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News Planung, Controlling & Qualitätsmanagement

22.01.13

Das QM ServiceNet öffnet seine Pforten!

Das neue Informationsportal des Qualitätsmanagements (Dezernat Z/PQM) ist mit dem heutigen Tag der Öffentlichkeit zugänglich. Das Qualitätsmanagement freut sich über intensive Nutzung und konstruktive Anregungen.
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01.12.11

Besetzung der Stelle im Arbeitsgebiet Qualitätsmanagement

Herr Christian Reutter
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10.08.11

Besetzung der Stelle im Arbeitsgebiet Hochschulplanung und Statistik

Frau Kristin Kollacks
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10.08.11

Besetzung der Stelle im Arbeitsgebiet Qualitätsmanagement

Frau Manuela Heinrich
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28.01.11

(Neu-)Ausschreibung Qualitätsmanagement

Ausschreibungstext
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28.01.11

Besetzung der Projektstelle 'Hochschulcontrolling' zum 01.01.2011

Herr Riccardo Celani
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Alle aktuellen Nachrichten

Ausbau der Hochschulen in Bayern

[Bildquelle: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst]

Ausgangslage

Bayern bereitet seine Hochschulen mit einer Milliardeninvestition auf die steigenden Studierendenzahlen und den doppelten Abiturjahrgang des Jahres 2011 vor. Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 12. Juni 2007 für den Aufbau von 38.000 zusätzlichen Studienplätzen in Bayern einen konkreten Investitionsplan festgelegt. Die Ausbauplanung ist dabei nach Hochschularten, Standorten und Studienfeldern gegliedert. Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel bezeichnete den Beschluss der Staatsregierung als "historische Weichenstellung für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Bayern".
[aus www.stmwfk.bayern.de/hs_ausbau.html. Nach einer Umstrukturierung des Webauftritts des Ministeriums finden Sie die Informationen zur Ausbauplanung nun unter externer Link folgt http://www.stmwfk.bayern.de/Hochschule/Hochschulausbau.aspx]

Dabei werden 80 Prozent der Mittel in gleichen Teilen auf die Universitäten beziehungsweise Fachhochschulen verteilt und 20 Prozent als Reserve für eventuelle Nachsteuerungen vorgehalten. Ziel des gemeinsam vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und den betroffenen Hochschulen ausgearbeiteten Programms ist es,

a.) den erwarteten höheren Bedarf an Studienplätzen befriedigen zu können und

b.) besonders arbeitsmarktrelevante Studienfelder (mit hohem Bedarf am Arbeitsmarkt und guten Berufsperspektiven) zusätzlich zu stärken.

Auch die Universität Bamberg hat sich – in Absprache mit den Fakultäten und betroffenen Fächern - an diesem Programm beteiligt und im Rahmen der Erhebungsphase im Jahr 2007 entsprechende Anträge gemäß der Vorgaben (Auslastung des Studienfeldes, Arbeitsmarktrelevanz) an das Ministerium gestellt, die im Rahmen der Begutachtung und Beschlussfassung durch das Ministerium im vollem Umfang bewilligt wurden.
Demnach werden an der Universität Bamberg in den nächsten Jahren (beginnend ab 2008 schrittweise bis zum Jahr 2013) die nachfolgenden Studienfelder personell verstärkt:

  • Didaktik der Grundschule
  • Geschichte und Didaktik der Geschichte
  • Germanistik und Didaktik der Deutschen Sprache
  • Anglistik und Didaktik der Englischen Sprache
  • Kommunikationswissenschaft
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Volkswirtschaftslehre

Neben den nachfolgend skizzierten personellen Verstärkungen erhalten die einzurichtenden Stellen auch eine Sachkostenausstattung aus dem Programm und auch der Raumbedarf für das zusätzliche Personal und für die daraus resultierenden zusätzlichen Studienplätze werden (außerhalb des Ausbauprogramms und in noch zu verhandelnder Höhe) berücksichtigt.