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News Frauenbeauftragte

Auftaktveranstaltung feRNet

Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung wurde am 09. Mai 2012 die zweite Runde des Mentoring-Programms eingeleitet.
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Step by Step

Die Universitätsfrauenbeauftragten vergeben auch im Jahr 2012 Stipendien und Prämien für besondere Leistungen von Wissenschaftlerinnen der Universität Bamberg.
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PUSh - Der Absolventinnen-Preis

Ab sofort können die Bewerbungsunterlagen für "PUSh" eingereicht werden.
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Seminar "Rhetorik und selbstsicheres Verhalten"

Das Seminar "Rhetorik und selbstsicheres Verhalten" findet am Freitag, 06. Juli 2012 von 9.00 s.t. - 17.00 Uhr statt.
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Seminar "Wie bewerbe ich mich richtig?"

Das Bewerbungsseminar wendet sich an Studentinnen und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, es findet am Freitag 15. Juni 2012 von 9.30 s.t. - 16.15 Uhr statt.
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Alle aktuellen Nachrichten

Sprachregelungen zu geschlechtergerechter Sprache

Über die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern wird seit vielen Jahren diskutiert. Noch immer wird das Anliegen oft entweder als unwichtig bezeichnet oder erbittert bekämpft, umgangen oder ignoriert. Gleichzeitig wird die Forderung nach einer Sprache die auch Frauen sichtbar macht immer lauter.

Daher haben wir für Sie einige Informationen und  Diskussionsbeiträge zum Thema  geschlechtergerechte Sprache zusammengestellt.

Ein aktuelles Merkblatt zur praktischen Unterstützung bei der Anwendung der verbindlichen Vorgaben der Vorschriftenrichtlinien zur Verwendung einer geschlechtergerechten Rechts- und Amtssprache finden Sie pdf hier.

Die wichtigsten Grundregeln für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch

Beim geschlechtergerechten Sprachgebrauch sollten Sie insbesondere folgende Grundregeln beachten:

  • Verständlichkeit und Lesbarkeit eines Textes müssen erhalten bleiben.
  • Vermeiden Sie unübersichtliche Wortgebilde und umständliche, komplizierte Sätze.
  • „Generalklauseln“, in denen ausgeführt wird, dass Frauen zwar mit gemeint sind, aus Gründen der Lesbarkeit eines Textes auf die weibliche Form jedoch verzichtet wird, sind nicht geschlechtergerecht und sollten daher nicht verwendet werden.

Grundsätzliche Möglichkeiten für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch

  • Aus Gründen der Verständlichkeit und Lesbarkeit eines Textes sollten Sie im Regelfall zunächst versuchen, neutrale Formulierungen zu verwenden.
  • Ist dies nicht möglich oder aus anderen Gründen nicht angezeigt, sollten Sie Paarformulierungen (zum Teil auch als Paarformeln bezeichnet) wählen.
  • Zielführend kann auch eine sinnvolle Kombination von neutralen Formulierungen und Paarformulier- ungen in Texten sein.

 

Zum 1. Januar 2004 trat die Änderung der "Richtlinien für die Wahrnehmung und Organisation öffentlicher Aufgaben sowie für die  Rechtssetzung  im Freistaat Bayern" in Kraft. Die neuen Regelungen der Staatsregierung zur sprachlichen Gleichbehandlung finden Sie pdf hier.

Die Sprachwissenschaftlerin externer Link folgt PD Doktor Friederike Braun hat für die Landesregierung Schleswig-Holstein einen Leitfaden für geschlechtergerechte Formulierung erstellt, in dem unter anderem auf folgende Fragen eingegangen wird:

  • Was ist geschlechtergerechte Sprache?
  • Warum geschlechtergerecht formulieren?
  • Wie lässt sich geschlechtergerechte Formulierung umsetzen?

Interview zum Thema "geschlechtergerechte Sprache" mit Friederike Braun.

Mehr zur Verortung der sprachlichen Gleichbehandlung im Gender-Mainstreaming sowie Literaturtipps zu nichtsexistischer Sprache finden Sie auf den Seiten des externer Link folgt Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.