22.01.13
Das neue Informationsportal des Qualitätsmanagements (Dezernat Z/PQM) ist mit dem heutigen Tag der Öffentlichkeit zugänglich. Das Qualitätsmanagement freut sich über intensive Nutzung und konstruktive Anregungen.
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10.08.11
Frau Kristin Kollacks
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28.01.11
Herr Riccardo Celani
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Die Universität plant, den Bereich Qualitätsmanagement auszubauen. Die Prozessanalyse im Bereich Studium und Lehre stellt einen ersten Schritt in Richtung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems dar.
Die vorhandenen Strukturen und Prozesse im Bereich Studium und Lehre (IST-Zustand) zu beschreiben, die einzelnen zentralen und dezentralen Instrumente der Qualitätssicherung zu ermitteln, transparent zu machen und zu analysieren sowie die ersten Vorschläge zur Prozessoptimierung zu unterbreiten.
Das Ergebnis wird in einem Prozesshandbuch festgehalten. Dieses soll für eine spätere Konzipierung und Umsetzung eines eigenen Qualitätsmanagementmodells genutzt werden und als Grundlage für ein Prozessqualitätshandbuch für Lehre und Studium dienen.
09. Januar 2008 - 14. März 2008
Es werden bestehende Organisationsstrukturen im Bereich Studium und Lehre systematisch beschrieben in Bezug auf ihren Beitrag zur Qualitätssicherung. Hierzu gehören offizielle und inoffizielle Gremien und Verantwortlichkeiten.
Gleichzeitig werden vertikale und horizontale, formelle und informelle Prozesse und Entscheidungswege festgehalten und auf ihre Effizienz geprüft. Diese beziehen sich auf die Ein- und Durchführung von Studiengängen gemäß dem Qualitätsregelkreis (Zielsetzung, Konzipierung, Implementierung, Qualitätssicherung und -verbesserung). Als Ausgangspunkt für die Prozessbeschreibung dienen die Kriterien zur Akkreditierung von Studiengängen sowie zur Systemakkreditierung des Akkreditierungsrates (vom 29.10.2007), die European Standards and Guidelines for Quality Assurance in Higher Education (ESG) und die Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK).
Auf der Basis dieser Unterlagen wird eine Checkliste erstellt, die als Orientierung für die Prozessanalyse dienen wird.
Eine besondere Beachtung soll aber der Eigenart der Universität Bamberg sowie der Qualitätskultur der einzelnen Fakultäten geschenkt werden.