25.02.13
Stellungnahme des Akkreditierungsrates zur Weiterentwicklung der Systemakkreditierung, Beschluss des Akkreditierungsrates vom 20.02.2013.
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04.02.13
Das neue Informationsportal des Qualitätsmanagements (Dezernat Z/PQM) ist mit dem heutigen Tag der Öffentlichkeit zugänglich. Das Qualitätsmanagement freut sich über intensive Nutzung und konstruktive Anregungen.
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Das im August 2008 ins Leben gerufene Qualitätsmanagement (QM) der Universität Bamberg wurde in den letzten Jahren aktiv weiterentwickelt und inzwischen verstetigt, um der wachsenden Eigenverantwortung der Universität für hohe Qualität und Transparenz der internen Prozesse nachzukommen. Auch im Bereich Studium und Lehre ist die Universität verpflichtet, Rechenschaft über die Gestaltung der Studienbedingungen, Studierbarkeit ihres Lehrangebots und die Qualität der (Aus-)Bildung ihrer Absolventen abzulegen, sowohl gegenüber der Politik als auch der interessierten Öffentlichkeit – Schülern, Eltern oder den zukünftigen Arbeitgebern.
Die Universität Bamberg hält Schritt mit den politischen Forderungen und hat sich in den letzten beiden Zielvereinbarungen (2006 und 2009/2013) mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst zum Ausbau eines fakultätsübergreifenden Qualitätsmanagement in Studium und Lehre verpflichtet. Nicht zuletzt mit dem Fokus, die Universität zu einem noch attraktiveren Studienort zu machen und kontinuierlich an der Weiterentwicklung der Qualität zu arbeiten.
Die relativ kurzen Abstimmungs- und Kommunikationswege sowie die Struktur der Universität ermöglichen eine schnelle Diskussion über strategische und taktische Entscheidungen. Zu den Aufgaben des QMs zählt es, Qualitätsziele zu erarbeiten, die mit Hilfe mehrfacher Maßnahmen umgesetzt werden, sowie ein umfassendes (Qualitäts-)Konzept zu entwickeln, welches die Stärken und Schwächen der Universität berücksichtigt. Dieses wird in mehreren Schritten implementiert, stetig weiterentwickelt und entsprechend der sich ergebenden Vor- und Nachteile modifiziert (Siehe auch Prozesse in Studium und Lehre). Auf diese Weise wird ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess etabliert, der sich nicht nur auf die einzelnen Studiengänge und Studienbedingungen, sondern auch auf das zentrale QM selbst bezieht.
Ziele des Qualitätsmanagements sind es, die existierenden Prozesse zu dokumentieren und transparent zu machen, die Studiengänge bei der Gestaltung und Durchführung von Studienprogrammen zu unterstützen und eine Art Frühwarnsystem zu etablieren, falls es in dem einem oder anderen Bereich zu Schwierigkeiten kommen sollte.
Das Qualitätsmanagement ist ohne die Mitwirkung und enge Abstimmung mit den Universitätsangehörigen (Professoren und Professorinnen, Dozierenden, wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern und Studierenden) unvorstellbar. Aus diesem Grund wird eine breite Diskussion zu den eigenen Qualitätszielen und -kriterien sowie den Wegen der Zielerreichung angestrebt, so dass das QM nicht als eine Zusatzaufgabe verstanden, sondern von allen Universitätsmitgliedern als selbstverständliche Qualitätskultur gelebt und auch getragen werden kann.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Qualitätsmanagements verstehen sich sowohl als Partner für die Universitätsmitglieder, die ihnen in den administrativen und operativen Aufgaben, die mit der Qualitätssicherung verbunden sind, eine Entlastung sowie Anleitung bieten, als auch als Partner für die Universitätsleitung, um gemeinsam strategische Entwicklungen und Vorgehensweisen zu entwerfen und umzusetzen.