Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung wurde am 09. Mai 2012 die zweite Runde des Mentoring-Programms eingeleitet.
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Die Universitätsfrauenbeauftragten vergeben auch im Jahr 2012 Stipendien und Prämien für besondere Leistungen von Wissenschaftlerinnen der Universität Bamberg.
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Ab sofort können die Bewerbungsunterlagen für "PUSh" eingereicht werden.
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Das Seminar "Rhetorik und selbstsicheres Verhalten" findet am Freitag, 06. Juli 2012 von 9.00 s.t. - 17.00 Uhr statt.
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Das Bewerbungsseminar wendet sich an Studentinnen und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, es findet am Freitag 15. Juni 2012 von 9.30 s.t. - 16.15 Uhr statt.
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Über die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern wird seit vielen Jahren diskutiert. Noch immer wird das Anliegen oft entweder als unwichtig bezeichnet oder erbittert bekämpft, umgangen oder ignoriert. Gleichzeitig wird die Forderung nach einer Sprache die auch Frauen sichtbar macht immer lauter.
Daher haben wir für Sie einige Informationen und Diskussionsbeiträge zum Thema geschlechtergerechte Sprache zusammengestellt.
Ein aktuelles Merkblatt zur praktischen Unterstützung bei der Anwendung der verbindlichen Vorgaben der Vorschriftenrichtlinien zur Verwendung einer geschlechtergerechten Rechts- und Amtssprache finden Sie
hier.
Beim geschlechtergerechten Sprachgebrauch sollten Sie insbesondere folgende Grundregeln beachten:
Grundsätzliche Möglichkeiten für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch
Zum 1. Januar 2004 trat die Änderung der "Richtlinien für die Wahrnehmung und Organisation öffentlicher Aufgaben sowie für die Rechtssetzung im Freistaat Bayern" in Kraft. Die neuen Regelungen der Staatsregierung zur sprachlichen Gleichbehandlung finden Sie
hier.
Die Sprachwissenschaftlerin
PD Doktor Friederike Braun hat für die Landesregierung Schleswig-Holstein einen Leitfaden für geschlechtergerechte Formulierung erstellt, in dem unter anderem auf folgende Fragen eingegangen wird:
Interview zum Thema "geschlechtergerechte Sprache" mit Friederike Braun.
Mehr zur Verortung der sprachlichen Gleichbehandlung im Gender-Mainstreaming sowie Literaturtipps zu nichtsexistischer Sprache finden Sie auf den Seiten des
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.