Neuer E-Mail-Server

Bis Ende des Jahres müssen sämtliche E-Mail-Konten auf den neuen E-Mail-Server umgezogen sein!
ausführlich

News Serversysteme & Nutzerverwaltung

Einrichtung von icprint

Voraussetzungen um icprint verwenden zu können

  • Sie benötigen ein gültiges Nutzerkonto der Universität Bamberg (BA-Nummer) sowie eine zugehörige Chipkarte (Studentenausweis, Mitarbeiterausweis).

  • Auf Ihrem PC müssen die icprint Druckertreiber installiert sein. Verwenden Sie zur Installation der Druckertreiber das Programm icprint_setup.exe. Alternativ können Sie eine Verbindung zum Netzwerkdrucker "icprint-public" herstellen. Detaillierte Informationen finden Sie unter "Ich möchte gerne icprint verwenden ohne einen Drucker installieren zu müssen…" Auf den PCs im CIP-Pool sowie auf den PCs im Lesesaal sind die Druckertreiber bereits vorinstalliert. Für die Installation auf den Mitarbeiter-PCs wenden Sie sich bitte an den PC-Service.

  • Ihr PC muss sich im Datennetz der Universität Bamberg befinden. (entweder per LAN oder WLAN auf dem Campus der Universität am Datennetz angeschlossen, oder von zu Hause aus per VPN mit dem Datennetz verbunden)

  • Sie müssen entweder an Ihrem PC mit Ihrer BA-Nummer angemeldet sein (dies ist z.B. im CIP-Pool oder an einem Mitarbeiter-PC meist der Fall) oder Sie müssen sich mit "Start / Programme / icprint / icprint-Anmeldung" am icprint-Server anmelden. Das Programm. (icprint-Anmeldung wird mit "icprint_setup.exe" auf Ihrem PC eingerichtet. Nähere Informationen zur Anmeldung am icprint-Server finden Sie unter "Wie funktioniert das Anmelden am icprint-Server".

Installation von icprint

  • Melden Sie sich an Ihrem PC unter einem Benutzernamen mit Administratorrechte an.

  • Laden Sie die Datei "icprint_setup.exe" herunter

  • Führen Sie  "icprint_setup.exe" aus und folgen Sie den Anweisungen.

  • Stellen Sie am besten unter jeder Benutzeranmeldung, unter der icprint verwendet wird, den Treiber für standardmäßigen Schwarzweißdruck ein. Sie vermeiden damit unnötige Druckkosten durch versehentlichen Farbdruck. Eine Anleitung wie sie Ihren Drucker "icprint" auf Schwarzweißdruck voreinstellen finden Sie unter -"Voreinstellung für Schwarzweißdruck" Siehe auch "Ich benötige meistens nur Ausdrucke in schwarzweiß…"


Für Unterstützung bei der Installation wenden Sie sich bitte an den PC-Service


Manuelle Installation

Laden Sie sich das Treiberpaket von der externer Link folgt Downloadseite des Herstellers (Konica Minolta bizhub C280) herunter und entpacken Sie das Zip-Archiv in einen beliebigen Ordner

Öffnen Sie "Drucker und Faxgeräte" und installieren Sie den Drucker mit "Drucker hinzufügen"

Wählen Sie "Lokaler Drucker der an den …"
Wählen Sie "Einen neuen Anschluss erstellen"
Wählen Sie "Local Port"
Geben Sie "\\urz40.uni-bamberg.de\myPrinter" als Anschlussnamen an
Wählen Sie über die Schaltfläche "Datenträger" den Ordner mit den entpackten Treiberdateien und dort die Datei KOAZXA__.inf aus.

Stellen Sie die Voreinstellungen für Schwarzweißdruck in jedem Benutzerprofil separat ein (siehe oben)

Melden Sie sich evt. vor dem drucken mit
"net use \\urz40.uni-bamberg.de <Passwort> /user:<Benutzer>"
 am icprint-Server an, um unter einem beliebigen Benutzernamen (BA-Nummer) drucken zu können, oder verwenden Sie icprintlogin.exe

icprint als Windows Netzwerkdrucker einrichten

Gehen Sie wie folgt vor um icprint als Windows Netzwerkdrucker einzurichten. Sie können auf diese Weise icprint verwenden, ohne einen lokalen Drucker auf Ihrem PC installieren zu müssen. Bedenken Sie, dass bei dieser Installationsweise die Druckerwarteschlange mit den Dateinamen der gedruckten Dokumente sowie dem Nutzernamen des Nutzers der es ausgedruckt hat für jeden Nutzer sichtbar ist.

