Fabian Geier hat in Würzburg, Heidelberg und Warwick Philosophie, Anglistik, Pädagogik und Musikwissenschaft studiert. Promotion über "Der Zufall als Individuationsproblem" im Jahr 2006.
Publikationen (Auswahl)
1. Monographien
- J. R. R. Tolkien. Rowohlt Monographien, Hamburg 2009
- Die Irrelevanz des Wirklichen, oder: Zufall als Individuationsproblem. Alber Thesen, Karl Alber Verlag, Freiburg 2007
2. Herausgeberschaften
- zus. mit Christian Spahn und Andreas Spahn: Perspektiven Philosophischer Forschung, Band 1. Oldib Verlag, Essen 2007 (Band 2 in Vorbereitung)
3. Aufsätze (Auswahl):
- "Worauf darf man stolz sein? Grundbausteine einer Ethik der
Selbstbilder", XII. Deutscher Kongress für Philosophie, Welt der Gründe,
München 2011, OpenAccess (in Vorbereitung) - "Why should the Great be Humble? Aquinas and Aristotle on Pride and
Humility", in: ACTA - Proceedings of the Conference on Thomism and Asian
Cultures, Manila 2011 - "Die Natur der Technik", in: Fabian Geier, Christian Spahn und Andreas
Spahn (Hrsg.): Perspektiven Philosophischer Forschung 2, Oldib Verlag,
Essen 2011 - "The Materialistic Fallacy. Some Ontologic Problems of Regulating
Virtual Reality", in: Charles Ess, Ruth Hagengruber (Hrsg.): The
Computational Turn: Past, Presents, Futures? MV-Verlag, Münster 2011 - "Falsche Harmonie, oder: Kann man nach Auschwitz noch vom Auenland
träumen?", Hither Shore 7, hrsg. v. T. Fornet-Ponse, Scriptorium Oxoniae
2010 - "Bildsprache und Sprachbilder – Ludwig Wittgenstein und die
Anschaulichkeit des Denkens", in: Simone Neuber, Roman Veressov (Hrsg.):
Das Bild als Denkfigur. Funktionen des Bildbegriffs in der Geschichte
der Philosophie, Wilhelm Fink, München 2010 - "On the Morality of Software Usage", in Guido van Steendam et al.
(Hrsg.): Ambient Intelligence and Human Security. Embedding Science in
Society. IFB Press, Brüssel 2009 - "Zu Funktion und Reichweite 'des' Kategorischen Imperativs", in:
A.Spahn, C.Spahn, F.Geier (Hrsg.): Perspektiven Philosophischer
Forschung, Oldib-Verlag, Essen 2007
Forschungsschwerpunkte
- Ethik und Moralphänomenologie (Anerkennungstheorie, Selbsterkenntnis,Stolz und Selbstachtung, philosophische Psychologie, Begründungsfragen)
- Fragen klassischer Metaphysik im Spannungsfeld dialektischer Subjektphilosophie (Verhältnis von Subjektivität und Objektivität, Zufall und Notwendigkeit, Universalien- und Individuationsprobleme)
- Informationsethik und die Theorie virtueller Gegenstände im Hinblick auf Freiheit, Individualität und Gerechtigkeit