
Anschrift:
An der Universität 2
96047 Bamberg
stefanie.janker(at)gmx.de
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Internet:
| Geboren | 10. 06. 1969 (Familienname Janker) |
| 1988-1997 | Studium an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (MA Kunsterziehung, Kunstgeschichte, Philosophie; Staatsexamen für Lehramt an Gymnasien: Germanistik, Geschichte), Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur, ebd. |
| 1998-1999 | Tätigkeit als Grafikdesignerin, Malerin und Musikerin |
| 1999-2002 | Promotionsstipendium der Universität Bamberg |
| 2002 | Promotion zur Dr. phil. im Fach Psychologie bei Prof. Dr. Dietrich Dörner (Institut für Theoretische Psychologie, Univ. Bamberg) mit Dissertation „Das Geheimnis des Schönen“. Gesamtnote „summa cum laude“ (0,00) Promotionspreis der Universität Bamberg |
| 2003 | Platz 2 im Besetzungsverfahren für den Lehrstuhl Kunst und Musik der Universität Bielefeld |
| Seit 2003 | Lehrtätigkeit im Fach Kunst an der Universität Bamberg |
| 2004 | Nominierung für den Wissenschaftspreis der Soroptimists Bamberg |
| 2005 | Zulassung zur Betreuung von Diplomarbeiten an der Hochschule für Schmuck und Design Trier |
| 2005-2007 | HSP III-Stipendium der Universität Bamberg für das Postdoc-Projekt „Psychologie der Erhabenheit“ |
| 2006 | Platz 2 im Besetzungsverfahren für den Lehrstuhl Kunst- und Designtheorie, Fachhochschule Pforzheim |
| 2007 | Einladung als Visiting Scholar an die University of Iowa, Iowa City/USA |
| Seit 2008 | Lehrtätigkeit im Fach Philosophie |
| 2011 | Erteilung der Lehrbefugnis für das Fach "Kulturwissenschaft" an der Universität Koblenz-Landau. Ernennung zur Gastprofessorin an der Geert Grote-Universität Deventer, NL. |
1. (unter dem Namen Stefanie Janker) Das Geheimnis des Schönen. Ein Modell der psychischen und mentalitätsgeschichtlichen Strukturen von „Ästhetik“. Bamberg 2002. Im Internet unter:
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2. Das Geheimnis des Schönen. Über menschliche Kunst und künstliche Menschen oder: Wie Bewusstsein entsteht. Waxmann: Münster 2005. Verlagsanzeige im Internet unter:
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3. Ästhetik-Theorie. Eine Sammlung von hundert Karteikarten zu Autoren und Begriffen. Marburg 2009.
4. (zusammen mit Uwe Voigt) Zeichenstunde. Eine Einführung in die Semiotik (in Vorbereitung)
5. Erhabenheit - Über ein großes Gefühl und seine Opfer. Würzburg 2011.
6. (zusammen mit Markus Köhlerschmidt): Die philosophische Wollust. Sinnliches von Sokrates bis Sloterdijk. Darmstadt 2011.
7. (zusammen mit Markus Köhlerschmidt): Mit Pauken und Perücken. Über das Leben und die Lebenskünste der erhabenen Herren Händel, Bach, Telemann und Mozart (under review).
8. (zusammen mit Markus Köhlerschmidt): Der knöcherne Zigarrenhalter. Über die Lust am Schrecklichen im Ersten Weltkrieg (under review).
9. CULTURA - Sieben kulturwissenschaftliche Aufsätze über sieben verborgene Künste (erscheint 2012).
1. Der Goldene Schnitt und der Goldene Schuss.
Im Internet unter:
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2. Wann ist Design?
Im Internet unter:
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3. Warum das Ganze größer als die Summe seiner Teile und Schmuck nicht zwangsläufig klein ist.
Im Internet unter:
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4. Warum Data malt – Interdisziplinarität und Ästhetik. In: Interdisziplinarität in Geschichte und Gegenwart (im Erscheinen)
5. (zusammen mit Uwe Voigt) Kopfschmuck – eine Theorie der Theorie des Schmucks. In: Idar-Obersteiner Formdiskurse (im Erscheinen).
6. Sex und Sein. In: Uwe Voigt, Eros der Philosophie. Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft, in Vorbereitung).
7. Kunstupdates – ein künstlerisch-kunsttheoretisches Kabinettstückchen.
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(zusammen mit Markus Köhlerschmidt): Die philosophische Wollust. Sinnliches von Sokrates bis Sloterdijk, gelesen von Martin Falk. Darmstadt 2011.
1. (zusammen mit Markus Köhlerschmidt) zu Marcus Felsner: Rococo. Mozarts Così fan tutte und die Kultur des 18. Jahrhunderts, in: Anfang. Jahrbuch für Denken, Dichten, Musik 8 (2011), S. 369-370.
2. Zwischen Seele und Senarius: Die Musikphilosophie Erwin Schadels in "Musik als Trinitätssymbol. Einführung in die harmonikale Metaphysik", in: Schäfer, Christian/Voigt, Uwe (Hgg.): Memoria - Inetellectus - Voluntas. Festschrift für Erwin Schadel, Frankfurt am Main 2011, S. 187 - 188.
3. (zusammen mit Markus Köhlerschmidt) zu Roberto Zapperi: Abschied von Mona Lisa. Das berühmteste Gemälde der Welt wird enträtselt. Aus dem Italienischen von Ingeborg Walter, Verlag C.H. Beck, München 2011
2. zu Kubitza, Heinz-Werner: Der Jesuswahn. Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung, Tectum Verlag, Marburg 2011(382 Seiten). ISBN: 978-3-8288-2435-5
Zusammen mit Prof. Dr. Rudolf Lüthe (Uni Koblenz) wird derzeit eine Reihe namens "Philosophie und Lebenskunst" beim LIT-Verlag konzipiert.