Öffnen Sie "Drucker und Faxgeräte"

Wählen Sie:
o    Drucker Hinzufügen
o    Weiter
o    Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen anderen Computer angeschlossen ist
o    Verbindung mit folgendem Drucker herstellen

Tragen Sie in das Eingabefeld "Name" folgende Druckeradresse ein:
\urz40.uni-bamberg.de\icprint gemeinsamer Drucker (Bizhub)

Klicken Sie auf "Weiter"

Bestätigen Sie die Warnung "Sie sind im Begriff, eine Verbindung …" im Fenster "Druckerverbindung herstellen" mit "Ja"

Geben Sie an, ob der Drucker als Standarddrucker verwendet werden soll (i.d.R. "Nein")
Klicken Sie auf "Fertig stellen".

Sie können jetzt den Drucker "icprint-public an urz40.uni-bamberg.de" verwenden.

 

 

 

Verwendung von icprint

Wie drucke ich über icprint?

  • Eine Detaillierte Beschreibung zum Drucken mit icprint unter Windows XP bzw. Windows Vista  (z.B. an einem Mitarbeiter-PC, an einem PC im CIP-Pool oder an einem privaten PC) finden Sie unter pdf Drucken mit icprint.

  • Eine Detaillierte Beschreibung zum Drucken mit icprint unter Linux im Lesesaal der UB finden Sie unter pdf Drucken mit icprint im Lesesaal der UB

Preise

Die Gebühren für icprint sind identisch mit den Gebühren für das Fotokopieren

Eine Aufstellung der Seitenpreise finden Sie auf der Seite Kopieren und Drucken an der Universität Bamberg


Druckkostenabrechnung

Bei Mitarbeitern der Universität können die Druckkosten wahlweise direkt auf eine Kostenstelle, der eine Chipkarte zugeordnet ist, verbucht werden, oder von der elektronischen Geldbörse der Chipkarte abgebucht werden.

Folgende Optionen stehen am Chipkartenterminal zur Auswahl:
Kopieren (Gebührenabrechnung über Kostenstelle)
Drucken (Gebührenabrechnung über Kostenstelle)
Privat Drucken  (Gebührenabrechnung über elektronische Geldbörse)
Privat Kopieren  (Gebührenabrechnung über elektronische Geldbörse)

Bei Studierenden wird ausnahmslos immer von der Geldbörse abgebucht, egal ob sie "privat" ausgewählt haben oder nicht.

Das Abrechnungssystem von icprint arbeitet nach folgendem Modus:
Nachdem der Druckauftrag an den icprint-Server übergeben wurde, führt dieser eine vollständige Kostenanalyse durch und analysiert die Druckjobdatei nach Anzahl Seiten, verwendete Seitenformate und Farbeigenschaften. Anschließend werden auf dieser Grundlage die voraussichtlich entstehenden Druckkosten ermittelt, wenn der Auftrag auf einem Farbkopierer oder auf einem Schwarz-Weiß-Kopierer ausgedruckt wird.
Beide zu erwartende Beträge werden auf der Webseite des icprint-Servers angezeigt.

Beim Abruf des Druckjobs wird sofort mit Betätigung der Entertaste am Chipkartenterminal der volle Betrag von der Chipkarte abgebucht. Die Chipkarte wird gesperrt.
Nachdem das Kopiergerät angefangen hat zu Drucken ist jedoch denkbar, dass der Ausdruck, aus welchem Grund auch immer, nicht vollständig erfolgt (Papierstau, Papierfach ist leer, Unterbrechung der Datennetzverbindung, Unterbrechung der Stromversorgung, Gerätedefekt etc). Im Normalfall meldet das Kopiergerät Anzahl und Format der tatsächlich ausgedruckten Seiten an den icprint-Server zurück. Weicht diese von der Anzahl der analysierten (und bereits von der Chipkarte abgebuchten) Seiten ab, schreibt der icprintserver den Differenzbetrag auf der Chipkarte wieder gut und gibt erst dann die Chipkarte wieder frei.

Lediglich für den Fall, dass die aufgetretene Störung nicht nur den Ausdruck abgebrochen, sondern auch die Kommunikation zwischen Kopiergerät, icprint-Server und Chipkartenterminal unterbrochen hat, könnte die Gutschrift nicht erfolgen und Ihre Chipkarte würde gesperrt bleiben. Dies gilt auch, wenn Sie die Chipkarte vorzeitig und gewaltsam aus dem Chipkartenterminal entnehmen würden.
Wenden Sie sich in diesem Fall an Dez. Z/IS ServiceCard (servicecard@uni-bamberg.de) bzw. an die Studentenkanzle.


Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen können die Umsätze der Servicecard einsehen unte:

https://portal.zuv.uni-bamberg.de/Mitarbeiter/Chipkarte/    

Studierende unter:

http://zul.zuv.uni-bamberg.de/

Anmeldung am icprint-Server

Wenn Sie auf den Drucker "icprint (KM_280)" drucken wollen, benötigen Sie zunächst entsprechende Berechtigungen auf dem Druckserver. Darüber hinaus benötigt der icprintserver die Information, unter welcher Benutzernummer der Druckjob hinterlegt werden soll bzw. mit welcher Chipkarte der Druckjob an einem Kopiergerät abgerufen werden darf.

Beides entnimmt der icprintserver zunächst den Anmeldedaten, mit denen Sie an Ihrem PC angemeldet sind. Die Druckjobs werden daher unter der Benutzernummer hinterlegt, mit der Sie sich vorher an Ihrem PC angemeldet haben. Das funktioniert nur, wenn es sich hierbei um eine gültige Nutzernummer des Rechenzentrums handelt, und wenn Sie das, im Rechenzentrum hinterlegte Kennwort  (das gleichen Kennwort, mit dem Sie sich z.B. an "mail.uni-bamberg. de" anmelden) auch für die Anmeldung an Ihrem PC verwenden.

An Ihrem eigenen, privaten PC melden Sie sich i.d.R. mit einem beliebigen Benutzernamen an. Die Druckaufträge, die Sie von einem solchen PC aus an icprint absetzen, können keiner gültigen Nutzernummer und damit keiner Chipkarte zugeordnet werden.
Wenn Sie die Druckertreiber mit icprint_setup.exe installiert haben hat icprint_setup.exe in Ihrem Startmenü unter "Start / Programme / icprint " das Programm icprint-Anmeldung eingerichtet. Mit Doppelklick auf dieses Programm öffnet sich ein Anmeldedialog, mit dem Sie sich am icprintserver unter einer anderen Benutzernummer als die, mit der Sie an Ihrem PC angemeldet sind, anmelden können. Sie können dieses Anmeldeprogramm auch nutzen, wenn Sie an einem PC in der Uni unter einer anderen Benutzernummer drucken wollen als der, mit der Sie am PC angemeldet sind. (Sie arbeiten z.B. am PC eines Kollegen unter dessen Anmeldung, oder ein Kommilitone hat sich unter seiner Benutzernummer am CIP-Pool-PC angemeldet und Sie möchten an diesem PC einen Druckauftrag unter Ihrer Benutzernummer absetzen.
Solange Sie sich nicht unter "icprint-Anmeldung" mit dem Schaltknopf Abmelden, von icprint-Server abgemeldet haben, bzw. solange Sie sich nicht am PC abgemeldet bzw. den Rechner neu gestartet haben, werden sämtliche Druckaufträge unter der Nutzernummer der icprint-Anmeldung abgelegt.

Schwarzweißdruck voreinstellen.

Ich benötige meistens nur Ausdrucke in schwarzweiß und möchte vermeiden, dass ich versehentlich in Farbe ausdrucke, da der Farbdruck viermal teurer ist als der Schwarzweißdruck?

 

Wenn Sie an den Mitarbeiter-PCs oder auf Ihrem eigenen PC icprint installiert haben, müssen Sie die Voreinstellungen selbst vornehmen. Eine Anleitung wie Sie Ihren Drucker "icprint" auf Schwarzweißdruck voreinstellen, finden Sie unter Voreinstellung im Druckertreiber.pdf

Abholung in Farbe oder Schwarzweiß

Kann ich beim Ausdruck am Kopiergerät entscheiden, ob ich den Ausdruck in Farbe oder Schwarzweiß erhalte.

 

Nein!

Die Einstellung ob in Farbe oder Schwarzweiß gedruckt werden soll wird beim Drucken am PC vorgenommen und kann später nicht mehr verändert werden.

Wenns mal nicht geklappt hat

Wiederholdruck

icprint entfernt Druckaufträge aus der Auftragsliste des Benutzers, sobald diese an einen Drucker übertragen wurden.

Der Benutzer hat daher keine Möglichkeit einen bereits abgerufenen Druckauftrag ein weiteres Mal auszudrucken. Auch dann nicht, wenn der Auftrag aufgrund einer Störung nicht oder nicht vollständig gedruckt wurde.

Die, an den jeweiligen Druckerstandorten zuständigen Service-Mitarbeiter der Universität, die über die entsprechende Berechtigung verfügen (icprint-Operateure), können jedoch Druckaufträge über die Funktion "Wiederholdruck" erneut in die Auftragsliste des Benutzers einstellen. Der Wiederholdruck kann dabei auf zweierlei Weise aktiviert werden:

  • Kostenpflichtiger Wiederholdruck
    Der Benutzer hat seinen Druckauftrag bereits einmal erfolgreich abgeholt und möchte ihn lediglich ein weiteres Mal ausdrucken.
  • Kostenfreier Wiederholdruck
    Dem Benutzer wurden aufgrund einer Störung des Systems auf seiner elektronischen Geldbörse die Kosten des Ausdrucks belastet, ohne dass die entsprechende Anzahl von Seiten gedruckt wurde.

Zur Vermeidung missbräuchlicher Nutzung des Wiederholdrucks werden alle Wiederholdrucke von icprint dokumentiert und dem icprint-Operator bei der Aktivierung angezeigt.
Service-Mitarbeiter, die über die erforderliche Berechtigung verfügen, können den Wiederholdruck unter "icprint.uni-bamberg.de" im Menüpunkt "Service-Point" aktivieren. Dort finden sie im Menüpunkt "Hilfe" diese pdf Anleitung mit Informationen über die Verfahrensweise im Einzelnen.

Probleme mit fremdsprachige Schriftzeichen und Sonderzeichen

Frage:

Ich habe versucht die Präsentation einer Vorlesung im Format "Mehrere Seiten pro Blatt" aus Acrobat Reader auszudrucken. An verschiedenen Stellen hat das System die Schriftzeichen nicht korrekt wiedergegeben und stattdessen nicht entzifferbare Ersatzzeichen ausgedruckt.

 

Antwort:

Insbesondere beim Ausdruck von mehreren Seiten pro Blatt sowie bei Broschürendruck hat der Acrobat Reader bei Verwendung von  PostScript-Drucker und somit auch von icprint Probleme mit dem Zeichensatz.

Im Acrobat  Reader sind folgende Einstellungen erforderlich, damit Sonderzeichen und fremdsprachige Schriftzeichen beim Ausdruck über PostScript-Drucker auf jeder Seite korrekt wiedergegeben werden:

Klicken Sie Im Druckerdialog auf "Erweitert..."
Wählen Sie "PostScript-Einstellungen"
Wählen Sie in der Dropdown-Liste "Richtlinien für Schriften und Resourcen" die Option "Für jede Seite herunterladen".

 

 

Fragen zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit Ihrer Druckjobs

Drucken über Datennetze auf Druckern, die mehreren Benutzern gleichzeitig zur Verfügung stehen, ist Stand der Technik und mit Bordmitteln nahezu aller Betriebssysteme und Druckgeräte einfach realisierbar. Gänzlich ungelöst bleiben dabei zwei Anforderungen: Erstens die Berechnung der, gerade bei Farbdrucken nicht unerheblichen Druckkosten und zweitens die Vertraulichkeit der ausgedruckten Dokumente. Ein Druckauftrag, den ich direkt an ein Druckgerät schicke, wird von diesem nämlich sofort bearbeitet, so dass jeder, der am Druckgerät steht die Dokumente an sich nehmen kann, noch bevor ich mich dorthin begeben habe. Diesen Problemen wird icprint in Gänze gerecht, indem es nämlich die Druckaufträge auf dem Druckserver zwischenspeichert, von dem der Benutzer sie dann (mit seiner Chipkarte die Ihn als den Besitzer des Dokuments ausweist) am Druckgerät abholt.

Die Druckaufträge können also nur, und ausschließlich mit der Kombination aus Benutzernummer, zugehörigem Kennwort und zugehörige Chipkarte „abgewickelt“ werden.

Dennoch treten in der Praxis im Zusammenhang mit der Vertraulichkeit der Druckjobs / der abgeholten Dokumente Fragen auf die nachfolgend beantwortet werden.

Wer kann auf die Druckaufträge zugreifen?

Frage:
Können die Druckaufträge, die auf dem icprint-Server gespeichert sind, von Personen, die Zugang zum Server haben, abgerufen werden und, wenn ja, wer hat Zugang zum icprint-Server?

Antwort:
Der icprint-Server steht logisch wie physikalisch im Datenschutzbereich des Rechenzentrums der Universität Bamberg. Zugang zu diesem Server haben nur die Systemadministratoren und die Operateure des Rechenzentrums. Der icprint-Server und dessen Betrieb unterliegen, genauso wie der Mailserver, und der Fileserver, den Datenschutzvorschriften und Nutzungsrichtlinien der Universität Bamberg.

Was passiert mit den abgeholten Druckaufträgen?

Frage:
Was passiert mit den Druckdateien wenn ich meine Druckaufträge abgeholt habe?

Antwort:
Abgeholte Druckaufträge bleiben weitere 5 Tage im System gespeichert. In dieser Zeit können sie bei Bedarf von Mitarbeitern der Bibliothek, des Rechenzentrums, von ITFS etc. (den so genannten icprint-Operateuren), die über eine entsprechende Berechtigung verfügen, erneut „reaktiviert“ werden, so dass sie der Besitzer (und nur der Besitzer) ein weiteres Mal ausdrucken kann. Dies ist erforderlich, da es vorkommen kann, dass Druckaufträge nicht oder unvollständig ausgedruckt werden bzw., dass Benutzer keine Möglichkeit mehr haben, die Quelldateien erneut auszudrucken.

Was ist bei Störungen am Kopiergerät zu beachten?

Frage:
Ich hatte spät abends einen umfangreichen Druckjob mit vertraulichen Inhalten an einem Druckgerät abgeholt. Das Druckgerät hat den Job angehalten weil kein Papier mehr im Vorratsbehälter war. Leider konnte ich niemanden erreichen, der das Papier nachfüllen konnte. Muss ich jetzt befürchten, dass, wenn jemand am nächsten Tag das Papierfach auffüllt, der Rest des verbleibenden Druckauftrages vom System abgearbeitet wird und womöglich im Dokumentenauswurf des Druckgerätes liegen bleibt?

Antwort:
Wenn ein Druckjob, aus welchem Grund auch immer, am Druckgerät unterbrochen wird (Papierstau, Papierbehälter leer, Druckdaten unbrauchbar etc.), empfehlen wir, den Job am Bedienterminal des Druckgerätes (Touchscreen) zu löschen.

  • Bedienschritte am Kopiergerät KonicaMinolta BizHub 350 (Schwarzweißkopierer):
    Betätigen Sie am Touchscreen nacheinander die Schaltflächen
    „Job List“ (in der linken unteren Ecke des Touchscreens) /„Drucken“ /„Löschen“ / „Eingabe
  • Bedienschritte am Kopiergerät KonicaMinolta BizHub C253/353 (Farbkopierer):
    Markieren Sie im linken Bereich des Touchscreens die Schaltfläche mit Ihrem Benutzernamen und betätigen Sie nacheinander die Schaltflächen
    „Löschen“ / „Ja“ / „OK“ /

Damit ist gewährleistet, dass der Auftrag komplett aus dem System entfernt ist und keine „Restseiten“ mehr ausgedruckt werden.Wenn das Druckgerät keine Druckjobs mehr auflistet (die Schaltfläche mit Ihrem Benutzernamen wird nicht mehr angezeigt, die Job Liste ist Leer), dann hat das System den Druckjob bereits selbstständig gelöscht. Auch in diesem Fall ist sichergestellt, dass keine Restseiten ausgedruckt werden(Da der automatische Löschvorgang nur an bestimmten Geräten und unter bestimmten Betriebsbedingungen erfolgt empfehlen wir den Job, wie oben beschrieben, manuell zu löschen)

Sobald der Druckjob gelöscht ist, ermittelt icprint die Zahl der bereits ausgedruckten Seiten, ermittelt die angefallenen Druckkosten, berechnet die Kosten der Chpkarte und schließt den Druckjob vollständig ab.

Wie kann ich einen laufenden Druckjob abbrechen?

Frage:
Wie kann ich einen laufenden Druckauftrag abbrechen, wenn ich während des Druckens feststelle dass ich z.B. die falsche Datei gedruckt habe oder versehentlich in Farbe gedruckt habe.

Antwort:
Verfahren Sie zum Abbrechen von laufenden Druckaufträgen am besten genauso wie in der vorherigen Frage beschrieben. (Löschen des Druckjobs am Touchscreen des Druckgerätes).Wenn Sie stattdessen während eines laufenden Druckjobs am Chipkartenterminal durch Drücken der Taste „End“ Ihre Chipkarte entfernen und damit den Druckjob unterbrechen, ist das System möglicherweise nicht mehr in der Lage den Job korrekt abzuschließen und abzurechnen. Dies kann zu längeren Wartezeiten führen, bis das System die Chipkarte freigibt bis hin zur Erzeugung von sog. „Löschkarten“ die womöglich nur vom Systemverwalter wieder hergestellt werden können.